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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Winterberg versteigert Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und vor allem Grafik aus fünf Jahrhunderten

Entschlafen



Philibert-Louis Debucourt, Petit Tête de Femme (Jeunne Femme évanouie), um 1780

Philibert-Louis Debucourt, Petit Tête de Femme (Jeunne Femme évanouie), um 1780

Laut dem Katalog des Louvre soll das Gemälde „Petit tête de femme“ um 1780 eines von nur zwei existierenden Portraits des französischen Malers Philibert-Louis Debucourt sein. Auch hier ist sein Markenzeichen, der perlmuttfarbene, bläuliche Schimmer der Beleuchtung, sofort zu erkennen. Das passt auch gut zum Thema, denn die Dame in Rüschenbluse und schwarzem Kleid hat den Kopf zurückgelehnt, ihr Mund ist geöffnet und ihre Augen starren in die Luft. Ob diese bewusstlose Gestalt für 42.000 Euro ein schöner Anblick ist, müssen die Bieter auf der Auktion des Heidelberger Auktionshauses Winterberg selbst entscheiden. Hier kommen am 3. November mehr als 1.000 Lose aus fünf Jahrhunderten zum Aufruf, darunter auch die beiden Bilder von Justus Juncker mit ländlichen Szenen: Einer Magd beim Putzen von Küchengeräten und einer jungen Frau auf dem Gang zum Wasserholen. So hat sich der Mainzer Maler 1765 mit seiner warmen Lichtstimmung und der detaillierten Ausschmückung der alltäglichen Verrichtungen von seinem niederländischen Vorbild Thomas Wijck inspirieren lassen. 11.500 Euro verlangt Thilo Winterberg für die Pendants.


Alte Kunst

Die fünf ovalen Aquarelle auf Elfenbein mit deftigen erotischen Szenen waren zur Zeit ihrer Entstehung um 1780 nur einem kleinen Personenkreis zugänglich. Der französische Künstler hat deswegen – wenn überhaupt – seine Signatur fast unerkannt in die Kulisse der höfischen Liebesakte hineingemalt (Taxe 16.500 EUR). Als einzigen hellen Fleck im dunklen Keller hat Giuseppe Passeri auf seinem Ölgemälde den Engel gemalt, der den heiligen Petrus aus dem Gefängnis befreit. Für 9.800 Euro kann die Grisaille einen neuen Liebhaber finden. Giovanni Domenico Tiepolos neuntes Blatt der Folge „Die Flucht aus Ägypten“ von 1753 liegt preislich bei 4.300 Euro. Die Radierung zeigt „Joseph, das Jesuskind verehrend, welches, die auf einem Esel sitzende Maria in den Armen hält“.

Die Abteilung mit Kunst des 15ten bis 17ten Jahrhunderts präsentiert mit einem Stundenbuch um 1440 ein Highlight der Auktion. Für das „Bréviaire à l’Usage de Mâcon“ in lateinischer Handschrift auf Pergament mit neun größeren Initialen und einer Randleiste mit figürlicher Darstellung und Wappen aus der Diözese Mâcon sind 29.500 Euro veranschlagt. Erschwinglicher, aber nicht weniger alt und selten ist die große, farbintensive Initiale „S“ mit den beiden Darstellungen, wie das Volk das Manna aufsammelt und der heilige Dominikus die Eucharistie feiert (Taxe 5.400 EUR). Der Holzschnitt „Vier Engel, den Wind aufhaltend“ aus der „Apokalypse“ in einem Druck der lateinischen Ausgabe von 1511 ist mit 2.400 Euro das teuerste Los bei Albrecht Dürer. Mit seinen breiten Schultern und kräftigen Beinen stellt Dürer ebenfalls 1511 den „Heiligen Christopherus“ als sicheren Christusträger dar (Taxe 2.250 EUR).

