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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und Neuere Meister im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Zweifellos gut



Franz Christoph Janneck, Kreuzigung Christi, um 1750

Franz Christoph Janneck, Kreuzigung Christi, um 1750

Mit seiner dreitägigen Herbstauktion vom 13. bis 15. November macht das Wiener Auktionshaus im Kinsky seinem Ruf als Mitspieler im Hochglanzbereich wieder alle Ehre. Nur rund achtzig Losnummern umfasst beispielsweise das Angebot Alter Meister, weitere 120 die Neueren, doch qualitativ sind die Gemälde des 17ten bis 19ten Jahrhunderts, die am 13. November den Auftakt machen, über jeden Zweifel erhaben. Als hervorragendes Werk des Rokoko firmiert etwa Franz Christoph Jannecks auf Kupfer gemalte „Kreuzigung Christi“ um 1750 mit einer Überfülle innerlich und äußerlich bewegter Figuren. Komposition, Technik und Gehalt dieser Arbeit zeugen von echter Meisterschaft und berechtigen die Schätzung von 80.000 bis 140.000 Euro. Schon der Architekt Heinrich von Ferstel, einer der wichtigsten Vertreter der Neugotik in Österreich, schätzte Jan Davidsz de Heems Prunkstillleben mit Deckelpokal, Flötenglas und allerlei Früchten, als er die um 1645 datierte Leinwand wohl 1872 in Paris erwarb. Bis heute befindet sich das Gemälde im Besitz der Nachfahren Ferstels und wird jetzt für 80.000 bis 150.000 Euro angeboten.


Alte Meister

Aus der Zeit vor 1600 ragt eine Holztafel des Cranach-Schülers Wolfgang Krodel d.Ä. von 1544 hervor, die ganz im Stil des Lehrers die alttestamentliche Geschichte von Lot und seinen Töchtern vor dem brennenden Sodom aufgreift (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Um 1600/10 datiert David Vinckboons’ kleine Holztafel „Die Nesträuber“ mit derben Bauersleuten in einer dichten Waldlandschaft (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Als weitere Landschaften sind Jasper van der Lanens Bildpaar zweier Waldlandschaften mit Figurenstaffage aus den 1620er Jahren (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR), Jacques d’Arthois’ geschmeidige, bewaldete Hügellandschaft mit rastendem Reisenden und Abtei im Hintergrund (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR) sowie Jakob Philipp Hackerts Blick in den stürmisch bewegten Hafen mit Livorno mit Schiffbrüchigen, die sich gerade noch retten konnten, aus dem Jahr 1779 für 35.000 bis 70.000 Euro zu nennen. Hackerts großes Vorbild Claude Joseph Vernet schuf 1775 ein Capriccio mit Blick auf einen Wasserfall, eine Brücke und eine befestigte Stadt samt Figuren im Vordergrund, das bereits ganz die Merkmale einer wohlbedachten Bildaufteilung früher klassizistischer Malerei dokumentiert (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR).

Von Josse de Momper d.J. gibt es eine hübsche Gebirgslandschaft mit Andacht in einer Felsgrotte um 1630, zu der sich neben den Eremiten auch ein vornehmes Paar gesellt hat (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR), von seinem Sohn Philippe de Momper eine etwa gleichzeitige, verschneite Dorfansicht mit zahlreichen Bewohnern und zentrale Kirche für 35.000 bis 70.000 Euro. Aus der italienischen Schule des fortgeschrittenen 18ten Jahrhunderts verdienen die querovalen Gegenstücke „Sommerliche Flusslandschaft“ und „Winterliche Flusslandschaft“ des Turiners Vittorio Amedeo Cignaroli für 35.000 bis 70.000 Euro Hervorhebung. Eine Gemeinschaftsarbeit stellt Jan Breughels d.J. und Jan van Balens „Taufe Christi“ dar: Ersterer malte die Leinwand, letzterer mit seiner Werkstatt die zahlreichen Figuren (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Abraham Willemsen, ein vor allem für den Export produzierender Antwerpener Meister der Rubens-Nachfolge, zeigt sich in seinen Pendants „Vision des heiligen Antonius von Padua“ und „Taufe Christi“ als versierter, wenn auch etwas kühler Meister der niederländischen Landschafts- und Figurenmalerei (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR).

