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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Gemälde Alter und Neuerer Meister sowie Zeichnungen, Grafik und Bücher bei Koller in Zürich

Die Blumen des Modeschöpfers



Justus van Huysum I, Blumenstillleben mit Lilien, Rosen und Nelken in Glasvase auf einer Steinplatte mit einem Schmetterling

Justus van Huysum I, Blumenstillleben mit Lilien, Rosen und Nelken in Glasvase auf einer Steinplatte mit einem Schmetterling

Blumen haben es Wolfgang Joop, einem der erfolgreichsten deutschen Modedesigner, besonders angetan. Sie stehen in seinem Domizil nicht nur auf Tischen und Fensterbänken, sondern hängen als Altmeistergemälde auch an der Wand – jedenfalls bislang. Von einigen der Bilder vor allem niederländischer Maler des 17ten und 18ten Jahrhunderts möchte sich der 68jährige Entwerfer und Kunstsammler jetzt aber trennen. Bei Koller in Zürich kommen nun mehrere Stücke aus seiner Kollektion zur Versteigerung, darunter Blumenstillleben unter anderem von Justus van Huysum, Simon Pietersz Verelst, Jan van Os und Nicolaes van Veerendael, außerdem von der 1780 geborenen französischen Künstlerin Iphigénie Decaux ein Rosenstrauß in eher trockenen klassizistischen Formen. Besonders originell ist das Bild eines italienischen Meisters namens Paolo Porpora. Statt Blumen hat er eine Reihe von Pilzen – Steinpilze und Kaiserlinge – auf einer Steinplatte vor schwarzem Hintergrund drapiert. Die Schätzungen für alle diese Arbeiten, insgesamt ein gutes Dutzend, liegen im fünfstelligen Schweizer Frankenbereich.


Alte Meister

Etwas mehr Geld möchten Wolfgang Joop und das Auktionshaus am 22. März für eine ungewöhnlich breitformatige Holztafel sehen, auf der ein Notnamen-„Meister von Frankfurt“ vermutlich eine Allegorie der Liebe mit mehreren Personen in einer Landschaft dargestellt hat. Stil, Mode und Habitus der Figuren weisen auf die Schwelle von der Spätgotik zur Frührenaissance. 250.000 bis 350.000 Franken sollen hier gezahlt werden. 80.000 bis 120.000 Franken stehen auf dem Etikett einer Leinwand von Jean-Baptiste Pater mit einer „Fête champêtre“ in eleganter Rokokomanier. Der 1736 früh verstorbene Pater war Watteau-Schüler, erweist sich in seinen zahlreichen, routinierten Werken aber als etwas gefälliger und oberflächlicher als sein zu Recht berühmterer Lehrer. Wie die meisten Offerten hat Joop auch Jean Raoux’ „Junge Dame beim Lesen eines Briefes“ erst vor wenigen Jahren im internationalen Auktionshandel erworben, diesmal im Oktober 2007 bei Christie’s für 73.000 Dollar. 60.000 bis 80.000 Franken wären also nicht gerade ein Gewinn.

Eine Reihe spätgotischer Tafeln leitet die Altmeisterversteigerung von Koller ein, darunter für ambitionierte 250.000 bis 350.000 Franken das fein gemalte Triptychon eines süddeutschen Meisters des 15ten Jahrhunderts mit einer thronenden Anna Selbdritt, Engeln und zwei Heiligen. Die beiden Predellen-Tafeln, auf denen Bernhard Strigel die Heiligen Christopherus und Laurentius auf der einen Seite sowie Martin und Judas Thaddäus auf der anderen Seite einander zugeordnet hat, notieren mit 60.000 bis 80.000 Franken günstiger. In der oberen Preisklasse mischen noch Jan Brueghels d.Ä. und Hendrik van Balens Waldlandschaft mit einer Ruhe auf der Flucht für 300.000 bis 400.000 Franken sowie Isaac Soreaus Stillleben mit Flechtkorb, in dem sich Weintrauben, Pflaumen und andere Früchte türmen, bei 240.000 bis 280.000 Franken mit. Einen großen Namen trägt eine klassisch gestaltete Landschaft mit Jägern im Vordergrund und einer Burgruine über der Brücke eines Flusslaufs vor sich her: Kein geringerer als Claude Gellée, genannt Claude Lorrain, soll diese mittelgroße Leinwand um 1637/38 mit dem südlichen Gefilde bemalt haben (Taxe 300.000 bis 400.000 SFR). Einen Millionenpreis konnte Koller dagegen nicht akquirieren; man kämpft auf dem knappen Altmeistermarkt in Zürich also mit den gleichen Problemen wie in London oder New York.

Eher skizzenhaften Charakter trägt eine Holztafel Pieter de Hoochs mit Mutter und Magd in einer reinlichen Stube wohl um 1657 (Taxe 90.000 bis 130.000 SFR). Abel Grimmer begibt sich ein bis zwei Generationen zuvor in einer Winterlandschaft aufs Glatteis, das im Schatten einer Burg auch einigen Schlittschuhläufern Freude bereitet (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Ein weiteres Blumenstillleben steuert Johannes van der Ast bei, diesmal in Form eines kleinen, aber üppigen bunt blühenden Straußes in einer Glasvase mit einem Schmetterling davor für 100.000 bis 150.000 Franken. Mehrmals auf der Auktion wird der Name Jan Breughels d.J. genannt, unter anderem im Zusammenhang mit einer Hafenansicht seines Kollegen Josse de Momper d.J., bei der Breughel für die Figuren, Schiffe und Vögel verantwortlich zeichnete (Taxe 100.000 bis 140.000 SFR).

Für die prächtige Barockmalerei südeuropäischer Provenienz steht eine Mariä Himmelfahrt Guido Renis, die sich bereits seit dem späten 18ten Jahrhunderts in italienischem Besitz nachweisen lässt, später unter anderem die Sammlung von Napoleons Stiefsohn Eugène de Beauharnais zierte, in der Eremitage zu St. Petersburg von dem deutschen Kunsthistorikerpionier Gustav Friedrich Waagen bewundert wurde, zwischenzeitlich in Buenos Aires hing und seit circa vierzig Jahren einen Schweizer Privatsammler erfreut. 80.000 bis 120.000 Franken soll dieses weitgereiste Frühwerk des Bologneser Malers kosten. Haptische Präsenz verleiht Eglon Hendrik van der Neer, Sohn des berühmteren Aert van der Neer, um 1667 einer edlen jungen Dame, die mit Laute und Notenblättern an einem Tisch sitzt. Das mit 200.000 bis 300.000 Franken taxierte Portrait war zuletzt vor fast zweihundert Jahren auf einer Versteigerung zugegen und tauchte erst kürzlich wieder in Schweizer Privatbesitz auf. Jean-Etienne Liotards Pastellbildnis des englischen Edelmanns James Hamilton von 1773 vermittelt bereits zu Epoche der Aufklärung (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR).

Neuere Meister

In preisliche Höhen wie die Alten Meister werden sich ihre jüngeren Kollegen aus dem 19ten und frühen 20sten Jahrhundert wohl nicht schwingen. Da gibt es schöne Stücke wie Heinrich Bürkels mediterrane Landschaft mit Hirten und Viehherde an einer antiken Ruine von 1841 oder Albert Zimmermanns nicht minder biedermeierlich-beschauliche Ansicht der Villa d’Este in Tivoli schon für jeweils 10.000 bis 15.000 Franken. Nur selten rechnet Koller vorsichtig mit dem Überschreiten der 100.000 Franken-Marke, wobei die Zielgruppe im europäischen Osten sitzt: Ivan Fedorovic Choultsés scharf von der Sonne durchleuchtete „Winterlandschaft“ und Ivan Pavlovich Pokhitonovs ländlcihe Szene am „Bauernhof“ auf nur 12,4 mal 21 Zentimetern sprechen die Seelen russischer Kunstkäufer an. Zwischen 70.000 und 120.000 Franken werden hier erwartet, ebenso wie für Félix Ziems sommerlich impressionistische „Repos sous les arbres près de Venise“.

Zu den bekanntesten Namen der Abteilung gehört Carl Spitzweg, der mit seinem personifizierten Karneval ab „Aschermittwoch“ eingekerkert in dunklem Verließ schmachten muss (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR) und des Abends einer jungen Dame am Balkon zusammen mit vier Herren ein „Ständchen“ bringt (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Als gefällige Portraitisten betätigen sich Ludwig Knaus bei einer jungen Dame mit Fächer unter dem Titel „La Coquette“ von 1889 in Rokokomanier (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) und Petrus van Schendel in Form einer jungen Gemüseverkäuferin, typisch inszeniert im nächtlichen Kerzenlicht, für 25.000 bis 35.000 Franken. Einer klassischen, idealen Schönheit aus dem Süden huldigt Alexandre Hesse in seinem Bildnis „Italienisches Mädchen am Brunnen“ (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR).

An die altmeisterliche Landschaftsmalerei seiner zweihundert Jahre älteren Landsleute knüpft Andreas Schelfhout 1849 in seiner „Landschaft mit Reisenden“ unter hohem Himmel und weitem Ausblick an (Taxe 40.000 bis 50.000 SFR), genauso Pieter Lodewijk Francisco Kluyver und Salomon Leonardus Verveer in ihrer Winterlandschaft mit zugefrorenem Kanal bei einer Windmühle (Taxe 7.000 bis 9.000 SFR) oder Charles Leickert in seiner Vedute eines holländischen Städtchens mit Marktständen (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Einen moderneren Zugriff auf die Landschaft pflegte zeitgleich die Schule von Barbizon, deren Vertreten zahlreich in der Auktion mitmischen, darunter Paul Désiré Trouillebert mit seinem duftigen Teichufer, an dem sich eine Gänseschar vergnügt, Virgilio Narcisso Diaz de la Peña mit seinem dichten Wald und dem „Garçon près d’une mare avec trois chiens“ (Taxe je 12.000 bis 18.000 SFR) oder Léon Richet, der seinen Wald schlicht mit einer Reisigsammlerin anreichert (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Einen weiten Blick in eine hügelige „Paysage d’Auvergne“ gewährt um 1830 Théodore Rousseau (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR), während sich Jules Dupré 1834 an einem Sommertag mit Booten an einem Flussufer erfreut (Taxe 16.000 bis 20.000 SFR). Das Waldinnere mit dem „Landhaus in Barbizon“ von Constant Dutilleux trägt den Namen der Künstlergruppe gar im Titel des Gemäldes (Taxe 7.000 bis 9.000 SFR).

Zeichnungen, Druckgrafik und Bücher

In der den Alten und Neueren Meistern vorgeschalteten Grafikauktion besticht ein kleiner draller Kinderkopf, der mit 4.000 bis 6.000 Franken zwar nicht das Hauptlos ist, aber immerhin der Werkstatt Raffaels zugeschrieben wird. Teuerer wird es etwa mit einer neapolitanischen Grablegung Christi aus der zweiten Hälfte des 17ten Jahrhundert bei 12.000 bis 15.000 Franken oder den beiden als Pendants angelegten Gouachen Jean-Baptiste Lallemands mit Häfen, Palästen und Figurenstaffage für 8.000 bis 12.000 Franken. Der Höhepunkt gehört schon dem Klassizismus an: Louis-Jean Desprez’ feines Aquarell des antiken und daher schon ruinösen Theaters in Taormina mit Ausblick auf den rauchenden Ätna (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR).

Friedrich Horners verwitterte Bergtanne mit dürren Ästen am „Entrée en Italie du Gotthard“ markiert schon den Übergang zur Romantik (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR). Um ihn herum scharen sich etwa Heinrich Drebers Felsformation und Bäume im Keppgrund bei Dresden (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR), Adrian Zinggs lavierte Federzeichnung eines Baumstumpfs mit Kräutern in felsiger Gegend (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR) oder Friedrich Salathés Bauernpaar bei der Rast unter Bäumen (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Zu den Highlights aus dieser Epoche gehört auch der frühe handkolorierte Kupferstich des mächtigen Montanvert-Gletschers von Carl Ludwig Hackert aus dem Jahr 1781. Das gut erhaltene Blatt aus einer Reihe früher Alpen- und Gletscheransichten notiert bei 2.000 bis 2.800 Franken.

An die Wende zum 20sten Jahrhundert stehen dann schon Théophile Alexandre Steinlens in schwarzer Kreide und Aquarell entwickelte Szene einer Mutter, die ihr Kleinkind wärmend in der kalt anmutenden Küche in den Armen hält (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR), oder Alphonse Muchas jugendstilige junge Frau mit Papagei (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Mit einer 15teiligen Suite früher Radierungen aus den 1880er um 1890er Jahren tritt schließlich James Ensor an, wobei die Blätter „Les petite barques“ von 1894 und „Prise d’une ville étrange“ von 1888 mit einer Schätzung von jeweils 1.500 bis 2.000 Franken am höchsten bewertet sind.

Die Bücherauktion am 23. März ist mit rund 700 Losnummern gut bestückt. Die Bibliothek der National Cathedral in Washington vertraute Koller einen prachtvoll gearbeiteten Silbereinband des späten 17ten Jahrhunderts an. Das getriebene Silberblech mit figürlichen Darstellungen der heiligen Katharina von Alexandrien sowie der heiligen Klara von Assisi mit ornamentaler bekrönter Kartusche erinnert stilistisch an die Arbeiten des Augsburger Barockmeisters Johann Andreas Thelott. Das ursprünglich für ein Klarissenkloster hergestellte Meisterstück soll 35.000 bis 45.000 Franken einspielen. Ferner lockt ein von Koller wiederentdecktes, spanisches Psalterium aus dem späten 14ten Jahrhundert. Das in lateinischer Handschrift auf Pergament verfasste Werk mit zahlreichen Initialen gilt als ältestes kunsthistorisches Zeugnis des bedeutenden Kartäuserklosters Santa María de El Paular bei Rascafría (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Bei den Autografen ragt ein Brief Gustav Mahlers an seinen Agenten Gustav Lewy vom 28. Februar 1883 heraus. Der erst 23jährige Komponist berichtet darin von einer dürftigen Besprechung einer Aufführung von Méhuls Oper „Joseph in Ägypten“, die er stellvertretend dirigierte (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). Noch einmal schwingt sich das Angebot bei den Landkarten in den fünfstelligen Bereich auf. Dazu gehören der „Atlas minor sive geographia compendiosa“, der Karten mehrer Kartografen, etwa Claes Jansz Visscher, Willem Jansz Blaeu, Johannes Janssonius, Frederick de Wit, Carel Allard, Peter Schenck oder Pieter Mortier, aus den Jahren 1634 bis 1705 enthält (Taxe 25.000 bis 30.000 SFR), oder die Erd- und Himmelsgloben des Nürnberger Astronomen Johann Gabriel Doppelmayr von 1730 (Taxe 35.000 bis 45.000 SFR).

Die Auktion beginnt am 22. März um 11 Uhr mit der Grafik und den Gemälden und wird 23. März um 10 Uhr mit den Büchern und Autografen fortgeführt. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.kollerauktionen.ch.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



19.03.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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