Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Selektive Nachfrage für Design, Glas aus Murano und zeitgenössische Kunst bei Quittenbaum in München

Schwarze Elefanten



Ercole Barovier, Vase „dorico corniola“, 1960

Ercole Barovier, Vase „dorico corniola“, 1960

Ercole Barovier gilt als einer der wichtigsten Schöpfer von Murano-Glas im 20sten Jahrhundert. Von den 1920er Jahren bis zu seinem Tod 1974 hat er die Glasproduktion auf der Insel in der venezianischen Lagune maßgeblich geprägt. Als künstlerischer Leiter in der „Vetreria Artistica Barovier & C.“ und später in dem fusionierten Unternehmen „Barovier & Toso“ soll er rund 25.000 Glasentwürfe geliefert haben. Immer wieder ließ er sich auf neue künstlerische Ideen ein und gestaltete nach dem Zweiten Weltkrieg kraftvoll strukturierte, formbewusste Gläser. Dazu gehört auch seine Vase „dorico corniola“ von 1960, bei deren großen, quadratischen, teils verzogenen Murrinen in weißer, roter und schwarzroter Farbigkeit sich Barovier von einem Karneol inspirieren ließ. Sie prangte schon prominent auf dem Titel des Katalogs „Murano Glas“ von Quittenbaum und konnte schließlich auch die Bieter für sich einnehmen. Sie ließen nicht locker, bis mit einem Zuschlag von 20.000 Euro die obere Taxe wie auch der Tageshöchstpreis erreicht war.


Murano-Glas

Ercole Barovier konnte die Kunden des Münchner Auktionshauses mit seinen Schöpfungen weiterhin begeistern. Nachgefragt wurden etwa seine unikate Vase „tessere“ von 1960 mit ihren rautenförmig angeordneten, braun-weißen Murrinen bei 8.500 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR), die Kugelform „diamanti“ von 1968 mit aufgeschmolzenen, vertikalen Reihen farbiger Quadrate bei 6.700 Euro (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR) oder die mit „a spina“ betitelte Vase in Flaschenform von 1958 mit zarten, blauen und weißen Bändern im Fischgrätmuster bei 5.200 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Doch damit schien der Furor der Sammler am 25. September weitgehend erschöpft. Wählerisch suchten sie sich aus dem Angebot einige, wenige Stücke heraus. Kaum ein Objekt noch übertraf seine Schätzungen, vieles blieb gänzlich unbeachtet, so dass eine losbezogene Zuschlagsquote von nur knapp 31 Prozent zusammenkam. In der Frühjahrsrunde lag dieser Wert noch bei 42,5 Prozent.

Dieser Marktsättigung fielen die klassischen Entwürfe am wenigsten zum Opfer. So erzielte Carlo Scarpa mit seiner formreduzierten edlen Schale „incamiciato“ von 1938 aus azurblauem, golden schimmerndem Glas 7.000 Euro (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR). Seine schlanke, hohe Zylinderform „tessuto“ von 1940 mit feinen aufgelegten Fäden in Weiß, Grün und Dunkelviolett ging gar für 4.200 Euro weg (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Nochmals 100 Euro mehr gab es für Giulio Radis verspieltere Vase „reazioni policrome“ um 1950/52, auf deren gelbweißem Grund mit zersprengter Silberfolie runde, dunkle Murrine wie Himmelskörper schweben (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Mit bernsteinfarbenen Punkten über einem weißen, spitzenartigen Fadennetz hatte Archimede Seguso seine Vase „merletto“ von 1954 ähnlich angelegt. 3.400 Euro waren sein Lohn (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR).

