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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie schöne Dinge zum Leben im Wiener Auktionshaus Kinsky

Nichts als blaue Schuhe



Nach der alten Kunst und den Antiquitäten leitet Alfons Walde die Sitzung der modernen und zeitgenössischen Kunst beim Wiener Versteigerer im Kinsky ein, allerdings nicht mit seinen berühmten Landschaften, sondern mit seiner zweiten Leidenschaft, den Frauenakten. Ein solcher sitzt seit Mitte der 1920er Jahre lachend in der Sonne in einem weißen Korbsessel auf dem Balkon, hat die Beine übereinander geschlagen und die Hände etwas geziert auf die Knie gelegt. Das einzige, was die Frau mit modisch-kokettem Bubikopf trägt, sind blaue Schuhe. Für dieses eher private Gemälde auf Karton – Waldes Akte standen neben seiner „offiziellen“ Kunst als Landschafter und fanden nur selten den Weg zu Sammlern – sind 35.000 bis 70.000 Euro vorgesehen. Ihm schließen sich weitere erotische Fantasien Waldes als farbige Zeichnungen auf Papier in diesem Preisrahmen an. Erst im weiteren Verlauf der Auktion gelangt auch seine Landschaftskunst zum Aufruf: „Herbst auf der Alm“ aus den 1930er Jahren wird die Freunde seiner Winterbilder allerdings wohl kaltlassen, denn Schnee ist darauf nicht zu sehen. Trotzdem verlangt diese sattgrüne Bergweide mit zwei blau-gelben Bauernhäusern 120.000 bis 240.000 Euro.


Moderne Kunst

Als Berglandschafter tritt ferner Wilhelm Nikolaus Prachensky mit einem „Berghof“ aus dem Jahr 1917 auf, der zumindest motivisch den Bildern Waldes recht nahekommt (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Für die skurrile und unheimliche Seite der österreichischen Moderne stehen dann am 20. Juni Franz Sedlaceks Tuschezeichnung „Reiter und Drache“ von 1936 (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR) und mehrere Blätter Alfred Kubins, etwa ein um 1923 aquarellierter „Selbstmörderfriedhof“ (Taxe 8.000 bis 16.000 EUR) oder die dicht schraffierte Tuschezeichnung „Indianer“ um 1909 (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Friedlich und unbekümmert geht es dagegen auf Ferdinand Brunners sonniger Häuserfront „Schärding am Inn“ mit Wäscherin von 1910 zu (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Artur Nikodems „Bildnis Emilie Lübcke“ aus dem Jahr 1922 (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), Ernst Hubers gemäßigt expressionistischer „Waldbach im Winter“ von 1949 (Taxe 18.000 bis 30.000 EUR) und Friedrich Königs symbolistische, im grünen Gras „Ruhende Nymphen“ sind weitere Höhepunkte der klassischen Moderne (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR).

Norbertine Bresslern-Roth tut sich wieder als Schöpferin monumentaler Tierdarstellungen hervor. Ihr „Luftkampf“, der sich zwischen einem Greifvogel und einem Reiher abspielt, ist ziemlich spannend und der Ausgang offen (Taxe 18.000 bis 30.000 EUR). Von Wilhelm Thöny gibt es eine locker gemalte Ansicht der südfranzösischen Küstenstadt „Cannes“ von circa 1933. Das Gemälde war nicht unter den zahlreichen Werken des Künstlers, die 1948 in einem New Yorker Lagerhaus verbrannten (Taxe 45.000 bis 80.000 EUR). Willy Eisenschitz’ Landschaften erlebten in der jüngsten Zeit einen Boom auf dem Auktionsmarkt, der sich auch in 25.000 bis 40.000 Euro für die expressionistische Landschaft „Bei Dieulefit (Beauvallon)“ aus dem Jahr 1925 niederschlagen soll. Zudem steuert er zwei Blumensträuße in Vasen bei, einmal mit Zitrone um 1926/27 für 10.000 bis 18.000 Euro, das andere Mal angereichert um 1930 mit Äpfeln und einer Kerze für 15.000 bis 30.000 Euro.

