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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Dorotheum offeriert wieder eine reiche, qualitätvolle Auswahl an Gemälden Alter Meister in Wien

Missvergnügt Haare schneiden



Giovanni Antonio Canal, genannt Il Canaletto, Blick auf New Horse Guards vom Saint James’s Park in London

Giovanni Antonio Canal, genannt Il Canaletto, Blick auf New Horse Guards vom Saint James’s Park in London

Den großen Knaller wird sich das Wiener Auktionshaus Dorotheum bis zum Schluss aufheben: An letzter Position vom ersten Teil der Altmeisterauktion am 17. Oktober rangiert Giovanni Antonio Canals „Blick auf New Horse Guards vom Saint James’s Park“, versehen mit einer Schätzung von 2 bis 3 Millionen Euro. Entstanden ist das gut einen Meter breite Ölgemälde auf Holz wohl um 1752/53, als der Neubau der Horse Guards mit seinem markanten Uhrenturm gerade vonstattenging. Gleich um die Ecke wohnt heute der englische Premierminister. Seit gut sechs Jahren weilte Canaletto, wie man ihn auch nannte, zur Entstehungszeit des Gemäldes schon auf der britischen Insel, wie zahlreiche seiner Landsleute angezogen von den guten Lebensbedingungen, derweil auf dem Festland wieder einmal Krieg herrschte. Dem feinen englischen Geschmack passte er sich auch in seiner filigranen Pinselführung und der zarten hellen Farbpalette an. 1755 kehrte Giovanni Antonio Canal in seine venezianische Heimat zurück, das Bild aber blieb in England und ging erst 1976 in Schweizer Privatbesitz über.


Noch einen Millionenpreis – wenn denn der Schätzung gefolgt wird – wird das Dorotheum an diesem Tag wohl nicht einfahren, dafür aber hängt eine umso beeindruckendere Reihe guter Gemälde im sechsstelligen Bereich bereit. Dazu gehören einige der ältesten Italiener wie eine Maria mit Engel in der Anbetung des Kindes von Bernardino Zaganelli um 1500 und eine weitere, wohl ein wenig ältere Anbetung des Kindes mit Maria und Johannes dem Täufer von dem Florentiner Gherardo di Giovanni del Fora für jeweils 80.000 bis 120.000 Euro. Später gelangen aus Italien vor allem große Namen zum Aufruf, Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, beispielsweise mit einer Darstellung des Selbstmordes der fast unbekleidet auf ihrem Lager ausgebreiteten Kleopatra durch einen Schlangenbiss (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR) und einer schönen, barock-klassizistischen „Caritas“-Gruppe (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR), Guido Reni mit einer büßenden Maria Magdalena samt fahler Haut und nach oben gerichtetem Blick (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) oder Giovanni Battista Tiepolo mit einem Martyrium des heiligen Sebastian, skizzenhaft in Öl gemalt und daher nur mit 60.000 bis 80.000 Euro bewertet.

Aufs Cover des Katalogs hat es Bernardo Strozzis „Berenice“ geschafft, eine syrische Königin des dritten vorchristlichen Jahrhunderts, die ihr Haar der Liebesgöttin Aphrodite opferte, um für ihren Gemahl Ptolomäus III. eine sichere Rückkehr zu erbitten. Den Augenblick, wie sie sich mit einer Schere selbst zu Leibe rückt und den Betrachter daher etwas missvergnügt anblickt, hat der Genueser Künstler fast zweitausend Jahre später als Motiv gewählt (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Den gleichen Platz hätte auch Jusepe de Riberas Verbildlichung des jungen Johannes des Täufers verdient, der, in einen großen roten Mantel gehüllt, mit seinem Lämmchen kommuniziert (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Aus Florenz sind die beiden Brüder Dandini zugegen, der ältere, Cesare Dandini, mit dem Bildnis eines vornehmen jungen Mannes in modisch geschlitzter Jacke und Barrett (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR) und der jüngere, Vincenzo Dandini, mit dem Konterfei eines kaum weniger aufgeputzten Flötenspielers für 50.000 bis 70.000 Euro. Für die besondere Variante des italienischen Barockklassizismus mit seinen harten, fast kalten Farbgegensätzen und den porzellanhaft fein geschnittenen Gesichtern steht eine Madonna Onorio Marinaris. Es wird dem späten Schaffen des 1716 hochbetagt gestorbenen Florentiner Meisters zugeordnet und lässt sich fast lückenlos in italienischem, seit 1825 amerikanischem Privatbesitz nachweisen (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR).