Bei Dino Martens war die ungestüme, an die informelle Malerei des 1950er Jahre erinnernde Serie „oriente“ gefragt. Eine kleine, nicht einmal zehn Zentimeter hohe Kugelvase spielte 1.400 Euro ein (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR), die aufwändigere, größere fächerförmige Version „oriente leandro“ von 1952 dann immerhin schon 7.500 Euro (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR). Über 6.500 Euro für die becherförmige Vase „a spicchi“ von 1950 mit vertikalen, bunten Glasbändern wollten die Bieter bei Fulvio Bianconi nicht gehen (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Sein aus bunten Plättchen komponiertes, formgleiches Exemplar „pezzato“ um 1951 nahmen die Kunden schon für 5.200 Euro mit (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Geheimnisvoller wurde es dann bei Anzolo Fugas in dunklen Farben schimmernde Vase „a macchie“ um 1955 für 3.600 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Während Ludovico Diaz de Santillanas teure grün-schwarze Schale „a murrine“ von 1960/62 bei 8.500 bis 10.000 Euro, keinen Liebhaber fand, konnte sich seine meeresblaue Schale „canoa battuto“ von 1960/61 in Form eine Kanus auf 1.800 Euro sogar leicht verbessern (Taxe 1.200 bis 1.400 EUR). Auch der kleine Zoo in Quittenbaums Offerte konnte zumeist überzeugen: die fröhlichen Piepmätze aus Alessandro Pianons bekanntem „pulcino“-Zyklus von 1962 im Rahmen der Schätzung bei 2.200 Euro und Napoleone Martinuzzis pechschwarzer Elefant bei 12.500 Euro (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Zu den höherpreisigen Objekten, die im Nachverkauf noch auf Kundschaft warten, gehören Tomaso Buzzis beigefarbene Vase „incamiciato“ aus den frühen 1930er Jahren (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR), Ercole Baroviers in der Art einer arabischen Lampe schimmernde Vase „oriente“ von circa 1940 (Taxe 11.000 bis 14.000 EUR), Fulvio Bianconis Variante „a fasce orizzontali“ von 1953 in rot-schwarzbraunem Ringelsöckchendekor (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR) oder Tadao Andos tiefrotes Vasentrio zum neunzigjährigen Bestehen Manufaktur Venini & C. von 2011 für 20.000 bis 24.000 Euro.

Design

Beim Design lag die Zuschlagsquote mit 34,7 Prozent zwar etwas höher, doch drang man hier nicht in die Fünfstelligkeit vor. Teuerstes Objekt dieses Auktionsabschnitts wurde mit 9.800 Euro ein elegantes, mit weißem Ziegenleder bezogenes und mit Messingnieten und -griffen rhythmisiertes Sideboard von Aldo Tura um 1960 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Tura glänzte noch mit einem im Äußern schlichten Barschrank der 1950er Jahre bei 7.700 Euro, der seine Extravaganz erst im Innern mit seinem grün gefärbten Ziegenleder offenbart (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Weiterhin reüssierte italienische Gestaltungskunst. Zu nennen sind Osvaldo Borsanis Anrichte der 1940er Jahre für 9.500 Euro, die ihre mediterrane Leichtigkeit durch die zarte Blumenmalerei auf den mit Ziegenleder bespannten Türfronten bezieht (Taxe 8.000 bis 8.500 EUR), oder ein etwa gleichaltriger Halbschrank mit einem Holzlattengeflecht aus dunkelbraunem Rüster für 1.600 Euro, der Paolo Buffa zugeschrieben wird (Taxe 900 bis 1.200 EUR).

Das Dolce Vita verströmten zudem noch Leonetto Cappiellos Werbeplakat für „Bitter Campari“ von 1921 bei 3.000 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR), ein Barschrank aus kupferfarbenem Spiegelglas der Mailänder Firma Fontana Arte aus den 1930/40er Jahren bei 6.000 Euro (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR) oder eine der vielen Kreationen Piero Fornasettis, darunter ein mit einem Bücherregal und einer Artistenszene bemalter Paravent von 1954 für 4.500 Euro (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR), sein mit Gemüse verziertes Tablett „Verdura“ für 550 Euro (Taxe 600 bis 700 EUR) oder sein als Katze gestalteter Schirmständer „Micione soriano chiaro“ aus den 1980er Jahren für taxgerechte 1.200 Euro. Passend zu diesen eher verspielten Schöpfungen gab es von der Lampenfirma Arredoluce aus Monza ein Paar Appliken aus Messing, die sich wie Blüten an einem Stamm der Wand entlang schlängeln, zur oberen Schätzung von 2.200 Euro. Carlo Giorgi trat mit seiner als Gingkoblatt gestalteten Wandlampe aus Messingblech ebenfalls aus den 1940er Jahren bei 1.200 Euro hinzu (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR), Stilnovo aus Mailand mit der halbmondartigen Deckenlampe aus Messing und Frostglas für 2.600 Euro (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

