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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst ist bei Koller in Zürich mit Millionenwerten bestückt

Dinge und Menschen



Paul Signac, Les Andelys. Château-Gaillard, 1921

Paul Signac, Les Andelys. Château-Gaillard, 1921

Nicht weniger als drei Millionenwerte konnte das Zürcher Auktionshaus Koller für seine Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst am 7. Dezember akquirieren. Dabei gibt es einen Favoriten: 3,2 bis 3,8 Millionen Franken erwartet man für Paul Signacs neoimpressionistische Leinwand „Les Andelys. Château-Gaillard“ aus dem Jahr 1921, die einen besonders malerischen Abschnitt der Seine rund hundert Kilometer nordwestlich von Paris mit der von Richard Löwenherz errichteten Burgruine im Zentrum zeigt. Ein Jahr nach seiner Entstehung war das Bild im Salon des Indépendants zu sehen, wanderte dann durch mehrere Galerien und gelangte später in Pariser Privatbesitz. Einst zur exquisiten, in nur wenigen Jahren zusammengetragenen Sammlung des US-amerikanischen Unternehmers Albert Lasker gehörte Salvador Dalís surreale „Paysage du Port Lligat avec anges familiers et pêcheurs“ aus dem Jahr 1950. 2,8 bis 3,5 Millionen Franken sollen es hier sein. Nummer drei der Millionenschweren ist Pablo Picassos mittelgroßer Akt „Nue assis appuyé sur des coussins“ von 1964, ein Bildnis seiner letzten Frau Jacqueline Roque. Die unverwechselbare Schnellmalerei in pastelligem Rot-Grün ist für 2,2 bis 2,8 Millionen Franken zu haben.


Moderne und zeitgenössische Kunst

Zu den ältesten Stücken der Modernen gehört Honoré Daumiers Bronzestatue „Ratapoil“, ein parodistisches Portrait der Anhänger des späteren reaktionären Kaisers Napoleon III. von etwa 1851. Der hier zur Verfügung stehende Guss datiert allerdings erst nach 1925 (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Einer Weltausstellungsbegegnung des Jahres 1900 verdankt sich Auguste Rodins Bekanntschaft mit Helene von Hindenburg, später verheiratete Nostitz. Einige Jahre später goss der Bildhauer die Büste der jungen Frau in Bronze (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Zu den frühesten malerischen Arbeiten des gebürtigen Amerikaners Lyonel Feininger gehört ein „Stillleben mit zwei Vasen auf Piedestal“. 1907 entstand das Ölbild auf kleiner Holztafel, noch ganz brav sachlich abkonterfeit, wenn auch mit relativ breitem Pinselstrich (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Daneben listet der Katalog Bekanntes von Feininger, wie seine sparsame, prismatisch zerlegte Zeichnung einer Küste mit Schiffen bei der „Departure“ von 1943 für 20.000 bis 30.000 Franken.

In einem herrlichen Farbklang aus Orange, Violett und Grün schwelgt Emil Noldes aquarellierte „Marschlandschaft“ aus den 1930er Jahren (Taxe 180.000 bis 250.000 SFR). Ehemals im Besitz von Marianne Hold befand sich Karl Hofers energisches „Mädchen mit grüner Fahne“ aus dem Jahr 1934 (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Neben diesem Prachtstück gehörten zur Sammlung der 1994 verstorbenen Schauspielerin etwa noch Hofers summarisch aufgefasste „Atalante“, die auch ein Amor mit Pfeil und Bogen sein könnte (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR), und noch einige Stadtansichten, darunter ein aquarellierter Blick auf Salzburg in ungewöhnlicher Farbstellung von Rudolf Dimai aus dem Jahr 1953 (Taxe 400 bis 600 SFR). 1939 datiert Paul Klees „Gebirgs-Gärtlein“ mit kryptischen Zeichen auf sandbraunem Hintergrund, die an eine Landschaftsformation erinnern (Taxe 120.000 bis 160.000 SFR).

Bei den Zeitgenossen ragen einige informelle Arbeiten hervor wie ein unbetiteltes Ölbild Arnulf Rainers von 1986, eine zweiteilige Pastellkreidezeichnung Joan Mitchells, die an die schraffierenden Strichzeichnungen Hans Hartungs erinnert (Taxen zwischen 40.000 und 60.000 SFR), oder Antoni Clavés schwarzer Farbschleier mit einigen hellen oder roten Stellen in Öl auf Papier (Taxe 10.000 bis 12.000 SFR). Etwas aufwendiger präsentiert sich eine wiederum unbetitelte geometrische Stufeninstallation Heinz Macks von 1971, bestehend aus Edelstahl, Zink und Holz und den Betrachter mit optischen Täuschungen neckend (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Aus Deutschland hat sich noch Horst Antes eingestellt und einen seiner bekannten Kopffüßler mitgebracht, diesmal aus dem Jahr 1978 ganz in Blau mit der Überschrift „ART“ (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Etwa im selben Preisrahmen rangiert Tom Wesselmanns knallige „Study for Nude Painting print“ aus dem Jahr 1979. Reißerisch präsentierten sich auch die beiden Akte „Gabi und Rosi“ auch Luciano Castellis Sado-Maso-Leinwand des Jahres 1982 (Taxe 35.000 bis 45.000 SFR).

