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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Rückblick: Kunst, Grafik, Bücher und Autografen bei Venator & Hanstein in Köln

Casting mit Goethe



Die vielleicht größte Überraschung bei Venator & Hanstein ln waren in der Herbstrunde zwei zunächst unscheinbare Mappen mit Zeichnungen und Typografien des belgischen Multitalents Marcel Broodthaers. Der Lyriker, Filmemacher und Künstler stand den französischen Surrealisten nahe und war berühmt für seine geistreiche Verknüpfung der Kunstgattungen. Nach seinem Entschluss, Bildhauer zu werden, hatte er 1964 fünfzig unverkaufte Exemplare seines Gedichtbandes „Pense Bête“ mit Gips getränkt und sie so zwar unlesbar aber gleichzeitig zur Skulptur erhoben. Die beiden Zeichenmappen „Plan verte. La porte est ouverte“ von 1972 und „Jeter du poisson sur le marche de Cologne“ von 1973, die die Kölner Galerie Michael Werner in jeweils 50 Exemplaren herausgab, sind nicht mit Gips getränkt, sondern enthalten jeweils elf Seiten mit kleinen Zeichnungen, Typografien und Texten. Das Kölner Auktionshaus hatte sie im Vorfeld auf 750 Euro und 600 Euro geschätzt und nicht damit gerechnet, dass die beiden Werke ihren Schätzwert fast verzehnfachen würden. „Plan verte“ wanderte für 5.600 Euro an einen Telefonbieter, „Jeter du poisson“ sogar für 6.000 Euro.


Insgesamt verliefen die Auktionen alter und moderner Grafik am 21. und 22. September bei Venator & Hanstein recht einträglich. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von über 56 Prozent bei knapp 1500 Losen und einem Bruttoumsatz von rund einer Million Euro war die Versteigerung sicher kein Misserfolg. Jedoch wurde früh deutlich, dass die großen Namen oft hinter den Erwartungen zurückblieben und Mittelware eher nicht gefragt war. Das Auktionshaus hätte diesem Trend vielleicht durch niedrigere Bewertungen entgegenwirken können, denn die Taxen schienen teils zu hoch angesetzt. Seltenheit und Unikate belohnten die Sammler dagegen mit teils kräftigen Preiszuwächsen.

Alte Grafik

Den Anfang machten die Bücher, Handschriften und die alte Grafik, deren Absatz am 21. September recht schleppend in Gang kam und die mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 53,8 Prozent unter dem Gesamtdurchschnitt lag. Die Arbeiten aus den Bereichen „Topographie“, „Naturwissenschaft“ und „Geschichte“ blieben oftmals unveräußert oder hinter den Erwartungen zurück und lockten die Bieter nur im Einzelfall aus der Reserve. So konnte ein Kartenwerk italienischer Städte aus dem Jahr 1688 von Franz Schott den Schätzpreis von 600 Euro deutlich übertreffen und wechselte für 1.600 Euro den Besitzer. Die russische Hauptstadt überzeugte ebenso: Für 3.500 Euro wurde eine um 1800 entstandene, anonyme und kolorierte Radierung Moskaus im Panoramaformat von knapp zwei Metern Breite gehandelt (Taxe 1.200 EUR).

Bei der Druckgrafik Alter Meister setzte sich Albrecht Dürer an die Spitze. Dabei blieb das Auktionshaus auf zwei der 13 angebotenen Blätter des Nürnberger Renaissancekünstlers sitzen und nur fünf übertrafen die Erwartungen. Gerade bei den höher taxierten Positionen ließ die Kauflaune etwas nach, so bei der zwischen 1507 und 1513 entstandenen „Kupferstichpassion“ mit 14.000 Euro (Taxe 15.000 EUR), der strahlenden „Jungfrau mit dem Wickelkind“ von 1520 mit 3.800 Euro (Taxe 5.000 EUR) oder dem überzeichneten Porträt eines jungen Bauern und seiner Frau von 1497 mit 1.700 Euro (Taxe 2.400 EUR). Zu den Gewinnern zählten Dürers Kupferstich „Maria mit der Meerkatze“ um 1498 bei 2.100 Euro (Taxe 1.800 EUR) und seine „Ecce homo“-Darstellung aus der „Großen Holzschnittpassion“ bei 1.700 Euro (Taxe 1.200 EUR).

