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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Ein Brasilianer sorgte bei der modernen und zeitgenössischen Kunst von Bassenge in Berlin für überraschende Auktionsmomente

Ei im Bild



Der Wiener Impressionist und Jugendstilmaler Carl Moll erfreute sich in diesem Frühjahr nicht nur in seiner österreichischen Heimat, sondern auch in Deutschland ungewöhnlich großer Beliebtheit. Schon Mitte Mai erzielte das Kölner Auktionshaus Lempertz mit einem bestechend atmosphärisch gemalten Speisezimmerinterieur des Meisters einen Rekordpreis von 235.000 Euro. Einige Wochen später erlebte der Berliner Versteigerer Bassenge mit zwei weiteren Gemälden einen überraschenden Zulauf. Zwar kletterten die Preise hier nicht so hoch wie in Köln, schließlich handelte es sich um zwei wesentlich kleinere, auf quadratischem Format von jeweils etwa 35 Zentimetern Seitenlänge gemalte Landschaften. Doch deutlich über den Erwartungen lagen die Ergebnisse dann doch: 48.000 Euro erzielte seine sonnige „Landschaft mit Bäumen“ aus der Zeit um 1933, vermutlich während einer seiner Reisen in die Provence entstanden, sogar 55.000 Euro waren es für die stimmungsvolle, fast schon abstrakte Momentaufnahme „Regen in Rapallo“ wohl aus demselben zeitlichen Zusammenhang. Die Schätzung hatte jeweils nur bei 20.000 Euro gelegen.


Bei moderaten Taxen zeichnete eine hohe Abnahmequote von 85 Prozent in allen Preisklassen die Versteigerung moderner und zeitgenössische Kunst von Bassenge am 1. Juni aus. Ihren Titel als Favorit verteidigte Käthe Kollwitz’ 1937/38 entworfene und nach dem Tod der Künstlerin 1945 in zwanzig Exemplaren gegossene Bronze „Pietà“ bei 85.000 Euro (Taxe 75.000 EUR). Auch ihre naturalistische Kreide- und Pinsellithografie „Brustbild einer Arbeiterfrau mit blauem Tuch“ von 1903 schloss mit 24.000 Euro sehr gut ab (Taxe 15.000 EUR). Mit internationalen Positionen konnten ebenfalls gute Ergebnisse erzielt werden, wie sich an Natalja Gontscharowas maschinenartiger „Figurine“ aus der Zeit um 1920 für 14.500 Euro erwies (Taxe 6.000 EUR). Die angestrebten Preise wurden allerdings nicht immer erreicht: Pierre-Auguste Renoirs berühmte Farblithografie „Baigneuse Debout, en pied“ von 1896 beispielsweise endete schon bei 19.500 Euro, rund 4.500 Euro unterhalb der Schätzung.

Keine Abnehmer fand Bassenge für mehrere Grafiken Max Beckmanns, darunter sein „Selbstbildnis nach vorn“ von 1918 für 20.000 Euro und sein „Selbstbildnis mit Katze und Lampe“ von 1920 für 25.000 Euro. Ansonsten aber konnte das Auktionshaus mit großem Interesse für den Expressionismus rechnen: Die beiden repräsentativen Lithografien „Drei Mädchen vor dem Spiegel“ und „Mädchen auf dem Kanapee“ Otto Muellers aus den frühen 1920er Jahren erzielten die jeweils anvisierten 8.000 Euro und 12.000 Euro, Hermann Max Pechsteins bekannter Farbholzschnitt „Klönende Fischer“ von 1923 schaffte 12.000 Euro (Taxe 15.000 EUR), seine gleichaltrige aquarellierte Kreidelithografie „Kühe auf der Weide“ von 1923 dann 7.000 Euro (Taxe 6.000 EUR), und 20.000 Euro und 22.000 Euro jeweils 2.000 Euro über der Taxe spielten Otto Dix’ derbe Radierungen „Billardspieler“ und „Fleischerladen“ ein, die 1920 zwei unterschiedliche Gesellschaftsebenen in der frühen Nachkriegsrepublik dokumentieren. Bei Karl Schmidt-Rottluff war es der seltene kantige Holzschnitt „Straße in Sonne“ von 1912, der die Bieter zu 4.200 Euro begeisterte (Taxe 3.000 EUR). Auch mit Paul Klee hatte man keine Probleme. Seine „Vogelkomödie“ von 1918 aus dem Mappenwerk „25 Originallithographien der Münchener Neuen Secession“ kam auf 6.400 Euro (Taxe 2.200 EUR), die bekanntere Farblithografie „Die Heilige vom innern Licht“ aus der ersten Bauhausmappe von 1921 gute 14.000 Euro (Taxe 12.000 EUR).

