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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und junge Kunst bei Fischer in Luzern

Kubistisch



Die Gemälde klassischer Moderne bilden eine der attraktivsten Gruppen auf der kommenden Herbstversteigerung des Luzerner Auktionshauses Fischer. Besonders mit französischen Künstlern aus deutschen und Schweizer Privatsammlungen ist das Programm gut bestückt. Fernand Légers Gouache- und Tuschezeichnung „Tête avec deux mains“ von 1948 mit der für den Künstler charakteristischen Autonomisierung von Farbe und Linie ist eines dieser hochkarätigen Werke. 200.000 bis 280.000 Franken hat Fischer für den nur annähernd DIN A4-großen Karton veranschlagt. Aus den Jahren 1953/55 stammt Le Corbusiers Gouache „Jambes et femme oiseau“, die beweist, dass dieser ebenso berühmte wie umstrittene Architekt der klassischen Moderne auch auf dem Gebiet der freien Malerei Hervorragendes schuf. Die ein wenig an den Kubismus erinnernde Farbmalerei wird bei 50.000 bis 70.000 Franken gehandelt.


Moderne Kunst

Arbeiten kubistischer Künstler stehen am 22. November noch häufiger im Mittelpunkt der Versteigerung von Fischer. Gino Severinis mit Punkten in Öl gemalte „Nature morte à la guitare“ von circa 1955 steht mit 200.000 bis 300.000 Franken ähnlich wie der Léger ganz weit oben auf der Liste, wenngleich die Spätwerke des italienischen Futuristen stets etwas schwächer abschneiden als seine Schöpfungen aus der Zwischenkriegszeit. Eine „Abstrakte Komposition“ Albert Gleizes’ bannt eine Gruppe von Häusern und Bäumen in eine zweidimensionale Gouache mit weitgehend monochromen Farbflächen (Taxe 16.000 bis 22.000 SFR). Aus dem mittleren Schaffen Georges Braques stammt das Aquarell „Taormina“ von 1938; als Landschaftsmalerei ein echte Rarität im umfangreichen Werk des Meisters (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Konstruktivistisch wird es mit František Kupkas „Convergentes“ von 1934 mit wenigen roten und blauen Farbflächen sowie dominierenden schwarzen Farbbalken in Gouache und Bleistift auf Karton (Taxe 23.000 bis 28.000 SFR).

Auch der französische Impressionismus ist mit schönen Stücken vertreten, darunter Gustave Loiseaus zart hingehauchten, fast körnigen „Bords de l’Eure“ für 120.000 bis 160.000 Franken sowie einer „Landschaft mit Heuhaufen am Morgen“, einem Frühwerk des späteren Surrealisten Francis Picabia aus dem Jahr 1901 (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Eine traumartige Vision entwirft Marc Chagall 1943 in seinem Tuscheaquarell „Tête à Tête“ mit einem axial angeordneten Menschenpaar zwischen renaissanceartigen Architekturen mit weiterem Personal (Taxe 75.000 bis 95.000 SFR). Die informelle Malerei französischer Herkunft ist durch Jean-Paul Riopelles „Sans titre“ von 1958 mit kräftigen Pinselstrichen in Schwarz, Grün, Gelb, Rot und Weiß zugegen (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR). Als Hauptlos hat Fischer mit 300.000 bis 500.000 Franken eine „Composition rouge et bleue“ des russischstämmigen Abstrakten Serge Poliakoff von 1968 – ein Jahr vor des Künstlers Tod – herausgestellt. Ausnahmsweise zeigt diese Leinwand nicht die für Poliakoff so charakteristische puzzleartige Zusammenstellung verschiedener Farbflächen, sondern das Blau ist hier ganz vom tiefen dunkeln Rot umschlossen.

