Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 27.10.2018 Auktion 49

© Auktionshaus Lehr

Anzeige

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Nature morte au crane / Pablo Picasso

Nature morte au crane / Pablo Picasso
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Alte und Moderne Kunst, Antiquitäten und Jugendstil in unterschiedlichen Gewichtungen im Wiener Auktionshaus Kinsky

Alles für die Uschakows



Jan Breughel d.J. Blumenkorb und Tazza mit Blumen, 1640er Jahre

Jan Breughel d.J. Blumenkorb und Tazza mit Blumen, 1640er Jahre

Die übergroße Hitze Mitte Juni machte es den Kunden des Wiener Auktionshauses im Kinsky Mitte Juni nicht gerade leicht. Dennoch war während der letzten Auktionsserie vor der Sommerpause der Saal gut gefüllt und die Telefone teils rege im Einsatz, so dass sich das Unternehmen nach drei anstrengenden Tagen über einen Gesamtumsatz von knapp fünf Millionen Euro freuen konnte. Nicht alle Sparten wurden gleichmäßig bedacht. Während sich die zeitgenössische Kunst mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 68 Prozent erfolgreich schlug, sah sich die moderne Kunst mit nur 37 Prozent am anderen Ende der Skala. Insgesamt nahmen die Kunden 48 Prozent der Offerte mit. Den Beginn machten am Abend des 18. Juni die Alten Meister, bei denen schon einige der schönsten Ergebnisse zustande kamen. An erster Stelle ist hier Jan Breughels d.J. typisches Stillleben „Blumenkorb und Tazza mit Blumen“ aus den 1640er Jahren zu nennen, das aus österreichischem Adelsbesitz für 70.000 bis 140.000 Euro eingeliefert worden war, jedoch erst bei 220.000 Euro einen Abnehmer fand.


Alte Meister

Bei knapp 58 Prozent übernommener Gemälde bedienten sich die Sammler hauptsächlich im niedrigen Preissegment. Hier platzierten sich etliche Positionen im Rahmen ihrer Schätzungen, so Maerten van Cleves I. Renaissancetafel mit einem motivreichen Kücheninterieur bei 9.000 Euro, Harmen van Steenwycks zum zweiten Mal aufgerufenes „Stillleben mit Fisch, Schinken, Obst und Steingutgefäßen“ um 1645 bei 10.000 Euro, Daniel Vertangens figurenreiche Mythologie „Hochzeit von Amor und Psyche“ von 1678 bei 7.500 Euro oder Jacob Salomonsz van Ruysdaels Waldpartie mit einer Viehherde am Fluss bei 20.000 Euro. Ihnen standen auf österreichischer Seite ein springender Schimmel mit rotgekleidetem Kavalier von Johann Georg Hamilton oder seiner Werkstatt bei 22.000 Euro oder Franz Christoph Janneck mit seiner feinen Kupfertafel des jugendlichen Jesu im Tempel bei günstigen 16.000 Euro bei (Taxe 18.000 bis 35.000 EUR). Zwar blieb Anderes auch liegen wie die beiden weiblichen Jahreszeitenallegorien Nicola van Houbrakens für bis zu 70.000 Euro, doch 35.000 Euro an der unteren Schätzpreisgrenze für eine dicht gedrängte sacra conversazione Simone Carrettas und 50.000 Euro für ein großes Küchenstillleben aus der Hand eines unbekannten Antwerpener Meisters um 1650 ließen die Habenseite dieser Abteilung überwiegen (Taxe 40.000 bis 80.000 EUR).

Neuere Meister

Die Neueren Meister begannen fulminant mit einer Suite von Bildnissen, die überwiegend Angehörige der russischen Familie Uschakow zeigt. Erwartungsgemäß war das Interesse vor allem osteuropäischer Sammler hier sehr groß, so dass etwa ein Paar hochovaler Portraits des deutschen Klassizisten Alexander Molinari von 10.000 bis 20.000 Euro auf 95.000 Euro schoss. Noch begehrter waren General Pawel Petrowitsch Uschakow, gemalt von Carl Timoleon von Neff, und seine Gemahlin Anastasia Josifowna, gemalt von Ivan Makarov, in zwei Bildnissen aus dem Jahr 1866. Auf jeweils 10.000 bis 20.000 Euro angesetzt, konnten sich die Bieter erst bei 65.000 Euro und 100.000 Euro auf einen Endpreis verständigen. Auch die drei Aquarelle ihrer Kinder, die Carl von Hampeln in den 1830er anfertigte, stiegen bis auf 10.000 Euro weit über ihre Erwartungen. Eine spätbiedermeierliche abendliche Landschaft bei Dünaburg von Petr Petrovich Vereshchagin wohl aus den 1860er Jahren machte ebenfalls einen großen Satz von 15.000 bis 30.000 Euro auf 80.000 Euro, und Stepan Fedorovich Kolesnikovs symbolistisch leuchtender „Baum im Gebirge“ verdoppelte seinen Wert auf 20.000 Euro.

Bei den übrigen Meistern des 19ten Jahrhunderts, die sich insgesamt bei guten 61 Prozent verabschiedeten, dominierten die Österreicher wie Markus Pernharts Gebirgspanorama über die Steiermark mit dem Erzberg im Zentrum aus den Jahren um 1861/62 für 35.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), Vinzenz Kreuzers steirisches Bauernhaus mit Tischgesellschaft, spielenden Kindern und einem Pfau auf dem Dach von 1840 für 15.000 Euro (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR) oder Olga Wisinger-Florians spätimpressionistischer „Küstenweg mit Ulmenallee“ von circa 1906, mit 75.000 Euro das teuerste Gemälde nach den russischen Portraits (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). In ihrem Umfeld platzierte sich zudem noch Alfred Zoffs sommerlicher Blick auf die Villa Piuma in Sestri Levante bei 18.000 Euro recht einträglich (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR). Aus der Gattung Genre konnte Anton Müller mit seinem Ölgemälde „Bei der Vogelhändlerin“ samt älterem Herrn und eher uninteressierter Enkelin die Herzen der Bieter zu 26.000 Euro erweichen (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR).

Als Orientmaler tat sich der Hesse Adolf Seel mit einer Badeszene im Myrtenhof der Alhambra hervor. Besonders das reiche Licht- und Schattenspiel der luxuriös ornamentierten Arkaden hatte es wohl den Interessenten angetan, die sich von 15.000 bis 30.000 Euro auf 45.000 Euro hochschraubten. Wieder in den europäischen Osten verwies ein bärtiger jüdischer Geigenspieler mit seinem singenden Enkel aus dem Jahr 1903, gemalt von dem aus Litauen stammenden Lazar Krestin. Blitzartig hatte man sich auf 29.000 Euro hochgestritten (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Auch der gebürtige Schweizer Marc Louis Benjamin Vautier d.Ä. weckte große Begehrlichkeiten. Sein „Mädchen im Walde“ von 1880, das den Betrachter nachdenklich anschaut, ging erst bei 30.000 Euro eine neue Bekanntschaft ein (Taxe 7.000 bis 14.000 EUR).

Moderne und Zeitgenossen

Alfons Waldes mittelgroßer Karton „Herbst auf der Alm“ aus den 1930er Jahren bestätigte bei 145.000 Euro seinen Rang als Hauptlos bei der klassischen Moderne (Taxe 120.000 bis 240.000 EUR). Darüber hinaus war der Tiroler mit einer Reihe erotischer Aktstudien wie der Zeichnung „Dame mit rotem Haar und Schnürstiefel“ um 1913 für 60.000 Euro an der oberen Schätzgrenze vertreten. Als Heimatmaler gesellte sich ihm Oskar Mulley mit der ungewöhnlich weichen, impressionistischen Wiedergabe eines Bauernhauses aus der Zeit um 1940 für 27.000 Euro zur Seite (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR); auch sein vom Motiv her nicht gerade geläufiger „Abend im Moor“, 1914 als Mischtechnik auf Karton aufgetragen, stieg über die Erwartungen auf 15.000 Euro (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR). Die obere Grenze der anvisierten 18.000 bis 30.000 Euro für Norbertine Bresslern-Roths 1959 beobachteten „Luftkampf“ zwischen einem Adler und einem Reiher, 55.000 Euro für Wilhelm Thönys locker, fast informell aufgetragene Stadtansicht „Cannes“ von circa 1933 (Taxe 45.000 bis 80.000 EUR) und 35.000 Euro für ein 1955 datiertes Blumenstillleben Josef Flochs in kräftigen Farben belegten ebenfalls die Attraktivität der Moderne-Offerte (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR), auch wenn hier losbezogen nur der geringste Verkauf stattfand.

Die anvisierten Preise trafen etwa eine Bleistiftstudie Koloman Mosers mit einer Knienden bei 4.000 Euro, Alexander Rothaugs schroffe Felsenküste auf Capri bei 11.000 Euro, Oswald Grills ebenfalls etwas symbolistische Küstenansicht mit einsamem Boot bei Sonnenuntergang für 4.500 Euro und Rudolf Wackers mit Kohle gezeichneter weiblicher Rückenakt von 1921 bei 3.500 Euro. Gut schnitten die fantastische Blätter ab, so Franz Sedlaceks dicht schraffierte Tuschezeichnung „Reiter und Drache“ von 1936 bei 22.000 Euro (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR) und Alfred Kubins aquarellierte Arbeit „Jakobs Kampf mit dem Engel“ um 1923 bei 17.000 Euro (Taxe 8.000 bis 16.000 EUR). Als Nicht-Österreicher trat dann Paul Kleinschmidt mit seinem buttrigen Stillleben von 1936 samt Rauchwaren, Weinflasche, Glas und Rosen bei 11.000 Euro in Erscheinung (Taxe 8.000 bis 15.000 EUR).

Mit Hans Böhlers grün grundiertem „Stillleben mit Anemonen, Lilien und Äpfeln“ von 1950 für 15.000 Euro (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR), Anton Mahringers zu Aquarellfarbinsel aufgelöste Landschaft von 1969 für 9.000 Euro (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR) und Josef Pillhofers kubistischer Bronzeplastik „Fünfteilige Figur“ von 1970 für 5.500 Euro war dann schon die Kunst der Nachkriegszeit erreicht (Taxe 3.500 bis 7.000 EUR). Das etwas schmalere, dafür bestens aufgenommene Angebot an Zeitgenossen überraschte durch die 40.000 Euro, die die schillernde Straßenszene „New York“ des Niederösterreichers VOKA erzielte (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). Preislich folgten Zoran Musics erschreckendes Holocaustbild „Wir sind nicht die Letzten“ von 1971 bei 25.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) und ein blutrotes Schüttbild von Hermann Nitsch bei 16.000 Euro (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR).

Antiquitäten und Jugendstil

Beim älteren Kunsthandwerk musste das Auktionshaus zwei der drei Hauptlose einstweilen an ihre bisherigen Inhaber wieder zurückschicken: eine Tapisserie des Judocus de Vos mit einer Feldzugsszene von circa 1710 und einen reich mit Reliefs geschmückten Kabinettschrank aus der Werkstatt des Böhmen Adam Eck von etwa 1650. Nur Arthur Strassers aufwendige Bronze „Kleopatra erscheint vor Marc Anton als Aphrodite“ von 1905 schaffte bei 42.000 Euro den Absprung. Die Schätzungen hatten stets um die 35.000 bis 70.000 Euro gelegen. Bei 118 verkauften von 254 angebotenen Positionen schätzen die Kunden auch hier die kleineren Preisvorstellungen. Eine gerippte Potsdamer Goldrubinflasche mit Silbermontierung um 1700 entschwand erst bei 12.000 Euro (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR), zwei deutsche Bronzemörser der Renaissance bei 9.000 Euro und 7.000 Euro (Taxen zwischen 1.500 und 5.000 EUR) und ein Silberbecher mit einem Putto im Rankenwerk des Augsburger Meisters Johann Betz aus der zweiten Hälfte des 17ten Jahrhunderts bei 3.500 Euro (Taxe 1.000 bis 2.000 EUR).