Doch auch in Italien hielten nach dem Zweiten Weltkrieg strenge, zum Teil futuristische Formen Einzug. Dazu zählen etwa die vier feingliedrigen Stühle „Superleggera“ von Gio Ponti aus dem Jahr 1957 für 1.200 Euro (Taxe 500 bis 800 EUR), die frühe nussholzfurnierte Stereoanlage „RR-126“ von Achille Castiglioni aus den 1960er Jahren für 2.000 Euro (Taxe 1.600 bis 1.800 EUR), Nanda Vigos den Raum überspannende Stehleuchte „Golden Gate“ von 1970 für 5.500 Euro (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR) oder Eugenio Gerlis zurückhaltender schwarzer Schreibtisch mit Container „T333“ von 1975 für 3.500 Euro (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR). Die Raumfahrt und das Plakative der Pop Art hinterließen ab den 1960er Jahren ihre Spuren in den Kreationen, etwa bei den beiden Tischleuchten „Polsino“ von Gio Ponti aus weißem und orangefarbenem Plexiglas und verchromten Tragegriff für taxgerechte 1.900 Euro, Luigi Massonis rundem Kunstlederbett „lullaby II“ für 1.600 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR) oder Gino Sarfattis Stehleuchte „1082“ für 3.000 Euro. Der runde Lampenschirm mit seinem Schweif steht auf dem hohen schlanken Fuß und scheint eben zum Mond abheben zu wollen (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR).

Das Design aus anderen Ländern Europas und aus Amerika kam preislich nicht an die italienischen Produkte heran. Bei 3.600 Euro war Schluss, die die Kundschaft für die beiden elegant geschwungenen Armlehnstühle „Cherner Chair“ von Norman Cherner aus dem Jahr 1957 bewilligte (Taxe 3.600 bis 4.000 EUR). Dahinter platzierten sich die sechs kantigen Stühlen „62“ Børge Mogensens aus Eichenholzgestell, blauer Sitzfläche und den Lehnen aus Rohrgeflecht von 1957 bei 2.600 Euro (Taxe 2.800 bis 3.200 EUR), eine Deckenlampe der Wiener Firma J. & L. Lobmeyr aus unzähligen kleinen runden Glasprismen in Messingeinfassungen aus den 1950er Jahren bei 2.500 Euro (Taxe 1.300 bis 1.500 EUR) und der amüsante, 1981 aus einzelnen Schubladenelementen konstruierte „Schubladenstapel“ von Susi und Ueli Berger bei 2.300 Euro (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR).

Der Lampensektor hielt zwei feine Hängeleuchten Paavo Tynells aus perforiertem Messingblech um 1952 für die anvisierten 2.000 Euro bereit. In nordische Gefilde ging es zudem mit Axel Thygesen, der um 1960 den niedrigen Sofatisch „20“ und die vier Rohrgeflechthocker „21“ auf quadratischem Muster aufbaute. 1.600 Euro wurden hier gezahlt (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Eine deutsch-finnische Gemeinschaftsarbeit war die nun 1.000 Euro teuere Kaffeekanne „Suomi“, für die die Porzellanfirma Rosenthal 1976 die Form bei Timo Sarpaneva und die Malerei bei HAP Grieshaber bestellte (Taxe 500 bis 600 EUR). Von der Praktikabilität eines Hausbüros der 1950er Jahre von August Stranghäner aus Herford ließen sich die Designfreunde bei Quittenbaum für 1.000 Euro überzeugen. Außen ein schlichter Rollcontainer, entpuppt sich ein reiches Innenleben mit Ablagen und Tisch erst beim Öffnen der Türen (Taxe 800 bis 900 EUR).

In den angloamerikanischen Raum wiesen ein kleines, furnierbetontes Sideboard „2542“ von Florence Knoll aus dem Jahr 1961 für 1.200 Euro (Taxe 800 bis 1.000 EUR) oder Norman Fosters zweckmäßiger Schreibtisch „Nomos“ aus schwarzen Laminatplatten und verchromten Stahlrohrbeinen von 1986 zur unteren Schätzung von 1.000 Euro. Noch auf eine handwerkliche Verarbeitung legt der belgisch-kenianische Designer Marc van Rampelberg wert, was man seinem geschwungenen, übergangslosen Sessel aus dunkelbraunem Iroko-Holz auch ansieht. Das um 2000 in Afrika gefertigte Möbelstück ging für 2.000 Euro weg (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). Als Gold- und Silberschmied gestaltete Wolfgang Tümpel um 1965 eine Teedose aus versilbertem und gewickeltem Metalldraht, die 1.100 Euro einbrachte (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

Zu den hochpreisigen Rückläufern im Design zählen Maarten van Severens Vorserientisch „A – Table AT 92“ von 1992 (Taxe 12.500 bis 15.000 EUR), der Tischaufsatz „Voilier“ in Form eines Segelschiffes aus versilbertem Metall des in Paris ansässigen Designers Darko Mladenovic von 1997 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), Hans J. Wegners schwarzes, lederbezogenes Stahlrohr-Duo „Ox – AP46“ von 1960 (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR) oder Jacques Adnets Bett aus Messingrohr und braunem Leder (Taxe 12.500 bis 14.000 EUR). Die kleine Kunstabteilung hatte etwa Salvador Dalís elfteilige Mappe „Hippies“ von 1969/70 mit kolorierten Kaltnadelradierungen für 7.200 Euro (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR), Candida Höfers mittelgroßen C-Print „Kunsthaus Bregenz VI“ von 1999 für 3.500 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder Pablo Picassos Keramikteller „Main au Poisson“ von 1953 für 2.900 Euro zu bieten (Taxe 2.800 bis 3.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Quittenbaum Kunstauktionen