In Zusammenhang mit einem ganzfigurigen Portrait von Hélène Fourment, der zweiten Ehefrau Peter Paul Rubens’, im Pariser Louvre steht eine gut einen halben Meter hohe Eichenholztafel wohl aus der Werkstatt des Antwerpener Meisters, die den Ausschnitt des Brustbildes gibt (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Dem Umkreis Rembrandts, vielleicht dem Rembrandt-Schüler Christopher Paudiß, wird das Profilbildnis eines bärtigen alten Mannes mit Barett zugewiesen, das sich durch eine gute Charakterisierung auszeichnet (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Schon einmal 2007 im Kinsky war die 1634 datierte Leinwand „Ankunft Jakobs bei Laban und seinen Töchtern“ des spanischen Meisters Juan Leandro de la Fuente. Damals unter Vorbehalt bei 50.000 Euro zugeschlagen, stehen jetzt nur noch 25.000 bis 50.000 Euro auf dem Etikett. Auch eine Beweinung Christi aus der Werkstatt Jusepe de Riberas von 1643 ist mit 50.000 bis 100.000 Euro auf die Hälfte dessen reduziert, was sie vor einem Jahr am selben Ort kosten sollte.

Auch bei den kleineren Preisen findet sich Hervorragendes, etwa der Kopf eines jungen Mannes von dem Venezianer Pietro Muttoni, der sich auch Pietro della Vecchia rufen ließ, um 1640/50 für 8.000 bis 15.000 Euro, Cornelis Cornelisz van Haarlems innige „Rast auf der Flucht nach Ägypten“ von 1603 für günstige 2.500 bis 5.000 Euro oder eine zarte, im Stil der alten Niederländer gehaltene Flusslandschaft mit Anglern von Johann Evangelist Dorfmeister. 2006 bei Bonhams in London für netto 6.500 Pfund und 2009 im Wiener Dorotheum für netto 12.000 Euro versteigert, soll die 85 Zentimeter breite Holztafel jetzt 15.000 bis 25.000 Euro kosten. Della Vecchia steuert allerdings auch eine deutlich teurere Arbeit bei: 40.000 bis 80.000 Euro soll seine großformatige Leinwand „Mars und Venus“ um 1640/50 kosten, die zugleich als Venus und Äneas gedeutet werden können. Gewissen Kuriositätenstatus hat eine Portraitgalerie des Steiermärkischen Adels von dem aus Neapel nach Österreich eingewanderten Gennaro Basile. Auf rund fünfzig mal dreißig Zentimetern hat er dort 1762 insgesamt 58 Herren in verschiedenen Posen und Tätigkeiten dargestellt. Die Galerie, einst im Schoss Hainfeld der Freiherren von Hammer-Purgstall beheimatet, wurde vom Bundesdenkmalamt als besonders schützenswertes Kulturgut eingestuft, was die für etwa 120.000 bis 200.000 Euro anvisierte Versteigerung aus lokalpatriotischen Gründen allerdings nur unwesentlich erschweren dürfte.

Neuere Meister

Auch die Neueren Meister streifen gelegentlich die Sechsstelligkeit, wenn es um die anvisierten Preise geht. Dabei dürfte dem Aquarellisten Rudolf von Alt, dessen Innenansicht des Sieneser Domes aus dem Jahr 1871 ungeheure Detailverliebtheit mit einer ungewöhnlichen Komposition verbindet, der Vorrang vor dem Ölmaler Alt einzuräumen sein, dessen Ansicht von Tivoli mit dem Vesta-Tempel aus der Zeit um 1864 einen etwas konventionelleren Zugriff auf das Sujet zeigt. Beide Arbeiten sind zwischen 50.000 bis 100.000 Euro angesetzt. Nach dem Willen des Auktionshauses soll es mit Friedrich Gauermanns Leinwand „Der Frühling – Vieh wird auf die Alpen getrieben“ noch kostspieliger werden: 70.000 bis 140.000 Euro erscheinen mit Blick auf vergleichbare Werke des Biedermeiermalers allerdings als ein sehr anspruchsvolles Unterfangen. Ein weiterer Kandidat für die Sechsstelligkeit ist Carl Spitzweg: Für seinen Karton „Der Nachtwächter“, der um 1870 einsam mit seinem Hund durch die Dorfgassen streift, werden wie bei Alt etwa 50.000 bis 100.000 Euro erwartet.

Ferdinand Georg Waldmüller zeigt sich diesmal als Kopist: Seine „Betende Maria“ von 1828 basiert auf einer spätgotischen Holztafel des Joos van Cleve, die sich als Leihgabe der Czerninischen Gemäldegalerie heute in der Residenzgalerie Salzburg befindet (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Ein Jahr zuvor entstand Josef von Führichs „Kleines Mädchen mit Schutzengel“ – eine Darstellung, die an der Sentimentalität nur haarscharf vorbeirauscht, damit aber Führichs großartiges Talent dokumentiert, religiöse Gefühle mittels bildlicher Erfindungen zu wecken. Das ganze 19te Jahrhundert profitierte von seinem sogenannten „Führich-Kreuzweg“ (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). 1829 datiert Friedrich von Amerlings Bildnis des Mediziners Stephan Schroff von Schroffenberg. Es erinnert noch stark an die Bildniskunst des zehn Jahre älteren Waldmüller und bezeugt damit Amerlings Suche nach einem eigenen Stil zu einem Zeitpunkt, als seine Karriere mit der Verleihung des Reichel-Preises der Akademie der bildenden in Wien gerade an Fahrt aufnahm (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR).

Wie bei den Alten, so statten auch bei den Neueren Meistern einige alte Bekannte dem Auktionshaus einen erneuten Besuch ab. Vor vier Jahren ging hier Carl Schindlers Aquarell „Der Abmarsch – Dragoner verabschieden sich von ihren bäuerlichen Quartiergebern“ von 1839 bei einer Schätzung von 15.000 bis 25.000 Euro für beachtliche 34.000 Euro über den Tresen. Nun sind die Maßstäbe auf 35.000 bis 55.000 Euro noch einmal etwas höher geschraubt. Julius Victor Bergers Genreszene eines jungen Mannes, der seiner Angebeteten im Garten des Belvedere kniend seine Zuneigung versichert, war unter dem Titel „Der Kavalier“ schon vor sechs Jahren einmal zugegen. Damals für 32.000 Euro nur unter Vorbehalt weitervermittelt, ist die 1898 entstandene Leinwand jetzt nur noch mit 15.000 bis 30.000 Euro bewertet. Einen ähnlichen Wertverlust scheint das Kinsky bei einem Mädchenbildnis Franz von Defreggers um 1890 zu befürchten: 38.000 Euro erzielte das Dirndl bei einer Schätzung von 35.000 bis 60.000 Euro vor fünf Jahren, jetzt ist der Preis auf 20.000 bis 40.000 Euro gefallen.

Als hervorragender Ansichtenmaler präsentiert sich Johann Nepomuk Geller mit seinem „Firmtag am Stephansplatz in Wien“ um 1900 für 25.000 bis 50.000 Euro. Landschaftliches auf hohem Niveau gibt es aus der Riege der österreichischen Impressionisten unter anderem mit Emil Jakob Schindlers Herbstlandschaft an der unteren Donau bei Haslau aus den späten 1870er Jahren (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), Olga Wisinger-Florians sommerlichem „Niederösterreichischem Bauernhof“ mit zahlreich Hühnern auf dem Misthaufen für 50.000 bis 100.000 Euro oder Marie Egners frühlingshaft „Blühenden Bäumen mit Truthühnern“ von circa 1900 für 40.000 bis 80.000 Euro. Letztere Künstlerin wartet darüber hinaus mit einem knapp einen Meter hohen Herbstblumenstrauß bei 60.000 bis 120.000 Euro auf Kundschaft.

Recht anspruchsvoll ist außerdem Alfred Zoffs Gemälde von der ligurischen Küste bewertet. Die sommerliche Meeresbrandung an den steil abfallenden Felsen soll 18.000 bis 36.000 Euro erbringen. Zu den originellsten Offerten der Versteigerung gehört ein Stillleben Peter Fendis aus den späten 1830er Jahren, das neben einigen Gefäßen vor allem allerlei Puttofiguren aus Gips in verschiedenen Haltungen und Erhaltungszuständen locker vor einem roten platziert (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Mit Albin Egger-Lienz ist schließlich auch eine veritable Berühmtheit der klassischen Moderne Teil des Programms: Als „Jugendarbeit“ ist sein Bildnis des Bildhauers Carl Costenoble im Renaissancekostüm rückseitig betitelt. 15.000 bis 30.000 Euro sollen es dennoch werden.

Die Auktion beginnt am 13. November um 17 Uhr mit den Alten Meister; um 18:30 Uhr folgen die Bilder des 19ten Jahrhunderts. Die Vorbesichtigung findet vom 8. November bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr statt. Der Katalog ist im Internet unter www.imkinsky.com abrufbar.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



07.11.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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