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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Originelle Arbeiten wenig bekannter Meister bereichern die Alte Kunst im Wiener Dorotheum

Ausgefallen und hochkarätig



Alessandro Magnasco, Josef als Traumdeuter

Alessandro Magnasco, Josef als Traumdeuter

Als Bühnenbildner brächte Alessandro Magnasco noch heute hervorragende Qualitäten mit. Mit großem Gespür für szenische Wirkung richtete der norditalienische Maler im frühen 18ten Jahrhundert die alttestamentliche Szene „Josef als Traumdeuter“ ein, in welcher der israelitische Patriarchensohn, eingekerkert im ägyptischen Gefängnis, nachdem er die Ehefrau Potiphars bedrängt haben soll, seinen Mitgefangenen deren Träume deutet. Eine hohe steinerne Halle mit gotischen Spitzbögen hat Magnasco dazu aufeinandergetürmt, hölzerne Emporen an den Wänden entlang gespannt, überall sitzen und lagern die armseligen, meist nur dürftig bekleideten Gefangenen, gefesselt an ihre klirrenden Ketten. Mit lockerem, fast nervösem Pinselstrich sind insbesondere die Details gezeichnet, Merkmal des späten Schaffens Magnascos. 1667 in Genua geboren und ebenda 1749 gestorben, aber überwiegend in Mailand tätig, gehörte er damit zu den Wegbereitern der norditalienischen Rokokomalerei. Seine Version von „Josef als Traumdeuter“ ist eines der Hauptlose auf der Versteigerung Alter Meister im Dorotheum. 200.000 bis 300.000 Euro möchte das Wiener Auktionshaus für die großformatige Leinwand sehen – das wäre zumindest auf dem Auktionsmarkt ein neuer Preisrekord für den Künstler.


Originelle Gemälde wie das von Magnasco bereichern am 17. April noch mehrmals die Veranstaltung, die zudem mit Hochkarätigem aus dem gängigen Repertoire beeindruckt. Zu letzerer Rubrik zählt etwa Salomon van Ruysdaels kleine Holztafel mit Segelbooten vor einer fernen Küstenlandschaft in charakteristischen Brauntönen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) oder die tierreiche Darstellung „Abrahams Aufbruch nach Kanaan“ von Giovanni Benedetto Castiglione, genannt Il Grechetto, für 150.000 bis 200.000 Euro. Giovanni Francesco Barbieri, besser bekannt unter dem Namen Il Guercino, ist mit einer querovalen Allegorie zugegen, in der Mars, Venus, Cupido und Chronos einen gemeinsamen Auftritt haben (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR).

Familie Breughel stellt unter anderem ein kleines Rundbild, in welchem Pieter Breughel d.J. seiner Neigung zur Illustration alter Sprichwörter nachgibt (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), einen Vierjahreszeitenzyklus aus der Werkstatt Jan Brueghels d.Ä. (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) und Jan Breughels d.J. belebte Dorflandschaft mit Bäumen in Holland wohl aus den 1630er Jahren für 120.000 bis 160.000 Euro. Letzterer Breughel wirkte auch an einer „Versöhnung Jakobs mit Esau“ mit, zu den Hendrik van Balen d.Ä. die diesmal allerdings weitaus wichtigeren, zahlreich vorhandenen Figuren beisteuerte (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). Eine weitere Gemeinschaftsarbeit ist eine Waldgegend, in der schlafende, nackte Frauen, wohl die Jagdgöttin Diana mit ihren Gefährtinnen, von zwei lüsternen Satyrn überrascht werden. Jan Breughel d.J. war für die Landschaft, das erlegte Wild und die ungezählte Schar der Jagdhunde verantwortlich, Jan Boeckhorst für die Figurenstaffage (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Damit nicht genug: für eine weite, saftig grüne Flusslandschaft mit Reisenden, tanzenden Bauern und einer Klosteranlage holte sich der jüngere Breughel den Kollegen Lucas van Uden (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), für die Heilige Familie mit dem Johannesknaben und dem Lamm Pieter van Avont (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Aus der Werkstatt Peter Paul Rubens stammt die brillante Verbildlichung der beiden Knaben Jesus und Johannes, deren fast skulptural haptischen Körper samt Lamm mit der umgebenden Landschaft ein harmonisches Zusammenspiel bilden (Taxe 250.000 bis 300.000 EUR). Auch das Hauptlos der Versteigerung stammt von einem Malerstar: Jusepe de Ribera wird für eine bisher unpublizierte „Verspottung Christi“ in Anspruch genommen, die sich auf fünf Personen konzentriert und diese ohne ablenkendes Beiwerk groß vor dunklem Hintergrund platziert. Aus einer nicht näher spezifizierten europäischen Privatsammlung bietet das Dorotheum die Leinwand für 300.000 bis 500.000 Euro an. Auch der Caravaggist Giovanni Francesco Guerrieri legt bei seiner Anbetung des kleinen Jesu durch Maria, Joseph und Anna seine Aufmerksamkeit ganz auf die Schilderung weniger Figuren (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), ebenso Michele Desubleo bei der ihm zugeschriebenen, völlig anderes als Magnasco aufgefassten Szene „Josef als Traumdeuter“ (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Der Bologneser Giuseppe Maria Crespi machte sich mit hübschen Frauenbildnissen einen Namen, die in jüngerer Zeit auch auf dem Markt immer wieder beachtliche Aufmerksamkeit erregten. Sein bislang unbekanntes Bildnis einer Dame als Allegorie der Abundantia dokumentiert trotz Erhaltungsmängeln die hervorragenden Qualitäten des Meisters (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Mehr oder weniger reiche Anmut ist auch über eine Domenico Zampieri, genannt Domenichino, zugeschriebene heilige Katharina von Alexandrien (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR) und Sebastiano Marsilis Dame mit Kind, vielleicht Alessandra di Vieri de’Medici, ausgegossen (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Als Mann darf der spanische König Philipp II. erwähnt werden, gemalt posthum von einem spanischen Hofkünstler um 1600. Im Schätzpreis von 80.000 bis 120.000 Euro ist der prächtige Rahmen bereits enthalten sein. Charme verspricht dann wieder die Darstellung des jungen Evangelisten Johannes des flämischen, aber hauptsächlich in Rom tätigen, wenig bekannten Barockmalers Giusto Fiammingo (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Weniger Berühmtheit genießt auch der 1600 in Lüttich geborene und rund vierzig Jahre später in Mailand gestorbene Giacomo Legi. Das beträchtliche, eher für Historienmalerei übliche Format von 210 mal 290 Zentimetern seiner für 100.000 bis 150.000 Euro angebotenen Leinwand erstaunt allerdings, handelt es sich doch lediglich um eine Marktszene mit Obst- und Geflügelstand, die der Frühbarockmaler hier ausbreitet. So schildert beispielsweise Gillis van Valckenborch auf ähnlich großer, allerdings mehr in die Breite gestreckter Fläche äußerst dramatisch die Rückkehr Jephtas, des siegreichen israelitischen Feldherrn gegen die Ammoniter, zu seiner Tochter mit einer Unmenge von Staffagefiguren vor nächtlicher Architekturkulisse. Tragischer Fortgang der Geschichte: Jephta gelobte, das zu opfern, auf das er als erstes bei seiner Heimkehr stieß (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Zu den interessantesten Wiederentdeckungen der Versteigerung rechnet eine lange Zeit verborgen in Aix-en-Provence beheimatete Arbeit des Schweizer Malers Joseph Werner d.J. „Leda und der Schwan“ zeigt dabei, obwohl Werner bereits der Generation der Barockmaler angehört, noch zahlreiche Merkmale des Manierismus, insbesondere in der starken Überlängung der Frauenfigur und auch des umständlich gewundenen Schwanenhalses (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Höchst originell ist ein Gemälde des Genuesen Valerio Castello: Schon das Thema – „Amoretten beim Bogenschießen und Pfeileschmieden“ – gehörte nicht gerade zum Standardrepertoire der Kunst des 17ten Jahrhunderts. Die Augenblickshaftigkeit, mit der die zahlreichen Putten in ihren verschiedenen Körperhaltungen, großteils einander überschneidend und mitunter ganz Ton in Ton, geschildert sind, hat schon fast etwas Impressionistisches an sich (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR).

Unter den Stilllebenmalern ist Bartolomeo Cavarozzi mit einem Korb voll Trauben hervorzuheben. Eine große „Opferung Isaaks“ desselben zeitweise in Spanien tätigen Meisters kletterte im Oktober im selben Haus von 8.000 Euro auf 60.000 Euro, für die wesentlich kleinere Leinwand jetzt werden dagegen schon 100.000 bis 150.000 Euro fällig. Juriaen van Streeck gruppierte Fisch, Brot, Früchte und Wein zu einer schlichten, wegen des schwarzen Hintergrundes etwas gedämpften Komposition zueinander (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Bei Mario Nuzzi blühen Narzissen, Anemonen, Tulpen, Nelken, Akeleien und Glockenblumen und einer blauen, reliefierten Tonvase prächtig auf (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Die ältesten Schöpfungen der Versteigerung kommen aus dem italienischen Raum. Insbesondere eine Spitzbogentafel mit der Madonna zwischen vier Heiligen von Giovanni di Tano Fei, einem Florentiner Maler des „Weichen Stils“ um 1400, für 140.000 bis 180.000 Euro ist hier zu nennen. Aus den Niederlanden um 1520 stammt die mittelgroße Tafel einer etwas steifen Versammlung von „Kartenspielern“, entstanden wohl in der Werkstatt Lucas van Leydens (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Cornelis van Cleve, Sohn des berühmteren Joos van Cleve, stand stark unter dem Einfluss italienischer Meister wie Raffael oder Andrea del Sarto. Auf einer heute verschollenen Arbeit des Letzteren basiert eine Madonna samt Johannes und kleinen Engeln, die das Dorotheum für 120.000 bis 180.000 Euro auf den Markt bringt. Eine bemerkenswerte Offerte für Sammler deutscher Frührenaissancemalerei stellt die vielfigurige „Heilige Sippe“ von Vater und Sohn Jörg Breu in Augsburg dar: Niederländische und italienische Einflüsse im Zusammenspiel mit eigenen Innovationen führten hier zu einer merkwürdigen Gemengelage verschiedener Stile und Formen von ganz eigenem Charakter, die so nur für den deutschsprachigen Raum der Dürer-Zeit um und kurz nach 1500 denkbar ist (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Die Renaissance-Malerei wartet zudem noch mit einem eigensinnigen heiligen Paulus von Girolamo Romanino, einem weitaus freundlicher blickenden heiligen Zenobius auf dem Thron von Santi di Tito (Taxen je 80.000 bis 120.000 EUR) oder dem auf Leinwand übertragenen Fresko eines Philosophen, eingerahmt von Grotesken und Grisaillen, von Nicola Filotesio, genannt Cola dell’Amatrice, aus einem heute wohl zerstörten Palazzo für 30.000 bis 40.000 Euro auf. Manieristische Züge trägt Anthonie Blocklandt van Montfoorts nach oben gestaffelte Anbetung der Hirten, von denen einer direkt den Betrachter fixiert (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Den Ausklang der Alten Meister im 18ten Jahrhundert bilden neben dem Kerker Magnascos unter anderem Michele Marieschis Venedig-Vedute mit Blick auf Rialtobrücke und Palazzo dei Camerlenghi am Canal Grande (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR), die Pendantgemälde zweier fantasievoll komponierter Ruinencapricci aus der Werkstatt Giovanni Paolo Paninis (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) und Pierre-Jacques Volaires feuerrote Wiedergabe des Vesuv-Ausbruchs vor nächtlichem Himmel am 15. Juni 1794 für 50.000 bis 70.000 Euro. Je zwei Pendants stammen von österreichischen Rokokospezialisten: von Franz Christoph Janneck zwei Frühwerke mit Dorfszenen im altniederländischen Stil von 1729 (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR) und von Johann Georg Platzer die überfein gemalten, galanten Miniaturen „Der Liebesbrief“ und „Das gestörte Liebespaar“ für 100.000 bis 120.000 Euro. Günstiger, aber nicht weniger qualitätvoll wird es bei Janneck mit seiner ebenfalls feinmalerischen biblischen Szene „Das Gastmahl in Hause des Simon“. Die Kupfertafel ist nur mit 12.000 bis 15.000 Euro ausgezeichnet.

Auf österreichischer Seite steht dann noch Wolfgang Andreas Heindl mit dem Erzengel Michael beim Sturz des Satans, einem vor allem farblich expressiven Bozzetto für ein Altargemälde (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), auf deutscher Johann Heinrich Tischbein d.Ä. mit dem feinen Portrait einer vornehmen Dame im türkischen Gewand und einem Kaffee servierenden kleinen Mohren (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Johann Ernst Heinsius gibt sich 1780 in seinem Aktgemälde „Venus und Amor“ noch ganz rokokohaft galant (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Die englische Portraitkunst vertritt exemplarisch ein kleiner Knabe mit Hund und Pony von William Bell aus dem Jahr 1782 (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Mit Giovanni Migliaras exakter Ansicht des Inneren von Santa Maria presso San Celso in Mailand aus dem Jahr 1820 unternimmt das Dorotheum auch einen Ausflug ins frühe 19te Jahrhundert (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 17. April um 17 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 10 bis 17 Uhr möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



14.04.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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