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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Für Ernst Fries stellte der Heidelberger Auktionator Thilo Winterberg einen neuen Rekordpreis auf

Teure Frisur



Ernst Fries, Eingang in den Park der Villa Chigi, Ariccia, 1824

Ernst Fries, Eingang in den Park der Villa Chigi, Ariccia, 1824

Es war eine kleine Sensation, als das Heidelberger Auktionshaus Winterberg auf seiner vergangenen Kunstauktion den „Eingang in den Park der Villa Chigi, Ariccia“ von Ernst Fries aufrief. Die kleine Ölstudie, entstanden wohl 1824 während eines Aufenthalts des pfälzischen Künstlers in der Kleinstadt nahe Rom, zeigt in ungewöhnlicher Perspektive hauptsächlich ein altes, von Pflanzen überwuchertes Gemäuer in dunkler Farbpalette. Lediglich im oberen Bereich der Bildfläche werden das Portal und ein Stück Himmel sichtbar. Dieser unorthodoxe Ausschnitt erweist den 1801 geborenen Künstler als einen frühen Vorläufer naturalistischer Malerei, der die liebliche Romantik bereits hinter sich ließ. Wohl dieser modernistische Zug war der Grund, dass es beim Bieten auf den gerade einmal 35 Zentimeter breiten Karton kein Halten gab. Mit 7.800 Euro hatte Winterberg den Wert des Bildes angegeben. Doch erst bei 72.000 Euro endeten die Gebote. So viel wurde noch nie auf einer Auktion für ein Werk von Ernst Fries entrichtet.


Gemälde und Zeichnungen deutscher Künstler der ersten Hälfte des 19ten Jahrhunderts erfreuten sich ohnehin großer Beliebtheit auf dieser Versteigerung, die mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von gut 38 Prozent abschloss. Zu nennen sind etwa Carl Gotthelf Küchlers spätklassizistisches Ölbild „Hylas umgeben von drei Najaden“ aus dem Jahr 1836 für 2.800 Euro (Taxe 3.800 EUR), Joseph Wintergersts nazarenischer „Christus als guter Hirte“ von circa 1830 für 4.500 Euro (Taxe 2.400 EUR), Adrian Ludwig Richters sparsam aquarellierte Bleistiftzeichnung „Rastende Hirtenfamilie mit Ziegenherde“ von 1847 für 5.000 Euro (Taxe 6.500 EUR) oder Carl Rottmanns rasche Bleistiftstudie eines hockenden Griechen mit einer Karaffe von 1847 für taxgerechte 2.400 Euro. Von 1.200 auf 2.200 Euro sprang ein quadrierter Entwurf Julius Schnorr von Carolsfelds für ein Fresko des Nibelungenzyklus’ im Königsbau der Münchner Residenz. Er zeigt, wie die erschlagenen Helden nach dem Gemetzel an Etzels Hof von den Frauen aus dem Saal getragen werden.

Auch bei Eduard Jakob von Steinles Bleistiftskizze „Der gute Samariter“ handelt es sich um eine Vorzeichnung, diesmal für ein Fresko in der Bethmann-Hollwegschen Schlosskapelle auf Burg Rheineck bei Bad Breisig aus dem Jahr 1838. Hier kamen 3.600 Euro heraus (Taxe 2.500 EUR). Ferdinand Fellner erreichte mit seiner aquarellierten Bleistiftzeichnung eines tödlich verwundeten Kriegers, der eben von einem Felsen herabstürzt, aber von Nixen aufgefangen wird, 1.300 Euro (Taxe 750 EUR). Im späteren 19ten Jahrhundert fanden die Kunden an Johann Baptist Sonderlands Titelbildentwurf für das Märchenbuch „Der Schmidt“ bei 1.150 Euro (Taxe 580 EUR), an allen sechs Arbeiten Hans Thomas, darunter die aquarellierte Grafik „Drei Sirenen“ für 980 Euro (Taxe 360 EUR), an zwei Positionen mit männlichen Aktstudien von Wilhelm Trübner bis zu 1.000 Euro über den Schätzungen, an Leopold von Kalckreuths Radierungsentwurf „Wolken: Die Ebene“ bei 1.650 Euro (Taxe 1.500 EUR) oder an Hans Richard von Volkmanns schon impressionistischem Ölgemälde mit dem Ausschnitt einer sommerlichen Feld- und Waldlandschaft von 1918 für 650 Euro Gefallen (Taxe 300 EUR).

Bei den Alten Meistern brachte es das Brustbild eines laut Inschrift 21jährigen Mannes von 1538 mit 8.000 Euro am weitesten. Angesetzt waren für die Holztafel, die dem in Fulda, später in Erfurt tätigen Frührenaissancemaler Hans Brosamer zugeschrieben wird, 12.000 Euro. Wie Brosamer war die Amsterdamer Malerin Rachel Ruysch mit einem Früchtestillleben zum wiederholten Male angetreten. Für 6.000 Euro fand das hübsche Werk aus dem Jahr 1715 nun einen Abnehmer (Taxe 9.000 EUR). Eine schöne Flusslandschaft mit einer großen Stadt im Hintergrund, geschaffen von einem Niederländer des 17ten Jahrhunderts im Umkreis Aelbert Cuyps, erwirtschaftete 4.800 Euro (Taxe 4.500 EUR). Das Bildnis des Künstlers Gerrit Dou, die zeitgenössische Kopie eines heute in New York befindlichen Werkes von circa 1665, erlöste 5.000 Euro (Taxe 7.500 EUR).

Ein großer Teil der Favoriten musste aber ins Depot zurück, etwa Pier Francesco Molas Tuschezeichnung einer Geburt Mariens für 9.000 Euro, Girolamo da Carpis Federskizze mit Venus und Cupido und zwei weiteren weiblichen Figuren für 15.800 Euro oder Rembrandts Radierung des effektvoll inszenierten „Triumphs des Mardochäus“ von circa 1641 für 12.800 Euro. Unter den druckgrafischen Arbeiten sind der Kupferstich „Ecce Homo“ aus Martin Schongauers „Passion“ für 3.200 Euro (Taxe 2.000 EUR) und Giovanni Battista Piranesis Radierung „Colonna Antonina“ aus den „Vedute di Roma“ von 1758 für taxgerechte 1.850 Euro zu nennen. Bei den Zeichnungen konnte sich die magentafarbene Pinselstudie „Die Bittsteller“ eines unbekannten Italieners des 18ten Jahrhunderts von 420 Euro auf 2.000 Euro steigern. Übernommen wurden zudem Christian Wilhelm Ernst Dietrichs Bleistift- und Federblatt dreier Fischer an einem Bach um 1760 bei 1.700 Euro (Taxe 2.000 EUR) oder Johann Heinrich Roos’ in Rötel gebannte Landschaft mit Ziegenhirte und kämpfenden Kühen bei 3.400 Euro (Taxe 4.200 EUR).

Die Klassiker des 20sten Jahrhunderts blieben großteils liegen. Insbesondere mit den Preisvorstellungen für einige Zeichnungen der Neuen Sachlichkeit waren die potentiellen Interessenten nicht einverstanden, etwa mit 54.000 Euro und 30.000 Euro für einen Mädchenkopf und den Frauenakt „Bertha“ von Otto Dix sowie mit drei gesellschaftskritischen Karikaturen George Grosz’ ebenfalls aus den frühen 1920er Jahren für bis zu 28.000 Euro. Etwas enttäuschende 6.800 Euro spielte eine weitere Bleistiftzeichnung Dix’ ein, die einen Jünglingskopf im Profil nach links sowie mehrere Detailstudien zu den Augen des Dargestellten enthält. Erwartet war für das 1934 datierte Blatt fast das Doppelte. 7.200 Euro gab es dagegen für seine späte Farblithografie „Zwei Kinder (mit Sonnenblume)“ aus dem Jahr 1966 (Taxe 6.500 EUR).

Recht begehrt waren expressionistische Holzschnitte bekannter deutscher Künstler wie Erich Heckels „Beim Vorlesen“ von 1914 für 3.500 Euro (Taxe 2.800 EUR), Hermann Max Pechsteins „Fischer am Ufer (Sonntag der Fischer)“ von 1923 für 2.000 Euro (Taxe 2.800 EUR) oder Gerhard Marcks’ Katzenbild „Hohe Herrschaften (Die Herrschaften)“ aus dem Jahr 1922 für 2.400 Euro (Taxe 3.000 EUR). Für eine gelbe Frottage eines nach links gewendeten Frauenkopfes über dem Stock zum Holzschnitt „Drei Köpfe“ von Christian Rohlfs aus dem Jahr 1912 gab es 2.600 Euro (Taxe 2.800 EUR). Bei den kleinen Preisen machten Georg Ehrlich mit seiner Radierung einer gekrümmt sitzenden Frau mit kleinem Mann bei 220 Euro (Taxe 180 EUR), Karl Hofer mit der Lithografie eines anmutigen „Mädchens mit Christblume“ um 1946 bei 490 Euro (Taxe 280 EUR) oder Hedwig Pfizenmayer mit ihrer grau lavierten Bleistiftzeichnung vornehmer Gesellschaft im Zirkus um 1920 bei 220 Euro aus sich aufmerksam (Taxe 200 EUR). Gottfried Brockmann gab seine Bleistiftzeichnung amorpher Formen unter dem Titel „Männliches Idol“ von 1922 erst bei 1.750 Euro ab (Taxe 1.450 EUR).