Sechs Jahre später entstand der weißgehöhte kolorierte Holzschnitt mit „Maria und dem Jesuskind“. Nach einem Gebot von 5.800 Euro kann geforscht werden, wer sich hinter dem Monogramm „JC“ verbirgt und was über das fragmenthafte Wasserzeichen zu erfahren ist. Aus dem 17ten Jahrhundert fanden zwei römische Militärszenen Eingang in die Auktion. Auf der einen kniet eine Edeldame vor einem Feldherrn, auf der anderen hat der niederländische Maler Soldaten vor einem Zeltlager in Öl auf Kupfer festgehalten (Taxe 5.200 EUR). Gesichert ist der Name Allart van Everdingen für die aquarellierte Federzeichnung einer Waldgegend mit umgestürzten Baum (Taxe 4.900 EUR). Durch das feurige Rot und die erdigen Brauntöne fühlt sich der Betrachter des Ölgemäldes „Die Versuchung des heiligen Antonius“ direkt in höllische Welten versetzt. Bedrohlich schwebt der Teufel in Form eines riesigen Drachens mit scharfen Krallen über der Kulisse. Die Farben verleihen dem Gemälde im Gegensatz zu der zugrundeliegenden Grafik von Jacques Callot aus dem Jahr 1635 eine besonders eindrückliche Wirkung (Taxe 6.500 EUR).

Neuere Meister

Das 19te Jahrhundert geht mit einer oberbayerischen Landschaft von Joseph Bernardi für 3.500 Euro an den Start. Mit den dunklen Sträuchern und der sich darüber öffnenden hellen Wolkenformation steht das Bild von 1870 in der Tradition der Romantik. Für die heimische Landschaftskunst stehen zudem Carl Wagners Kreidezeichnung mit Bäumen im Thüringer Wald von 1857 (Taxe 1.750 EUR), Ludwig Willroiders Blätter aus bayrischen Landen für bis zu 800 Euro oder Friedrich Kallmorgens realistisches Ölgemälde der Haferernte bei Neuweier von 1880 (Taxe 2.700 EUR). In den Süden zog es etwa Albert Venus in seiner Bleistiftzeichnung eines Brunnen in Cenzano von 1866 (Taxe 800 EUR), Gustav Kampmann zu einem Haus auf dem Felsen bei Ronda von 1901 (Taxe 220 EUR) oder Albert Emil Kirchner, der 1840 den Canal Grande in Venedig mit der Kirche Santa Maria della Salute als filigranes Gewirr aus Häusern festhielt (Taxe 1.750 EUR).

Wer „König Friedrich II. zu Pferde“ dauerhaft bewundern will, muss 5.800 Euro bereitlegen. Wilhelm Camphausen zeigt seine Spezialität, berühmte historische Persönlichkeiten in Szene zu setzen. Der aufgeschlossene Blick einer jungen Dame des Mannheimer Malers Louis Coblitz, der in England die Bildnismalerei des 18ten Jahrhunderts studiert hatte, kostet den Käufer 3.800 Euro. Bei dem Mannheimer Deutschrömer Theodor Leopold Weller ist es eine „Cervarola“, eine Frau in der Tracht von Cervara, die ihn 1830 in dem Bergdorf bei Rom begeisterte. Die Bleistiftzeichnung soll 540 Euro einspielen. Vor allem als Portraitmaler war Georg Tyrahn tätig, der 1904 in einer stillen Idylle zwei weißgekleidete Mädchen auf der Wiese beim Flechten eines Blumenkranzes für bildwürdig hielt (Taxe 1.800 EUR). Einen konzentrierten Blick auf die Natur wirft Christian Friedrich Gille mit seiner Pflanzenstudie in Öl samt Weißhöhungen auf Karton (Taxe 3.800 EUR).

Anselm Feuerbachs Szene „Prospero befreit Ariel“, ein Illustrationsentwurf zu Shakespeares Drama „Der Sturm“, galt lange als verschollen, genauso wie die weiteren neun Federzeichnungen zu diesem Thema, die sich bis zum Zweiten Weltkrieg im Dresdener Kupferstich-Kabinett in befunden haben (Taxe 3.200 EUR). Bei den Arbeiten auf Papier stellen die Nazarener einige schöne Werke mit biblischen Sujets, darunter Christian Ferdinand Hartmann die Gouache „Die Verstoßung der Hagar“ (Taxe 2.500 EUR), Gustav Heinrich Naeke die Bleistiftzeichnung „Rückkehr des jungen Tobias“ (Taxe 1.200 EUR), Philipp Veit die ebenfalls in Bleistift ausgeführte „Rückkehr des verlorenen Sohnes“ von 1871 (Taxe 2.250 EUR) und Eduard Holbein das lavierte Blatt „Das Martyrium der Makkabäer“ (Taxe 150 EUR).

