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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Tee aus Kohlblättern



Heinrich von Zügel, Kühe im Altrhein bei Wörth, 1921

Heinrich von Zügel, Kühe im Altrhein bei Wörth, 1921

Er gehörte zu den produktivsten Meistern unter den deutschen Impressionisten und dabei zu denjenigen, die sich am konsequentesten einem bestimmten Thema verpflichtet sahen: Heinrich von Zügel malte eigentlich am liebsten vierbeiniges Vieh, Schafe, Kühe, Ziegen, Widder und manchmal auch Esel oder Hunde. Im Museum Georg Schäfer wird er gerade in einer zweiteiligen Ausstellung gefeiert, was nicht ganz unumstritten ist, da sich Zügel seinen Nachruhm ein wenig durch eine allzu anbiedernde Haltung an den Nationalsozialismus verhagelte. Unbestreitbar bei aller Kritik bleibt aber seine ungeheure technische Brillanz, die Stofflichkeit seiner Modelle, die äußeren Hülle, das sich kräuselnde Fell der Schafe, das Lichtspiel auf schwarz-weiß gefleckten Rindern und die sie umgebende Natur plastisch wiederzugeben. Vor allem der knapp fünfzehn Jahre ältere Anton Braith wurde für den 1850 im schwäbischen Murrhardt geborenen Maler ein großes Vorbild.


In München, wo Heinrich von Zügel den ganz überwiegenden Teil seines neunzigjährigen Lebens verbrachte, findet nun die wohl größte Versteigerung mit Werken von ihm statt. Eine geschlossene Privatsammlung mit nicht weniger als 62 Zügel-Bildern bildet am 5. Dezember den Abschluss der Auktion Alte Kunst bei Neumeister. Sie umspannt fast das gesamte Künstlerleben des Meisters von einer frühen, noch fast biedermeierlichen Szene „Vor der schwäbischen Dorfschänke“ aus dem Jahr 1874 mit einigen Tieren im Vordergrund (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) bis hin zu Arbeiten des rund Achtzigjährigen aus dem Jahr 1931 wie der quirligen Schafherde samt Schäfer in sonnigem Licht „Vor der Durchfahrt“ (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Die meisten Werke besitzen handliches Format, kleine Skizzen stehen auch schon für wenige Tausend Euro zur Verfügung, doch vor allem für die Werke der mittleren Zeit, in welcher der Pinselstrich etwas breiter und summarischer wird als zuvor, müssen Interessenten Platz mitbringen: Über zwei mal drei Meter messen seine 1921 datierten „Kühe im Altrhein bei Wörth“, die 1938 einmal auf der Großen Kunstausstellung im Haus der Deutschen Kunst München ausgestellt waren. Der Preis liegt bei 20.000 bis 25.000 Euro. Zwei Meter in der Breite misst sein „Salzender Schäfer mit Herde bei aufgehendem Mond“, das 1908/09 sogar Teil der „Exhibition of German Art“ im Metropolitan Museum of Art in New York war (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Aus Zügles früher, noch realistischer Phase steht zum gleichen Preis das Gemälde „Frühling“ von 1884 mit ruhenden Schafen im Vorder- und einem jungen Hirtenpaar im Hintergrund bereit, zudem auch einige Hunde beim „Straßenraub“ von 1881, wobei sich ein Dackel eben an einem umgefallenen Futternapf labt (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Auch einige Portraits hat Zügel gemalt, darunter 1927 frontal sich selbst, hoch aufragend vor der Kulisse seines Heimatortes Murrhardt (Taxe 3.300 bis 3.500 EUR).

In seiner Hauptauktion kann Neumeister diesmal mit einer auffallend guten Möbelofferte werben. Mit bis zu 80.000 Euro für einen fein mit Blumenranken intarsierten Dresdner Aufsatzschreibschrank um 1730 und eine 1745 datierte Aufsatzschreibkommode aus dem österreichisch-böhmischen Raum mit reicher Figurenzier in teils zeittypsicher China-Mode oder mit 24.000 bis 25.000 Euro für einen Augsburger Nussbaumschrank des Spätbarock um 1730 mit kräftigen Bastionsfüllungen sind hier aber auch die Schätzungen etwas ambitionierter. Wichtigstes Stück in der Porzellanabteilung ist diesmal ein 18teiliges Service aus Nymphenburg, das Hermann Gradl um 1900 mit Darstellungen aus der Unterwasserwelt wie Fischen, Krebsen und rangenden Algen verzierte (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Unter den Variaobjekten sticht eine aufklappbare Büchsensonnenuhr hervor, die laut Monogramm und Datierung 1576 von dem späteren Hofuhrmacher Ulrich Schniep in München geschaffen wurde (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR).