Als bedeutendstes Werk eines Schweizer Künstlers geht Félix Vallottons „Torse de femme nue, blonde“ von 1907 bei 120.000 bis 140.000 Franken an den Start. Der aus Pariser Privatbesitz eingelieferte Halbakt zeigt den typischen unterkühlten Blick des Malers und Grafikers, der zu den Wegbereitern der Neuen Sachlichkeit gehörte. Noch ganz dem artifiziellen, gelegentlich manieristischen Figurenstil des Jugendstil ist William Müllers sitzender Frauenakt mit erhobenen Armen verpflichtet, datiert 1908 (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Zwei berührende Werke dokumentieren die ganz eigenständige expressionistisch erregte Note Louis Soutters: „Couple“ von 1934 für 75.000 bis 90.000 Franken und besonders die schwarz weiße Fingermalerei „Crucifié“ von 1940, bei der sich die Figuren wie Schatten auf einem weißen Grund abzeichnen (Taxe 155.000 bis 190.000 SFR).

Irgendwo zwischen Jugendstil und Art Déco changiert ein Stillleben mit orangefarbenen Nelken von Gustave Buchet, der in seiner Schweizer Heimat vor allem mit kubistischen Kompositionen der 1920er und frühen 1930er Jahre auf Interesse stößt. Der verhältnismäßig nüchterne Blumenstrauß jetzt ist nur mit 10.000 bis 15.000 Franken taxiert. Der inzwischen 103jährige Hans Erni zeigt sich mit zwei Männerakten von 1965 und 1978 zwischen feinem Liniengespinst und vor mystisch anmutenden Hintergründen als Meister einer fast renaissancehaft monumentalen Aktkultur, die an Michelangelo oder die Manieristen des späteren 16ten Jahrhunderts erinnert (Taxen 8.000 bis 12.000 und 20.000 bis 25.000 SFR). Die Kunst Richard Paul Lohses bildet dazu ein fast krasses Gegenteil: Sachlich, unpersönlich hat er 1952 „Zwei und zwei gleiche Farbgruppen“ zu einer Kreuzform auf die quadratische Leinwand gebannt – konkrete Kunst in Reinform (Taxe 34.000 bis 38.000 SFR). Ähnlich gelagert sind die beiden ebenfalls quadratischen Arbeiten „Komposition“ und „CHAND-R“ von 1964 des gebürtigen Ungarn Victor Vasarely, nur dass hier die Räumlichkeit eine größere Rolle spielt (Taxen zwischen 58.000 und 80.000 SFR).

Aus dem deutschsprachigen Raum ragen ebenfalls einige farbige Papierarbeiten hervor, wie Christian Rohlfs’ naive Gouache „Ausflug mit der Kutsche“ von 1922 (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR) oder Paul Klees zartes Aquarell „Fundstelle bei Mondschein“ in braunen Tönen von 1934 für 70.000 bis 90.000 Franken. Obwohl in Öl auf Leinwand gemalt, trägt ein stehender weiblicher Akt auf einem Sandstrand von George Grosz eher aquarellhaften Charakter (Taxe 20.000 bis 25.000 SFR). Die Strukturen von Holz imitiert Max Ernst 1958 in einem kleinen Ölbild auf Papier, aus dessen rötlich-schwarzem Grund sich schemenhaft ein Gesicht mit scheinwerferhellen Augen herausschält. „Loplop im Wald“ heißt das Bild, das auch ein bisschen vom „Alter ego“ des fantasievollen Künstlers offenbart (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). 30.000 bis 50.000 Franken soll eine der kleinformatigen „Vermalungen“ Gerhard Richters kosten, 1972 als Teil mit der Nummer 118 aus einer großen Leinwand entstanden und dann zerschnitten.

Den Touch des Skurrilen tragen einmal mehr zwei installative Objekte Jean Tinguelys, darunter der motorbetriebene Eisenschubkarren „The cook in action“ von 1990 für 100.000 bis 150.000 Franken. Armans „Chicago violine“ beeindruckt durch ihre verblüffende Naturnachahmung: Auf den ersten Blick meint man, der Nouveau Réaliste-Künstler habe eine alte Geige samt Kasten in verschiedene Bestandteile aufgespaltet, in Wahrheit aber ist das auch farblich lebensecht gehaltene Stück in Bronze gegossen (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR). Von hier aus ist es kein großer Schritt mehr zur Abteilung Design, in der Fischer unter anderem eine im pompeijanischen Stil bemalte Kommode Piero Fornasettis für 12.000 bis 18.000 Franken zu bieten hat.

Alte und Neuere Meister

An die Modernen werden die schon am 21. November aufgerufenen Alten und Neueren Meister wohl nicht heranreichen. Auch ein großer Albert Anker, der dem Auktionshaus noch im vergangenen Juni ein millionenschweres Spitzenergebnis beschert hatte, fehlt diesmal. Sein Portrait des französischen Renaissance-Chirurgen Ambroise Paré, entstanden als Vorlage für eine 1876 herausgekommene Pariser Fayenceplatte, wird wohl kaum über die anvisierten 27.000 bis 29.000 Franken hinausgelangen. Teuerstes Werk aus dem 19ten Jahrhundert ist Eugen von Blaas’ 1886 datiertes Genrebild „Der Antrag“, das den dramaturgisch entscheidenden Moment nach der Antragstellung und vor der Entscheidung des scheinbar gleichmütig strickenden Mädchens trifft (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Freunde italienischer Veduten werden bei Angelo Ingannis Blick durch eine belebte Gasse auf die gotischen Fialen des Mailänder Domes von 1837 (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR) und eine im selben Jahre entstandene Ansicht des neapolitanischen Hafens von Salvatore Candido für 26.000 bis 36.000 Franken auf ihre Kosten kommen. Schon leicht impressionistisch mutet François Bocions Ölbild „Les lavandières auprès de San Remo“ aus dem Jahr 1881 an (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR).

Bei den Alten Meistern scheint eine schöne Altarmitteltafel Antwerpener Herkunft mit der Anbetung der Könige mit 18.000 bis 24.000 Franken recht günstig angesetzt. Die Werkstätten der großen Meister Joos van Cleve und Joachim Patinir werden als Urheber genannt, und die hohe Qualität der Malerei lässt eine solche Vermutung durchaus zu. Anthonis van Dyck wird die Eichenholztafel eines heiligen Paulus mit dem Schwert zugeschrieben, der mit energischen Augen zwischen buschigem Haar den Betrachter fixiert. Im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover befindet sich eine weitere, fast einhellig als qualitätvoller qualifizierte Fassung dieses Bildes, eines Frühwerks des Meisters um 1618/20 (Taxe 40.000 bis 50.000 SFR). Im Prado zu Madrid wiederum hängt eine Heilige Familie mit Mariae Mutter Anna von Peter Paul Rubens, von der Fischer für 30.000 bis 40.000 Franken eine Werkstattkopie anbietet.

Den frühen Jahren Jusepe de Riberas, der sich 1615 in Neapel niederließ, rechnen die Experten das merkwürdige Bildnis eines bärtigen Mannes mittleren Alters zu, dessen ungepflegtes Äußeres und kalter Blick am Betrachter vorbei nicht gerade einen sympathischen Eindruck hinterlassen. Umso mehr freilich belegt es den hohen Grad an Naturalismus, der die meistern Arbeiten des aus Spanien stammenden Barockmalers kennzeichnet (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR). Ein Wiedergänger ist die großformatige Leinwand mit Jupiter, der die junge Semele bedrängt und dabei von seiner eigenen Frau Hera beobachtet wird. Im vergangenen Juni für 150.000 bis 180.000 Franken angeboten, ist der Preis des Gemäldes von Erasmus Quellinus II. jetzt auf 120.000 bis 140.000 Franken ein wenig reduziert. Die Landschaftsmalerei wird durch Cornelis Huysmans’ Waldlandschaft mit Holzträger bei 30.000 bis 50.000 Franken und durch Pier Francesco Molas nächtliche Waldgegend mit einem heiligen Anachoreten für 20.000 bis 30.000 Franken vertreten.

Wild und ungestüm geht es auf einer querformatigen Reiterschlacht Francesco Simoninis für 15.000 bis 18.000 Franken zu. Die ruhige Stilllebenkunst hat dagegen ein ausladendes Blumenbouquet in einer reliefierten Steinvase vor Ausblick in eine Landschaft von Gaspar Peeter Verbruggen d.J. (Taxe 14.000 bis 18.000 SFR), Giovanni Battista Ruoppolos lockeres Arrangement von Pfirsichen, Pflaumen und Haselnüssen (Taxe 8.000 bis 10.000 SFR) oder Gustave Courbets romantisch inspirierte „Roses coupées blanches et roses“ vor dunklem Hintergrund zu bieten (Taxe 20.000 bis 24.000 SFR). Ins Jahr 1854 datiert Eugène Joseph Verboeckhovens friedvolle Szene mit Hühnern und Schafen in und vor einem halb verfallnen Stall (Taxe 14.000 bis 18.000 SFR).

Am Übergang von der Malerei des Klassizismus zur Romantik steht Jean-Louis de Marnes Bachlauf mit Schäferin und Schäfer vor einer gotischen Klosterruine aus dem Jahr 1802 (Taxe 5.500 bis 6.500 SFR). Auch Károly Markó d.J. erzeugt trotz des störrischen Esels mit seiner sommerlichen Landschaft aus der Campagna, gemalt in den 1850er Jahren, eine heitere, idyllische Stimmung (Taxe 8.000 bis 10.000 SFR), ebenso wie rund zwanzig Jahre später Paul Désiré Trouillebert mit seinem „Château dans un parc“ (Taxe 12.000 bis 15.000 SFR). Einen interessanten Einblick in den Schaffensprozess Adrian Ludwig Richters bietet eine unvollendete Leinwand, auf der zwar die Vorzeichnung einer südlichen Berglandschaft mit einigen Figuren angelegt, aber lediglich ein kleines Mädchen bereits in Öl ausgeführt ist (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Die kleine Ikonenabteilung listet als Highlight die Königstür einer Ikonostase griechischer Provenienz des 16ten oder 17ten Jahrhunderts, auf der neben der obligatorischen Verkündigungsszene auch die vier Evangelisten dargestellt sind (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Die Auktion beginnt am 21. November um 14 Uhr mit den Gemälden Alter und Neuerer Meister. Am 22. November stehen ab 9 Uhr die Möbel, Uhren, Design und weitere Einrichtungsgegenstände, ab 14 Uhr die Moderne und zeitgenössische Kunst auf dem Programm. Der Katalog ist im Internet www.fischerauktionen.ch abrufbar.

Kontakt:

Galerie Fischer Auktionen AG

Haldenstrasse 19

CH-6006 Luzern

Telefax:+41 (041) 418 10 80

Telefon:+41 (041) 418 10 10

E-Mail: info@fischerauktionen.ch



19.11.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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21.11.2012, Kunst- und Antiquitätenauktion 415

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Bericht:


Antrag angenommen

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Christian Rohlfs, Ausflug mit der Kutsche, 1922
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Félix Vallotton, Torse de femme nue, blonde, 1907
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Louis
 Soutter, Couple, 1934
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William Müller, Sitzender Frauenakt mit erhobenen Armen, 1908
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Paul Klee, Fundstelle bei Mondschein, 1934
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Louis Soutter, Crucifié (La potence divine), 1940
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Louis Soutter, Crucifié (La potence divine), 1940

Louis Soutter, Crucifié (La potence divine), 1940

Taxe: 155.000 - 190.000 SFR

Zuschlag: 160.000,- SFR

Losnummer: 72

Gustave Loiseau, Bords de l’Eure

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Angelo Inganni, Veduta di una via presso al Duomo di Milano, 1837

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Peter Paul Rubens Werkstatt, Heilige Familie mit der heiligen Anna

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Albert Anker, Portrait des französischen Chirurgen Ambroise Paré, vor 1876

Albert Anker, Portrait des französischen Chirurgen Ambroise Paré, vor 1876

Taxe: 27.000 - 29.000 SFR

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Eugen von Blaas, Der Antrag, 1886

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Anthonis van Dyck, Apostel Paulus mit Schwert, um 1618/20

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William Müller, Sitzender Frauenakt mit erhobenen Armen, 1908

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Jusepe de Ribera, Männerportrait, wohl um 1615

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Paul Klee, Fundstelle bei Mondschein, 1934

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Joos van Cleve Werkstatt und Joachim Patinir Werkstatt, Anbetung der Könige

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