Großes Interesse herrschte an den Glaswaren, vor allem den Tiroler Schnapsflaschen des 18ten Jahrhunderts, die alle bei guten Ergebnissen ein neues Zuhause fanden. An die Spitze stellte sich mit 7.000 Euro eine kugelförmige Branntweinflasche aus bernsteinfarbigem Glas in vertikaler Rippenstruktur (Taxe 2.000 bis 4.000 EUR), gefolgt von einer tief grünen Nabelflasche um 1700 bei 6.500 Euro (Taxe 3.500 bis 7.000 EUR). Die Werkstatt Friedrich Egermanns war für einen nun 7.000 Euro teueren Lythalinbecher mit ornamentaler sowie floraler Goldbemalung verantwortlich, Anton Kothgasser um 1815 für die Bemalung eines Bechers mit einem Husaren. Hier wurden 5.500 Euro gezahlt (Taxe je 5.000 bis 10.000 EUR). Die Votivplatte mit vergoldeten Kupferrocaillen auf rötlichem Schildpattgrund sowie den zwölf Apostelköpfen und einer „Ecce Homo“-Darstellung aus bemaltem Porzellan von Jørgen Gylding um 1750 brachte es auf 15.000 Euro (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR), der silberne Deckelhumpen des Augsburgers Christoph Leipziger mit dem Elfenbeinrelief des trunkenen Silen auf 20.000 Euro (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR), und auch die alten Waffen ließen sich gut an den Mann bringen, darunter die prächtig verzierte Radschlossbüchse von Caspar Zelner um 1680 für 12.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Das Jugendstildesign tat sich mit gerade 40 Prozent verkaufter Lose wieder schwerer, brachte aber noch einmal zwei sechsstellige Zuschlagspreise: Je 100.000 Euro erlösten ein mit verschiedenfarbigen Opalen besetzter Anhänger Josef Hoffmanns von 1907/08 (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR) und Demetre Chiparus’ Chryselephantine-Figur „Les Amis De Toujours“ mit zwei Windhunden aus der Zeit um 1928 (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR). Bei 75.000 Euro landete ein Exemplar von George Minnes berühmtem „Grand Agenouillé“ aus dem Jahr 1898, hier in einer bronzenen Ausführung von 1903. Geschätzt war die Skulptur des knienden Jüngling auf 30.000 bis 60.000 Euro. Koloman Mosers schweinslederbezogene Holzkassette auf kleinen vergoldeten und mit runden Lapislazulisteinen besetzten Silberfüßchen von 1908 schloss taxgerecht bei 30.000 Euro ab, ebenso Otto Prutschers Weinglas mit gelb gebeizten Quadraten bei 6.000 Euro und Michael Powolnys Winterputto mit Kranz bei 28.000 Euro. Karl Hagenauer reüssierte mit einem Spiegelrahmen aus vernickeltem Messing bei 16.000 Euro, in den er um 1935 allerlei stilisierte Menschen, Tiere und Pflanzen integriert hat (Taxe 9.000 bis 15.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



07.07.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 43

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5

Events (1)Adressen (1)Berichte (2)Kunstwerke (39)

Veranstaltung vom:


18.06.2013, Alte Meister - Bilder des 19. Jahrhunderts - Antiquitäten - Jugendstil - Klassische Moderne - Zeitgenossen

Bei:


im Kinsky - Kunst Auktionen

Bericht:


Nichts als blaue Schuhe

Bericht:


Aus der Kunststadt Antwerpen

Kunstwerk:

Michael Powolny, Putto mit Kranz (Winter), um 1907
Michael Powolny, Putto mit Kranz (Winter), um 1907

Kunstwerk:

Carl von Hampeln, Porträt der Töchter von General Pjotr
 Sergeewitsch Usckakow und seine Gemahlin Maria: Sofia und Alexandra, 1830er Jahre
Carl von Hampeln, Porträt der Töchter von General Pjotr Sergeewitsch Usckakow und seine Gemahlin Maria: Sofia und Alexandra, 1830er Jahre

Kunstwerk:

Alexander Molinari, General Pjotr Sergeewitsch Usckakow und
 seine Gemahlin Maria
Alexander Molinari, General Pjotr Sergeewitsch Usckakow und seine Gemahlin Maria

Kunstwerk:

Maerten van Cleve, Flämische Haushaltung, um 1575/80
Maerten van Cleve, Flämische Haushaltung, um 1575/80

Kunstwerk:

Johann Georg Hamilton Werkstatt, Kavalier im roten Frack auf einem Schimmel
Johann Georg Hamilton Werkstatt, Kavalier im roten Frack auf einem Schimmel







Koloman Moser, Kassette, 1908

Koloman Moser, Kassette, 1908

Taxe: 25.000 - 50.000 EURO

Zuschlag: 30.000,- EURO

Losnummer: 670

Olga Wisinger-Florian, Küstenweg mit Ulemallee, um 1906

Olga Wisinger-Florian, Küstenweg mit Ulemallee, um 1906

Taxe: 35.000 - 70.000 EURO

Zuschlag: 75.000,- EURO

Losnummer: 192

Koloman Moser, Kniende

Koloman Moser, Kniende

Taxe: 4.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 4.000,- EURO

Losnummer: 913

Harmen van Steenwyck, Stillleben mit Fisch, Schinken, Obst und Steingutgefäßen, um 1645

Harmen van Steenwyck, Stillleben mit Fisch, Schinken, Obst und Steingutgefäßen, um 1645

Taxe: 8.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 5

Carl von Hampeln, Porträt der Töchter von General Pjotr Sergeewitsch Usckakow und seine Gemahlin Maria: Sofia und Alexandra, 1830er Jahre

Carl von Hampeln, Porträt der Töchter von General Pjotr Sergeewitsch Usckakow und seine Gemahlin Maria: Sofia und Alexandra, 1830er Jahre

Taxe: 2.500 - 5.000 EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 107

Jacob Salomonsz van Ruysdael, Waldlandschaft mit Viehherde an einem Fluss

Jacob Salomonsz van Ruysdael, Waldlandschaft mit Viehherde an einem Fluss

Taxe: 20.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 20.000,- EURO

Losnummer: 48

Ivan Makarov, Anastasia Josifowna Uschakow, 1866

Ivan Makarov, Anastasia Josifowna Uschakow, 1866

Taxe: 10.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 100.000,- EURO

Losnummer: 111

Frans Snyders, Koch und Köchin neben einem Tisch mit Wildtieren und Früchtekorb, Antwerpen, um 1650

Frans Snyders, Koch und Köchin neben einem Tisch mit Wildtieren und Früchtekorb, Antwerpen, um 1650

Taxe: 40.000 - 80.000 EURO

Zuschlag: 50.000,- EURO

Losnummer: 35

Carl Timoleon von Neff, General Pawel Petrowitsch Uschakow, 1866

Carl Timoleon von Neff, General Pawel Petrowitsch Uschakow, 1866

Taxe: 10.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 65.000,- EURO

Losnummer: 112

 Meyr’s Neffe, Otto Prutscher, Weinglas, 1907/09

Meyr’s Neffe, Otto Prutscher, Weinglas, 1907/09

Taxe: 4.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 6.000,- EURO

Losnummer: 605

Arthur Strasser, Kleopatra erscheint vor Marc Anton als Aphrodite, Wien 1905

Arthur Strasser, Kleopatra erscheint vor Marc Anton als Aphrodite, Wien 1905

Taxe: 35.000 - 70.000 EURO

Zuschlag: 42.000,- EURO

Losnummer: 513

George Minne, Kniender Jüngling (Le Grand Agenouillé), 1898

George Minne, Kniender Jüngling (Le Grand Agenouillé), 1898

Taxe: 30.000 - 60.000 EURO

Zuschlag: 75.000,- EURO

Losnummer: 669




Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce