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Kunst bei Kornfeld in Bern

Bunter Urlaub



Ernst Ludwig Kirchner, Mexikobucht auf Fehmarn, 1912

Ernst Ludwig Kirchner, Mexikobucht auf Fehmarn, 1912

Ernst Ludwig Kirchner und Edvard Munch heißen die beiden Künstler, die bei Eberhard Kornfelds diesjähriger Prestigeversteigerung in Bern zahlenmäßig die größten Konvolute stellen. Von Munch sind es fast dreißig Werke, von dem deutschen Expressionisten noch einmal rund zwanzig. Letzterer liefert auch das kostbarste Werk der gesamten Veranstaltung: Genau 1 Million Franken soll sein Ölgemälde „Mexikobucht auf Fehmarn“ kosten, das 1912 während eines längeren Aufenthalts auf der idyllischen Ostseeinsel entstand. Als Malträger für die geradezu leuchtende Landschaft diente dem Künstler ein grober Matratzenstoff, den er pastos mit den bunten Farben bedeckte. Ansonsten gibt es von Kirchner eine Reihe hochkarätiger Druckgrafiken, darunter den kantigen Holzschnitt „Nacktes Paar auf einem Kanapee“ aus der „Brücke“-Hochzeit 1908/09 für 200.000 Franken, den in vorliegender Form bislang unbekannten Farbholzschnitt „Straßenszene“ von 1922 nach einem Ölbild von 1914 für 300.000 Franken und das Spätwerk „Drei Akte im Wald“ von 1933 in der damals neu entwickelten Schablonentechnik. Diese Blatt konnte Kornfeld vor zwei Jahren schon einmal für netto 190.000 Franken verkaufen. Nun stehen 175.000 Franken auf dem Etikett.


Eine weitere Bekannte am 14. Juni ist Ernst Ludwig Kirchners „Kokotte auf der Straße – Berliner Straßenszene“. Schon vor vier Jahren schon hatte Kornfeld den in Aquarell und Deckfarben überarbeiteten Holzschnitt von 1915 im Programm. Damals für 220.000 Franken versteigert, soll er jetzt mit 250.000 Franken ungefähr genauso viel bringen. Auch die fulminante Tuschezeichnung „Potsdamer Platz“ aus dem Jahr 1913 mit zwei Figuren zwischen Autos und Gebäuden ist ein Wiedergänger. Vor zwei Jahren schoss das Blatt auf der Kornfeld-Auktion von 300.000 Franken auf 680.000 Franken und wanderte nach New York. Jetzt sind 600.000 Franken vorgesehen. Neu sind dann etwa Kirchners schwarzweiße Lithografie „Straßenleben in Dresden“ von 1908 am Beginn des expressionistischen Schaffens (Taxe 100.000 SFR) oder die zusätzlich mit Gelb gedruckte, seltene Lithografie „Am Morgen nach der Tat“, die Kirchner nach Emile Zolas Roman „La Bête humaine“ gestaltete. Für die Illustrationsfolge vollendete er aber nur drei Blätter, die zudem nun in Probedrucken existieren. Von vorliegender Grafik lassen sich nur drei Abzüge nachweisen, was die Taxe von 125.000 Franken nicht zu hoch erscheinen lässt.

Die umfangreiche Offerte zu Edvard Munch besteht ausschließlich aus Druckgrafiken. Besonders die farbigen Objekte werden hoch gehandelt, so mit 300.000 Franken die Lithografie „Vampyr II – Liebe und Schmerz“, ein sich verschlingendes Liebespaar von 1895 in der Fassung von 1902, und mit 400.000 Franken der 1896 datierte Holzschnitt „Mondschein I“, den der Künstler selbst noch fast vierzig Jahre später leicht mit Kreide überarbeitete. Dargestellt ist hier eine fahle, trübsinnige Frauengestalt vor einem Holzhaus. „Vampyr II“ liegt überdies in einer weiteren Fassung vor, bei der die Farbflächen stark konturiert sind und die Binnenzeichnung stellenweise fast verschwindet. Hierfür werden 400.000 Franken erwartet. Weitere schöne Blätter zwischen Liebessehnsucht und Schwermut sind der schematische Farbholzschnitt „Das Herz“ von 1898/99 für 150.000 Franken, die Radierung „Der Kuss“ eines nackten Paares am Zimmerfenster von 1895 für 100.000 Franken und die „Melancholie III“, die seit 1902/06 ein einsamer Mann am Meeresufer auslebt. Auch dieser Holzschnitt liegt in zwei Farbstellungen vor, die je nach Ausführung mit 250.000 Franken und 100.000 Franken bewertet sind.

Den Kreis der Münchner Expressionisten repräsentieren eine strenge „Meditation“ Alexej von Jawlenskys aus dem Jahr 1936 (Taxe 125.000 SFR), eine unbetitelte Gouachekomposition in abstrakt geometrischen Formen von Wassily Kandinsky aus dem Jahr 1930 (Taxe 150.000 SFR) und Marianne von Werefkins imposant auf einem Felsen gelegene „Burg am Mittelmeer – Aus Italien“ von circa 1925/32 für 80.000 Franken. Der spätere Schweizer Bauhaus-Künstler Paul Klee ist mit mehreren querformatigen Zeichnungen vertreten, mit denen er 1910/11 während seiner Münchner Jahre sein Können erprobte. So finden sich dort eine Aufnahme des dortigen Hauptbahnhofs sowie eine weitere der Clemensstraße mit St. Ursula in Schwabing (Taxen je 100.000 SFR). László Moholy-Nagy versuchte sich um 1919 wohl noch in seiner ungarischen Heimat, die er kurze Zeit später aufgrund der politischen Umstände verließ, an einer abstrakten „Composition A (Automation)“ (Taxe 65.000 SFR).

Aus der Schweiz tritt an vorderster Front Ferdinand Hodler an. Von ihm kommen drei beachtliche Ölgemälde zur Auktion: „Fliederbäumchen“ von 1892 mit duftigen Pusteblumen, die über die braun-grüne Wiese zu huschen scheinen (Taxe 250.000 SFR), dann das „Bildnis Berthe Jacques“, spätere Ehefrau Hodlers, in Rückenansicht mit nach links gewandtem Kopf von 1894 (Taxe 800.000 SFR) sowie die stille, ausschnitthafte „Blumenwiese“ von circa 1901 für 600.000 Franken. Ferner werden für je 150.000 Franken die beiden Ölstudien „Blick in die Unendlichkeit“ von circa 1913 und „Redner“ aus dem gleichen Jahr angeboten, letzterer eine Vorbereitung für die Mittelfigur des großen Wandbildes im Rathaus zu Hannover. Fast vollständig angetreten ist Familie Giacometti: Giovanni Giacometti mit einer „Verschneiten Dorfpartie in Capolago“ von 1932 (Taxe 250.000 SFR), Augusto Giacometti mit dem farbschimmernden Interieur „Im Atelier II“ von 1939 (Taxe 60.000 SFR), Alberto Giacometti mit der Bleistiftzeichnung „Nu – Annette“ von 1959 (Taxe 125.000 SFR) und sein Bruder Diego Giacometti mit einer bronzenen „Lampadaire modèle étoile“ von 1936 in einem Guss nach 1950 für 150.000 Franken.