Beim Silber glänzt ein teilvergoldeter Deckelhumpen des Münsteraner Meisters Johannes Schouw aus der Zeit um 1600 – ein wichtiger Neuzugang im Werkverzeichnis des Goldschmieds, von dem sonst nur noch ein 1597 datierter Pokal im Westfälischen Landesmuseum dokumentiert ist. Bei Lempertz im vergangenen Mai für 30.000 bis 33.000 Euro offeriert, hat Neumeister die Taxe nun auf 24.000 bis 26.000 Euro reduziert. Stilistisch irgendwo zwischen Spätrenaissance und Rokoko changiert ein fast vierzig Zentimeter hoher Deckelbecher des Moskauer Meisters Ilja Iwanow Sljunjaj, laut Jahreszahl 1743 entstanden (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Originell erscheint ein silbernes Kännchen des Braunschweigers Johann Rudolf Müller: Typisch für das verspielte Rokoko in seiner letzten Phase, hat der Meister das Gefäß in einander überlappende Kohlblätter gehüllt (Taxe 2.600 bis 2.800 EUR).

Auch einige Skulpturen hat Neumeister zusammengetragen, darunter einen spätgotischen zarten Johannes den Täufer für 4.500 bis 6.500 Euro oder eine schwäbische Madonna um 1500/10 für 7.000 bis 8.000 Euro. Fritz Klimschs melancholische Zweifigurengruppe „Nelly Herz mit ihrer Tochter Maria“ aus dem Jahr 1902 hatte Neumeister im vergangenen Mai für 80.000 bis 100.000 Euro im Programm. Nachdem damals niemand angebissen hat, sollen es nun 50.000 bis 60.000 Euro für die Jugendstilbronze sein. Für je 10.000 bis 12.000 Euro hängen zwei vielleicht etwas derbe Bildteppiche aus dem heute belgischen Oudenaarde bereit, die nach Vorlagen der Malerfamilie David Teniers bäuerliche Figuren vor feineren Schlossgartenkulissen zeigen.

Die kleine Offerte von Gemälden Alter Meister wartet mit guten Einzelstücken auf wie zwei Werken Philips Wouwermans: Während seine „Reitschule“ recht charakteristisch für den Haarlemer Barockmaler ist (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), kann seine „Verkündigung an die Hirten“ als Verbildlichung eines religiösen Themas Seltenheitswert beanspruchen; aber auch hier tummeln sich prominent einige Pferde (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Irgendwo in die Nachfolge des Landschafters Jan Brueghel d.Ä. und des Figurenmalers Frans Francken I. lässt sich eine Kupfertafel einordnen, die den terentischen Sinnspruch „Sine Cerere et Baccho friget Venus“ in Malerei überträgt und damit das leibliche Wohl gleichwertig neben die Liebe stellt (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Jan van Goyen feierte die heimischen Gefilde, als er 1629 ein Gehöft in flacher Landschaft mit einigen Bäumen auf gut sechzig Zentimeter breites Holz in seinem typischen braunen Kolorit bannte (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Einen Eindruck von Alt-Düsseldorf vermittelt ein Jan van der Heyden zugeschriebenes Gemälde mit einer Ansicht von Chor und Türmen der Hof- und Jesuitenkirche St. Andreas. Vorbild des Bildes war wohl eine 1667 entstandene Version, die sich heute im Mauritshuis in Den Haag befindet (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). Vom Wiener Auktionshaus im Kinsky hat Neumeister Johann Heiss’ allegorisches Ölbild „Minerva als Göttin der Künste“ übernommen: Dort im September 2010 für 40.000 bis 70.000 Euro angeboten, hat Neumeister den Preis jetzt auf 25.000 bis 28.000 Euro stark gesenkt.

Landschaften und Genreszenen bestimmen die Offerte aus dem 19ten und frühen 20sten Jahrhundert. Zu letzterer Gattung gehört auch das Hauptlos, Max Liebermanns Studie zum „Tischgebet“ von 1884. Es zeigt eine ärmliche Bauernfamilie in ihrer Stube, am Tisch stehend, bevor sie gleich zum Essen Platz nehmen wird. Die endgültige Version befindet sich heute in Düsseldorfer Privatbesitz, die knapp fünfzig Zentimeter breite Ölskizze, die einst dem Hertie-Inhaber Hans-Georg Karg gehörte und 2005 aus dessen Nachlass bei Hampel in München versteigert wurde, soll 60.000 bis 80.000 Euro kosten. Etwas weniger sozialkritisch, sondern eher beschaulich mutet Franz von Defreggers Holztafel „Das Haserl“ von 1904 an: Vier Kinder erfreuen sich an dem im Bildtitel genannten Tier und sorgen sich um dessen Wohlbefinden (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Wie bei dem Liebermann handelt es sich auch bei einer Ölskizze Ferdinand Kellers um eine Vorstudie für ein größeres Gemälde: „Humboldt am Orinoko“, 1877 vollendet und sofort im Badischen Kunstverein Karlsruhe der Öffentlichkeit präsentiert, wird mit summarischem Pinselstrich und ineinanderlaufenden Farbflächen angegeben, wobei das Dickicht einer tropischen Landschaft gleichwohl gut herauskommt (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). In den europäischen Süden hat es Ernst Schweinfurth gezogen; 1852 ließ er sich dauerhaft in Rom nieder. Hier entstand auch seine spätbiedermeierliche „Getreideernte in der römischen Campagna“ (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR). Ernteszenen waren in der zweiten Hälfte des 19ten Jahrhundert beliebt. Als Beispiele dafür listet der Katalog noch fünf Schnitterinnen mit ihren Sensen von Casimir Geibel aus den 1880er Jahren (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR) und das Einbringen des Getreides mit einem Pferdewagen am Starnberger See von Robert Schietzold (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR).

Heimatliches steuern zudem Friedrich Voltz mit seinem idyllischen Hirtenpaar samt Vieh an der Tränke und Blick auf eine Ortschaft im Hintergrund von 1850 (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), Josef Wenglein mit seiner impressionistisch-summarischen Moorlandschaft von 1889 (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR) oder Maximilian Haushofer mit seinem Panoramablick auf das Inntal bei Kufstein in mildem Sonnenlicht bei (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Der als Tiermaler bekannte Johann Baptist Hofner hat sich 1904 einmal nicht seinem Hauptsujet zugewandt, sondern einen Blick in die Gasse mit dem markanten, erst quadratischen, dann achteckigen Pechlerturm unter einer Spitzhaube in Schrobenhausen geworfen. Neben zwei Menschen bevölkern dann aber doch auch einige Hühner den Weg (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Dem Prinzregenten Luitpold zum 60. Geburtstag am 12. März 1881 widmete Josef Wopfner eine breitformatige, aber nicht sehr große Nachtszene auf dem Chiemsee, von deren girlanden- und lampiongeschmückten Kähnen aus das ferne Jubelfeuerwerk bewundert wird (Taxe 28.000 bis 32.000 EUR). Mehrere Arbeiten gibt es von Carl Spitzweg, wobei die Einsiedelei in einer Bergschlucht den idyllisch etwas angespitzten Stil des Meisters vielleicht am anschaulichsten dokumentiert (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Mit 65.000 bis 75.000 Euro ist sein offenbar nicht sehr erfolgreicher „Historienmaler“ aus dem Jahr 1843 aber noch etwas teurer, wohl auch weil das Gemälde autobiografische Züge trägt. Wichtigster Portraitist des Tages ist Franz von Stuck mit einem extravaganten Bildnis seiner Frau Mary von 1899 für 20.000 bis 25.000 Euro, begleitet bei den Arbeiten auf Papier von Adolph von Menzels fein ausgearbeiteter Studie eines Männerkopfes im Profil nach links für 10.000 bis 12.000 Euro.

Die Auktion beginnt am 5. Dezember um 9:30 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.neumeister.com abrufbar.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



04.12.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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05.12.2012, Alte Kunst

Bei:


Neumeister Münchener Kunstauktionshaus GmbH & Co. KG

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Alle Zügel in der Hand

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Heinrich von Zügel, Salzender Schäfer mit Herde bei aufgehendem Mond

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