Wie es bei den Konzerten Frédéric Chopins zuging, überliefert uns ein Freund des Komponisten auf einer teilweise braun lavierten Bleistiftzeichnung. Teofil Kwiatkowski hat mehrere Varianten dieser „Polonaise de Chopin“ gemalt, von denen eine im Nationalmuseum in Posen aufbewahrt wird (Taxe 5.800 EUR). Für den gleichen Preis bietet Winterberg auch Paula Modersohn-Beckers noch symbolistische Aquatintaradierung „Blinde Frau im Wald“ an, die auf Grund ihrer Handhaltung auch „Klavier spielende Frau“ genannt wird. Für die realistische Radierung „Zwei Bauernmädchen“ von 1902 müssen noch 1.000 Euro mehr bewilligt werden. Mehr bäuerliche Idylle und Lebendigkeit vermittelt Johann Baptist Wengler in seinem „Ungarischen Tanz in der Bauernstube“ von 1844 (Taxe 3.800 EUR).

Kunst des 20sten Jahrhunderts

Den Großteil der Offerte stellt das 20ste Jahrhundert. Ein Highlight der Abteilung ist Karl Schmidt-Rottluffs Holzschnitt „Die Sonne“ von 1914. Der Betrachter wird von der figürlichen Schwere der beiden Frauen ergriffen, die zugleich voller Hoffnung ihre Arme zur Sonne erheben (Taxe 15.800 EUR). Otto Dix steuert zwei hochpreisige Lose bei. Das vierte Blatt der Mappe „Tod und Auferstehung“ von 1922 trägt den Titel „Begräbnis“ und ist mit 19.500 Euro taxiert, die gesellschaftskritische Lithografie „Louis und Vohse“ von 1923 rangiert noch 300 Euro höher. Lyonel Feiningers Holzschnitt von 1919 „Benz 2“ soll 8.500 Euro kosten, denn es handelt sich hierbei um einen Handdruck vor der Auflage als Jahresgabe für die „Verbindung zur Förderung deutscher Kunst vormals Verbindung für historische Kunst“ von 1931.

Arthur Grimm zeigt mit seinem „Blick auf den Ehrenhof des Schwetzinger Schlosses“ mit blühenden Fliederbüschen, dass man in den 1920er Jahren noch fast frühlingshaft impressionistisch malen kann (Taxe 7.400 EUR). Max Kaus ist da schon einen Schritt weiter und fängt 1928 in seinem Aquarell stimmungsvoll den „Rhein am Siebengebirge“ ein. Zeitgleich hatte er das Lehramt für Landschaftsmalerei, Akt- und Tierzeichnen an der Meisterschule für Kunsthandwerk in Berlin inne (Taxe 6.200 EUR). Die Kaltnadelradierung „Spielende Kinder“, die Max Beckmann 1923 anfertigte, schätzt Winterberg auf 11.500 Euro. Denn das Blatt ist eines von wenigen unnummerierten Exemplaren außerhalb der bei Wetteroth in München gedruckten Auflage von 60 Stück. Den Reigen der deutschen Expressionisten ergänzen etwa noch Fritz Schaefler mit seinem Aquarell einer „Baumblüte“ samt Menschen auf dem Weg um 1923 (Taxe 5.600 EUR), Georg Tappert mit der lavierten Tuschpinselzeichnung aus dem Leben im „Varieté“ um 1920 (Taxe 3.600 EUR), Emil Betzler mit seinem weiblichen Akt in stilisierter Landschaft von 1919 (Taxe 800 EUR) oder Otto Mueller mit der Farblithografie „Zwei Badende am Bach“ um 1922 (Taxe 8.500 EUR).