Wer diese Gattung liebt, wird auf der Auktion überreich belohnt. Blumenstillleben gibt es in Hülle und Fülle: Ernst Nepo steckt 1943 nur drei rote Blütenzweige in eine Vase (Taxe 7.000 bis 12.000 EUR); auch Heinrich Schröder konzentriert sich in den 1920er Jahren lediglich auf drei weiße Lilienblüten (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR); bei Hans Böhlers Anemonen- und Lilienstrauß von 1950 dominiert das satte Grün des Hintergrunds, wohingegen Alfred Buchta 1928 bei seinen „Drei Vasen“ mit Dahlien und Sonnenblumen die helle Buntheit bevorzugt (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR); mit gedeckterer Palette folgen ihm Rudolf Raimund Ballabene in drei verschiedenen Version zu Schätzpreisen bis 10.000 Euro, Viktor Tischler mit seinem mächtigen Gebinde (Taxe 8.000 bis 15.000 EUR), Ernst Huber mit seinem Wiesenblumenstrauß, bei dem die gelben Blüten besonders hervorleuchten (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR), und Sergius Pauser mit seinen Edelpflanzen in einem einfachen Tonkrug von 1930 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Zu Josef Flochs Blumenvase gesellt sich um 1955 eine gemusterte Decke und ein Teller mit einer Zitrone (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR), zu Therese Schachners Arrangement aus weißen Nelken, blauen Kornblumen und gelben Margeriten noch eine Handvoll roter Kirschen (Taxe 4.000 bis 7.000 EUR); Maximilian Florian schwelgt in seinem Blumenstillleben von 1947 in einer Farbigkeit aus Blau und Rot (Taxe 3.000 bis 6.000 EUR); Franz von Zülow bringt 1922 seine stilisierte Blumenvase unorthodox mit einer Stadtkulisse zusammen (Taxe 2.500 bis 5.000 EUR); und selbst bei einem schon gedrängt vollen Blick aus dem Atelierfenster mit einem angedeuteten Selbstportrait muss Helmut Arnez 1993 doch noch einen Blumenstrauß ins Bild rücken (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Da ist man doch fast froh, dass auf Paul Kleinschmidts buttrigem Stillleben von 1936 mit Rauchwaren, Weinflasche und Glas die drei Rosen in einer Vase nur eine untergeordnete Rolle spielen (Taxe 8.000 bis 15.000 EUR).

Zeitgenössische Kunst

Die zeitgenössische Kunst kommt diesmal recht bescheiden daher: Zoran Musics eindrucksvolle Darstellung eines Toten unter dem Titel „Wir sind nicht die Letzten“ aus dem Jahr 1971 ist hier mit 25.000 bis 35.000 Euro bereits das Hauptlos der Malerei. Das klassisch-österreichische Repertoire folgt mit einem knallroten Schüttbild von Hermann Nitsch aus dem Jahr 1990 (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR), zwei androgynen, mehrgesichtigen, nicht gerade schönen Gestalten Franz Ringels von 1979 (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR) oder mehreren Gedankenblättern aus dem reichen zeichnerischen Œuvre Günter Brus’, darunter der „Rest“ von 1983 oder „Spalten wir uns zusammen“ von 1980 (Taxen zwischen 8.000 bis 14.000 EUR). Joannis Avramidis’ Bronzestele „Kleine Säule“, 1963 mit seinen typischen Einschnürungen in sechs Exemplaren gegossen, tritt als Favorit der Skulpturen auf. Hier sind 35.000 bis 70.000 Euro vorgesehen. Ihm schließt sich Fritz Wotruba diesmal als Zeichner und mit einem markanten Kopf an, den er 1932 mit schwarzer Kreide, Umrisslinien und vielen kleinen Strichen modelliert hat (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR).

Kunstgewerbe

Beim Kunstgewerbe treten die bekannten Größen des Wiener Jugendstil auf: Josef Hoffmann mit einem kostbaren Anhänger aus fünf verschiedenen Opalen in origineller Silbermontierung (Taxe 50.000 bis 100.0000 EUR), Koloman Moser mit einer schweinslederbezogenen Holzkassette auf kleinen vergoldeten und mit runden Lapislazulisteinen besetzten Silberfüßchen von 1908 (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR) und Michael Powolny mit seinem Jahreszeitenzyklus in Form bemalter Keramikputten für bis zu 40.000 Euro. Hoffmann könnte fast eine komplette Wohnung ausstatten. Der Katalog listet etwa seine bekannte Sitzmaschine aus Buchen-Bugholz um 1905 für 11.000 bis 20.000 Euro, ein 122teiliges Silberbesteck mit Hammerschlagdekor von 1901/02 für 12.000 bis 20.000 Euro, einige Blumenkörbchen und Deckeldosen aus dem typisch quadratisch gestanzten weißen Eisenblech für bis zu 4.000 Euro, eine elegante silberne Butterdose von 1918 für 10.000 bis 20.000 Euro, einen mit einem Karneol verzierten Serviettenring der 1920er Jahre für 3.000 bis 5.000 Euro oder die späten Entwürfe in Messing, wie ein geripptes kräftiges Kerzenleuchterpaar von 1923 (Taxe 8.000 bis 15.000 EUR) und eine schlanke Vase von 1928 (Taxe 2.500 bis 4.000 EUR), oder eine runde, von einem Ährenpaar eingefasste Wanduhr um 1935 (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR).

Aus der ehemaligen Einrichtung der Möbelfabrik Knobloch im siebten Wiener Bezirk kommen gleich mehrere Gegenstände, darunter eine von Jakob Löw 1922 nach Entwurf Otto Prutschers ausgeführte Anrichte mit feinen Ornamenten und allerlei antiken Gestalten (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR) oder auch sein Wandlampenpaar aus vergoldetem Messing, das Prutscher als nach unter hängende Blüten gestaltet hat (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Weniger Bekanntheit erlangte Carl Witzmann. Seine Glasvitrine von 1921 macht noch einen recht konservativen, aber eleganten Eindruck, vor allem mit ihrem Kontrast aus Schwarzgrün und Gold (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Neben Powolny treten als Keramikkünstler etwa Bertold Löffler samt bunt staffiertem Putto mit zwei Füllhörnern von 1910 (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR), Karl Klaus mit einer verführerisch „Tanzenden“ aus etwa dieser Zeit (Taxe 5.500 bis 10.000 EUR) und vor allem einige Frauen an: Diana Kuhn gestaltete um 1920 für die Wiener Werkstätte einen expressiv lodernden Frauenakt (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), Reni Schaschl 1921 eine kokett-verschämte Schönheit (Taxe 2.500 bis 4.000 EUR) und Gudrun Baudisch 1927 ihre populäre weibliche Kopfbüste, die in zwei Ausführungen für jeweils 7.000 bis 12.000 Euro vorliegt.

Als bedeutendste Skulptur wartet George Minnes bekannte Bronze eines knienden Jünglings von 1898 in einer Ausführung von 1903 bei 30.000 bis 60.000 Euro auf Kundschaft. Als Gipstorso ist seine „Junge Mutter“ von etwa 1928 vorhanden, die ihr Kind in den Armen wiegt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Neben diesen auf Innerlichkeit bedachten Arbeiten strahlen die drei Kopfskulturen Franz Hagenauers eher die äußerliche Blasiertheit von Art Déco-Damen aus (Taxen zwischen 7.000 und 20.000 EUR). Als fragende Künstlerpersönlichkeit stellte sich Renée Sintenis 1923 in einer bronzenen, fragmentierten Büste dar (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR).

Aus deutschen Landen verdient ein schönliniger, floral inspirierter Schrank Joseph Maria Olbrichs Erwähnung, der 1900 auf der Pariser Weltausstellung zu sehen war (Taxe 25.000 bis 40.000 EUR). Auf eher kantige Formen und geometrisch-ornamentalen Dekor griff Patriz Huber bei seinem dunkel gebeizten Eichenschreibtisch samt Armlehnstuhl von 1901/02 zurück (Taxe 7.500 bis 12.000 EUR). Der Maler und Bildhauer Franz Boeres betätigte sich unter anderem auch als Schmuckdesigner und erdachte sich um 1905 für die Goldschmiedewerkstatt von Theodor Fahrner in Pforzheim eine ägyptisch inspirierte Brosche mit blauen Emailapplikationen und Flügelperle (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), zu der ein ähnlich gestaltetes Collier für 6.000 bis 8.000 Euro passt.

Aus kalt bemalter Bronze und geschnitztem Elfenbein fertigte Ferdinand Preiss um 1920 eine exaltierte Tänzerin in Fledermauspose, die als Schmuckelement auf einer Ablageschale aus grünem Onyx dient (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). In Frankreich war Demetre Chiparus Protagonist dieser Chryselephantine-Figuren, wofür seine Schönheit „Les Amis De Toujours“ mit zwei Windhunden von circa 1928 steht (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR). Henri Fugères bronzene Tänzerin mit weit schwingendem Schal hat auch noch eine Funktion aufzuweisen; sie ist nämlich eine Tischlampe (Taxe 8.000 bis 15.000 EUR). Orphistisch mutet das Dekor aus Kreissegmenten auf Camille Faurés emaillierter Vase um 1930 an (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR). Aus der reichen französischen Tradition an Glaswaren führt der Katalog schließlich zwei Exemplare der marmorierten Tischlampe „Rose Leaves“ von Gabriel Argy-Rousseau aus dem Jahr 1919 für bis zu 15.000 Euro oder Maurice Marinots kleine dickwandige Vase aus klarem Glas mit Rundbogennischen von 1924 für 12.000 bis 20.000 Euro an.

Die Auktion beginnt am 20. Juni um 16 Uhr mit den kunstgewerblichen Gegenständen, ab 18 Uhr stehen die Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen auf dem Programm. Die Besichtigung findet bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr statt. Der Katalog ist im Internet unter www.imkinsky.vom abrufbar.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



14.06.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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Joseph Maria Olbrich, Schrank, 1900

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Demetre Chiparus, Les Amis de Toujours, um 1928

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Taxe: 30.000 - 60.000 EURO

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Maurice Marinot, Vase, 1924

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Taxe: 12.000 - 20.000 EURO

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Franz Boeres, Brosche, um 1905

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Taxe: 3.000 - 5.000 EURO

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Josef Hoffmann, Kette mit doppelseitigem Anhänger, 1907/08

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