Weniger Fortune hatte Dürers niederländischer Zeitgenosse Lucas van Leyden. Nur drei seiner neun Werke gingen über das Auktionspult: der Kupferstich „Lot und seine Töchter“ aus dem Jahre 1530 wurde taxgerecht bei 1.600 Euro verkauft, mit 1.400 Euro und 480 Euro blieben der recht statische Kupferstich „Maria Magdalena in den Wolken“ von 1518 (Taxe 1.500 EUR) und der Kopf eines Kriegers von 1527 hinter ihren Schätzpreisen zurück (Taxe 600 EUR). Überraschend gut platzierte sich hingegen ein Kupferstich des Monogrammisten AD in der Dürer-Nachfolge aus der ersten Hälfte des 15ten Jahrhunderts. Seine drei dynamischen Landsknechte konnten ihren Wert mit 1.400 Euro mehr als verdoppeln (Taxe 600 EUR).

Bis auf eine Ausnahme blieben die vierzehn Blätter des großen Niederländers Rembrandt wiederum hinter den Erwartungen zurück oder wurden gar nicht zugeschlagen. So übernahm der neue Besitzer die mit 4.000 Euro zu hoch angesetzte „Große Kreuzabnahme“ von 1633 im vierten Zustand schon für 2.100 Euro, immerhin den Schätzpreis von 2.400 Euro erzielte eine weitere Version der Radierung im fünften Zustand. Diesen Preis gab es auch für Rembrandts „Selbstbildnis mit der flachen Kappe“ um 1642; allerdings standen hier 2.700 Euro auf dem Etikett. Als teuerstes Blatt ging bei Rembrandt die kräftige Radierung „Die nachte Frau im Freien, mit den Füßen im Wasser“ von 1658 bei 3.200 Euro aus dem Rennen (Taxe 3.600 EUR). Bei seinen holländischen Kollegen Adriaen van Ostade und seiner Genredarstellung „Die Familie“ in der Bauernstube von 1647 sowie Jacob van Ruisdael und seiner Nahaufnahme der „Kleinen Brücke“ mit einem zerfallenden Bauernhaus neben dem Bach gab es jeweils 1.500 Euro (Taxen 1.800 und 1.500 EUR). Im klassisch-romantischen Stil reüssierte die „Landschaft mit großem Kräuterwerk rechts und totem, knorrigem Baum“ von Carl Wilhelm Kolbe d.Ä. um 1815/20 bei 900 Euro (Taxe 900 EUR), im Jugendstil Alphonse Muchas Schönheit „Job“ in überbordendem Linienfluss um 1900 bei 1.300 Euro (Taxe 1.200 EUR).

Ein erklärtes Highlight der Auktion war der Nachlass von Pius Alexander Wolff, bekannt unter dem Titel „Weilburger Goethe-Funde“. Den Anfang machte hier das Sahnestück dieser Sammlung, ein 22seitiges Manuskript mit „Regeln für Schauspieler“. Der Autor, Bühnendarsteller und Weggefährte Johann Wolfgang von Goethes hatte 1803 das Manuskript nach den Worten seines berühmten Freundes niedergeschrieben. Deutlich mehr als die taxierten 10.000 Euro war den Bietern dieses rare Autograf wert: es kletterte bis auf 15.000 Euro und war somit das Spitzenlos der Auktion. In der Bugwelle dieses Verkaufs konnten auch die 28 weiteren Schriften aus dem Nachlass erfolgreich veräußert werden. Allein die Weilburger Goethe-Funde brachten Venator & Hanstein am 21. September über 50.000 Euro Umsatz.

Moderne und zeitgenössische Kunst

Die moderne und zeitgenössische Grafik zog am 22. September deutlich besser als die Auktion des Vortages, was schon an der höheren losbezogenen Verkaufsrate von knapp 60 Prozent abzulesen war. Doch auch hier bestätigte sich der Trend, dass die Bieter eher zu Raritäten griffen und sich die etablierten Namen schwer taten. Als Vertreter der Farbfeldmalerei begeisterte beispielsweise Kuno Gonschior mit drei Werken. Seine in der Tradition des Informel stehende, über und über mit roten und blauen Farbtupfen bedeckte Leinwand von 1986 wurde für 6.500 Euro zugeschlagen (Taxe 5.000 EUR), die grün gepunktete Holzskulptur einer schwebenden Kugel von 1995 wechselte dann für 1.300 Euro den Besitzer (Taxe 800 EUR). Die berühmteren Kollegen Rupprecht Geiger und Karl Gerstner konnten die Bieter nicht so stark für sich gewinnen: Die zwei Siebdruckmappen Geigers aus den Jahren 1966 und 1969 entschwanden bei taxgerechten 900 und 1.000 Euro, die treppenartige Papiercollage Gerstners in Rautenform von 1971 bei 800 Euro (Taxe 750 EUR).

