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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Kunst und Antiquitäten im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Goldfisch auf der Wandung



Egon Schiele, Mädchenportrait (Hilde Ziegler), 1918

Egon Schiele, Mädchenportrait (Hilde Ziegler), 1918

Mit Egon Schiele kann man nichts verkehrt machen: Auf der alles in allem zufriedenstellend verlaufenen Herbstversteigerung des Wiener Auktionshauses im Kinsky vom 13. bis 15. November erzielte der österreichische Expressionist wieder einmal den mit Abstand höchsten Wert. Um 220.000 Euro, ziemlich genau also in der Mitte der Schätzung von 150.000 bis 300.000 Euro, konnte das Kinsky eine Kohle- und schwarze Temperazeichnung des Meisters weitervermitteln, das „Mädchenporträt (Hilde Ziegler)“, entstanden nur drei Wochen vor dem frühen Grippetod des Künstlers Ende Oktober 1918. Das rund 45 Zentimeter hohe Blatt, das die Dargestellte 1921 von dem Wiener Arzt Heinrich Rieger zurückerwerben konnte, befand sich seither im Besitz ihrer Nachfahren. Zweifellos machen auch solche Hintergründe eine ohnehin bereits beeindruckende künstlerische Leistung noch attraktiver.


Alte Meister

Zu den ambitioniertesten Abteilungen der Versteigerung gehörte diesmal die Altmeistersuite. Indes blieben von knapp achtzig Losnummern mehr als fünfzig unveräußert, darunter Hauptlose wie Franz Christoph Jannecks auf Kupfer gemalte „Kreuzigung Christi“ um 1750 und eine Fantasielandschaft mit Wasserfall von Claude Joseph Vernet aus dem Jahr 1775 (Taxen zwischen 80.000 und 150.000 EUR). Bei 140.000 Euro fand dagegen die für 120.000 bis 200.000 Euro angebotene Portraitgalerie des Steiermärkischen Adels einen Abnehmer, die der aus Neapel nach Österreich eingewanderte Gennaro Basile 1762 schuf. Die insgesamt 58 formatgleichen Herren, die einst im Schoss Hainfeld der Freiherren von Hammer-Purgstall beheimatet waren, gingen in österreichischen Privatbesitz. Dem musste sich auch das Museum Joanneum in Graz beugen, das bis 130.000 Euro mitgeboten hatte.

Auch ein um 1645 datiertes Prunkstillleben Jan Davidsz de Heems mit allerlei Früchten und Geschirr stand mit einem Erlös von 100.000 Euro auf der Habenseite (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR). 50.000 Euro erzielte eine wohl etwa zeitgenössische Werkstatt- oder Nachfolgerkopie der Kopfpartie von Peter Paul Rubens’ lebensgroßem Ganzfigurenbildnis seiner zweiten Frau Hélène Fourment, das zu den Schätzen des Louvre gehört (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Gute 60.000 Euro erreichte Philippe de Mompers vielbevölkerte Winterlandschaft mit zentraler Kirche aus den 1620er Jahren, die aus deutschem Privatbesitz eingeliefert wurde (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Sein Vater Josse de Momper d.J. musste sich bei seiner vielgestaltigen Fels- und Flusslandschaft, die ein Nachfolger Aertgen van Leydens um 1595 mit einer volkreichen Predigt Johannes des Täufers ausstaffierte, mit 20.000 Euro begnügen (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Taxgerechte 25.000 Euro waren es für das klassische Motiv des Turmbaus zu Babel, diesmal im eckiger Gestalt, eines flämischen Meisters um 1600.

Neuere Meister

Mit knapp fünfzig Prozent lag die Zuschlagsquote bei den Neueren Meistern deutlich höher, dafür waren die Preise niedriger: Bei 70.000 Euro setzte sich Carl Spitzwegs einsamer „Nachtwächter“ im Mondschein mit Hund und Katze um 1870 an die Spitze (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Zu nennen sind ferner Ferdinand Georg Waldmüllers betende Maria, 1828 als Kopie nach einem heute in der Residenzgalerie Salzburg befindlichen Original Joos van Cleves entstanden, für 35.000 Euro (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), ein farbleuchtendes spätbiedermeierliches Blumenstillleben Leopold Zinnöggers von 1853 für 20.000 Euro (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR) und Thomas Enders mittelgroße sommerlich-südliche Öllandschaft „Blick auf Arco“ für 28.000 Euro (Taxe 25.000 bis 45.000 EUR). Diesmal keinen Erfolg hatte das Auktionshaus indes mit Rudolf von Alt: Weder sein Ölbild mit einer Ansicht von Tivoli aus der Zeit um 1864 noch seine filigrane Aquarellimpression aus dem Dom von Siena 1871 fanden einen Abnehmer (Taxen zwischen 50.000 bis 100.000 EUR).

Bei der jüngeren Generation bot der Böhme Vojtěch Hynais eine Überraschung: Seine „Junge Dame beim Blumengießen“, trotz fortgeschrittenen Entstehungsdatums 1913 noch, aber seinem künstlerischen Werdegang entsprechend im historistischen, fast viktorianischen Stil gehalten, kletterte von 10.000 bis 20.000 Euro auf unerwartete 26.000 Euro. Ansonsten dominierte Landschaftliches wie Emil Jakob Schindlers stimmungsvolle „Herbstlandschaft an der unteren Donau bei Hauslau“ aus den späten 1870er Jahren für 40.000 Euro (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), Olga Wisinger-Florians „Niederösterreichischer Bauernhof“ für allerdings etwas enttäuschende 35.000 Euro (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR) und Marie Egners „Blühende Bäume mit Truthühnern“ um 1900 für 28.000 Euro ebenfalls erheblich unter der Schätzung von mindestens 40.000 Euro. Zum Ausgleich schaffte wenigstens Alfred Zoffs stahlblau leuchtendes Seestück „An der ligurischen Küste“ mit Blick auf steil aufragende Gebäude eine beachtliche Wertsteigerung von 18.000 bis 36.000 Euro auf 41.000 Euro.

Klassische Moderne

Auch ohne Schiele wäre die klassische Moderne im Kinsky eine der erfolgreicheren Sektionen der Auktion geworden: Bei 52 Prozent lag die Zuschlagsquote mit einer Reihe guter Preise zumindest im Mittelfeld. Dabei zeigte sich allerdings eine leicht ungleiche Verteilung des Interesses. Wurden von den Zeichnungen Gustav Klimts beispielsweise nur zwei kleine Skizzen für bis zu 6.500 Euro übernommen, zog Norbertine Bresslern-Roth mit ihren markanten, feinkörnig strukturierten Tierbildern höchste Aufmerksamkeit auf sich: Auf 55.000 Euro steigerte sich ihr im Unterholz liegendes Rehkitz im „Werden“, das vor viereinhalb Jahren bei Hassfurther noch 23.000 Euro gekostet hatte (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). 28.000 Euro gab es für eine Gruppe von gemütlich lagernden Kamelen aus dem Jahr 1964 (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR), 30.000 Euro für den tödlichen „Kampf der Drachen“ von 1962 (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR) und 25.000 Euro für die grimmig schauenden „Leguane auf den Galapagos-Inseln“ aus dem späten Jahr 1976 (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR).

Kompletten Absatz fanden auch mehrere der bewusst überbelichteten Berglandschaften Josef Stoitzners, darunter ein „Bauernhaus“ auf hundert Zentimetern im Quadrat für 26.000 Euro (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). Für 30.000 Euro und 33.000 Euro im unteren Schätzbereich gingen zwei 1929 entstandene, stille Bodenseelandschaften Rudolf Wackers weg. Als Einzelstücke konnten sich Herbert Gurschners in kristallartigem Blau-Weiß kniender „Frauenakt“ von circa 1930 bei 37.000 Euro (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR), Hans Josef Weber-Tyrols südlich karge Hügelgegend mit einer Baumreihe bei taxgerechten 8.000 Euro und Oskar Kokoschkas spätes, fast abstraktes „Blumenstillleben“ in Aquarell von 1964 bei 40.000 Euro durchsetzen (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR). Erika Giovanna Kliens vielansichtiger „Markt, First Avenue, New York“, ein dem Kinetismus zuzurechnendes Aquarell von 1931, musste sich mit 17.000 Euro zufrieden geben (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR), und Ludwig Heinrich Jungnickels mit bewegtem Pinselstrich gestaltete, mediterrane Küstenlandschaft mit Reitern kam auf die untere Schätzgrenze von 15.000 Euro.

Gut innerhalb des Schätzrahmens platzierten sich Albert Janeschs Familienportrait von vier Personen um einen Laib Brot auf einem Tisch unter dem Titel „Menschen“ von 1920 mit 8.000 Euro und Ernst Hubers schwungvoll gemaltes „Haus im Olivenwald“ bei 13.000 Euro. Die obere Grenze von 25.000 bis 50.000 Euro riss ein unverwechselbarer „Berghof“ Oskar Mulleys aus der Zeit um 1930, und Wilhelm Thönys „Winterlandschaft (Pilatus aus Richtung Weggis, Luzern)“ von 1919 sprang über die geschätzten 15.000 bis 30.000 Euro sogar auf 60.000 Euro. Das wichtigste Werk neben dem Schiele-Blatt, Herbert Boeckls pastoses „Bildnis Heinrich Benesch I“ von 1931, erhielt bei 100.000 bis 200.000 Euro allerdings keinen Abnehmer, und auch eine weitere Zeichnung Schieles mit einer sitzenden Frau aus dem Jahr 1913 scheiterte an 80.000 bis 140.000 Euro.

Kunsthandwerk und Jugendstil

Zwischendurch hatte das Kinsky die beiden Sektionen Antiquitäten und Jugendstil eingestreut. Bei ersterem wurden besonders Glas und alte Waffen fleißig beboten. Eine bernsteinfarbene Beutelflasche alpenländischer Herkunft des 18ten Jahrhunderts mit vertikalem Rippendekor verbesserte sich leicht von 7.000 bis 12.000 Euro auf 13.000 Euro, ein weiteres Exemplar ähnlicher Art mit leicht spiralförmigen Rillen sogar von 8.000 bis 14.000 auf 20.000 Euro. Besonders ein mit 2.500 bis 5.000 Euro recht unscheinbar taxierter Glasbecher Anton Kothgasser weckte Begehrlichkeiten: Der einsam auf der Wandung schwimmende Goldfisch, der den Betrachter mit überweit aufgerissenen Augen anstarrt, ließ die Gebote bis auf 22.000 Euro anschwellen. Den gleichen Betrag spielte beim Silber ein Paar frühbarocker Gewürzschalen des Augsburger Meisters Albrecht von Horn ein, als deren Füße ringelnde Delphine fungieren (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Ein leicht hochovales Holzrelief Thomas Schwanthalers mit einer Gottvaterfigur wurde bei 20.000 Euro unter den Skulpturen zum Hauptlos erkoren (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR).

Im Bereich Jugendstil schließlich bestätigte das Kinsky seinen Ruf als Top-Anbieter von Produkten der Wiener Werkstätte. Ein silberner, mit drei Lapislazuli-Steinen geschmückter Anhänger in Spiralform nach Entwurf Koloman Mosers von 1904 für 22.000 Euro (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR), Dagobert Peches neoklassizistisch dekorierte Stehlampe aus getriebenem Messing von 1921 für 40.000 Euro (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR) oder seine schwarz-weiß mit Elefanten und Frauen samt Bubikopffrisur bemalte Deckeldose in Pagodenform aus dieser Zeit für 13.000 Euro (Taxe 8.000 bis 15.000 EUR) und ein dreiteiliges, kubisch-kantiges Mokkasilberservice Josef Hoffmanns um 1904 für 62.000 Euro ließen daran keine Zweifel aufkommen (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR). Als weniger bekannter Entwerfer trat etwa Adolf Boehm mit einer silbernen und mit Perlmutt verkleideten Ringschatulle, auf der der heilige Nikolaus mit Laterne gemalt war, von 1911 für 5.000 Euro auf (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR). Bei der Keramik war es der vierteilige Jahreszeitenzyklus Michael Powolnys in Puttenform, der den Käufern bis zu 12.000 Euro entlockte (Taxe je 8.000 bis 15.000 EUR).

Aus Deutschland war ein Kerzenleuchterpaar aus Messing in stilisierter Blütenform von Richard Riemerschmid für 13.000 Euro gefragt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), aus Frankreich die Pâte-de-verre-Vasen von Gabriel Argy-Rousseau meist mit stilisierten, floralen Motiven für bis zu 10.000 Euro. Daneben ist noch der Glasflakon Emile Gallés mit einer eigentümlichen Messingmontur aus Schlangen von Gustave-Roger Sandoz für 19.500 Euro zu erwähnen (Taxe 22.000 bis 30.000 EUR). Auch die klassisch-moderne Skulptur war prominent vertreten: Zwei Bronzeausführungen von George Minnes berühmter Brunnenfigur eines knienden Jünglings mit verschränkten Armen von 1898 wurden bei 55.000 Euro und 45.000 Euro weitervermittelt (Taxen je 20.000 bis 40.000 EUR). Und selbst als Modehaus trat das Kinsky hier auf: Ein vollständiges Haut-Couture-Kleid aus weißer Seide und Spitze samt Schirm um 1905 aus dem Modesalon der Schwestern Flöge im sechsten Wiener Bezirk wurde bei 22.000 Euro gehandelt (Taxe 17.000 bis 35.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



02.12.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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