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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Vor allem die abstrakte Malerei war bei Ketterer in München gesucht

Gegenwart übertrifft Moderne



Mehr noch als mit den Modernen brillierte das Münchner Auktionshaus Ketterer in seiner diesjährigen großen Frühjahrsauktion mit seinen 130 Werken der zeitgenössischen Kunst. Besonders die ungegenständliche Malerei brachte fast schon sensationelle Ergebnisse hervor. Da war zum Beispiel ein mit mehr als anderthalb Metern Breite ziemlich großformatiges, puzzleartiges Zusammenspiel weniger monochromer Farbflächen des russischfranzösischen Künstlers Serge Poliakoff aus dem Jahr 1964, betitelt „Composition abstraite orange, jaune, vert, lie de vin“ und besonders in den Jahren unmittelbar nach seiner Entstehung mehrmals in Paris und in der Schweiz ausgestellt. Auf 250.000 bis 350.000 Euro bereits anspruchsvoll angesetzt, nannte erst beim Tageshöchstpreis von 430.000 Euro ein Schweizer Sammler das Gemälde sein Eigen. Ein kleinerer, blau-grüner Poliakoff in Gouache von 1962 kletterte von 25.000 bis 35.000 Euro auf 38.000 Euro. Weitere 400.000 Euro stellte ein deutscher Sammler für das düstere, nur mit wenigen rot-gelben und weißen Schimmern versehene „Peinture 81 x 60, 2 mai 1957“ des Franzosen Pierre Soulages bereit. Auch hier wurde die Schätzung von 150.000 bis 180.000 Euro weit übertroffen.


Zeitgenössische Kunst

Jeweils rund siebzig Prozent seiner Modernen und Zeitgenossen konnte Ketterer am 9. Juni weitervermitteln. Der zweite Teil war insgesamt gesehen der einträglichere, besonders eben durch eine Reihe bedeutender abstrakter Arbeiten wie Gerhard Hoehmes materialreiche Collage „Ohne Kompaß“ von 1958 für 52.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), Ernst Wilhelm Nays farblich höchst signifikant in Gelb-Braun leuchtende, freudige „Imagination in Gelb“ von 1951 aus der Reihe der „Fugalen Bilder“ für 130.000 Euro (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR) und eine eiförmige Horizontal- und Vertikalstreifenkomposition Adolf Fleischmanns ebenfalls aus den frühen 1950er Jahren für 54.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Auf eine erfolgreiche Sitzung hatte schon das Eröffnungslos, Fritz Winters „Rot von links und rechts“ aus dem Jahr 1966 für 42.000 Euro, vorbereitet (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Auf 61.000 Euro verdoppelte sich der Wert von Emil Schumachers orange-schwarzem, schrundigem „Timra“, einem Spätwerk des informellen Meisters aus dem Jahr 1989.

Die Wertsteigerung von 28.000 bis 34.000 Euro auf 150.000 Euro für ein unbetiteltes, lichtbrechendes Wabenrelief in vierzehn Aluminiumteilen von Heinz Mack aus dem Jahr 1962 demonstrierte eindrucksvoll die ungebrochene Attraktivität der ZERO-Kunst. Als wichtigster Vertreter der sogenannten Op-Art machte sich Victor Vasarely mit zwei aus einer würfelartigen Struktur hervorquellenden Kugeln unter dem Titel „Oet-Oet“ von 1984 bei 64.000 Euro bemerkbar (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR). Selbst eine der zahlreichen Variationen von Gerhard Richters „Goldberg-Variationen“, 1984 als Beitrag zu der Mappe „Hommage à Cladders“ auf eine Schallplatte mit Glenn Goulds berühmter Bach-Einspielung gemalt, erzielte hohe 65.000 Euro. Üblicherweise rangieren die Preise für diese Gelegenheitswerke nicht viel höher als die 20.000 bis 30.000 Euro, die auch Ketterer aufs Etikett geschrieben hatte.

Sean Scully als einer der jüngsten im Bunde ließ sich seine internationale Anerkennung mit 120.000 Euro für ein streng konzipiertes Balken-Pastell ohne Titel auf dem Jahr 1993 bestätigen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Auch kleinere und günstigere Arbeiten fanden nicht nur einen Anhänger, so Giuseppe Santomasos kraftvoll gestische Farbverwischung „Cracovia“ von 1958 für 27.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), Sam Francis’ rhombenartige Aquarell- und Acrylstruktur in Gelb und Blau um 1978 für 22.000 Euro (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR) oder Francis Botts mosaikartige, wertvoll schimmernde Abstraktion von 1956 für 12.000 Euro (Taxe 8.000 bis 11.000 EUR).