Manche deutsche Expressionisten taten sich schwer. So blieb Max Beckmanns melancholisch-schöne Kaltnadelradierung „Fastnacht“ von 1922 unveräußert (Taxe 6.000 EUR), für seine Lithografie „Dancing Couple“ aus der Serie „Day and Dream“ von 1946 fiel der Hammer schon bei 600 Euro (Taxe 750 EUR). Das gleiche Bild bot sich bei Karl Schmidt-Rottluff. Sein gravitätisch-expressiver Holzschnitt „Drei Männer im Gespräch“ von 1924 blieb liegen (Taxe 5.000 EUR), ein kleinerer Holzschnitt mit einem Angler von 1923/49 kam mit 550 Euro besser an (Taxe 400 EUR). Der Belgier James Ensor rettete die Ehre des Expressionismus und entflammte die Käufer mit drei Werken. Vor allem die Folge „Scènes de la vie du Christ“ von 1922 mit 31 Farblithografien warf 7.500 Euro statt geschätzter 6.000 Euro ab. Auch seine freche, aquarellierte Radierung „La Gourmandise“ von 1904 langte mit 4.600 Euro kräftig zu (Taxe 2.000 EUR). Für Heinrich Zilles ironische Kohlezeichnung „Gesperrt – Passantin auf der Baustelle“ kamen 8.000 Euro zusammen (Taxe 9.000 EUR), für Conrad Felixmüllers späten, 1959 gedruckten Farbholzschnitt „Winternachmittag im Hamburger Hafen“ 1.300 Euro (Taxe 1.200 EUR).

Georges Braque als ein Hauptvertreter der klassischen Moderne kam bei den Kunden ebenfalls gut an. Den höchsten Zuschlag der sechs eingelieferten Werke erhielt mit 6.000 Euro die ornamentale Lithographie „Oiseau vernis“ von 1954 (Taxe 4.500 EUR). Im selben Themenkreis bewegt sich Marc Chagalls symbolisch durchwirkte Farblithographie „Vogel im Atelier“ von 1976, die den Bietern immerhin 6.000 Euro wert war, den Schätzpreis von 7.500 Euro damit aber nicht erreichen konnte. Deutlich besser schlug sich seine Farblithographie „L’Aube“ von 1969, die ihren Preis von 2.000 Euro auf 3.900 Euro fast verdoppeln konnte. Pablo Picasso gesellte sich etwa mit seiner Farblithografie „Tête de Roi“, die 1951 nach einer Zeichnung für den Karneval in Nizza entstand, bei 2.700 Euro (Taxe 2.400 EUR) und mit dem Keramikteller „Picador“ von 1953 bei 2.600 Euro hinzu (Taxe 3.000 EUR).

Auf spanischer Seite gingen noch Joan Miró und Eduardo Chillida ins Rennen. Für 2.900 Euro wechselte Mirós kindlich-charmante Farbradierung „Le Bijou“ von 1969 den Besitzer (Taxe 2.200 EUR), für 2.200 Euro das Blatt „Gos i Ocell“ aus der „Homentage a Gaudí“ von 1979 (Taxe 1.800 EUR), und seine mit Schrift und Ornament experimentierende Farblithographie „Umbracle“ von 1973 blieb bei 800 Euro hinter dem Schätzrahmen zurück (Taxe 1.200 EUR). Die charakteristischen schwarz-weißen Formkompositionen des Basken Chillida fanden Abnehmer, auch wenn sie meist den taxierten Rahmen nicht erreichen konnten. Von den zwölf eingelieferten Blättern wurden zehn verkauft, darunter eine Art Knotengebilde mit dem Titel „Alrededor de Valente II“ von 1995 für 3.000 Euro (Taxe 2.500 EUR) und die eher flächenfüllende Aquatintaradierung „Itsasoratu I“ von 1998 für 1.000 Euro (Taxe 1.200 EUR). Salvador Dalí wurde zur Enttäuschung der Auktion. Seine 13 Farblithografien zu Miguel Cervantes’ Romanvorlage „Don Quichotte“ von 1957 waren mit 35.000 Euro zu hoch bewertet. Anhänger hatten hingegen zwei Blätter mit dem Titel „Marguerite“: Die bezaubernde Porträtradierung des Gretchens aus Goethes Faust von 1968/69 bei 2.200 Euro (Taxe 2.000 EUR), die überraschende Interpretation zweier Margeritenblüten aus der Sammlung „Flordali“ von 1968 bei 750 Euro (Taxe 500).