Früher Lucas Cranach d.Ä. selbst, heute eher seiner Werkstatt oder seinen Umkreis wird das qualitätvolle Brustbild der alttestamentlichen Judith in prächtigem Renaissancekostüm mit Federhut zugewiesen (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Einen noch größeren Zuschreibungswechsel gab es bei einer heiligen Katharina mit dem Eremit, die sich über eine Madonnenikone beugen: Lange Zeit Lodovico Carracci in die Schuhe geschoben, gilt die circa 1603 entstandene Leinwand heute als eine Arbeit des Bologneser Spätmanieristen Francesco Albani (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Schwierig gestaltet sich die Zuordnung zweier Stilllebenpendants mit allerlei Musikinstrumenten und aufwändig drapierten Vorhängen. Evaristo Baschenis und Bartolomeo Bettera, zwei lombardische Künstler es 17ten Jahrhunderts, scheinen für diese außerordentlich exakt abgemalten Arrangement zuständig gewesen zu sein, doch wer genau was gemacht hat, ist auch jetzt noch nicht ganz sicher (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). Lediglich dem Umkreis Pontormos, der eigentlich Jacopo Carucci hieß und dem großen Reigen der Florentiner Manieristen angehört, kann eine Madonna mit der heiligen Anna zugewiesen werden, doch berechtigt die Qualität des Bildes durchaus zur anspruchsvollen Schätzung von 200.000 bis 300.000 Euro.

Auch die flämische und holländische Malerei trägt ihr Scherflein zum reichen und qualitätvollen Angebot im Dorotheum bei. In großer Zahl angetreten sind die Angehörigen der Familie Breughel. Eine „Rückkehr von der Kirmes“ mit tanzendem Bauernvolk wird zwar nur dem Umkreis Pieter Breughels d.J. zugeschrieben (Taxe 90.000 bis 110.000 EUR), sein Bruder Jan Brueghel d.Ä. scheint eine weite Gebirgslandschaft mit der Versuchung Christi dagegen um 1600 eigenhändig gemalt zu haben. Jans Sohn Jan Breughel d.J. steht mit vier Bildern im Zentrum der Dynastie. Bei einer Allegorie der fünf Sinne auf 110 mal 168 Zentimetern handelt es sich sogar um eine Neuentdeckung, wobei zumindest für die Figuren Hendrik van Balen und seine Werkstatt in Anspruch genommen werden können (Taxe 180.000 bis 200.000 EUR). Eine weitere Gemeinschaftsarbeit Breughels mit Jan van Balen, Hendricks Sohn, ist das Gemälde „Die schlafende Diana und ihre Nymphen nach der Jagd, von Satyrn belauscht“, wo sogar die Hunde nichts von den liebestollen Mischwesen mitbekommen (Taxe 150.000 bis 180.000 EUR).

Einem Sohn Jans d.J., Jan Pieter Brueghel, wird eine Szene aus dem Leben der tugendhaften Römerin Lukrezia zugeschrieben. Inmitten exotischer Tiere, die vielleicht etwas zu offensichtlich die Sinne des Betrachters reizen wollen, wird die arme Frau gerade von Sextus Tarquinius bedrängt (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Abraham Brueghel, ein anderer Sohn Jans, ist mit einer weiten, dramatisch bewegten Flusslandschaft vertreten, in deren Vordergrund es sich Silen mit Zentauren, Leoparden und einer mit Obst gefüllten Bütte gut gehen lässt. Im April 2010 im Dorotheum erst für 50.000 Euro verkauft, hat sich die Schätzung nun leicht auf 60.000 bis 70.000 Euro erhöht. Besonders auch in Form eines prächtigen Stilllebens mit Blumen, Früchten und zwei barocken Prunkvasen demonstriert der früh nach Italien ausgewanderte und darob als „Neapolitaner“ Brueghel bezeichnete Künstler sein beachtliches Können. Hier gilt es eine rasante Wertsteigerung zu konstatieren. Erst im Mai bei Van Ham für 10.000 bis 15.000 Euro angesetzt und schließlich bei 42.000 Euro zugeschlagen, stehen nun 80.000 bis 120.000 Euro auf dem Etikett.

Dabei sind diese Breughel-Bilder keineswegs die größten Kostbarkeiten der Auktion. 450.000 bis 500.000 Euro etwa hat das Dorotheum für ein „Vogelkonzert“ Melchior de Hondecoeters aus dem Jahr 1670 veranschlagt, der seinem vielgestaltigen Federvieh sogar das nötige Notenbuch in die Äste gehängt hat. Indes ist das noch bescheiden taxiert: Vor fünf Jahren konnte Dorotheum mit derselben Leinwand schon einmal 560.000 Euro umsetzen. Mit 350.000 bis 450.000 Euro ist eine feine Landschaft Joris van der Haagens ähnlich hochpreisig bewertet. Der Blick geht von einer bewaldeten Anhöhe aus über ein Paar Figuren mit Reiter und Jäger hinweg in die von der Abendsonne beschienene Ferne, alles von einer ganz eigenen, friedensvollen Stimmung. Gemälde van der Haagens sind auf dem Markt recht selten, und der bisherige Rekord von 130.000 Pfund stammt aus dem Jahr 1991. Auch mit Jacques d’Arthois’ weiter Waldlandschaft mit Blick auf ein Dorf strebt das Dorotheum bei 120.000 bis 180.000 Euro eine neue Höchstmarke an.

In die höfische Welt des Hochbarock versetzt Erasmus Quellinus II. die Szene „Achill bei den Töchtern des Lykomedes“. Der Held hatte sich in Frauenkleidern versteckt, um seiner Teilnahme am Trojanischen Krieg zu entgehen, wird jedoch gerade von Odysseus entdeckt. Anschließend begeht er eine Reihe von Heldentaten, findet jedoch auch den Tod (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Ebenfalls mehr auf dem Figürlichen liegt der Schwerpunkt bei Govaert Flincks Waldpartie mit einem jungen Jäger samt durstigen Hunden an einer Tränke (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR) oder Pieter Lastmans „Barmherzigem Samariter“ mit der Gestalt des verletzten und bis aufs Lendentuch ausgezogenen Reisenden für 100.000 bis 150.000 Euro.

Der Brüsseler Barockmaler Theodoor van Loon machte sich als künstlerischer Nachfolger Caravaggios einen Namen. Seine großformatige Leinwand „Sinite Parvulos“ wohl aus den mittleren 1620er Jahren mit der schlaglichtartigen Beleuchtung und völligen Konzentration auf das innerlich tief bewegte Personal ist dafür ein hervorragendes Beispiel (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Fröhlich, fast derb blickt Hendrick ter Brugghens Violinspieler mit Weinglas in der Hand den Betrachter an (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR), während ein Herr im Brustpanzer, der dem Umkreis Rembrandts zugeschrieben wird und von großem Gespür für den richtigen Augenblick zeugt, sich fast erschrocken über seine recht Schulter hinweg umblickt (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Simon Vouets Selbstbildnis im Oval wirkt dagegen wieder etwas skeptisch (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR).

Der deutschsprachige Raum kommt vor allem im 18ten Jahrhundert mit einigen beachtlichen Stücken zum Zuge. Von Angelika Kauffmann etwa stammt das Bildnis des irischen Politikers Philip Tisdall SL, gemalt in den 1770er Jahren kurz vor dem Tod des Dargestellten und 2007 Teil der großen Kauffmann-Jubiläumsausstellung im Vorarlberger Landesmuseum Bregenz (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Anton Raphael Mengs lässt sich mit einer büßenden Magdalena sehen, im Werk des klassizistischen Meisters relativ früh anzusetzen und seit 1759 bestens dokumentiert. Ein Werk des etwa eine Generation älteren Pompeo Girolamo Batoni, der zu seiner Zeit hochgeschätzt war, diente Mengs wohl als Inspirationsquelle (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Weitere bedeutende Schöpfungen des 18ten Jahrhunderts, wiederum aus dem Ausland, sind Jean-Antoine Watteaus kleine Holztafel der Kriegszene „Escortes d’Equipages“ und Antonio Jolis breitformatiges Panorama „Der königliche Festzug nach Piedigrotta“ nach der Eroberung Neapels durch den spanischen König Karl III. 1734 für jeweils 200.000 bis 300.000 Euro.

Die Auktion beginnt am 17. Oktober um 17 Uhr. Die Vorbesichtigung ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 10 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



11.10.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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