Auf Seiten der Gegenständlichkeit standen Georg Baselitz’ umgedrehter „Kopf“ seiner Ehefrau Elke im Profil in breiten schwarz-weiß-blauen Pinselzügen von 1977 bei 270.000 Euro (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR) und eine mittelgroße Version von Andy Warhols Farbserigrafie „Marilyn“ vor pinkfarbenem Hintergrund von 1967 bei 140.000 Euro an der Spitze (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Daneben sind Karin Kneffels fotografisch genaue, durch die Lichtführung aber geradezu unheimliche Abkonterfaktur eines gemusterten Vorhangs nebst Ausblick auf ein Astwerk von 2008 für 60.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) sowie Norbert Biskys drei Blondschöpfe bei der konspirativen Beratung über „Carl’s Rache“ von 2002 für 24.000 Euro zu nennen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Eine Enttäuschung – fast die einzige auf der gesamten Veranstaltung – war der Rückgang von Tom Wesselmanns kleiner Öl-„Study for Nude Painting Print“ von 1979 bei 130.000 bis 150.000 Euro. Sein Pop Art-Mitstreiter Roy Lichtenstein setzte sich bei 35.000 Euro für seine Farboffsetlithografie „Crying Girl“ von 1963 durch (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Groß war der Anteil an Werken junger deutscher Künstler. Neben einem bunten Vertikalstreifenbild Anselm Reyles von 2006 zur oberen Schätzung von 70.000 Euro und Eberhard Havekosts unkonventionellem Blick auf die Balkons einer tristen Wohnhochhausarchitektur von 1997 unter dem Titel „Zelte I“ von 1997 für 50.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) konnten sich vor allem Freunde der sogenannten Neuen Leipziger Schule aus dem Schülerkreis Arno Rinks freuen. Christoph Ruckhäberles melancholisch-idyllischer „Garten“ mit einigen nackten und bekleideten Figuren von 2001 für 26.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), Rosa Loys märchenhafte Vorstellung vom Mysterium der Frau in „Lotus“ von 2011 für 14.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) oder Thomas Sommers drei Meter breites motivreiches „Atelier-Weltbild“ von 2003 in Pop Art-artiger Collagetechnik für 15.000 Euro lassen einstweilen noch auf mehr hoffen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). David Schnell dagegen ist mit seiner durch einen surrealen Wald geschlagenen „Schneise“ von 2000 für 90.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) ebenso wie Tim Eitels „Nacht“ mit einer Gruppe beziehungslos beieinanderstehender junger Leute von 2003 für 85.000 Euro in höheren Regionen bereits angekommen (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR).

Aus der Reihe der ehemaligen DDR-Künstler ist A.R. Penck mit einem unbetitelten Bild aus der Zeit um 1990 zu nennen, das in wenigen Grundfarben eine Vielzahl von Strichmännchen in ein fast dekoratives Liniensystem einspannt. Erst bei 49.000 Euro wechselte die Leinwand den Besitzer (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Ein Außenseiter unter den vielen öffentlichkeitswirksamen Stars, die Ketterer zu bieten hatte, ist der 1989 gestorbene Grafiker Gerhard Altenbourg. Seine mikrostrukturelle Zeichnung „Diese eingekniffene Bertha Raufunzel, die arme Schelmin, was ist aus ihr geworden“ von 1979 reüssierte gleichwohl bei 20.500 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Als teuerste Skulptur machte sich Stephan Balkenhols stehende „Frau mit grünem Kleid“ von 2011 bei 50.000 Euro davon (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), verstärkt durch seinen „Mann im gelben Hemd“ aus den 1990er Jahren zur unteren Schätzung von 30.000 Euro oder aus der ungegenständlichen Richtung Ulrich Rückriems flache, nur durch drei Bruchlinien unterteilte Granitplatte von 1986 bei 16.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Bei 35.000 Euro redete auch die Fotokunst in Form von Shirin Neshats unkonventionellem Rollebild der Frau im Islam unter dem Titel „Mystified“ von 1997 ein Wort mit (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Moderne Kunst

Dass sich die Modernen den Zeitgenossen bei Ketterer geschlagen geben müssen, kommt nicht alle Tage vor. Zum Glück war der Abstand nicht groß, denn sechsstellige Zuschlagspreise gab es auch hier in großer Menge. Der bedeutendste galt einmal mehr Gabriele Münter, einem stets besonders gepflegten Gast bei Ketterer: Bei 340.000 Euro wanderte ihr „Abend am See“ von 1916 aus einer amerikanischen Privatsammlung an einen süddeutschen Interessenten (Taxe 220.000 bis 280.000 EUR). 135.000 Euro erbrachte ihr nicht allzu großer Blick auf den „Staffelsee mit rotem Haus“ unter abendlich dämmrigem Himmel aus der Zeit um 1908 (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). Weitere Hauptvertreter des Expressionismus traten vor allem mit etwas späteren Arbeiten in Erscheinung, etwa Hermann Max Pechstein mit seiner glasklaren, verblüffend peniblen Ablichtung mehrerer „Äpfel“ in einer Keramikschale von 1928 für 62.000 Euro (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR) oder das „Bildnis Freda Wermel in gelbem Kostüm“ aus der Hand desselben Meisters um 1946 für 58.000 Euro (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Bei den Aquarellen Emil Noldes hielten sich die Bieter anfangs vornehm zurück, bis die Reihe an seine leuchtende „Marschlandschaft um Utenwart (Bauerngehöft mit Abendhimmel)“ aus den frühen 1920er Jahren kam: Gut gefüllte Auftragsbücher und eine Reihe persönlich anwesender Konkurrenten ließ ein Telefonbieter im Kampf um dieses besonders schöne Blatt schließlich bei 235.000 Euro hinter sich (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Weitere hohe Preise erzielten unter den Aquarellen Lyonel Feiningers großartige Nachtlandschaft „West Deep III“ von 1932 für 68.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR), Karl Schmidt-Rottluffs kraftvoll konturierte „Wicken in schwarzer Vase“ von 1962 für 61.000 Euro (Taxe 24.000 bis 28.000 EUR) und Giorgio Morandis ungewöhnlich verschwommene, zarte „Fiori“ von 1959 für 51.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Auch seine schnelle Zeichnung einer durch zwei Häuser definierten „Paesaggio“ von 1961 legte deutlich auf 21.000 Euro zu (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR).