Teuerste Skulptur ist bei 330.000 bis 400.000 Franken Fernando Boteros in ihrer Leibesfülle schwelgende „Ballerina“, 1992 als eines von sechs Exemplaren in schokoladenbraune Bronze gegossen. Von Arman gibt es als Unikat einen charakteristisch zerstückelten und wieder zusammengesetzten „Heracles“ aus Bronze (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Lynn Chadwick hat ihre typischen abstrahierten weiblichen und männlichen Figuren mit Dreieck und Rechteck als Köpfe einmal 1973 in der Bronzegruppe „Maquette III“ (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR), das andere Mal als übermalte Zeichnung im Jahr 1966 verarbeitet (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR). Henry Moore tritt viermal mit kleinen, amorphen Statuetten menschlicher Gestalten in Bronze aus dem späten Schaffensjahr 1981 in Erscheinung, die zwischen 15.000 und 35.000 Franken kosten sollen.

Grafikfreunde seien auf einen der rund 250 Abzüge von Pablo Picassos berühmter Radierung „Le repas frugal“ hingewiesen, die neun Jahre nach Entstehung des Blattes 1913 bei Ambroise Vollard aufgelegt wurden (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR). Daneben ist der Vielarbeiter etwa noch mit dem dicht schraffierten Blatt „Rembrandt à la palette“ aus der „Suite Vollard“ von 1934, der Radierung der lebensfrohen „Femme assise en tailleur: Geneviève Laporte“ von 1951 und dem braun-schwarzen frontalen Kopf auf dem Linolschnitt „Le danseur“ aus dem Jahr 1965 zugegen (Taxen zwischen 10.000 und 20.000 SFR). Die ältesten Grafiken datieren noch ins ausgehende 19te Jahrhundert, darunter Edgar Degas’ hochrechteckige Radierung „Au Louvre: la peinture (Mary Cassatt)“ von 1879/80 (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Den Expressionismus vertritt prominent Erich Heckels kantiger Farbholzschnitt „Weiße Pferde“ von 1912 (Taxe 22.000 bis 28.000 SFR), die französische Moderne zudem noch Marc Chagalls träumerische Farblithografie „Les arums“ von 1975 mit großem Lilienstrauß, Früchtekorb und Liebespaar vor einer südlichen Stadt (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) sowie Joan Mirós Farbradierung „Gaudí XX“ samt collagierter Zeitungsseite von 1979 (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR), und aus der Pop Art hat sich Andy Warhols bekannte Farbserigrafie des Kopfes von „Goethe“ aus dem Jahr 1982 eingestellt (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Schweizer Kunst

Noch zwei weitere Millionenwerte hat Koller bei der Schweizer Kunst zu bieten. Sie stammen beide von Albert Anker. Sein anmutiges Doppelbildnis „Schreibender Knabe mit Schwesterchen I“ aus dem Jahr 1875 kennzeichnet die Gabe des Meisters zur raffinierten Psychologisierung seiner Personen (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen SFR), wohingegen sein „Stillleben: Teeservice“ im Vorausgriff auf die Gestaltungsprinzipien der Neuen Sachlichkeit größtmögliche Objektivität walten lassen. Nur etwa 35 Stillleben sind von dem produktiven Meister bis heute bekannt geworden (Taxe 1,5 bis 2,2 Millionen SFR). 500.000 bis 700.000 Franken soll Ankers Tondo „Mädchen, Kaffee trinkend“ kosten. Seine Aquarelle einer Bäuerin beim Stricken und eines Bauern beim Lesen aus dem Jahr 1904 liegen bei jeweils 70.000 bis 90.000 Franken.

Aus der Riege der älteren Schweizer Meister ist Alexandre Calame zu nennen, der sich mit seiner wilden Naturschilderung „Torrent de montagne par orage“ 1848 ganz in den Bahnen spätromantischer Landschaftsmalerei bewegt (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Sichtlich von Symbolismus zeigt sich Rudolf Koller in seinem Spätwerk „Drei Faune mit Kuh und Kalb“ 1900 beeinflusst. Neben dem gewählten Thema erstaunt auch das große Format der Leinwand von mehr als anderthalb mal zwei Metern (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Vor allem als Lehrer trat der Romantiker Charles Gleyre in Paris hervor. In die antike Mythologie weist sein Gemälde eines Liebespaares, das unpersönlich als „Faune et Bacchante“, aber auch als „Cléonis et Cydippe“ benannt ist (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Ins frühe Schaffen der späten 1870er Jahre datiert Giovanni Segantinis Zeichnung eines Leichnams, die in Verbindung mit seinem Gemälde „L’eroe morto“ im Kunstmuseum St. Gallen steht. Unverkennbar hat Segantini hier Bezüge bei Andrea Mantegnas „Cristo Morto“ genommen (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR).

Die klassische Moderne in der Schweiz wird von einigen der bekannten Größen mit teils hochkarätigen Werken vertreten. Cuno Amiet etwa als einer der vielseitigsten Künstler dieser Generation kommt als Pointillist mit den aus unzähligen kurzen Pinselstrichen zusammengesetzten „Zwei Bäumen“ von 1900/02 ebenso zum Zuge (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR) wie als reifer Expressionist, der er in seinem „Selbstbildnis mit Hut“ vor der Staffelei in freier Natur aus dem Jahr 1921 ist (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Hochpreisiger wird es allerdings mit Giovanni Giacometti: Bei 300.000 bis 500.000 Franken steht seine pastos aufgetragene, farbharmonische Berglandschaft „Sera d’inverno, Corvatsch“ aus dem Jahr 1924, etwa gleichwertig mit einem herbstlich anmutenden „Bergbach“ von 1930. Augusto Giacometti ist vor allem für seine zart hingestrichenen Stillleben bekannt. Seine „Maiskolben und Orangen I“ von 1946 können als beispielshaft gelten (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR).

Eher ungewöhnlich für Félix Vallotton erscheint das kleine Ölbild „Krieg. Etude pour 1914“ aus dem Jahr 1915: Statt nüchterner Landschaft hat hier das Feuer Besitz von einem zerschossenen Gebäude und einem Baum ergriffen. Als Kriegsteilnehmer hat Vallotton selbst entsprechende Erfahrungen gemacht, die sich sogar in sein sonst so unterkühlt wirkendes künstlerisches Werk niedergeschlagen haben (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR). Unverwechselbar die kleinteilige Malerei Gottardo Segantinis repräsentiert dagegen eine „Herbstlandschaft mit dem Silvaplanersee und dem Piz Corvatsch im Hintergrund“ aus dem Jahr 1931 (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). In der Nachfolge der stilisierten, symbolistisch aufgefassten Schweizer Bergwelten Ferdinand Hodlers bewegen sich Rudolf Löws ruhige Abendstimmung von Surlej mit dem Silvaplanersee von 1943 (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR) oder Clara Porges’ „Morgensonne in den Schweizer Bergen“ (Taxe 16.000 bis 24.000 SFR).

Ein expressionistischer Zugriff auf die Heimat gelingt Max Gubler in seiner „Limmattallandschaft, Unterengstringen“ vor den Toren Zürichs um 1945 (Taxe 20.000 bis 25.000 SFR). Als Hauptvertreter des Schweizer Expressionismus gilt Albert Müller, was seine beiden Farbzeichnungen mit Kinderköpfen trefflich darlegen (Taxe je 5.000 bis 7.000 SFR). An der Malerei Amiets und der Fauvisten hat sich 1906 René Auberjonois in seinem Blumenstillleben mit Fuchsien in einer Vase orientiert (Taxe 7.000 bis 9.000 SFR). Ein ungewöhnliches Künstlerselbstbildnis ist das von Alfred Heinrich Pellegrini: er hat sich 1915 als hockenden Akt mit Palette in der Hand gemalt (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR), während sich Ignaz Epper würdig im Anzug vor der Staffelei darstellt (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR).

Die Distanziertheit der Neuen Sachlichkeit spricht aus den Gemälden Adolf Dietrichs, neben Landschaften auch aus einem Blumenstillleben mit Schmetterlingen vor einem See von 1956 (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Aus der jüngeren Generation verdient eine auf den ersten Blick informelle Komposition Martin Dislers von 1983 eine Erwähnung. Bei näherem Hinsehen schält sich eine rote Figur vielleicht mit einem Blasinstrument aus dem Dickicht rasch hingestrichener Farbflächen heraus (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). An der plakativen Sprache der Pop Art orientiert sich Samuel Buri, wählt aber in seiner Mischtechnik „Greti“ auf heimischer Wiese dafür Schweizer Themen (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR).

Die Auktion beginnt am 7. Dezember um 10 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.kollerauktionen.ch einsehbar.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch

www.kollerauktionen.ch



05.12.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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