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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Singen, tanzen, backen anno dazumal



Pieter de Hooch, Kücheninterieur mit zwei Frauen bei der Arbeit

Pieter de Hooch, Kücheninterieur mit zwei Frauen bei der Arbeit

Es menschelt merklich in der Versteigerung Alter Meister bei Lempertz in Köln. Die Niederländer des 17ten Jahrhunderts sind es vor allem, die die einfachen Leute auch in ihrem alltäglichen Tun immer wieder festgehalten und auf diese Weise ein Sozialbild vergangener Zeit dokumentiert haben. Da wäre zum Beispiel Pieter de Hooch, der mit seinen feinen Interieurszenen bleibenden Wert erlangt hat. Trotz nicht eben optimalen Zustandes erlaubt auch sein auf Leinwand gebanntes Kücheninterieur mit zwei Frauen bei der Arbeit – gerade begutachten sie einen großen Kohlkopf –, die stille, friedliche Atmosphäre dieser Bilder nachzuvollziehen. 30.000 bis 35.000 Euro werden hier erwartet. Gemeinsam musiziert und gesungen wird auf einem Gemälde Gabriel Metsus: Ein Großelternehepaar führt darauf ihren kleinen Enkel vielleicht etwas dürftig, aber aus umso tieferem Herzen heraus in diese Kunst ein. „So die Alten sungen, so pfeifen die Jungen“ ist das mit 130.000 bis 150.000 Euro bewertete Gemälde denn auch überschrieben.


Gemälde Alter Meister

Etwas derber geht es bei Jan Havicksz Steen zu. Zum einen stellt er einen Bauerntanz vor einer Schänke mit einem besonders lustigen Alten vor, der seine Beine umeinanderwirbelt, sowie einigen anderen Personen bei einer Bootspartie. Die Ankunft der Braut ist Gegenstand einer weiteren Holztafel: Mit großem Hallo wird die junge Frau gerade zur Tür in die Stube geleitet, in der sich bereits allerlei Volk bei Sang und Wein zusammengefunden hat. Beide Bilder sollen jeweils 140.000 bis 150.000 Euro einspielen. Ergänzend tritt David Teniers d.J. hinzu, einmal mit der „Pfannkuchenbäckerin“ zwischen zwei etwas skeptisch dreinschauenden Männern vor dem Kamin, das andere Mal mit einer alten Frau am Spinnrad, hier eingepasst in ein Hochoval, das den intimen Charakter der beschaulichen Szene unterstreicht (Taxen 90.000 bis 100.000 EUR und 80.000 bis 90.000 EUR). Mit all diesen Kunstwerken aus zwei bedeutenden deutschen Sammlungen, die in den 1970er und 1980er Jahren aufgebaut wurden, war Lempertz schon vor einem Jahr angetreten. Doch blieb damals bei der Überfülle des qualitätvollen Angebots Einiges liegen. Nun hat das Kölner Auktionshaus die Schätzungen teils erheblich reduziert und schickt die Gemälde ein zweites Mal in den Auktionssaal.

Auf festliche Gesellschaften war Dirck Hals, der jüngere Bruder des berühmteren Frans Hals, spezialisiert. In einem Garten unter Lauben hält sich eine solche Personengruppe derzeit auf, gepflegt sich dem musikalischen Spiel hingebend (Taxe 100.000 bis 110.000 EUR). Wie identisch der Haarlemer Maler seine Werke anlegte, beweist eine zweite Tafel mit der selben Figurenkonstellation, die Hals nun vor der grauen Fassade eines Hauses spielen lässt (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). In mythologische Gefilde entführen Frans Francken II und seine Werkstatt mit einem figurenreichen Triumphzug von Neptun und Amphitrite (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR) sowie Thomas Willeboirts mit der auf die Hauptfiguren konzentrierten Szene „Venus betrauert Adonis“ (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Als klassischer Portraitmaler tritt Cornelis Janssens van Ceulen I mit dem Bildnis einer wohl genährten Dame im reichen Perlenschmuck für 25.000 bis 30.000 Euro an.

Freilich konnten die alten Niederländer nicht nur Genreszenen und Portraits, sondern waren auch in der Landschaftsmalerei stark. Jan Brueghel d.Ä. etwa ist mit einer miniaturhaft kleinen bewaldeten Anhöhe mit Blick ins verblauende Tal für 70.000 bis 90.000 Euro vertreten, sein Sohn Jan Breughel d.J. mit einer Allegorie der Erde unter dichter Baumgruppe mit Früchte- und Blumenpracht für 100.000 bis 120.000 Euro. Wie groß die Nachfrage nach Arbeiten der Breughel-Dynastie im Antwerpener Kunstmarkt des 17ten Jahrhunderts war, beweist eine weitere Allegorie auf die Erde von Ferdinand van Kessel. Als Enkel Hieronymus van Kessels, des Schwagers von Jan Breughel d.J., hatte er einfachen Zugang zu den Kompositionen der Breughels und wiederholte bis auf die Ausgestaltung des Hintergrunds fast wortwörtlich dessen Bildanlage. Hier stehen aber nur 20.000 bis 25.000 Euro auf dem Etikett.

Jan van Goyen schickt eine grünbraune Uferpartie von 1652 ins Rennen, über der sich eine mächtige Burg aus dem Mittelalter erhebt (Taxe 150.000 bis 160.000 EUR). Ein hohes Maß an realistischer Präzision kennzeichnet stets die Arbeiten Salomon van Ruysdaels, so auch seine „Kühe an der Tränke“ von 1656, die allerdings in weniger friedlicher Atmosphäre weilen, als man zunächst glaubt. Denn zweifellos handelt es sich um Räuber, die sich da am Rande des Waldes tummeln (Taxe 120.000 bis 140.000 EUR). Auch die Freunde der Stilllebenmalerei kommen nicht zu kurz: Mit Willem van Aelsts Ensemble verschiedener Speisen, überragt von einem großen Nautiluspokal, aus dem Jahr 1678 (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR) oder einem prächtigen Blumenstrauß wohl aus Jan van Huysums Frühzeit um 1707 für 130.000 bis 150.000 Euro hängt auch hier Hochkarätiges bereit.

Zu den ältesten Arbeiten der Versteigerung am 11. Mai gehört eine anmutige, im Gesichtstypus fast noch spätgotisch beeinflusste, ansonsten aber eher manieristische Maria mit Christus- und Johannesknaben von dem „Meister des verlorenen Sohnes“, den man in die Antwerpener Kunst gegen Mitte des 16ten Jahrhunderts einordnet (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR). Lucas Cranach d.J. tritt mit dem Doppelportrait des Prinzen Joachim Ernst von Anhalt und seiner Frau Agnes Gräfin Barby an, die als kniende Personen wohl die Stifterfiguren eines Altarbildes waren (Taxe 90.000 bis 100.000 EUR). Auf italienischer Seite beeindruckt annähernd gleichzeitig eine Heilige Familie mit der vor dem Jesuskind knienden Katharina. Girolamo da Treviso II wird hier als Künstler in Anspruch genommen (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Demselben, nördlich von Venedig gelegenen Herkunftsort entstammt der Tizian-Schüler Paris Bordone, dem schon seit den 1920er Jahren eine weitere Madonna mit zwei Stifterfiguren zugeschrieben wird (Taxe 150.000 bis 160.000 EUR). Extrem theatralisch gibt sich der genuesische Rokokomaler Alessandro Magnasco in seiner düsteren Flusslandschaft mit Anglern und Wäscherinnen. Die Weltuntergangsstimmung wird durch die ausgesprochen flüchtige Malerei eher noch unterstrichen denn kaschiert (Taxe 60.000 bis 65.000 EUR).

Dem griechisch-stämmigen Spanier Domenikos Theotokopoulos, besser bekannt unter dem Namen El Greco, wird seit alters her das gut einen Meter hohe Bildnis eines stolzen spanischen Edelmannes zugeschrieben, von dem allerdings nur das Gesicht einigermaßen fertig geworden ist, während der Rest nur skizzenhaft aufscheint (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Auf deutscher Seite ist der Augsburger Meister Anton Mozart zu nennen, der sich anfangs des 17ten Jahrhunderts an der reichen Darstellungstradition des Turmbaus zu Babel beteiligte. Bei ihm ist das gewaltige, unter großzügiger Missachtung von Gesetzen der Perspektive bis in den Wolkenhimmel ragende Bauwerk über einer Küstenstadt im Bau, zahlreiche Menschen und Fuhrwerke beteiligen sich an der Fertigung. Immerhin 250.000 bis 300.000 Euro soll die mittelgroße Kupferplatte kosten. Aus dem 18ten Jahrhundert sind ein kleines Duo Johann Georg Platzers mit lustigen Gesellschaften bei Musik und Wein – und auch ein bisschen Diebstahl, mit denen die schlauen Damen einen närrischen Herrn um seinen Beutel erleichtern – (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR), Johann Christian Vollerdts kalte Winterlandschaft mit Eisläufern auf einem zugefrorenem Fluss (Taxe 13.000 bis 14.000 EUR) sowie Johann Heinrich Tischbeins d.Ä. Bildnis einer komponierenden Muse, wohl Terpsichore, von 1759 für 20.000 bis 24.000 Euro zu nennen.

Arbeiten auf Papier und Skulpturen

Die Arbeiten auf Papier stellen etwa zwei Entwürfe zu Kircheninneren des 1661 in Rom geborenen Architekten Romano Fortunato Carapecchia (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR), die Pendants zweier südlicher Ruinenlandschaften mit Staffagefiguren, die wohl Hendrik Frans van Lint in Gouache ausgeführt hat (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), oder die schon frühromantischen Blätter von Schloss Laken mit Blick auf Brüssel, ein Aquarell Ferdinand Runks (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), und der große, dicht belaubte Eichenbaum am Waldesrand mit Unterholz, den Carl Wilhelm Kolbe d.Ä. als feine braune Tuschezeichnung angelegt hat (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Über einige weitere Altmeisterzeichnungen wie die Kopie einer verlorenen Kreuzigungsszene des „Donaustil“-Malers Wolf Huber oder Cornelis Begas schlafenden jungen Mann in Rötel auf geripptem Papier für jeweils 10.000 bis 12.000 Euro geht es zu den Skulpturen.

