Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 15.10.2019 114. Auktion: Wertvolle Bücher, Dekorative Graphik und Autographen

© Galerie Bassenge Berlin

Anzeige

spring swing, 2012 / Heinz Mack

spring swing, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

Amazone, nach 1906 / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Vor allem Ferdinand Hodler und die Kunst des Expressionismus stießen bei Kornfeld in Bern auf regen Zuspruch

Zwei Versionen, ein Preis



Ferdinand Hodler, Bildnis Berthe Jacques, 1894

Ferdinand Hodler, Bildnis Berthe Jacques, 1894

2,6 Millionen Franken ist die junge Frau jetzt wert, die sich mit dem Rücken zum Betrachter wendet und den Kopf soeben nach links gerichtet hat. Ferdinand Hodlers „Bildnis Berthe Jacques“, die Freundin des Schweizer Künstlers, die er 1898 heiraten sollte, war der Star der Versteigerung von Kunst des 19ten und 20sten Jahrhunderts der Galerie Kornfeld in Bern. Die kleine, nur knapp 34 Zentimeter hohe Leinwand aus dem Jahr 1894 erzielte schließlich einen Zuschlagspreis, der mehr als dreimal über der Schätzung von 800.000 Franken lag. Mit einer Zuschlagsquote von mehr als 84 Prozent und einem Gesamtnettoergebnis von fast 20 Millionen Franken gehörte die prestigeträchtige Versteigerung am 14. Juni der 160 ausgewählten Werke bei Kornfeld zu den erfolgreichsten in der jüngeren Geschichte des Hauses. Hinzu kamen noch einmal rund 10 Millionen Franken auf den drei übrigen Sitzungen. Im Umfeld der Art Basel war erwartungsgemäß das Interesse der internationalen Kundschaft besonders groß.


Die stürzte sich mit Feuereifer auf die breite Ernst Ludwig Kirchner-Offerte und kämpfte sich um seine koloristisch ausgesuchte „Mexikobucht auf Fehmarn“ von 1912 bis auf 1,7 Millionen Franken hinauf (Taxe 1 Million SFR). Das große Interesse an der exzeptionellen Auswahl von Kirchners Druckgrafiken schlug sich in 410.000 Franken für seinen 1922 nach einem acht Jahre älteren Ölbild geschaffenen Farbholzschnitt „Straßenszene“ (Taxe 300.000 SFR), 240.000 Franken für den in Aquarell und Deckfarben überarbeiteten Holzschnitt „Kokotte auf der Straße – Berliner Straßenszene“ von 1915 (Taxe 250.000 SFR) und 210.000 Franken für den frühexpressiven „Mädchenakt“ ebenfalls in Holzschnitttechnik, allerdings unfarbig, von 1908 nieder (Taxe 60.000 SFR). Abnehmer fanden zudem Kirchners noch vom ornamentalen Jugendstil beeinflusstes Blatt „Dodo, sitzend, in gestreiftem Kleid“ von 1906 bei 40.000 Franken zur doppelten Schätzung, sein dann schon kantig-expressive Holzschnitt „Nacktes Paar auf dem Kanapee“ von 1908/09 bei 190.000 Franken (Taxe 200.000 SFR) oder die lustig stakenden Badenden in den Dünen von Fehmarn auf einer Lithografie des Jahres 1912 für 80.000 Franken (Taxe 50.000 SFR).

Weitere expressionistische Meisterwerke waren Emil Noldes Aquarell „Seebüll Hof in Nordfriesland“ aus den frühen 1930er Jahren für 220.000 Franken (Taxe 200.000 SFR), Alexej von Jawlenskys noch recht farbenfrohe „Meditation“ von 1936 für 150.000 Franken (Taxe 125.000 SFR) und zwei Tempera-Bilder Marianne von Werefkins, darunter die perspektivisch verzogene „Die Brücke“ von 1929 für 115.000 Franken (Taxe 100.000 SFR). Im grafischen Bereich schlossen sich Lyonel Feininger mit der bezaubernden frühen Federzeichnung „Hafen II“ von 1917 bei 44.000 Franken (Taxe 30.000 SFR) und Otto Dix mit der bedrückenden Kaltnadelradierung „Kartenspieler“ an, die er 1920 nach seinen Kriegserfahrungen als entstellte Krüppel ausgearbeitet hat. 85.000 Franken war der Lohn für diesen Frühdruck (Taxe 50.000 SFR).