Mit einer Taxe von 26.500 Euro ist die Farblithografie „Bouquet aux Amoureux“ von 1976 das teuerste Werk aus Marc Chagall-Suite, gefolgt von seinem „Autoportrait en Blouson rayée“ bei 7.800 Euro. Aus der Mappe „Sonia Delaunay ou la Vocation de la Couleur“ von 1962 wird die Farblithografie „Losanges et demi-Clercles en Bleu, Rouge, Vert et Noir“ für 3.500 Euro aufgerufen. Serge Poliakoff hat sich in seiner „Composition rouge et bleue“ 1965 mit der selben grafischen Technik beschäftigt und daraus seine typischen verzahnten Farbflächen geschaffen (Taxe 5.800 EUR). Mehr das Zeichnerische betont das „Kleinformat 192“ von Ida Kerkovius mit seiner abstrakten Komposition in Pastell über bedruckter Tapete um 1950 (Taxe 3.700 EUR). Die „Strandläufer“ von Karl Kunz, deren Schätzung bei 4.200 Euro liegt, stellt den künstlerischen Neuanfang des Malers dar, nachdem sein Werk im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.

Einen von Horst Antes stilisierten Profilkopf kann mit der Kreidezeichnung „Figur vor Tisch mit Blumen, Weinglas und Apfel“ von 1960 für 4.600 Euro erstanden werden. Diesmal in Öl hat Eduard Bargheer „Forio im Herbst“ von 1969/70 mit den prägnanten Umrandungen der in Ockertönen gehaltenen Häuser erstehen lassen (Taxe 3.800 EUR). Die acht Positionen von Joan Miró bewegen sich zwischen 3.700 Euro für die Farbaquatinta „Enrajolats II.“ von 1979 und 580 Euro für die Farblithografie „Jaillie du alcaire“ von 1972. Pablo Picasso spielt mit 16 Losen auf. Gipfelpunkt ist hier die vielfigurige Radierung „Cheval mourant entourné d’une Famille de Saltimbanques“ von 1931. Da nur 40 Exemplare gedruckt wurden, liegt der Schätzpreis bei 22.500 Euro. Der Nachdruck des Gemäldes „Mère et Enfant au Fichu“ aus Picassos „Blauer Periode“ von 1903 soll 4.800 Euro erreichen. Er war Teil der sogenannten „Barcelona Suite“, die anlässlich des 85sten Geburtstags des Malers herausgebracht wurde.

Die kleine Skulpturensuite der Auktion vertritt etwa Franz Bernhard mit seinem Multiple „No. 6“ von 1987. Aus mehreren zusammengesetzten, genagelten und geklebten Holzteilen hat er ein dem Buchstaben J ähnliches Gebilde geformt, das von einem y-förmigen Eisenteil mit rostfarbener Patina aufgerichtet wird (Taxe 8.500 EUR). Michael Croissants stilisierter Kopf aus Bronze mit messingfarbener Patina von 1994, der lediglich auch ein Kugelsegment sein könnte, ist mit 4.800 Euro angesetzt. Erich Koch nennt seine Bronze von 1978 „Der Schrei“; will das amorphe Gebilde doch ein Vogel mit weit aufgerissenem Schnabel sein (Taxe 3.800 EUR). Deutlich gegenständlicher führt Siegfried Neuenhausen seine skulpturalen Arbeiten aus. Doch was er mit seiner Bronze „Mann mit Haus II“ auf den Schultern von 1995 sagen will, erschließt sich nicht auf Anhieb (Taxe 1.900 EUR).

Die Auktion findet am 3. November ab 10 Uhr statt. Die Objekte können noch am 31. Oktober von 10 bis 19 Uhr besichtigt werden. Der Katalog ist im Internet unter www.winterberg-kunst.de abrufbar.

Kontakt:

Winterberg Kunst

Hildastraße 12

DE-69115 Heidelberg

Telefon:+49 (6221) 915 990

Telefax:+49 (6221) 915 99 29

E-Mail: info@winterberg-kunst.de



31.10.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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