Theresienstraße 60

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 273 702 125

Telefax:+49 (089) 273 702 122

E-Mail: info@quittenbaum.de



07.10.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 17

Seiten: 1  •  2

Events (2)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (13)

Veranstaltung vom:


25.09.2012, Design und Moderne Kunst

Veranstaltung vom:


25.09.2012, Murano Glas

Bei:


Quittenbaum Kunstauktionen

Bericht:


Als Kunst getarnter Hängeschrank

Kunstwerk:

Piero Fornasetti, Paravent „Acrobati – Libreria“, 1954
Piero Fornasetti, Paravent „Acrobati – Libreria“, 1954

Kunstwerk:

Ercole Barovier, Vase „dorico corniola“, 1960
Ercole Barovier, Vase „dorico corniola“, 1960

Kunstwerk:

Napoleone Martinuzzi, Elefant, 1930
Napoleone Martinuzzi, Elefant, 1930

Kunstwerk:

Carlo Scarpa, Schale „incamiciato“, 1938
Carlo Scarpa, Schale „incamiciato“, 1938

Kunstwerk:

Carlo
 Scarpa, Vase „tessuto“, 1940
Carlo Scarpa, Vase „tessuto“, 1940







 Venini & C., Carlo Scarpa, Schale „incamiciato“, 1938

Venini & C., Carlo Scarpa, Schale „incamiciato“, 1938

Taxe: 7.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 42

Piero Fornasetti, Paravent „Acrobati – Libreria“, 1954

Piero Fornasetti, Paravent „Acrobati – Libreria“, 1954

Taxe: 7.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 4.500,- EURO

Losnummer: 22

Alessandro Pianon, Vogel „Pulcino“, 1962

Alessandro Pianon, Vogel „Pulcino“, 1962

Taxe: 2.000 - 2.400 EURO

Zuschlag: 2.200,- EURO

Losnummer: 150

Fulvio Bianconi, Vase „pezzato“, um 1951

Fulvio Bianconi, Vase „pezzato“, um 1951

Taxe: 6.000 - 7.000 EURO

Zuschlag: 5.200,- EURO

Losnummer: 96

Børge Mogensen, Sechs Stühle „62“, 1957

Børge Mogensen, Sechs Stühle „62“, 1957

Taxe: 2.800 - 3.200 EURO

Zuschlag: 2.600,- EURO

Losnummer: 378

Barschrank, Fontana Arte, Mailand 1930/40er Jahre

Barschrank, Fontana Arte, Mailand 1930/40er Jahre

Taxe: 7.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 6.000,- EURO

Losnummer: 3

Osvaldo Borsani, Kleiner Schrank/Anrichte, 1940er Jahre

Osvaldo Borsani, Kleiner Schrank/Anrichte, 1940er Jahre

Taxe: 8.000 - 8.500 EURO

Zuschlag: 9.500,- EURO

Losnummer: 11

 Barovier & Toso, Ercole Barovier, Vase „a spina“, 1958

Barovier & Toso, Ercole Barovier, Vase „a spina“, 1958

Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Zuschlag: 5.200,- EURO

Losnummer: 128

Alessandro Pianon, Vogel „Pulcino“, 1962

Alessandro Pianon, Vogel „Pulcino“, 1962

Taxe: 2.400 - 2.800 EURO

Zuschlag: 2.200,- EURO

Losnummer: 149

Napoleone Martinuzzi, Elefant, 1930

Napoleone Martinuzzi, Elefant, 1930

Taxe: 12.000 - 14.000 EURO

Zuschlag: 12.500,- EURO

Losnummer: 16

 Venini & C., Carlo Scarpa, Vase „tessuto“, 1940

Venini & C., Carlo Scarpa, Vase „tessuto“, 1940

Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Zuschlag: 4.200,- EURO

Losnummer: 44

Nanda Vigo, Stehleuchte „Golden Gate“, 1970

Nanda Vigo, Stehleuchte „Golden Gate“, 1970

Taxe: 6.000 - 7.000 EURO

Zuschlag: 5.500,- EURO

Losnummer: 162




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce