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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Hervorragende Einzelergebnisse, aber auch eine geringe Zuschlagsdichte prägten die Auktion Alter Meister bei Sotheby’s in New York

Euphorie und Zurückhaltung



Pompeo Girolamo Batoni, Susanna und die beiden Alten, 1751

Pompeo Girolamo Batoni, Susanna und die beiden Alten, 1751

Die Kunden sind wählerisch und sie bereiteten der New Yorker Old Master Week ein Wechselbad der Gefühle. Oftmals ebbten ihre Gebote ab, bevor das Limit erreicht war; den teils recht anspruchsvollen Schätzungen wollten sie nicht immer folgen. Neben Rekordergebnissen klafften daher in den Ergebnislisten der Auktionsgiganten doch zu viele Löcher. Sotheby’s erging es in seiner Hauptversteigerung am 31. Januar ebenso. Zwar konnte es sieben neue Spitzenwerte verkünden, doch von den 103 Positionen des Katalogs gingen nur 55 in neue Hände über. Dieses Missverhältnis in der Gunst der Käufer lässt sich gut an den beiden Favoriten ablesen: Fünf Sammler umwarben Pompeo Girolamo Batonis bewegtes Barockgemälde „Susanna und die Alten“ aus dem Jahr 1751, bis zum Schluss zwei Telefonbieter übrigblieben, die selbst die obere Taxe von 9 Millionen Dollar durchbrachen und den Auktionsrekord mit 10,1 Millionen Dollar aufstellten. Auf der anderen Seite stand Francisco de Goyas verträumtes Portrait seines Enkels Mariano aus dem Jahr 1827. Angesetzt mit 6 bis 8 Millionen Dollar, stoppten die Offerten bei 5,6 Millionen Dollar, was dem Einlieferer zu wenig war.


Dieses uneinheitliche Agieren der Sammler zog sich durch die Auktion fort. Auf der Habenseite standen etwa William Turners Ansicht der Stadt Heidelberg in sommerlichem Licht vom nördlichen Neckarufer aus bei taxgerechten 4 Millionen Dollar, Claude Joseph Vernets fantasievoll gestaltete, mediterrane Hafenanlage bei Abendrot mit Mitgliedern seiner Familie bei 2,2 Millionen Dollar (Taxe 2 bis 3 Millionen USD) oder Hans Memlings vor kurzem wiederentdeckter, zarter „Segnender Christus“ zum neuen Rekordpreis von 3,6 Millionen Dollar (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD). Auf der Rückgangsliste fanden sich dann etwa Jacopo Amigonis elegantes Gemäldeduo „Bacchus und Ariadne“ und „Venus und Adonis“, das pralle Obst- und Gemüsestillleben eines unbekannten römischen Meisters um 1605/10 (Taxen je 2 bis 3 Millionen USD) oder Pietro Testas heldenhafter „Äneas am Ufer des Styx“ (Taxe 3 bis 5 Millionen USD). Obwohl Paulus Bors sitzender und badender weiblicher Akt neben einem Ofen eine erstaunlich moderne Gestaltung offenbarte und Sotheby’s ihn prominent auf den Titel des Katalogs platziert hatte, fand sich für das monochrom braune Gemälde aus den 1640er Jahren kein Käufer (Taxe 700.000 bis 1 Million USD).

Kein Glück hatte Sotheby’s auch mit den vier Landschaften und Ruinencapriccios Giovanni Paolo Paninis. Niemand nahm die bis zu 3 Millionen Dollar teueren Gemälde mit. Zu den Auktionsrekorden gesellten sich dann eine Tafel mit der heiligen Ursula und den elftausend Jungfrauen vom Brüsseler Meister der Barbara-Legende bei 2,65 Millionen Dollar (Taxe 1,5 bis 2,5 Millionen USD), und vor allem Gemälde aus dem 18ten Jahrhundert: Pietro Longhis humorvolles Portrait eines Elefanten, der 1774 in Venedig zur Schau gestellt wurde, bei 1,1 Millionen Dollar (Taxe 700.000 bis 900.000 USD), Gérard van Spaendoncks hübsches Pendant mit zwei duftigen Blumenarrangements in Vasen bei 1,4 Millionen Dollar (Taxe 400.000 bis 600.000 USD) und François Bouchers rokokohaft-süßliche, schlafende Bacchantinnen von 1760, die eben von trunknen Satyrn überrascht werden, bei 1,8 Millionen Dollar (Taxe 2 bis 3 Millionen USD).

Auch das Museum of Fine Arts in Boston mochte sich für einen französischen Rokokomeister begeistern und setzte sich erst bei 3,35 Millionen Dollar für Jean-Honoré Fragonards Ölgemälde „L’Aurore“ durch, in dem die halbnackte, griechische Göttin der Morgenröte über ihre Kollegin, die schlafende Nacht, triumphiert (Taxe 1,8 bis 2,5 Millionen USD). Jean-Baptiste Greuzes alter Eremit bei einer Höhle, der eben an junge Damen Rosenkränze verteilt, erreichte mit 900.000 Dollar die Schätzung zwar nicht ganz, doch machte das tugendhafte Genregemälde von etwa 1780 die Runde der sieben Rekordwerke komplett (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD). Mehr Fortune hatte sein Selbstportrait in wattigen Pastelltönen; aus den anvisierten 60.000 bis 80.000 Dollar wurden schließlich 290.000 Dollar. Bei 200.000 Dollar reüssierte Greuzes französischer Kollege Simon Denis mit seiner Landschaft „Blick auf Monticelli bei Tivoli“, bei dem es ihm hauptsächlich um Wetterphänomene nach einem Sturm ging (Taxe 60.000 bis 80.000 USD).

Gerade in den unteren Preisregionen gab es noch einige schöne Steigerungen. So verbesserte sich eine beidseitig mit der Anbetung der Könige und einem Gnadenthron bemalte Altartafel des Jüngeren Meisters der Heiligen Sippe auf 180.000 Dollar (Taxe 100.000 bis 150.000 USD), Quentin Massys’ Halbprofil der Jungfrau Maria im Gebet auf 850.000 Dollar (Taxe 300.000 bis 400.000 USD) und Ottavio Mario Leonis feinsinniges Bildnis einer italienischen Dame in vornehmer roter Renaissance-Robe auf 240.000 Dollar (Taxe 150.000 bis 200.000 USD). Paul Brils Landschaft mit einer Jagdgesellschaft und römischen Ruinen legte auf 130.000 Dollar zu (Taxe 80.000 bis 120.000 USD) und Cornelis Cornelisz van Haarlems Gleichnisbild einer Schönheit, die sich zwischen einem jungen schmucken Mann und einem alten begüterten Herrn entscheiden muss, auf 340.000 Dollar (Taxe 100.000 bis 150.000 USD). Bei der häufig wiederholten Komposition „Im Büro des Dorfanwalts“ von Pieter Breughel d.J. aus dem Jahr 1626 kamen dann 600.000 Dollar zusammen (Taxe 350.000 bis 450.000 USD). Etwas mehr musste man für seine figurenreiche Szene „Die sieben Werke der Barmherzigkeit“ einkalkulieren; hier standen 1,9 Millionen Dollar auf der Rechnung (Taxe 2 bis 3 Millionen USD).

Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von knapp über 60 Prozent schlug sich der zweite Teil der Auktion mit den günstiger bewerteten Gemälden, den Skulpturen und kunsthandwerklichen Gegenständen besser als die Hauptauktion. Hier setzte sich das energische Portrait eines jungen Mädchens, das wohl Clara Serena Rubens, die Tochter Peter Paul Rubens, zeigt, mit 520.000 Dollar klar an die Spitze. Für die brauntonige Grisaillemalerei auf Holz hatten die Experten einen Künstler aus der Nachfolge des großen flämischen Barockmalers in Anspruch genommen und daher das Bild nur mit 20.000 bis 30.000 Dollar veranschlagt. Einträgliche Steigerungen gab es zudem für eine Madonna in einer sanften Landschaft, die vor einem Goldhimmel sitzt und den schlafenden Jesusknaben im Schoß wiegt, des venezianischen Renaissancemalers Bartolomeo Vivarini bei 160.000 Dollar (Taxe 20.000 bis 30.000 USD), Pieter Meuleners Zeitdokument der Plünderung eines flämisches Dorfes durch spanische Soldaten aus dem frühen 17ten Jahrhundert für 105.000 Dollar (Taxe 30.000 bis 40.000 USD) und Donato Mascagnis bewegte biblische Schilderung des jungen Josef, der eben von seinen Brüdern in die Sklaverei verkauft wird, aus dem Jahr 1602 mit 230.000 Dollar (Taxe 100.000 bis 150.000 USD).

Auch Künstler aus dem deutschsprachigen Raum kamen im zweiten Auktionsteil zum Zug, etwa der in Süd-, Osttirol und Kärnten um 1500 tätige Simon von Taisten, der für taxgerechte 150.000 Dollar seine beiden spätgotischen Altarflügel mit den heiligen Bischöfen Erasmus und Ambrosius unter Gesprenge beisteuerte. Wenig bekannt ist Salomon Adler, der 1630 in Danzig geboren wurde, dann aber hauptsächlich in Norditalien tätig war. Sein Selbstportrait, in dem er sich als orientalischer Würdenträger herausgeputzt hat und weltmännisch-nachlässig den Betrachter anblickt, ist von der Kunst Rembrandts inspiriert. Die untere Schätzung von 20.000 Dollar kam hier zusammen. Ebenfalls ins Hochbarock wiesen die beiden Landschaften, in denen der Böhme Johann Jacob Hartmann einmal die Bekehrung des Paulus und das andere Mal die Predigt Johannes des Täufers figurenreich hineingemalt hatte. Er konnte sich über 135.000 Dollar freuen (Taxe 60.000 bis 80.000 USD).

Auch bei Christian Wilhelm Ernst Dietrichs vornehmer Gesellschaft mit einer komödiantischen Darbietung im Park blieb es nicht bei den vorgesehenen 30.000 bis 40.000 Dollar. Schließlich kamen 60.000 Dollar zustande und damit der Betrag, den Sotheby’s schon im Juni 2012 dafür vorgesehen hatte. Der Baseler Barockmaler Joseph Werner d.J. war mit seiner etwas steifen Göttin Diana samt Assistenzfiguren ebenfalls zum weiten Mal angetreten und konnte nun 20.000 Dollar erwirtschaften (Taxe 20.000 bis 30.000 USD). Mit Portraits waren dann Klassizisten zugegen, so Angelika Kauffmann mit ihrem duftigen Ovalbildnis der Baroness von Bauer für 40.000 Dollar (Taxe 50.000 bis 70.000 USD) und Philipp Friedrich von Hetsch, der seinen Freund Gottlieb Christian Heigelen vor dem Jagdausritt nachdenklich in der Stube verewigte. 12.000 Dollar waren sein Lohn (Taxe 15.000 bis 20.000 USD). Nach Österreich wandte sich schließlich der Blick mit Rudolf von Alts Vedute der Stadt Wien vom Prater aus. 1834 schuf er die sommerlich heitere, nun 50.000 Dollar teuere Stimmung (Taxe 40.000 bis 60.000 USD).

An den Übergang zu den Skulpturen und zum Kunsthandwerk hatte Sotheby’s treffend Henri-Dominique Roszezewskis detailverliebte Abkonterfaktur eines Achatpokals mit einem Drachen als Handhabe gesetzt, der sich schon seit 1673 in den königlichen Sammlungen Ludwig XIV. nachweisen lässt. Das Gemälde des aufwendig gearbeiteten Kunstkammerobjekts aus der zweiten Hälfte des 19ten Jahrhunderts brachte es auf 47.500 Dollar (Taxe 20.000 bis 30.000 USD). Teuerstes Objekt in diesem Segment wurde ein süddeutsches oder italienisches Kruzifix aus Elfenbein bei 160.000 Dollar. Die barocke Dramatik und die qualitätvolle Ausführung weisen auf die Nachfolge von Georg Petel hin (Taxe 50.000 bis 70.000 USD). Bei 130.000 Dollar gesellte sich Agnolo di Polos Renaissancefigur der Maria Magdalena aus bemalter und vergoldeter Terrakotta von 1495 hinzu (Taxe 70.000 bis 100.000 USD), und bei 100.000 Dollar ein bunter Wappentondo im Früchtekranz aus der Werkstatt Giovanni della Robbias (Taxe 60.000 bis 90.000 USD).

Überraschend waren dann die 85.000 Dollar für silbernes und goldenes Reliquiar Augsburger Provenienz in Gestalt der Jungfrau Maria mit dem Kind auf den Wolken. Vielleicht kam unterstützend hinzu, dass Benedikt XVI. 1977 noch in seinem Amt als Münchner Erzbischof das Reliquiar gesegnet hatte (Taxe 15.000 bis 25.000 USD). Erwähnenswert sind ferner ein doppelhenkeliger Albarello mit zentralem Medaillon einer Renaissancedame wohl aus Siena um 1530 für 60.000 Dollar (Taxe 50.000 bis 70.000 USD), eine Limousiner Emailplatte von 1560/61, die wahrscheinlich von Pierre Reymond mit einer Schalchtenszene in Grisaille bemalt wurde, für 70.000 Dollar (Taxe 70.000 bis 90.000 USD) und die Bronzegruppe eines Ringkampfs zweier nackter Frauen, wie er in Italien im 17ten Jahrhundert zur Unterhaltung an den Höfen durchaus üblich war. Sie stammte aus der Werkstatt Ferdinando Taccas und spielte 42.500 Dollar ein (Taxe 30.000 bis 50.000 USD).

Für ein Bietgefecht sorgte dann der britische Bildhauer John Cheere, der eine Skulpturenserie wichtiger englischer Persönlichkeiten erstellte. Dazu gehörte auch seine barocke Bleifigur des Philosophen John Locke von 1749, die sich auf 50.000 Dollar verbesserte (Taxe 15.000 bis 25.000 USD). Augustin Pajous Terrakottabüste des aufgeweckt blickenden Corbin de Cordet de Florensac aus dem späten 18ten Jahrhundert verdoppelte ebenfalls ihren Wert auf 80.000 Dollar. Doch auf hier folgten die Kunden nicht allen Vorstellungen von Sotheby’s und ließen beispielsweise einen heiligen Johannes aus der Werkstatt Tilman Riemenschneiders von etwa 1490 (Taxe 250.000 bis 350.000 USD) und vor allem Jean-Antoine Houdons 1791 gehauene Marmorbüste des französischen Generals Jacques-Antoine Hippolyte, Comte de Guibert, bei 800.000 bis 1,2 Millionen Dollar zurückgehen.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Sotheby’s New York

1334 York Avenue (at 72nd Street)

US-NY 10021 New York

Telefon:+1 (212) 606 70 00

Telefax:+1 (212) 606 71 07



05.02.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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