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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte Kunst und Antiquitäten im Wiener Auktionshaus Kinsky

Aus der Kunststadt Antwerpen



Jan Breughel d.J. Blumenkorb und Tazza mit Blumen, 1640er Jahre

Jan Breughel d.J. Blumenkorb und Tazza mit Blumen, 1640er Jahre

Das Stillleben eines geflochtenen Weidenkorbs und einer vergoldeten Tazza, die Jan Breughel d.J. in den 1640er Jahren mit bunten Blumen locker gefüllt hat, ist das Toplos der Alten Meister auf der kommenden dreitägigen Versteigerung von Kunst und Antiquitäten im Wiener Auktionshaus im Kinsky. Das feine Gemälde wurde für 70.000 bis 140.000 Euro aus österreichischem Adelsbesitz eingeliefert. Man könnte den Antwerpener Meister beinahe auch für den Schöpfer zweier Waldlandschaften mit singender und tanzender Figurenstaffage halten, doch die Bilder werden seinem Landsmann und Zeitgenossen Jasper van der Lanen zugewiesen. Für die Pendants sind 20.000 bis 40.000 Euro anvisiert. Ein etwas jüngerer Antwerpener Meister scheint für ein auffallend großes, fast zweieinhalb Meter breites Küchenstillleben verantwortlich zu zeichnen, auf dem Koch und Köchin nicht nur von allerlei toten Früchten und Tieren umgeben sind, sondern sich auch von einem Äffchen unterhalten lassen. Früher wurde die Leinwand mal Frans Snyders, mal Theodor van Thulden zugeschrieben. Einem deutschen Sammler soll sie jetzt 40.000 bis 80.000 Euro einbringen.


Alte Meister

Als Pendants treten am 18. Juni zudem Nicola van Houbrakens Allegorien des Sommers und des Winters auf ähnlich großen Formaten auf. Besonders die Hintergrundlandschaften und die stilllebenartigen Motive sind gut gemalt, während die Figuren selbst nicht ganz so überzeugen. Möglicherweise hat Houbraken hier mit einem Italiener zusammengearbeitet. Der Winter soll 25.000 bis 50.000 Euro, der etwas qualitätvollere Sommer 35.000 bis 70.000 Euro kosten. Unter den reinen Landschaften ist Jacob Salomonsz van Ruysdaels Waldpartie mit einer Viehherde am Fluss als Beispiel für die im 17ten Jahrhundert so beliebten klassischen Kompositionstechniken zu nennen (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Schon einmal im April 2006 war Herman Saftlevens italianisierende Landschaft „Anlegestelle bei einer Stadtmauer“ bei Kinsky zu haben. Damals für 20.000 Euro ersteigert, möchte sie der jetzige Besitzer aus Deutschland für 15.000 bis 30.000 Euro wieder loswerden.

Für den italienischen Manierismus steht eine mit allerlei Heiligen ziemlich vollgestopfte „sacra conversazione“ Simone Carrettas. Unter anderem Sebastian und Rochus drängeln sich um die Madonna, die erhöht auf einem Thron sitzt (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Der Venezianer Pietro della Vecchia zählt schon zum Hochbarock. Von ihm kommt ein früher im Besitz des ungarischen Ministerpräsidenten Graf Gyula Andrássy befindliches Gemälde mit der Darstellung eines kriegerisch gerüsteten Mannes, der sich dramatisch einer von Putten umgebenen Dame zu Füßen wirft. Ob damit Mars gemeint ist, der Geliebte der Venus, oder Äneas, der bei derselben Göttin um Hilfe fleht, lässt sich nicht klar sagen (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

Aus der Riege der kleinen Preise ragt Jacob Toorenvliets „Gemüsehändler“ um 1667 hervor, der den Betrachter mit ernstem Blick anschaut. Toorenvliet, der sich mehr auf die Person als die Nährpflanzen konzentriert, war Schüler Gerrit Dous und beherrschte die Kunst des Genres kaum weniger gut als sein berühmterer Lehrer (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR). Mit Gemüse hat sich auch Abraham Willemsen beschäftigt, es aber stilllebenartig arrangiert und in einem Dorf vor einem Brunnen mit drei Frauen lokalisiert. Seine „Gemüsehändlerin“ verlangt 10.000 bis 20.000 Euro. Zudem überzeugen der bereits stigmatisierte, energisch blickende, heilige Franziskus von Jan Cossiers, Daniel Vertangens „Hochzeit von Amor und Psyche“ von 1678, bei der die Götterwelt regelrecht in Sphäre der Menschen eindringt (Taxe je 6.000 bis 10.000 EUR), und Thomas Wijcks ruhige „Italienische Straßenszene“ für 7.000 bis 12.000 Euro.