39 Losnummern widmeten sich dem umfangreichen grafischen Schaffen des Norwegers Edvard Munch. 35 konnte Kornfeld neuen Sammlern zuführen und dabei fast immer die Schätzungen teils deutlich überschreiten, so auch beim Hauptstück, dem Holzschnitt „Mondschein I“, den Munch 1896 als sein erstes auch technisch anspruchsvolles Werk druckte und fast vierzig Jahre später noch einmal in Kreide überarbeitete. Statt 400.000 Franken kostete das symbolistische Interieur mit einem Damenkopf im Vordergrund schließlich stolze 940.000 Franken. 380.000 Franken gab es für die „Melancholie III“ eines einsamen Mannes am Strand von 1902/06 (Taxe 250.000 SFR) sowie jeweils 320.000 Franken für zwei verschiedene Versionen seines „Vampyr II – Liebe und Schmerz“ von 1895/1902. Bei einem von ihnen wurde die Schätzung ausnahmsweise recht deutlich, um 80.000 Franken, unterschritten. Für den Ausgleich sorgten dann etwa Munchs nun 100.000 Franken teuere Kaltnadelradierung „Mondschein – Nacht in Saint-Cloud“ von 1895, in der ein Mann verloren im Zimmer sitzt und aus dem Fenster schaut (Taxe 50.000 SFR), der gleichaltrige „Kuss“ eines nackten Liebespaares für 170.000 Franken(Taxe 100.000 SFR) oder die ebenfalls tiefenpsychologisch-symbolistische Lithografie „Eifersucht I“ von 1896 für 140.000 Franken (Taxe 60.000 SFR).

Nicht ganz so hohe Preissteigerungen vollzogen die Blätter des Bauhaus-Künstlers Paul Klee, wenngleich drei querformatige Stadtimpressionen aus seiner Münchner Zeit 1910/11 mit bis zu 140.000 Franken stets ein wenig über den Erwartungen abschlossen. Seine Lithografie einer Kopfgeburt unter dem Titel „Der Verliebte“ wurde im Rahmen der Meistermappe des Staatlichen Bauhauses 1923 zusammen mit Werken unter anderem von László Moholy-Nagy, Gerhard Marcks und Oskar Schlemmer bei 290.000 Franken gehandelt (Taxe 200.000 SFR). Für den klassischen deutschen Impressionismus stand Max Liebermanns skizzenhaft in Öl gebannte „Allee im Tiergarten mit Spaziergängern, einer Droschke und einer Straßenbahn“ aus den mittleren 1920er Jahren für 540.000 Franken (Taxe 400.000 SFR). Auf französischer Seite trat Alfred Sisleys im März 1890 gemalte Flusspartie „Le Loing et les Coteaux de Saint-Nicaise“ auf, die mit 780.000 Franken allerdings etwas enttäuschte. Erwartet waren eigentlich 900.000 Franken.

Ferdinand Hodler, von dem auch ein als Ölskizze angelegtes „Fliederbäumchen“ von 1892 für 400.000 Franken (Taxe 250.000 SFR), das ebenso schlichte Landschaftsbild „Die Blumenwiese“ von circa 1901 für 520.000 Franken (Taxe 600.000 SFR) und zwei Personenstudien für die „Einmütigkeit“ im Rathaus zu Hannover und den „Blick in die Unendlichkeit“ für bis zu 310.000 Franken klar über den Schätzungen übernommen wurden, war der wichtigste Schweizer Künstler der Auktion. Dahinter folgten erst mit weitem Abstand die Angehörigen der Familie Giacometti wie Giovanni Giacometti mit seiner „Verschneiten Dorfpartie in Capolago“ von 1932 für 220.000 Franken (Taxe 250.000 SFR), Diego Giacomettis bronzener Lampenfuß mit dem Sternmotiv von 1936 für 130.000 Franken (Taxe 150.000 SFR) oder Alberto Giacometti mit seiner in Bleistift gezeichneten, sitzenden „Nu – Annette“ von 1959 für 165.000 Franken (Taxe 125.000 SFR). Höchstpreis bei der gut bestücken Offerte zu Cuno Amiet waren die 165.000 Franken für dessen sommerlichen Garten mit „Anna Amiet, lesend unter Nussbaum sitzend“ von 1928 (Taxe 80.000 SFR).