Ein Konvolut von Papierarbeiten des Jugendstilkünstlers Emil Orlik für bis zu 5.000 Euro, die der fernöstlich inspirierte Farbholzschnitt „Japanisches Mädchen unterm Weidenbaum“ von 1901 erzielte (Taxe 1.200 EUR), und Oskar Schlemmers liebevoll-karikaturistisches Aquarell eines Tiroler Jägers aus der Zeit um 1938 für 6.000 Euro bestätigten das große Interesse auch an weniger gewöhnlichen grafischen Werken deutscher Künstler der Vor- und Frühmoderne (Taxe 2.000 EUR). Dies gilt auch für die dynamisch bewegte „Abstrakte Komposition“ von Karl Peter Röhl aus dem Jahr 1920. Der Bauhaus-Künstler fuhr mit der schwarzen Tuschezeichnung 2.400 Euro ein (Taxe 500 EUR). Diesen Wert gab es zudem für Jeanne Mammens flüchtig entwickelte Dame am Tisch mit Federschmuck im Haar um 1928 (Taxe 600 EUR). Die vier Blätter Emil Maetzels mit zumeist weiblichen Akten hoben die Käufer ebenfalls über ihre mittleren dreistelligen Schätzungen bis auf 1.900 Euro. Bei Renée Sintenis waren es die zu Konvoluten zusammengefassten Vorstudien ihrer Tierplastiken, die die Kunden bereitwillig aufnahmen. So zahlten sie für zehn Skizzenblätter mit dem Motiv des Bären 5.500 Euro (Taxe 1.800 EUR).

Karl Hofers 1952 geschaffenes Ölbild „Lesender“ in melancholischem Duktus für 20.000 Euro (Taxe 25.000 EUR) und Bruno Krauskopfs vergeistigter „Christus“ von 1920 in dichten Grüntönen für 12.000 Euro vertraten die deutsche Malerei etwa derselben Zeit (Taxe 15.000 EUR). Als Impressionist schloss sich ihnen Konrad von Kardorff mit seinen liebermanngleichen „Spaziergängern am Calandrelli-Platz in Berlin“ von etwa 1911 bei 2.800 Euro an (Taxe 1.200 EUR), als Expressionisten Arthur Degner mit seinen beiden Landschaften „Bei der Ernte“ und „Spätsommerabend“ für jeweils 2.000 Euro leicht über den Erwartungen sowie Hein Heckroth mit seinen eher traurigen Zirkusgestalten auf dem Ölgemälde „Scene“ von 1932 bei 5.000 Euro an (Taxe 6.000 EUR). 6.000 Euro und 7.500 Euro jeweils leicht über den Taxen gab es für die beiden Momentaufnahmen „Es war gegen Abend (Durlach)“ und „Unter den Arkaden“ Karl Hubbuchs, der sich auch in der frühen Nachkriegszeit mit kritischem Blick dem menschlichen Zusammenleben in der Großstadt widmete.

Auf italienischer Seite beeindruckte aus der frühmodernen Grafik ein Stapel Radierungen des späteren Futuristen Umberto Boccioni, die zumindest zum Teil bereits sein Lieblingsthema, die Bewegung, noch überwiegend figural umsetzen. Bis zu 4.400 Euro wurden für die seltenen Drucke bezahlt. Keine Absatzschwierigkeiten bestanden bei grafischen Arbeiten berühmter internationaler Meister der klassischen Moderne. Alberto Giacomettis 1964 in zweihundert Exemplaren verbreitete Lithografie „L’homme qui marche“ für 7.500 Euro (Taxe 4.500 EUR), Marc Chagalls frühe Radierung „Der Automobilist“ und „Feuer in der Stadt“ von 1922 aus der Serie „Mein Leben“ für 3.600 Euro und 5.000 Euro (Taxen 2.400 EUR und 1.500 EUR) oder die Blätter Pablo Picassos wie seine „Quatre Femmes nues et tête sculptée“ von 1934 für 25.000 Euro oder seine archaische „Figure“ von 1949 für 13.000 Euro standen dafür beispielhaft (Taxen 28.000 EUR und 10.000 EUR). Jesús Rafael Soto bestätigte seinen Ruf als derzeitiger Renner im Bereich kinetischer Kunst: Ein Objekt mit roter und schwarzer Scheibe vor vertikal gestreiftem Hintergrund wurde, trotz hoher Auflagenzahl von hundert Stücken, von 3.000 Euro auf 6.500 Euro gehoben.

Zu den bedeutendsten Stücken der abstrakten Kunst gehörte eine unbetitelte Collage Edmund Kestings aus dem Jahr 1924, in der sich Spuren der großen Inflation unter anderem mit 5 Milliarden Reichsmark-Briefmarken verewigt finden. Von 18.000 Euro kletterte der Preis hier auf 28.000 Euro. Überholt wurde Kesting nur von László Moholy-Nagy und seiner unverwechselbaren „Konstruktivistischen Komposition“ aus der „Meistermappe des Staatlichen Bauhauses“ von 1923. Der Preis stieg ebenfalls um 10.000 Euro auf 40.000 Euro. Zu den wichtigsten Abstrakten Italiens in der Nachkriegszeit zählte Antonio Corpora. Seine persönliche Handschrift prägte auch das mehrblaue Ölbild „Appunti come ricordi“ aus dem Jahr 1964, das sich von 2.500 Euro auf 9.000 Euro verbesserte. Antonio Calderara trat mit zwei zarten Aquarellen samt Balkenlinien von 1970 und 1977 bei 3.800 Euro hinzu (Taxe 1.200 EUR).

In England machte sich während der 1950er und 1960er Jahre Robyn Denny einen Namen als junger Vertreter der Hard Edge-Malerei. Auch von ihm hatte Bassenge ein signifikantes Werk im Programm, das fast minimalistische „C.P./3.A.“ von 1968, das erst bei 5.800 Euro die Bühne verließ (Taxe 1.500 EUR). Von 400 auf 4.800 Euro schoss ein kleines abstraktes Bild in Mischtechnik und körniger Struktur von dem Amerikaner Mark Tobey, datiert 1958. Nicht ganz so hoch war der Sprung bei Alfred Reths aus sich überlagernden und angeschnittenen Kreissegmenten aufgebauten „Composition“ in Braun von 1947. Für die Mischtechnik aus Ölfarbe, Tempera, Quarzsand und Keramiksplitter bewilligten die Kunden 2.400 Euro (Taxe 1.500 EUR). Otto Ritschls „Komposition 56/38“ mit monochromen Farbflächen in kristallin-zackigen Umrissen für 4.600 Euro (Taxe 2.400 EUR).

Schöne Ergebnisse verbuchten auch einige weniger bekannte abstrakte Künstler. Zu nennen sind etwa Robert Michels 1959 datierte Malereicollage „Nombre abstrait II“ mit maschinenartigen Teilen für 3.800 Euro (Taxe 1.500 EUR), Wobbe Alkemas kubistisch anmutende „Compositie No. 3“ von 1967 für 6.500 Euro (Taxe 3.000 EUR), Kurt Scheeles durch schwarze Linien zerlegte und von Farbfeldern aufgebaute „Blumenform I – Abstraktion Nr. 98“ von 1937 für 5.200 Euro (Taxe 2.400 EUR) und die vergleichbar konstruierte „Vogelmaske“ in frischen Farben aus dem Jahr 1957 von Max Olderock für 1.100 Euro (Taxe 600 EUR). Eine konstruktivistische, farblich gedämpfte Komposition fantasievoller Formen des Belgiers Marc Eemans aus dem Jahr 1926 konnte ihren Preis auf 6.500 Euro sogar mehr als verzehnfachen.

Keine große Überraschung war die Steigerung von 600 auf 4.200 Euro für ein schwarz-weißes Papierrelief Jiri Hilmars aus dem Jahr 1970. Der gebürtige Tscheche ist auch in Deutschland inzwischen zu gut bekannt, als dass man ihn noch zu dreistelligen Schnäppchenpreisen bekommen könnte. Eines der jüngsten Werke der Auktion war Gerhard Richters überlackierte Farbfotografie „Wald“ mit dem dazugehörigen Künstlerbuch aus dem Jahr 2008 für taxgerechte 12.000 Euro. Günther Ueckers bronzener „Zeitungsblock“, erst kürzlich anlässlich des sechzigsten Geburtstags der „BILD“-Zeitung gegossen, wechselte für 15.000 Euro den Besitzer (Taxe 18.000 EUR). Für die jüngere deutsche Grafik standen Blinky Palermos spielerische, collagierte Farbserigrafie „Auto“ von 1972 mit der Andeutung des titelgebenden Kraftfahrzeugs vor informellem Hintergrund für 5.000 Euro (Taxe 1.200 EUR) und mehrere Großformate Wolf Vostells, darunter ein unbetitelter Siebdruck des Kasseler Fridericianums mit roter Übermalung und appliziertem Ei von 1977 für 6.000 Euro (Taxe 900 EUR).

Die größte Überraschung des Auktionstages aber bot der 1928 geborene Brasilianer Abraham Palatnik. Die beiden quadratischen Acrylgemälde des in Europa wenig bekannten Pioniers der kinechromatischen Kunst hatte Bassenge in den Auktionsteil mit den kleinen Preisen gesteckt und sie – auf hiesige Verhältnisse zugeschnitten – lediglich mit 300 Euro bewertet. Doch in Zeiten des Internets entgeht den Kunstfreunden, -händlern und -investoren noch kaum ein Schnäppchen. So blieben auch Palatniks durch übermalte Bindfäden vertikal strukturierte, fein abgestufte Farbbewegungen in Blau-, Grün-, Violett- und Rottönen von 1988 nicht unbeachtet. Der internationale Zuspruch an den Telefonen endete bei 60.000 Euro für das kleinere Format, bei 74.000 Euro für das größere. Auch wenn die internationalen Auktionspreisdatenbanken nur zwei ernstzunehmende Ergebnisse aus New York im mittleren fünfstelligen und unteren sechsstelligen Dollarbereich listen, hätte ein Blick dahin genügt, um den Gemälden Palatniks von vornherein mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Vielleicht trifft man sie demnächst schon wieder im internationalen Kunsthandel.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



21.07.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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