Etwas enttäuschend verlief die Offerte von Wladimir Bechtejeffs „Bogenschützen“ aus der Zeit um 1910: 220.000 Euro überboten zwar den Aufrufpreis von 200.000 Euro, lagen aber immer noch um 30.000 Euro hinter den Erwartungen des Hauses und des privaten Einlieferers. Ein in das quadratischer Bildformat eingepasster, „Kauernder weiblicher Akt“ Georg Tapperts von circa 1909 wurde schon zum Aufrufpreis von 70.000 Euro vergeben (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Dagegen reüssierte Lovis Corinths lustige Gouache „Bayerisches Madl tanzend“ auf der Alm mit zwei Kühen von 1919 bei 26.000 Euro, bei gleichem Wert August Mackes Bleistiftstudie zu seinem Gemälde „Großer Zoologischer Garten“ von 1912/13 und bei 23.000 Euro Lesser Urys stimmungsvolles Pastell einer herbstlichen Bachlandschaft im Abendlicht aus Thüringen von 1904/05 (Taxen je 18.000 bis 24.000 EUR) sowie bei 24.000 Euro Max Liebermanns in Braun gehaltenes Portrait des deutsch-jüdischen Bankdirektors Julius Stern von 1906/07 (Taxe 12.000 bis 16.000 EUR).

Stets gerühmt für seine außergewöhnlichen Entdeckungen, machte Ketterer auch diesmal seinem Ruf alle Ehre: 155.000 Euro und damit den neuen Spitzenpreis konnte das Auktionshaus für Lorenzo Vianis „Dame mit Chrysantheme“ aus dem Jahr 1911 generieren, einem Portrait, das von der enormen Anziehungskraft der geheimnisvollen Dargestellten ebenso wie von ihrer gekonnten Inszenierung durch den italienischen Malers und Schriftstellers lebt (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Ein kaum geringerer Erfolg gelang mit einer kantig geschnittenen „Madonna“ des norddeutschen Expressionisten Emil Maetzel aus dem Jahr 1919: Auf 90.000 Euro verdreifachte sich hier der obere Schätzwert. Der bisherige Maetzel-Auktionsrekord wurde hier bei weitem übertroffen. Im oberen Bereich der Marktpreise für Walter Gramatté rangierte das Ölbild „Die große Angst“ von 1918 bei 84.000 Euro mit einem erschrocken blickenden Gesicht, das sich aus dem Dunkel herausschält (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), und auch für Frans Masereel wird auf Auktionen selten mehr bezahlt als die 40.000 Euro, die jetzt sein Doppelbildnis „Les Ouvrières“ von 1920 erreichten (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR).

Thomas Ring machte mit dem Aquarell eines in einzelne Farbzellen zerlegten, abstrahierten kubofuturistischen Kopf von 1919 bei 19.000 Euro auf sich aufmerksam (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), Adolf Hölzel mit dem Pastell einer großen farbintensiven Landschaft nach 1925 bei 33.000 Euro, in der sich seine Figuren schon weit verkapselt haben (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Einzig Leo von Königs eindrückliches, dunkles „Bildnis einer gelähmten Dame“ von 1913 musste sich schon mit 13.000 Euro zufrieden geben (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Kurt Weinhold schließlich beeindruckte mit seinem neusachlichen Ganzfigurenbildnis „Meine Frau mit Grammophon“ in Lebensgröße von 1927 zu 50.000 Euro in der Mitte der Schätzung. Das Prunkstück der Skulpturen kam von einem, der hauptsächlich als Maler und Grafiker des Expressionismus in Erscheinung getreten ist: Ihrer entsprechenden Seltenheit wegen ist Ernst Ludwig Kirchners Holzplastik „Katze“ von 1920 mit 165.000 Euro umso spendabler bedacht worden (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



10.07.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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