Den Vorrang bei der klassischen Moderner französischer Herkunft teilten sich Marc Chagall und Pablo Picasso. Von Letzterem gab es überwiegend Druckgrafisches, aber auch einen Brief an den Schriftsteller Max Jacob mit kleinen Tusche- und Bleistiftzeichnungen von 1902 für 320.000 Franken (Taxe 200.000 SFR). Chagall stellte auch Gemälde zur Verfügung. Der motivreiche, aus Landschaft und Stillleben bestehende, winterliche „Repas à St. Moritz“ von 1965 brachte es auf 410.000 Franken (Taxe 250.000 SFR), das mittelgroße „Bouquet au Cap d’Antibes en juillet“ von 1969 mit dem für Chagall so charakteristischen tiefen Blau, bunten Blumenstrauß und schwebenden Liebespaar schaffte sogar den Sprung von 200.000 Franken auf 500.000 Franken. Die abstrakte Malerei repräsentierte eine rot-grüne Puzzlekomposition Serge Poliakoffs aus dem Jahr 1963 für 350.000 Franken (Taxe 100.000 SFR). Unter den Werken von Künstlern, die man gemeinhin der zeitgenössischen Kunst zuordnet, sind Sam Francis’ informelles Aquarell „Paris, Rue Tiphaine“ von 1955 für taxgerechte 200.000 Franken und Robert Motherwells Collage „The Life of Will Grohmann“ von 1977 für 100.000 Franken zu nennen (Taxe 60.000 SFR).

Bei den übrigen knapp siebenhundert Werken moderner und zeitgenössischer Kunst wurde zumindest noch einmal die Sechsstelligkeit erreicht: Ein unbetiteltes gestisches Aquarell des kürzlich verstorbenen Zao Wou-Ki von 1956 schoss von 12.500 auf 105.000 Franken. Bei etwas niedrigerer, aber immer noch guter Absatzquote von losbezogen 57,5 Prozent hielten sich die Steigerungen ansonsten in Grenzen. Picassos 1946 entstandene Lithografie „Françoise“ etwa kletterte von 15.000 Franken auf 70.000 Franken, Markus Raetz’ zweiteiliges, hellblau gestrichenes Relief „Raid“ von 1967 machte einen kleinen Satz von 30.000 Franken auf 36.000 Franken, etwas deutlicher das Studienblatt „Harmony of Contrast“ von Alfred Jensen mit Farbrechtecken aus dem Jahr 1957 von 7.500 Franken auf 23.000 Franken. Klassischer wurde es mit dem neusachlichen „Blumenstillleben mit Achat“ von Niklaus Stoecklin aus dem Jahr 1946, das seinen Wert auf 75.000 Franken verdreifachen konnte. Erwähnung verdient auch ein Schweizer Landschafter des 19ten Jahrhunderts, Alexandre Calame mit seinem spätromantischen Blick auf den Genfer See von 1850 für 44.000 Franken (Taxe 40.000 SFR).

Einen eigenen Katalog hatte Kornfeld einer Schweizer Privatsammlung eingeräumt, die ausschließlich mit Künstlerautografen des 19ten und 20sten Jahrhunderts bestückt war. Von den 146 Losnummern blieben nur drei unveräußert. Ganze Konvolute von Lyonel Feininger, Paul Gauguin, Wassily Kandinsky, Hermann Max Pechstein, Egon Schiele oder Paul Signac wurden dem Auktionator aus den Händen gerissen, teils erst nach heftigen Bietgefechten. Ein Stapel Schreiben von Munch beispielsweise, 1912 bis 1931 an seinen deutschen Sammler, den Kunsthistoriker Curt Glaser, gerichtet, verdreifachte seinen Wert auf 90.000 Franken. Bei den acht Briefen Piet Mondrians an einen Sammler in Gouda kamen 50.000 Franken zusammen (Taxe 30.000 SFR). Unschlagbar aber waren die zehn Briefe und acht Postkarten, die zwischen 1926 und 1933 von dem schweren Dasein Kasimir Malewitschs im damaligen Leningrad zeugen. Hier hatte allerdings sogar Kornfeld zu hoch gegriffen: Statt bei 280.000 Franken schlug der Hammer schon bei 240.000 Franken aufs Pult.