Gotische Madonnen stehen hier im Mittelpunkt, so ein nordfranzösisches Exemplar aus Kalkstein mit Resten alter Fassung um 1360/80 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), eine flämische Arbeit des frühen 15ten Jahrhunderts mit filigranen Einzelheiten und zartem Ausdruck für 70.000 bis 90.000 Euro oder eine mehr auf Repräsentation angelegte Holzfigur aus der oberrheinischen Gegend um 1460/70 für 60.000 bis 80.000 Euro. Dem Meister der Altöttinger Türen, den man inzwischen als Matthäus Kreniß von Eggenfelden identifiziert hat, wird eine stehende Muttergottes schon aus dem frühen 16ten Jahrhundert zugewiesen (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Die Stadt Prenzlau in Nordbrandenburg wird sich vielleicht um ein gotisches Siegel bemühen, das, lange verschollen, erst 2004 wiederentdeckt wurde und als Leihgabe bis Ende 2010 im Kulturhistorischen Museum im Dominikanerkloster gezeigt wurde (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Gemälde des 19ten Jahrhunderts

An die Alten Meister reichen die Künstler des 19ten Jahrhunderts bei Lempertz preislich nicht heran. Gleichwohl gibt es auch hier schöne Arbeiten insbesondere aus der Landschaftsmalerei wie Heinrich Brandes’ noch ganz nazarenisch geprägte Ansicht des Kolosseums in Rom (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR), Johann Theodor Goldsteins Fernblick über die Rheinebene mit der schönen Stadt Oppenheim im Mittelgrund aus dem Jahr 1829 (Taxe 17.000 bis 20.000 EUR) oder Heinrich Gärtners arkadische Landschaft mit pastoraler Figurenstaffage ebenfalls noch im klassizistisch-romantischen Stil für 20.000 bis 22.000 Euro. Sehnsüchtig erwartet wird die „Rückkehr der Krabbenfischer“ auf einem gleichnamigen Gemälde Andreas Achenbachs aus dem Jahr 1863 (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Im Orient bewegten sich Carl Coven Schirm, der auf großer, querformatiger Leinwand eine im gleißenden Sonnenlicht daliegende Sinailandschaft beobachtete (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR), und Carl Wuttke, dessen Morgenstimmung am See von Karnak aus dem Jahr 1910 Sehnsuchtsgefühle weckt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Am kostspieligsten wird es bei dem Norweger Johan Christian Dahl, der im September 1820 mit fast vorimpressionistischem Pinselduktus einen Blick auf den Vesuv von der Küste bei Castellammare aus festhielt. 80.000 bis 100.000 Euro stehen hier auf Etikett. Wenige Tage zuvor hatte er den feuerspuckenden Vulkan bereits von einer etwas weiter östlich gelegenen Terrasse aus aufgenommen. Das etwas kleinere Format soll 40.000 bis 50.000 Euro kosten. Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte Dahl allerdings im sächsischen Dresden, wo er sich der Richtung um Caspar David Friedrich anschloss. Aus dem Jahr 1832 stammt seine „Straße bei Pillnitz“ als Ausdruck der Freude über ein Stück heimische Natur (Taxe 28.000 bis 35.000 EUR). Bei den Portraits mischen bekannte Namen mit wie Franz von Stuck mit einem ganzfigurigen, im Velázquez-Stil gehaltenen Bildnis der Tochter Mary von 1908 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR) oder Albert von Keller, der 1900 eine vornehm gekleidete Dame beim Tanzen aufnahm (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Zu den letzten Werken Josef Karl Stielers, des führenden Portraitisten am Hof König Ludwigs I. in München, zählt das Bildnis der Baronin Güldenström, das 1856 von Prinz Carl von Bayern, einem Bruder des Königs, in Auftrag gegeben worden war (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Für ein anmutiges, vornehmes Bildnis einer Dame in schwarzer Robe vor grünem Hintergrund zeichnet François Pascal Simon Gérard verantwortlich, ein Schüler Jacques-Louis Davids und vor allem während der napoleonischen Zeit sehr erfolgreicher Maler (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Als Genrestück kann sich Ferdinand Minors „Kavalier und das Mädchen“ vor einer Haustür, die erstere gerade öffnen möchte, sehen lassen. Die gut gestaltete Leinwand, im vergangenen Jahr an 30.000 bis 40.000 Euro gescheitert, soll jetzt noch wenigstens 20.000 bis 25.000 Euro einbringen.

Die Auktion beginnt am 11. Mai um 11 Uhr. Die Vorbesichtigung läuft vom 3. bis zum 10. Mai täglich zu unterschiedlichen Zeiten. Der Katalog ist im Internet unter www.lempertz.com abrufbar.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



05.05.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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