In den böhmisch-österreichischen Barock weist Maximilian Pfeilers Stillleben in südlicher Landschaft (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Für das Rokoko stehen Franz Christoph Jannecks feine Kupfertafel mit dem jugendlichen Jesus, der im Tempel die Schriftgelehrten mit seiner Bibelauslegung überrumpelt (Taxe 18.000 bis 35.000 EUR), Jean-Baptiste Lallemands „Badende Nymphen“, die eben von einem Satyr überrascht werden (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR), und Johann Eberhard Ihles forsche Dame, die mit einem Kätzchen spielt (Taxe 7.000 bis 12.000 EUR). Joseph Hickels lebensgroßes Ganzfigurenportrait Kaiser Josephs II. um 1780 (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR) und die germanisch-antike Historienszene „Hermann von Thusnelda bekrönt“, die einem versierten Meister im Umkreis der berühmten Angelika Kauffmann zugeschrieben wird (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), sind die vielversprechendsten Stücke des ausgehenden 18ten Jahrhunderts.

Neuere Meister

Die Neueren Meister setzen mit einem Dutzend Bildnissen vornehmer Russen aus österreichischem Adelsbesitz unter anderem von Ivan Makarov und Carl Timoleon von Neff für bis zu 20.000 Euro ein, in die sich auch Petr Petrovich Vereshchagins abendlich leuchtende „Landschaft bei Dünaburg“ einreiht (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Im Übrigen dominieren die österreichischen Klassiker, aus dem Biedermeier etwa der Stilllebenmaler Franz Xaver Petter mit einem großen Blumenstück in einer Nische samt Früchten, Stieglitz und Insekten von 1816 (Taxe 35.000 bis 50.000 EUR). Sein Kollege Josef Lauer tritt mit einem Arrangement saftiger Früchte und eines fleischigen Kürbis’ an (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR), und Leopold Zinnöggers Tulpen in einer Glasvase von 1839 könnte man ob ihrer fotografischen Genauigkeit und Distanziertheit als ein Werk der Neuen Sachlichkeit halten (Taxe 4.000 bis 8.000 EUR).

Für die biedermeierliche Bildniskunst stehen Anton Einsles etwas kühles Portrait von Maria Anna Carolina Pia, Prinzessin von Savoyen und Gemahlin Kaiser Ferdinands I. (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), sowie das anrührende Zusammenspiel zwischen Mutter und Sohn auf einer Holztafel Johann Nepomuk Enders (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR). Friedrich Gauermanns „Rehe am Waldbach“ waren erst vor zwei Monaten im Kinsky, blieben bei mindestens 50.000 Euro damals unveräußert und sollen jetzt 35.000 bis 70.000 Euro einspielen. Besonders imponiert ein großartiges Panorama Markus Pernharts, der sich Anfang der 1860er Jahre weit erhöht über die Steiermärker Alpen stellte und den Blick in breitem Winkel über die Gipfel schweifen ließ. Im Zentrum steht der Erzberg, damals noch unter Tage abgebaut und daher im Gegensatz zu heute mit Wald und Wiesen bewachsen (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

Konrad Kreuzer und sein Bruder Vinzenz Kreuzer blieben ihrer Heimat Steiermark treu, gingen aber mehr ins Detail: Konrad verewigte 1841 einen Talblick auf die Mariagrüner Kirche in Graz (Taxe 7.000 bis 14.000 EUR), Vinzenz nahm sich schon ein Jahr vorher ein steirisches Bauernhaus vor und reicherte es mit einer Tischgesellschaft, spielenden Kindern und einem Pfau auf dem Dach an (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Eine schöne Genreszene liefert Anton Müller: „Bei der Vogelhändlerin“ nimmt ein älterer Herr soeben ein Paar Wellensittiche in Augenschein. Die Enkelin, für die die beiden wohl bestimmt sind, scheint daran aber weniger Interesse zu haben als an den Kaninchen, deren Fütterung sie sich gerade widmet (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Ernst Klimt, der jüngere Bruder von Gustav Klimt, war auch vogellieb und hat 1889 ein großbürgerliches Interieur mit Dame und Papagei als Aquarell angelegt (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR).