Die 110 Grafiken Alter Meister wurden genau zu 70 Prozent übernommen. Albrecht Dürer und Rembrandt stellten hier wie so häufig den Großteil der Hauptlose, und von Letzterem gab es auch das Spitzenstück: 350.000 Franken erreichte seine gemäldehafte Kaltnadelradierung „Die drei Kreuze“, geschaffen 1653 und rund zwei Jahre später noch einmal überarbeitet (Taxe 400.000 SFR). 48.000 Franken spielte die etwa gleichzeitige, dunkle „Grablegung“ ein (Taxe 50.000 SFR), und für zwei Ausgaben seines „Selbstbildnisses mit Saskia“ von 1636 blieben 39.000 Franken und 34.000 Franken weit über den Taxen übrig. Hauptwerk von Dürer war sein Kupferstich „Ritter, Tod und Teufel“ von 1513, doch auch hier wurden mit 120.000 Franken die Anforderungen ein wenig unterschritten (Taxe 150.000 SFR). Dafür steigerte sich „Das kleine Glück – Kleine Fortuna“ aus der Zeit um 1495/96 von 12.500 Franken auf 42.000 Franken. Sein auf 75.000 Franken angesetzter „Heiliger Antonius vor der Stadt“ von 1519 blieb allerdings unveräußert, ebenso mit nur einer Ausnahme der komplette Bestand an Holzschnitten aus der „Großen Passion“, die Kornfeld für Preise zwischen 15.000 und 25.000 Franken angeboten hatte.

30.000 Franken für einen kolorierten Holzschnitt aus einem Blockbuch mit dem Thema der Apokalypse um 1450 (Taxe 5.000 SFR), 21.000 Franken für die anmutige „Madonna in der Nische“ Lucas van Leydens von 1518 (Taxe 5.000 SFR) und bis zu 26.000 Franken für mehrere Arbeiten aus der „Passion“ Martin Schongauers belegten auch jenseits von Dürer ein hohes Interesse an Spätgotik und Frührenaissance. Als besonders begehrt erwiesen sich zwei Kupferstiche des Niederländers Jan Gossaert, genannt Mabuse: Seine „Madonna mit dem Kind auf einer Bank sitzend“ von circa 1522 wurde auf 32.000 Franken, die noch kräftiger ausformulierte „Jungfrau mit dem Kind am Fuß eines Baumes“ aus demselben Jahr sogar auf 62.000 Franken gehoben (Taxe je 10.000 SFR). 66.000 Franken schließlich musste ein Bieter für den ehemals Hans Leinberger zugeschriebenen Holzschnitt „Der heilige Christopherus“ aus der Zeit um 1520 berappen. Nur sechs Exemplare sind von dem hochformatigen, expressiven Blatt sicher belegt, das heute dem Meister H.L. des Breisacher Hochaltars zugewiesen wird (Taxe 10.000 SFR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Kornfeld

Laupenstrasse 41

CH-3008 Bern

Telefon:+41 (031) 381 46 73

Telefax:+41 (031) 382 18 91

E-Mail: galerie@kornfeld.ch



07.07.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 31

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4

Events (4)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (25)

Veranstaltung vom:


14.06.2013, Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, Teil I - Ausgewählte Werke der Klassischen Moderne

Veranstaltung vom:


13.06.2013, Graphik Alter Meister

Veranstaltung vom:


13.06.2013, Künstlerautographen

Veranstaltung vom:


13.06.2013, Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, Teil II

Bei:


Galerie Kornfeld

Bericht:


Bunter Urlaub

Kunstwerk:

Max
 Liebermann, Allee im Tiergarten mit Spaziergängern, einer Droschke und einer Straßenbahn, 1925/27
Max Liebermann, Allee im Tiergarten mit Spaziergängern, einer Droschke und einer Straßenbahn, 1925/27

Kunstwerk:

Paul Klee, Schwabing, Peripherie. Lücke in der
 Clemensstrasse mit der Ursulakirche, 1911
Paul Klee, Schwabing, Peripherie. Lücke in der Clemensstrasse mit der Ursulakirche, 1911

Kunstwerk:

Ernst Ludwig Kirchner, Straßenszene, 1922
Ernst Ludwig Kirchner, Straßenszene, 1922







Ferdinand Hodler, Fliederbäumchen, 1892

Ferdinand Hodler, Fliederbäumchen, 1892

Taxe: 250.000,- SFR

Zuschlag: 400.000,- SFR

Losnummer: 39

Ernst Ludwig Kirchner, Nacktes Paar auf einem Kanapee, 1908/09

Ernst Ludwig Kirchner, Nacktes Paar auf einem Kanapee, 1908/09

Taxe: 200.000,- SFR

Zuschlag: 190.000,- SFR

Losnummer: 49

Rembrandt, Rembrandt mit Saskia, 1636

Rembrandt, Rembrandt mit Saskia, 1636

Taxe: 15.000,- SFR

Zuschlag: 34.000,- SFR

Losnummer: 81

Ernst Ludwig Kirchner, Am Morgen nach der Tat, 1914

Ernst Ludwig Kirchner, Am Morgen nach der Tat, 1914

Taxe: 125.000,- SFR

Zuschlag: 120.000,- SFR

Losnummer: 56

Rembrandt, Rembrandt mit Saskia, 1636

Rembrandt, Rembrandt mit Saskia, 1636

Taxe: 25.000,- SFR

Zuschlag: 39.000,- SFR

Losnummer: 80

Ernst Ludwig Kirchner, Drei Akte im Wald, 1933

Ernst Ludwig Kirchner, Drei Akte im Wald, 1933

Taxe: 175.000,- SFR

Zuschlag: 160.000,- SFR

Losnummer: 67

Alexandre Calame, Lac de Genève, pris de la Côte de Savoie, 1850

Alexandre Calame, Lac de Genève, pris de la Côte de Savoie, 1850

Taxe: 40.000,- SFR

Zuschlag: 44.000,- SFR

Losnummer: 261

Ernst Ludwig Kirchner, Mexikobucht auf Fehmarn, 1912

Ernst Ludwig Kirchner, Mexikobucht auf Fehmarn, 1912

Taxe: 1.000.000,- SFR

Zuschlag: 1.700.000,- SFR

Losnummer: 54

Martin Schongauer, Die Höllenfahrt (Christus in der Vorhölle), um 1480/83

Martin Schongauer, Die Höllenfahrt (Christus in der Vorhölle), um 1480/83

Taxe: 15.000,- SFR

Zuschlag: 26.000,- SFR

Losnummer: 107

Max Liebermann, Allee im Tiergarten mit Spaziergängern, einer Droschke und einer Straßenbahn, 1925/27

Max Liebermann, Allee im Tiergarten mit Spaziergängern, einer Droschke und einer Straßenbahn, 1925/27

Taxe: 400.000,- SFR

Zuschlag: 540.000,- SFR

Losnummer: 82

Ernst Ludwig Kirchner, Straßenszene, 1922

Ernst Ludwig Kirchner, Straßenszene, 1922

Taxe: 300.000,- SFR

Zuschlag: 410.000,- SFR

Losnummer: 62

Alfred Sisley, Le Loing et les Coteaux de Saint-Nicaise, 1890

Alfred Sisley, Le Loing et les Coteaux de Saint-Nicaise, 1890

Taxe: 900.000,- SFR

Zuschlag: 780.000,- SFR

Losnummer: 151

Rembrandt, Die Grablegung, um 1654

Rembrandt, Die Grablegung, um 1654

Taxe: 50.000,- SFR

Zuschlag: 48.000,- SFR

Losnummer: 94




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce