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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Vor allem die Highlights der italienischen Renaissance betören in der Old Master Week bei Christie’s in New York

Traute Zweisamkeit



François Boucher, La Tendre Pastorale, vor 1736

François Boucher, La Tendre Pastorale, vor 1736

Beide sitzen in ihren farbenfrohen Gewändern auf der blanken Erde, er beugt sich vor, hält zart ihre Hand und schaut ihr tief in die Augen, während sie scheu zu Boden blickt. Umgeben ist das Hirtenpaar von Schafen, Kühen, einer Ziege und einem Esel. Die verklärte Szene „La Tendre Pastorale“ von François Boucher könnte einem Liebesroman entnommen sein. Mit seiner gefühlvollen Szene greift der große französische Rokoko-Maler auf den Typus und die Malweise der Niederländer im 17ten Jahrhundert zurück, gibt seinen dargestellten Personen jedoch Persönlichkeit und lässt sie miteinander agieren. Anders als in den so genannten Bambocciaden stehen die beiden jungen Erwachsenen in einer Beziehung zueinander und sind nicht nur dekorativ ins Bild gesetzt. Mit diesem Frühwerk Bouchers, das von Gabriel Huquier schon vor 1736 gestochen wurde, geht Christie’s am 30. Januar innerhalb der Old Master Week in New York bei 500.000 bis 700.000 Dollar an den Start.


Zu den Vertretern der Bambocciati zählt Johannes Lingelbach, der sich längere Zeit in Italien aufhielt und auch nach seiner Rückkehr nach Amsterdam südliche inspirierte Landschaften malte, so etwa 1665 einen mediterranen Hafen mit elegantem Paar, einfachen Reisenden und einem Osmanen (Taxe 300.000 bis 500 USD). Die französische Malerei hat dann etwa noch Jean-Antoine Watteaus erotische Liebesszene „La Déclaration“, in der sich ein junger kniender Mann einer Dame erklärt, oder Alexandre-François Desportes’ mit Austern, Früchten, Rettich, Brot und Wein angerichteten Frühstückstisch von 1739 zu bieten. Als Vertreter der fête galante, einer von Watteau entwickelten Gattung, macht Nicolas Lancret mit seiner seit dem 18ten Jahrhundert vermissten und nun wieder aufgestöberten „Récréation Champêtre“ auf sich aufmerksam, in der sich zwei Herren um zwei Damen mühen (Taxen je 200.000 bis 300.000 USD). Mit einer ungewöhnlichen Thematik kommt dann der 1729 in Toulon geborene Klassizist Pierre-Jacques Volaire zum Zug: Rot glühend hat er einen Ausbruch des Vesuvs groß vor dem nächtlichen Himmel auf seine Leinwand gesetzt. Hier stehen ebenfalls 200.000 bis 300.000 Dollar auf dem Etikett.

Im allgemeinen Hauptkatalog, der 43 Losnummern listet, ist mit 3 bis 5 Millionen Dollar „Die Stickerin“ von Jean-Baptiste Siméon Chardin am höchsten dotiert. Die junge Frau scheint tief in ihre Arbeit versunken und ist von Wollkorb, Nadelkissen und Schere umgeben. Ihre Kleidung und der kahle Raum, in dem sie sich befindet, zeichnen sie als Bedienstete aus. Der Franzose schuf das Genrebild zusammen mit einem zweiten, genannt „Der junge Zeichner“, welche er vielfach reproduzierte. Auch Chardin wurde bei diesen Ölgemälden von der niederländischen Malerei des 17ten Jahrhunderts beeinflusst, was vor allem in der Maltechnik deutlich wird. Jan Brueghel d.Ä. steuert ein Landschaftsgemälde aus eben dieser Zeit bei. Drei Jäger stehen mit ihren Hunden an einem Fluss im Wald und wirken neben den hoch aufragenden, dunkelgrünen Bäumen fast belanglos und unbedeutend (Taxe 300.000 bis 500.000 USD). Zu dieser Zeit waren in den Niederlanden Szenen winterlicher Aktivität ebenfalls sehr beliebt. In seinem großformatigen Ölgemälde malt Salomon van Ruysdael 1653 zahlreiche Schlittschuhläufer in dynamischen Posen. Das besonders detailreiche und stimmungsvolle Werk soll für 800.000 bis 1,2 Millionen Dollar verkauft werden.

Für die religiöse Malerei sind diesmal vor allem die Italiener zuständig. Eine Verkündigungsszene von Annibale Carracci war bisher nur durch eine Schwarz-Weiß-Fotografie bekannt und wurde erst kürzlich wiederentdeckt. Nun können die sinnlichen Pinselstriche und warmen, kräftigen Farben des feierlichen Ölgemäldes wieder gewürdigt werden, vor allem von dem, der bereit ist, dafür 1,5 bis 2,5 Millionen Dollar auszugeben. Alessandro Magnascos Traum des heiligen Josephs dominieren eine flüchtige Linienführung und die große Bewegtheit der Figuren. Die in dunklen, erdigen Tönen gehaltene Umgebung betont die farbigen Gewänder der Protagonisten (Taxe 50.000 bis 80.000 USD). Carlo Maratta benutzt in seiner „Flucht nach Ägypten“ vorwiegend kräftige, leuchtende Farben. Durch die Dynamik der Bewegungen, den Faltenwurf und vor allem das ängstliche Zurückblicken der Maria schildert er die gefährliche Situation der Flucht (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen USD).

Carlo Dolci entwirft den frühchristlichen Martyrer Julian in seinem Hochoval als anmutigen jungen Mann (Taxe 150.000 bis 250.000 USD). Auch bei Giovanni Bilivertis Darstellung der heiligen Katharina von Alexandrien in viel sfumato steht die Schönheit der Martyrerin im Vordergrund, die im Kerker von zwei Engeln gepflegt wird (Taxe 300.000 bis 400.000 USD). Zugleich markiert der Florentiner als Sohn eines nach Florenz ausgewanderten holländischen Goldschmieds den Übergang zur Kunst der Niederländer. Hier erzeugt Otto van Veen in seiner horizontal orientierten Komposition der Anbetung der Hirten durch die große Menschenfülle eine festliche und andächtige Atmosphäre (Taxe 50.000 bis 70.000 USD). Dirk de Quade van Ravesteyn legt bei seiner lebendigen Darstellung der Jungfrau mit Kind umgeben von Engeln großen Wert auf Detailgenauigkeit. Mit höchster Feinheit sind die Instrumente der Engel, die Blumen und Früchte sowie die Muster auf den Stoffen gemalt. Für 80.000 bis 120.000 Dollar soll das Werk einen neuen Besitzer finden.

Mit dem „Blick auf das Kapitol in Rom“ und dem „Blick auf den Petersplatz in Rom“ steuert Giovanni Paolo Panini zwei der teuersten Lose der Auktion bei. Beide Bilder hat er mit großer architektonischer Genauigkeit wiedergegeben und den Standpunkt leicht aus der Mitte verlagert. Während der Betrachter von rechts an das Kapitol herangeführt wird, nähert er sich dem Petersplatz eher etwas von links. Die Menschen wirken winzig im Vergleich zu den Bauwerken und lassen diese noch größer und majestätischer in den Himmel ragen (Taxen 3 bis 5 Millionen und 2 bis 3 Millionen USD). Außerdem steuert Panini noch ein Paar Capricci zur Versteigerung in New York bei. Die illusionistischen Architekturdarstellungen einer klassischen Loggia und eines ruinösen Palastes mit Wasserspielen erfahren auch hier durch die Staffagefiguren Frische und Lebendigkeit (Taxe 250.000 bis 350.000 USD). Francesco Guardi steuert sein venezianisches Capriccio mit Brücken über einem Kanal bei, von der sich eine etwas frühere Variante in den Uffizien befindet. Die dunklen Töne und schemenhaften Gestalten betonen die Kargheit und Armut des abgebildeten Stadtteils (Taxe 180.000 bis 220.000 USD).

Reich ist auch die Auswahl an Portraitmalerei. Im diesem Bereich wartet Frans Hals mit dem Bildnis einer alten Dame mit weißer Haube und Halskrause auf. Charaktervoll und individuell zeichnet er die Züge der Abgebildeten mit leicht geröteten Wangen, den schweren Augenlidern und faltiger Haut (Taxe 100.000 bis 150.000 USD). Das „Portrait eines Kavaliers“ von Anthonis van Dyck aus dem Jahr 1634 zeugt ebenfalls von großer Naturnähe. In entspannter Haltung, mit zersausten Haaren und lässigem Blick wartet der Herr bei einem Schätzwert von 500.000 bis 700.000 Dollar auf einen Käufer. Jacobus Levecqs „Junger Mann in Schwarz“ schaut den Betrachter direkt, eindringlich aber auch etwas unsicher an, was dem Bildnis eine psychologische Tiefe verleiht (Taxe 150.000 bis 250.000 USD). Ebenso schlicht vor lediglich einfarbigem Hintergrund ist die Darstellung des „Gentleman in Schwarz“ von Sir Peter Lely gehalten. Durch Lichtpunkte auf Nase, Lippe und Augenlidern gewinnt der Portraitierte, ansonsten eingebettet in eher erdige Farben, an Lebendigkeit (Taxe 50.000 bis 70.000 USD). Dagegen präsentiert sich Michel Ney, portraitiert von François Pascal Simon Gérard, in aufwendigerer Kleidung: 1812 mit all dem Glanz seiner militärischen Uniform als Marschall von Frankreich (Taxe 250.000 bis 350.000 USD).

Die Highlights seiner Auktionswoche hat Christie’s diesmal in der eigenen Versteigerung „Renaissance“ zusammengefasst und kann 52 herausragende Werke dieser Epoche aus den verschiedenen künstlerischen Bereichen auffahren. Neben Gemälden kommen etwa auch Zeichnungen, Druckgrafik, Tapisserien, Majoliken, Reliefs und Skulpturen aus der Zeit von 1300 bis 1600 zum Aufruf. Das malerische Angebot dominieren dabei überwiegend christliche Darstellungen, wobei besonders die Marienbildnisse ins Auge fallen. Während der Meister von San Miniato das bewegte Jesuskind stehend darstellt und die gesamte Szene vor einer Rosenhecke platziert (Taxe 200.000 bis 300.000 USD), befindet sich die Maria von Giovanni Antonio Sogliani mit dem auf ihrem Schoß sitzenden Kind auf einer steinernen Bank. Im Hintergrund der liebevollen Szene kann man den Blick in eine weite Landschaft schweifen lassen (Taxe 80.000 bis 120.000 USD). Beide Gemälde bestechen durch eine kräftige Farbgebung. Ebenso benutzte auch Fra Bartolommeo satte Töne und stellte sie mit dem hellen Inkarnat Mariens und des Jesuskindes in Kontrast. Vor einer steinernen Balustrade mit Ausblick in eine felsige Landschaft steht die Jungfrau mit ihrem Sohn in den Armen, der lebhaft versucht, sich an ihrem Schleier hochzuziehen. Das innige Rundbild soll für 10 bis 15 Millionen Dollar einen Interessenten finden.

Auch mit Sandro Botticelli kann Christie’s punkten. Seine „Madonna und Kind mit Granatapfel“ befinden sich auf einem steinernen Thron mit nischenartigem Aufbau. Eine andere, pompösere Version dieser Eleusa befindet sich im Louvre (Taxe 3 bis 5 Millionen USD). Botticelli ist noch mit der „Rockefeller Madonna“ bei der Auktion in New York zugegen. Auf einer goldreliefierten Brüstung sitzt Maria mit dem Kind, davor kniet anbetend Johannes der Täufer als Junge. Die liebevolle Darstellung mit den charakteristischen sanften Gesichtszügen der Abgebildeten soll 5 bis 7 Millionen Dollar wert sein. Lucas Cranach d.J. setzt dieselben drei Personen völlig anders ins Bild. Wie in einem Dreierporträt hat Cranach sie vor einem schwarzen Hintergrund aufgebaut: Das Jesuskind steht Trauben essend vor seiner Mutter, dem Betrachter frontal zugewandt, während Johannes geschützt unter Marias Umhang schläft (Taxe 1,5 bis 2,5 Millionen USD). Benedetto Buglioni hat die Liebe zwischen Maria und dem Jesuskind in seinem weiß-blau glasierten Terrakottarelief in die Weihnachtszeit verlegt. Die Mutter betet hier ihren Sohn an, der die Hände zu ihr ausstreckt. Über dieser Szene schweben zwei Engel mit einer Schriftrolle sowie der Heilige Geist in Form einer Taube (Taxe 30.000 bis 50.000 USD).

Der Meister der Antwerpener Anbetung legt in seinem Triptychon der „Anbetung der Könige“ das Hauptaugenmerk auf die Kommunikation zwischen dem Jesusknaben und dem ältesten König Melchior, der ein Gefäß mit Myrrhe als Geschenk anbietet. Seine Züge sind individuell gestaltet, was darauf schließen lässt, dass es sich hierbei um ein Porträt des Auftraggebers handelt (Taxe 500.000 bis 800.000 USD). Dass man mit Druckgrafik durchaus sechsstellige Preise fordern kann, beweist Tizians Holzschnitt „Untergang der Armee des Pharaos im Roten Meer“, das mit seiner Kraft und Unberechenbarkeit als Hauptakteur im Mittelpunkt steht. Der 1514/15 aus zwölf einzelnen Platten gefertigte, kräftige Schnitt soll 250.000 bis 350.000 Dollar einspielen. Ein gut erhaltener Abzug des Kupferstiches „Kampf der nackten Männer“ von Antonio del Pollaiuolo aus den Jahren 1470/75 wird gar auf 700.000 bis 900.000 Dollar geschätzt. Die Aktdarstellungen der muskulösen Männergestalten in verschiedenen kraftvollen Bewegungen gelten als aussagekräftige Darstellung des menschlichen Körpers in Aktion. Der Flame Pauwels Franck, auch Paolo Fiammingo genannt, nimmt mit seinem „Urteil des Paris“ von 1575/80 an der Auktion teil. Nach römischem Vorbild gemalt, sind die Figuren in eine detaillierte, weitläufige Landschaft gesetzt (Taxe 120.000 bis 180.000 USD).

Scipione Pulzone portraitierte den Bologneser Edelmann Jacopo Boncompagni 1574 in voller, reich verzierter Paraderüstung mit Schriftrolle und dekorativem Vorhang (Taxe 1,5 bis 2,5 Millionen USD). Jacopo Robusti, besser bekannt als Tintoretto, setzte 1545 den jungen Aristokraten Nicolò Doria in voller Größe in Szene. Die schlichte, schwarze Kleidung des Abgebildeten kontrastiert mit dem roten Vorhang im Hintergrund (Taxe 300.000 bis 500.000 USD). Das voluminöse Bildnis einer Dame der Familie Trivulzio in Dreiviertelansicht schuf Bernardino de’ Conti. Es besitzt ein männliches Gegenstück vor dem gleichen längs gestreiften Hintergrund, das sich heute im Detroit Institutes of Arts befindet (Taxe 400.000 bis 600.000 USD). Antonio d’Ubertino Verdi, genannt Bachiacca, steuert sein „Portrait einer junge Dame mit Katze in den Armen“ bei. Seitlich steht die Abgebildete vor dem Betrachter, wendet diesem ihren Kopf jedoch leicht zu und schaut ihn direkt an. Abgelenkt dreht die Katze ihren Kopf in eine andere Richtung, wodurch das gesamte Portrait erheblich an Leonardo da Vincis „Dame mit dem Hermelin erinnert“ (Taxe 500.000 bis 800.000 USD).

Auch ein Deutscher macht in New York auf sich aufmerksam. Es ist Mathias Mulich, ein um 1490 aus Nürnberg nach Lübeck eingewanderter Kaufmann, der wegen seines Reichtums auch „Lübecker Fugger“ genannt wurde. Jacob van Utrecht verewigte ihn als älteren, gesetzten Herrn, der mit seiner großen Nase, den tief liegenden Augen und den schmalen Lippen nicht gerade als Schönheit bezeichnet werden kann (Taxe 250.000 bis 350.000 USD). Doch das teuerste Los der Auktion „Renaissance“ findet sich dann wieder bei den Italienern. Es ist das auf 12 bis 18 Millionen Dollar dotierte „Portrait eines jungen Mannes mit Buch“ von Agnolo di Cosimo, das zu dessen frühesten Bildnissen zählt. Der wachsame Blick des schwarz gekleideten Mannes, der soeben von seiner Arbeit aufblickt, verblüfft und fesselt zugleich. Während seine Lippen von einem leichten Lächeln umspielt sind, verleiht der Lichtschein hinter seinem Kopf der Darstellung eine rätselhafte Tiefe. Es ist also nicht weiter überraschend, dass diese Darstellung Bronzinos zu den wichtigsten Renaissance-Portraits in Privatbesitz zählt.

Kontakt:

Christie’s Rockefeller Center

20 Rockefeller Plaza

US-10020 New York

Telefon:+1 (212) 6362000

Telefax:+1 (212) 6362399

E-Mail: info@christies.com



23.01.2013

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Kira Graser

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