Auch ein paar Italiener haben sich unter die Leute gemischt, so der Venezianer Francesco Zanin mit einer Impression vor einer venezianischen Kirche, unter der sich gerade ein Besuch des Dogen Mocenigo abspielt (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR), und Giacomo Favretto mit dem drolligen Kinderportrait „Il nano“ für 25.000 bis 50.000 Euro. Die Orientmalerei wird durch Adolf Seels „Badende im Myrtenhof der Alhambra“ mit herrlichem Licht- und Schattenspiel auf den prachtvoll ornamentierten Arkaden würdig vertreten (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Olga Wisinger-Florians pastos und mit vielen Farben aufgetragener „Küstenweg mit Ulmenallee“ von circa 1906 und Robert Russ’ mit heller Farbpalette gestaltetes Bild „In der Waldlichtung“ repräsentieren bereits den Impressionismus (Taxen je 35.000 bis 70.000 EUR), während Johann Victor Krämers Riesenformat „Tanz der Nymphen“ einen symbolistisch Zugriff auf die altgedienten Stoffe der Antike offenbart (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

Kunsthandwerk

Die älteren Arbeiten des Kunsthandwerks kommen am 19. Juni zum Aufruf. Kostbarstes Möbelstück ist ein reich mit Reliefs und Intarsien geschmückter Kabinettschrank aus der Werkstatt Adam Ecks, der im böhmischen Eger wirkte. Die ursprüngliche Zusammensetzung der heiligen Stephanus und Laurentius, der zwölf Apostel, des mutmaßlichen Stifters sowie der beiden weiblichen Allegorien auf der Seite war allerdings eine andere als heute (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Etwa im gleichen Preisrahmen rangieren eine Brüsseler Tapisserie mit einem Feldzug aus der Manufaktur Judocus de Vos’ wohl nach Entwürfen Jan van Huchtenburghs sowie Arthur Strassers aufwendige Bronzeskulptur „Kleopatra erscheint vor Marc Anton als Aphrodite“ aus dem Jahr 1905. Bei den barocken Möbeln macht noch ein Hallenschrank aus Deutschland mit architektonischer Gliederung und auffälliger Fischgrätmarketerie in Nussholz auf sich aufmerksam (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), ebenso ein leicht geschwungener, österreichischer Tabernakelsekretär mit Rautenmuster in den Felderungen und Seiltänzer auf der Mitteltür (Taxe 7.000 bis 12.000 EUR).

Im hohen Norden schuf der dänische Porzellanmaler Jørgen Gylding gegen Mitte des 18ten Jahrhunderts eine Votivplatte mit vergoldeten Kupferrocaillen auf rötlichem Schildpattgrund. Eingearbeitet sind darin zwölf Apostelköpfe und eine „Ecce Homo“-Darstellung aus bemaltem Porzellan (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Augsburger Silber von Christoph Leipziger traf sich rund hundert Jahre zuvor mit einem Elfenbeinrelief, das den trunkenen Silen umgeben von zahlreichen Figuren zeigt (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Aus der Glasabteilung ragen eine gerippte Goldrubinflasche mit Silbermontierung Potsdamer Provenienz um 1700, ein grüner Lythalinbecher Friedrich Egermanns mit ornamentaler sowie floraler Goldbemalung (Taxe je 5.000 bis 10.000 EUR) sowie wieder mehrere Ranftbecher Anton Kothgassers hervor, etwa mit dem aus Blumengirlanden gebildeten Namenszug „Juliana“ (Taxe 6.000 bis 10.000 EUR) oder mit einem vierblättrigen Kleeblatt, auf das Kothgasser fein den Glückwunsch „Frohsinn erheitre deine Lebenstage“ schrieb (Taxe 3.000 bis 6.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 18. Juni um 17 Uhr mit den Alten meistern und den Gemälden des 19ten Jahrhunderts, am 19. Juni um 17 Uhr folgen die Antiquitäten. Die Besichtigung findet vom 13. Juni bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr statt. Der Katalog ist im Internet unter www.imkinsky.vom abrufbar.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



12.06.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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18.06.2013, Alte Meister - Bilder des 19. Jahrhunderts - Antiquitäten - Jugendstil - Klassische Moderne - Zeitgenossen

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im Kinsky - Kunst Auktionen

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Alles für die Uschakows

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