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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Breiter Querschnitt durch die deutsche Kunst des 20sten Jahrhunderts Kunst bei Irene Lehr in Berlin

Der Bus ist voll!



Schlaglichtartig, mit teils krassem Hell-Dunkel-Kontrast und in scharfer Konturierung pflegte der expressionistische Maler Karl Hofer nicht nur innig-gefühlvolle Figuren zu zeichnen, sondern auch scheinbar so unprätentiöse Dinge wie stilllebenartige Arrangements. Doch auch diesen Sujets verlieh er durch seine charakteristische, unverwechselbare Bildsprache und seinen malerischen Stil eine tiefere Bedeutung. Dem „Stillleben mit Äpfeln und Birnen“ haftet, so schlicht sich das Motiv eigentlich präsentiert, etwas Geheimnisvolles, fast Bedrohliches an. Das Gemälde entstand wohl in den 1920er Jahren, ist jedoch wie viele Werke aus des Meisters mittlerer Schaffensphase nicht datiert. Früherer Besitzer des Bildes war der jüdische Unternehmer Ernst Eichenwald, der sich zusammen mit seiner Frau 1938/39 mit knapper Not vor den Nationalsozialisten retten konnte und später in New York lebte. Aus einer Berliner Privatsammlung wird das Stillleben jetzt für 60.000 Euro angeboten, am 27. April in der Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bei Irene Lehr in Berlin.


Die Veranstaltung bietet wieder einen bemerkenswert breiten Querschnitt durch die Kunst des 20sten Jahrhunderts überwiegend aus dem deutschsprachigen Raum. Die ältesten Arbeiten lassen sich noch dem Realismus und Impressionismus zuordnen wie Leopold von Kalckreuths Bildnis eines kleinen, etwas bockig dreinschauenden Mädchens in der Wohnstube von 1899 (Taxe 9.000 EUR), Otto Altenkirchs heiterer „Sommertag an der Mulde“ von 1924 (Taxe 7.000 EUR), Carl Vinnens schnell gemalte, saftig grüne Wiese mit blühenden Bäumen (Taxe 1.600 EUR) oder Alfred Rottmanners elegante „Dame in Schwarz-Weiß“ von 1916 für 4.000 Euro. Eine hübsche Vedute in gedämpften Tönen gibt Julius Jacob d.J. 1884 mit seinem Blick auf die belebte Jungfernbrücke in Berlin (Taxe 6.000 EUR). Paul Paeschke zaubert dagegen in einer hellen, gesteigerten Farbigkeit ein Stillleben mit Blumenvase und Zucchinischale auf die Leinwand (Taxe 2.400 EUR). In eine leuchtende, beinahe abstrakte Farbenpracht hat Harry Deierling sein Stillleben „Auf dem Balkon“ aufgelöst. Die Gouache von 1922/24 verlangt 1.500 Euro. Ungewöhnlich, fast abstoßend wirkt die Wahl seines Kolorits in einer Dünenlandschaft von 1924 (Taxe 2.500 EUR).

Eines der ältesten Werke der Auktion ist eine Frauengestalt in wallendem rotbraunem Haar unter dem Titel „L’été“, mit der sich der 1804 in Nizza geborene Franzose Jacques-Philippe Renout als ein früher Symbolist ausgibt (Taxe 750 EUR). Eine flächige Farbgestaltung weist Oskar Zwintschers Gouache „Jugend“ in Richtung Jugendstil, und wohl zierte das im Gras liegende Mädchen mit zwei Schmetterlingen einst das Titelblatt der Münchner Zeitschrift „Jugend“ (Taxe 800 EUR). Ulrich Hübner beeindruckt mit seinem sommerlichen Alltagsausschnitt eines Bootsstegs in Travemünde um 1902 (Taxe 4.000 EUR) und mit seinem winterlichen Potsdam, dessen Kuppeln und Türme im tristen Grau des Himmels eigenartig verblauen (Taxe 3.500 EUR). Etwas progressiver wirkt Josef Hegenbarths kraftvolle Verbildlichung des eigentlich recht altmeisterlichen Bildthemas „Susanna und die beiden Alten“ von 1916 (Taxe 5.000 EUR). Aus etwa der gleichen Zeit stammt Ernst Ludwig Kirchners rasant in Ölkreide und Tusche hingeworfene „Bordellszene“, die mit 8.000 Euro recht günstig taxiert erscheint.

Auch einige Künstlerinnen aus dieser Zeit machen bei Irene Lehr auf sich aufmerksam. Hier ist etwa Kate Diehn-Bitt zu nennen, für die der Mensch immer Bezugspunkt ihrer schwermütigen Kunst blieb, so auch in den beiden Kohlezeichnungen aus den frühen 1930er Jahren, einem Selbstbildnis im Fenster mit Blumentopf und zwei sitzenden Mädchen (Taxe je 1.000 EUR). Kubistische Tendenzen bestreitet fast ausschließlich die weibliche Riege. Margarete Kubicka entwickelte dazu 1928 einen Spaziergänger in einer gelben Landschaft mit einsamen Haus (Taxe 500 EUR), Maria Aleksandrovna Lagorio ein Jahr früher ein zartes Stillleben aus Büchern (Taxe 1.000 EUR), und Elena Liessner-Blomberg griff auf die Technik der Collage zurück und schneiderte und stickte 1959/60 aus Stoffen und Garn eine Dame mit Schleier (Taxe 1.200 EUR). Als Mann des Kubismus steuert Georges Braque seine Gemäldewiederholung „Le paquet de tabac (1914)“ als Farblithografie um 1955 für 1.200 Euro bei. Otto Lange unterstützt ihn mit seinem Farbholzschnitt „Kakteen“ von 1925 (Taxe 1.500 EUR).

Ein Vergessener der Zwischenkriegszeit, dessen Werk überdies durch einen Bombenangriff während des Zweiten Weltkriegs großteils verlorenging, ist der aus dem Rheinland stammende Ernst Schumacher. Seine „Südliche Häuserlandschaft“ offenbart jedoch ein ausgeprägtes Formgefühl, Streben nach künstlerischem Neuland und angesichts des Entstehungsjahres 1936 nicht zuletzt beachtlichen Mut (Taxe 1.000 EUR). Von neuem Optimismus nach durchgestandenen Schrecken zeugt Conrad Felixmüllers „Tautenhain (vom Bahnwärterhaus aus)“. Das Ölbild entstand 1945 unmittelbar nach Ende des Krieges in dem kleinen Ort nahe Leipzig, wohin sich der Expressionist einstweilen zurückgezogen hatte (Taxe 9.000 EUR). Naiv-beschaulich gibt sich Carlo Mense um 1950 in seiner abendlichen Dorflandschaft von Bruchhausen am Siebengebirge. Die Gouache diente ihm als Vorlage zu einem Ölgemälde des Jahres 1953 (Taxe 1.300 EUR).

Etwas weniger freundlich geht es bei Karl Hubbuch zu: „Der Bus ist besetzt“ heißt es lakonisch in einem ausdrucksstarken Ölbild des Karlsruher Malers aus den 1950er Jahren, das in seiner bedrückenden Atmosphäre an die Straßenszenen George Grosz’ erinnert (Taxe 9.000 EUR). Letzterer ist mit einem nüchtern in Bleistift festgehaltenen stehenden weiblichen Akt von 1924 zugegen (Taxe 7.000 EUR). Hochpreisiges aus der klassischen Moderne hat Irene Lehr noch in Form von Lyonel Feiningers Tuschfederaquarell „Fisherman“, ein typisches Strandbild aus den Jahren 1936/38, für 30.000 Euro und Christian Rohlfs’ „Zwei Köpfen“ in Braun vor gelbem Hintergrund von 1926 für 15.000 Euro zu bieten.

Zur frühen Abstraktion zählt eine unbetitelte, nur mit wenigen freien Linien in Schwarz und Weiß auf grauem Grund gestaltete Papierarbeit Fritz Winters von 1932 (Taxe 8.000 EUR). Aus späterer Zeit ist etwa Hans Bischoffshausens monochrom weiße Leinwand „Espaces en dissolution“ mit löchrigen Kreisstrukturen von 1962 zu nennen, die den Österreicher als Geistesverwandten der ZERO-Kunst offenbart (Taxe 5.000 EUR). In diese Richtung gehört auch Victor Bonato mit seiner Glas-Spiegel-Verformung „I-KX/77“ von 1979 (Taxe 2.000 EUR). Materialreichtum bei scheinbar völlig unkontrolliertem Einsatz der einzelnen Bestsandteile kennzeichnet ein unbetiteltes Collageobjekt Karl Fred Dahmens von 1959, dem Jahr, in dem sich der aus dem Rheinland stammende Künstler auf der zweiten Documenta in Kassel einem größeren Publikum vorstellen konnte (Taxe 7.000 EUR). Mit Collage-, aber auch Décollagetechniken arbeitet zudem Asger Jorn 1969 in seiner abstrakten, vielschichtigen und farbenfrohen „Promenade lunaire“ (Taxe 8.000 EUR).

Noch aufwendiger gestaltete Bernard Schultze 1967 sein Migof-Objekt „Ego“, mit welchem der informelle Künstler überdies die Grenzen des klassischen Rechteckrahmens selbstbewusst aufgab (Taxe 10.000 EUR). Winfred Gauls 1958 datiertes „Rotes Palimpsest“ (Taxe 5.000 EUR), Fred Thielers titellose Mischtechnik in zerlaufenden Farben von 1987 (Taxe 4.000 EUR) und Georg Meistermanns „Blauer Punkt“ von 1956 lassen sich derselben Richtung zuordnen (Taxe 8.000 EUR). Unbekannter ist die 2008 in Kopenhagen verstorbene amerikanische Volkskundlerin und Malerin Margaret Plesner. Ihr mosaikartiges freundliches Gemälde „Lyrischer Sommer“ von 1968 passt gut zu den abstrakten Strömungen jener Jahre (Taxe 500 EUR).

Eine eigene Position zwischen Surrealismus, Abstraktion und Maschinenwelten nimmt Ulrich Knispel ein, so auch in dem quadratischen Gemälde „Zahlensystem 1, 3, 5“ aus den frühen 1970er Jahren (Taxe 5.000 EUR). Seine charakteristische, plakative Umrissmalerei führte C.O. Paeffgen 1990 auch in dem Liebespaar Charles Bronson und Jill Ireland vor rosafarbenem Grund aus (Taxe 9.000 EUR). Ilya Kabakovs intellektuelle Konzeptkunst scheint auf den ersten Blick leicht verständlich; doch tun sich wie in der Zeichnung „Fenster“ von 1974 die Fragen erst bei genauerer Betrachtung auf und lassen sich oft nicht lösen (Taxe 3.000 EUR). Bildhauerisches spielt zahlenmäßig in der Auktion eine untergeordnete Rolle. Klassisch-Modernes gibt es mit dem athletischen jungen Mann „Fünfkampf – Der Reiter“, einer Bronze von Renée Sintenis aus dem Jahr 1925 (Taxe 7.000 EUR), Zeitgenössisches mit der volumenbetonten Bronzegruppe „Raumkonten“ von Alfred Hrdlicka aus dem Jahr 1982 (Taxe 4.000 EUR).

Die hyperrealistische Malerei, die während der 1970er und 1980er Jahre in Deutschland einen gewissen Boom erlebte, befindet sich heute noch immer auf einem Werttiefstand. Insofern würde es sich vielleicht doch lohnen, einmal 2.000 Euro in Mathias Weis’ großformatiges „Rosenstillleben“ von 1982 zu investieren, das unter Aufwendung beachtlicher technischer Brillanz ein Interieur mit verschiedenen, mehrheitlich beschädigten Gegenständen gibt. Ebenso hoch ist Ulrich Hachullas etwas malerischer aufgefasstes Kakteenstillleben „Umgetopft“ von 1989 angesetzt. Auch die „Schule der neuen Prächtigkeit“ um den Künstler Johannes Grützke ist heute weitgehend in Vergessenheit geraten. Matthias Koeppels Ölgemälde „Die Schule der Neuen Prächtigkeit bei der Nachstellung des Bildes ‚Bonjour Monsieur Courbet‘“ von 1978 offenbart neben einem guten Schuss Humor hervorragende technische Fertigkeiten (Taxe 10.000 EUR). Im Gegensatz dazu stehen die neoexpressionistischen Schöpfungen der sogenannten Neuen Wilden, zu denen auch Rainer Fetting mit seiner großen „Iris“ von 1989 für 9.000 Euro und der New York-Szene „CNN“ von 1991 für 10.000 Euro gehört.

Gewohnt reich ist das Angebot an Werken von Künstlern der ehemaligen DDR. Der sehr produktive Gerhard Altenbourg allein bestreitet fast vierzig Losnummern, allesamt Papierarbeiten wie eines der fünfzig Exemplare der Hannoveraner Ausgabe der „Wund-Denkmale“ aus dem Jahr 1982 für 8.000 Euro. Religiösen Themen wandte sich in den 1950er Jahren Albert Ebert zu. Seine kaum zwanzig Zentimeter breite Hartfaserplatte „Gott erschuf die Welt“ von 1954 erinnert fast ein wenig an die alten Niederländer des frühen 17ten Jahrhunderts (Taxe 5.000 EUR), ebenso „Der barmherzige Samariter“ in ähnlich kleinem Format von 1958 für 6.000 Euro. Vielseitig präsentiert sich Hermann Glöckner. Das Angebot reicht von relativ frühen Landschaften, Portraits oder Stillleben wie einer „Frucht auf Fensterbrett“ von 1922 (Taxe 3.000 EUR) über Beispiele aus der Nachkriegszeit wie den „Dahlien im Krug“ von 1956 (Taxe 12.000 EUR) bis hin zu plastischen Spätwerken wie der „Kleinen Faltung“ aus Messing von 1975 für 4.000 Euro.

Ein schönes Alterswerk Theodor Rosenhauers ist die portugiesische Landschaft „Convento da Arrabida“ aus dem Jahr 1981: weder avantgardistisch noch thematisch sonderlich brisant, doch in seiner Harmonie der Formen und Farben vollkommen überzeugend (Taxe 20.000 EUR). Der 1940 geborene Hartwig Ebersbach gehörte seit den 1970er Jahren zu den eher progressiven Vertretern zeitgenössischer Malerei in der DDR, die sich der Kunstdoktrin des sozialistischen Realismus selbstbewusst entzogen. Abstrakt-expressiv ist sein „Bogen (aus Masken)“ von 1988, bestehend aus vier maßgleichen Tafeln zu jeweils 126 mal 86 Zentimetern (Taxe 10.000 EUR). Auch Eberhard Göschels Arbeiten tanzten schon vor der Wende ein wenig aus der gewohnten Reihe. Seine „Dynamische Landschaft“ von 1986 beispielsweise lässt sich eher als eine abstrakte, zerfaserte Fläche in Beige- und Grautönen lesen (Taxe 6.000 EUR).

Die Malerei des 1945 geborenen Stefan Plenkers erinnert wieder ein wenig an die Expressionisten der Zwischenkriegszeit. Thematisch schließt sein Interieur „In der Kneipe“ von 1980 an das Schaffen Max Beckmanns an (Taxe 10.000 EUR). Clemens Gröszer orientiert sich an der veristischen Kunst eines Otto Dix, wenn er 1999 das hochformatige Frauenportrait „E.F. mit Fuchs“ malt (Taxe 4.000 EUR). Bernhard Heisig schaffte es, auch nach dem Ende der DDR als großer Neoexpressionist anerkannt zu werden. Gleich drei bedeutendere Werke des Meisters kann Irene Lehr anbieten: die surreale „Szene mit Storch“ von 1995, die etwa gleichzeitig entstandene Musikantengruppe „Mephisto: Hab ich doch …“ und das symbolistische Spätwerk „Ikarus“ mit dem aus der Altmeistermalerei bekannten Motiv des Turmbaus zu Babel aus dem Jahr 2003, allesamt um die 25.000 bis 28.000 Euro angesetzt. Als Schüler von Heisig tritt Werner Liebmann mit einer modernen Madonnenversion unter dem Titel „Der Himmel auf Erden“ von 1996 an (Taxe 4.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 27. April um 13 Uhr im Hotel Excelsior in Berlin. Die Vorbesichtigung läuft vom 19. bis zum 25. April täglich von 12 bis 19 Uhr in den Räumen des Auktionshauses. Der Online-Katalog unter www.lehr-kunstauktionen.de bildet alle Objekte ab.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95



21.04.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Taxe: 9.000,- EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 331

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Taxe: 6.000,- EURO

Zuschlag: 3.000,- EURO

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