Unter den vielen deutschen Namen des 20sten Jahrhunderts ist Joseph Beuys ein prominenter Vertreter. Von den elf Werken des Künstlers blieben nur drei liegen. Den größten Erfolg verzeichnete seine Buch-Kassette mit dem Katalog des Museums Abteiberg in Mönchengladbach und einem Filzstück bei 3.000 Euro (Taxe 2.400 EUR). Der Kölner Superstar Gerhard Richter tat sich etwas schwerer. Nur 1.700 Euro gab es für die blaue Tintenzeichnung mit zwölf horizontalen Linien und Widmung aus dem Jahr 1998 (Taxe 2.800 EUR). Sein fotorealistisches „Seestück (Gegenlicht)“ von 1969/91 schaffte die Erwartung von 1.500 Euro. Die „Schieferpinselrassel“ des 2010 verstorbenen Sigmar Polke war mit 10.000 veranschlagt und wurde dort auch zugeschlagen. Das aus einem Borstenpinsel, einer Glasbirne und Schieferstücken zusammengesetzte Multiple aus dem Jahr 1994 aktivierte die Käuferschaft ebenso, wie Polkes hintersinnige Farbserigrafie „Optimierung“ von 1996 zu 1.600 Euro (Taxe 1.500 EUR). Der Offset-Druck „Ich brauche eben für alles etwas länger“ in Blau und Schwarz von 1999 brachte dann nur 650 Euro ein (Taxe 1.000 EUR).

Besser schlugen sich Horst Antes’ charakteristische Kopffüßler. Die in Aquarell, Gouache und Bleistift gestaltete Mischtechnik eines solchen Wesens von 1966 ging für 4.400 Euro über den Ladentisch (Taxe 4.000 EUR), und auch ein Bogen mit insgesamt neun Radierungen verschiedener Figuren konnte den Schätzpreis von 500 Euro um 300 Euro übertreffen. Von den neun Positionen Georg Baselitz’ war vor allem sein in Gelb und Grün gehaltenes und natürlich auf dem Kopf stehendes „Porträt als Pionier“ von 1997 bei 1.100 Euro erfolgreich (Taxe 1.000 EUR). Werner Tübkes filigran gezeichneter „Gekreuzigter mit weiblicher Figur“ von 1979 verarbeitet klassische Darstellungstraditionen der Kunstgeschichte und war den Bietern 3.300 Euro wert (Taxe 3.000 EUR). Klaus Staudts Relief „Schattengitter 1“ von 1981 wählt einen anderen künstlerischen Zugang und ist der geometrischen, konkreten Kunst verpflichtet. Dafür wurden 8.000 Euro statt der taxierten 6.000 Euro erwirtschaftet.

Die Aktionskünstlerin Rebecca Horn konnte mit ihrem Fotokunstwerk „Hahnengefieder“ von 1977 ein gutes Ergebnis einfahren. Der Gelatinesilberabzug eines von dunklen Vogelfedern und Drahtgestell verdeckten männlichen Aktes verabschiedete sich erst bei 4.000 Euro (Taxe 1.500 EUR). Von Erfolg waren auch Moritz Baumgartls fantastisch-realistisches Ölgemälde „Monument für einen Römer“ von 1977 bei 1.100 Euro (Taxe 800 EUR), Friedensreich Hundertwassers motivreicher, japanischer Farbholzschnitt „Häuser im Blutregen“ von 1961 bei 6.000 Euro, C.O. Paeffgens mit Filzstift und Pastellkreiden überarbeiteter Offsetdruck „Mann mit Akt“ von 1992 bei 1.600 Euro (Taxe 1.200 EUR), Achim Duchows verführerische Frauenbeine auf der Gouache „Traumfabrik“ von 1976 bei 2.100 Euro (Taxe 1.500 EUR) und Fred Sandbacks minimalistische Farbserigrafie „Dreieck“ mit gelber, roter und blauer Seite von 1987 bei 1.500 Euro gekrönt (Taxe 750 EUR). Während sich der belgische Comiczeichner Guy Peellaert 1968 in zwei nun 3.500 Euro teueren Tuschblättern einer von der Pop Art inspirierten, erotischen „Pravda“ widmete, nahm sich David Weiss 1981 auf einer runden Messscheibe den Charakterstärken und -schwächen eines Menschen an. Seine Diagrammlistungen zwischen Humor und Delirium auf Bristol’s Recording Flow Meter vervierfachten ihren Wert auf 4.000 Euro.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19



29.10.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Julia Remenyi

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