Für die französische Moderne steht einmal mehr Pablo Picasso. Schon von 1902 datiert ein Brief, den er dem Schriftsteller Max Jacob schrieb und unter anderem mit einem gezeichneten Selbstbildnis als Dandy in den Straßen von Barcelona versah (Taxe 200.000 SFR). Ansonsten gelangen auch von Picasso überwiegend Drucke zum Aufruf, darunter einige Blätter der berühmten „Suite Vollard“ aus den mittleren 1930er Jahren für bis zu 80.000 Franken, oder auch die Frauenbilder „Figure au corsage rayé“, eine farbkräftige Lithografie von 1949/50 für 80.000 Franken, und die noch weiter deformierte „Grande tête de femme au chapeau“ von 1962 (Taxe 75.000 SFR). Marc Chagall gehört ebenfalls zu den bevorzugten Künstlern im Kornfeld-Programm. Die allesamt aus dem Besitz der Tochter des gebürtigen Weißrussen, Ida Chagall, stammenden Schöpfungen reichen von der kleinen Leinwand „Autour des toits rouges“ von circa 1954 (Taxe 200.000 SFR) über das motiv- und assoziationsreiche Stillleben „Repas à St. Moritz“ von 1965 (Taxe 250.000 SFR) bis hin zum schwebenden „Moïse avec les Tables de la Loi“ des weit über 90jährigen von 1981 für ebenfalls 250.000 Franken.

Einige der teuersten Objekte der Versteigerung stammen aus dem klassischen Impressionismus. Auf deutscher Seite ist hier Max Liebermann zu nennen mit seiner sommerlichen „Allee im Tiergarten“ aus den späten 1920er Jahren. Zwischen den Bäumen tummeln sich zahlreiche Spaziergänger, eine Droschke und eine Straßenbahn (Taxe 400.000 SFR). Mehr wird indes für den Franzosen Alfred Sisley erwartet, der im Vorfrühling des Jahres 1890 durch seine späte Wahlheimat streifte und das Ölbild „Le Loing et les Coteaux de Saint-Nicaise“ mitbrachte (Taxe 900.000 SFR). In den deutschen Expressionismus weist dann noch Emil Noldes farbfreudiges Aquarell „Seebüll Hof in Nordfriesland“ von etwa 1930/1935 (Taxe 200.000 SFR), nach Österreich Egon Schieles locker aquarellierte Zeichnung „Wellen – Bewegtes Wasser“ von 1912 (Taxe 75.000 SFR).

Der Gegenwartskunst bei Kornfeld lassen sich ein informelles Aquarell Sam Francis’ mit dem Titel „Paris, Rue Tiphaine“ von 1955 (Taxe 200.000 SFR), Serge Poliakoffs puzzleartige „Composition abstraite“ in Grün und Rot von 1963 (Taxe 250.000 SFR) und Robert Motherwells rot dominierte Collage „The Life of Will Grohmann“ von 1977 mit Bezug auf einen großen Kunsthistoriker des 20sten Jahrhunderts zuordnen (Taxe 60.000 SFR). Für 75.000 Franken liegt Antoni Tàpies’ schwarz-gelbe Kreuzform „Chaise – Personnage assis“ aus dem Jahr 1984 bereit. Als Plastiker tritt Bernhard Luginbühl mit seiner ungegenständlichen Eisenskulptur „Kleiner Strahler. X“ von 1962 für 40.000 Franken an.

Den zahlenmäßig überwiegenden Teil der eingelieferten Objekte wirft Kornfeld bereits am Donnerstag auf den Markt. Noch einmal fast siebenhundert Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst warten hier auf Abnehmer, preislich im vier- oder meist niedrigen fünfstelligen Bereich. Bemerkenswert sind einige Arbeiten des 19ten Jahrhunderts wie die beiden Landschaften „Lac de Genève, pris de la Côte de Savoie“ Alexandre Calames von 1850 (Taxe 40.000 SFR) und „Blick auf den Bürgenstock von Langensand“ Robert Zünds von circa 1880 (Taxe 60.000 SFR). Den frühen, noch etwas unbeholfenen Munch lernt man anhand eines Aquarell mit dem „Garten von Gryners Haus“ von 1879/80 etwas besser kennen (Taxe 15.000 SFR). Gutes aus der Neusachlichkeiz gibt es in Form von Niklaus Stoecklin gestochen klarem „Stillleben mit Achat“ von 1946 für 25.000 Franken. Aus der Gegenwartskunst ragen Markus Raetz’ hellblaues Relief „Raid“ von 1967 (Taxe 30.000 SFR) und ein informelles Aquarell „Sans titre“ von Zao Wou-Ki aus dem Jahr 1956 für 12.500 Franken hervor.

Ein eigener Katalog mit knapp 150 weiteren Losnummern widmet sich am 13. Juni einer geschlossenen Privatsammlung von Künstlerautografen. Die eigenhändigen, häufig mit kleinen Zeichnungen gespickten Briefe von Meistern wie Paul Cézanne, Salvador Dalí, Edgar Degas, Otto Dix, Erich Heckel, Oskar Kokoschka, Alfred Kubin, Franz Marc, Hermann Max Pechstein oder Oskar Schlemmer liegen preislich meist im vier- oder niedrigen fünfstelligen Bereich. Größere Konvolute sind schon etwas teurer, etwa die 16 Schreiben Lyonel Feiningers an das befreundete Sammlerehepaar Wilhelm und Elisabeth Mayer, die 75.000 Franken einspielen sollen, oder acht Briefe Piet Mondrians an den Niederländer van Assendelft (Taxe 30.000 SFR). Auch die Einzelstücke Paul Gauguins sind mit bis zu 50.000 Franken deutlich höher angesetzt als der Durchschnitt. Das Spitzenlos aber sind zehn Briefe und acht Postkarten Kasimir Malewitschs an seine dritte Frau Natascha von 1926 bis 1933, die von der großen materiellen Not und den Schwierigkeiten mit den Behörden zeugen, unter denen der russische Konstruktivist in der frühen Sowjetunion zu leiden hatte. 280.000 Franken stehen hier auf dem Etikett.

Hauptwerk der Alten Meister ebenfalls am 13. Juni ist Rembrandts Blatt „Drei Kreuze“ von 1653 in der starken Überarbeitung rund zwei Jahre später für 400.000 Franken, dessen Provenienz bereits seit dem ausgehenden 17ten Jahrhundert nachweisbar ist und die erst jüngst bei Sotheby’s in London versteigert wurde. Dahinter rangiert bei 150.000 Franken Albrecht Dürers berühmter Kupferstich „Ritter, Tod und Teufel“ aus dem Jahr 1513 in einem ausgezeichneten, tiefschwarzen, aber dennoch klar lesbaren Frühdruck. Von beiden Meistern gibt es noch eine Reihe weiterer Grafiken, von Rembrandt etwa die Radierung „Christus heilt die Kranken“, auch als „Hundertguldenblatt“ bekannt, um 1649 (Taxe 125.000 SFR), von Dürer den „Heiligen Antonius vor der Stadt“ von 1519 für 75.000 Franken. Als Teile größerer Folgen liegen mehrere Holzschnitte aus Dürers „Großer Passion“ für bis zu 25.000 Franken sowie die Blätter 5, 6, 9 und 11 aus der Kupferstich-Passion Martin Schongauers für bis zu 15.000 Franken bereit. Das kleine Papier „Simson zerreißt den Löwen“ von Meister E. S. ist mit seiner Entstehung um 1460/65 das älteste Stück der Versteigerung und soll 30.000 Franken einspielen.

Die Auktion beginnt am 13. Juni 9 Uhr mit der Sammlung der Künstlerautografen, um 11 Uhr folgt die „Graphik Alter Meister“. Dann stehen ab 14:15 Uhr die Kunstwerke des 19ten und 20sten Jahrhunderts zu den günstigeren Preisen auf dem Programm, die ebenfalls am 14. Juni ab 9:15 Uhr verhandelt werden. Die Hauptauktion mit den 160 ausgewählten Werken hochpreisiger Kunst startet am 14. Juni ab 14:15 Uhr. Die Besichtigung der Objekte ist noch bis zum 12. Juni täglich von 10 bis 18 Uhr möglich.

Kontakt:

Galerie Kornfeld

Laupenstrasse 41

CH-3008 Bern

Telefon:+41 (031) 381 46 73

Telefax:+41 (031) 382 18 91

E-Mail: galerie@kornfeld.ch



10.06.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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