Eine Überraschung bot die Versteigerung eines Aquarells des vorwiegend in München tätigen Walter Schnackenberg. „Der Friseur“, den er 1914 treffsicher als etwas geckenhaft beschreibt, während eine junge Frau ihre Haarpflege sichtlich genießt, schoss von 1.450 Euro auf 16.000 Euro. Aus der rund dreißig Nummern umfassenden Pablo Picasso-Offerte pickten sich die Bieter lediglich neun Blätter, ausschließlich im dreistelligen Bereich, während teure, seltenere Drucke für bis zu 12.000 Euro liegenblieben. Seine avantgardistischen Mitstreiter Joan Miró und Marc Chagall wurden für buntfarbige Grafiken aus dem späten Schaffen geehrt: Ersterer mit 4.200 für das neunte Blatt aus seiner Illustration von Pieyre de Mandiargues’ „Passage de l’Egyptienne“ von 1979 (Taxe 5.200 EUR) und letzterer mit 2.900 Euro für eine Farblithografie, die er 1963 zum 70. Geburtstags des Dichters Wladimir Majakowski anfertigte (Taxe 3.400 EUR). Seine mit 17.800 Euro wesentlich kostbarere Arbeit „Le Clown à la Flûte II“ von 1970 fand allerdings keinen Abnehmer.

Noch in der Kunst des Impressionismus wurzelt eine Gartenansicht mit blühendem Mandelbaum des pfälzischen Malers Hanns Fay, die 2.500 Euro erzielte (Taxe 3.000 EUR). Hans Reiser gehört zu den wichtigen deutschen Karikaturisten mit Verbindungslinien zum Phantastischen Realismus und bezeichnet sich selbst als „Schönfärber“. Sein „Pressezar“ wurde mit 3.800 Euro (Taxe 4.800 EUR) ebenso freundlich aufgenommen wie die altmeisterliche, ein wenig an Hieronymus Bosch erinnernde Holztafel „Verschiedene Herrschaften“, in denen sich vielleicht ein Selbstbildnis des Künstler verbirgt, für 4.200 Euro (Taxe 5.400 EUR). Teuerster Zeitgenosse wurde Markus Lüpertz mit der vollständigen Folge der zehn Mischtechniken, die der ehemalige Düsseldorfer Akademieprofessor als Einbandentwürfe für „Meyers Neues Lexikon“ 1993 schuf. 16.000 Euro bewilligten die Kunden (Taxe 15.000 EUR).

Aus der zeitgenössischen Druckgrafik nahmen sich die Bieter etwa für 720 Euro A.R. Pencks Farblithografie eines 1993 frontal aufgenommenen männlichen Kopfes bei „Kopfschmerz“ (Taxe 650 EUR) oder für 530 Euro Thomas Bayrles Farbserigrafie „Die Milk-Brothers melken eine Kuh“ aus seriell angeordneten Cowboys auf grünem Grund von 1972 mit (Taxe 520 EUR). Bei den Skulpturen gab es eine erfreuliche Wertsteigerung für ein Werk der Würzburgerin Emy Roeder. Ihre 1967 gegossene „Sinnende (sitzend auf Bank)“ konnte ihre Schätzung auf 12.000 Euro mehr als verdoppeln, und auch ihre Bleistiftzeichnung „Ägyptische Frauen“ von 1960 platzierte sich gut bei 1.050 Euro (Taxe 950 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Winterberg Kunst

Hildastraße 12

DE-69115 Heidelberg

Telefon:+49 (6221) 915 990

Telefax:+49 (6221) 915 99 29

E-Mail: info@winterberg-kunst.de



07.05.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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