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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Rückblick: Alte Meister bei Christie’s und Sotheby’s in New York

Romanino so teuer wie noch nie



Girolamo Romanino, Christus trägt das Kreuz, um 1542/43

Girolamo Romanino, Christus trägt das Kreuz, um 1542/43

Das Spitzenlos hatte sich Christie’s bis zuletzt aufgehoben. So setzte der Renaissance-Künstler Girolamo Romanino bei der letzten Versteigerungsrunde mit Gemälden Alter Meister in New York einen fulminanten Schlusspunkt und bescherte dem Auktionshaus einen neuen Rekord. Noch nie zuvor war ein Bild des Italieners über die Millionengrenze gegangen, dafür schwang sich diesmal sein kreuztragender Christus direkt zu 4 Millionen Dollar auf. In Brescia, dem geografischen Schnittfeld zwischen Mailand und Venedig, verband Romanino die lombardischen Einflüsse und dem venezianischen Hochrenaissancestil von Giorgione und Tizian zu einem eigenen Kompositionsstil. Auch sein ausschnitthaftes Gemälde „Christus trägt das Kreuz“ verbindet beide Richtungen und war auf Grund seiner herausragenden künstlerischen Qualität, die vor allem im Gleichgewicht der Bildelemente und der anrührenden Darstellung Christi besteht, schon auf 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar geschätzt worden.


Mit seinem Rekordverkauf trägt Romanino wesentlich zum Gesamtumsatz von brutto 12,6 Millionen Dollar bei. Von den 99 Losen konnte Christie’s ordentliche 60,6 Prozent zuschlagen. Ein Paar Blocks weiter am East River beendete die Konkurrenz die Auktion zwar mit einer fast gleich hohen losbezogenen Verkaufsquote von gut 58 Prozent, doch spülten die Kunstwerke nur knapp die Hälfte des Umsatzes, nämlich 5,2 Millionen Dollar, in die Kassen von Sotheby’s. Die Millionengrenze, die Christie’s gleich mit zwei Werken knackte, konnte Sotheby’s nicht erreichen. Hier stellte Pseudo Dalmasio degli Scannabecchi mit seiner spätgotischen Madonna auf dem Thron samt sechs Engeln aus der Mitte des 14ten Jahrhunderts das teuerste Objekt. Immerhin verdoppelte die klassische Mariendarstellung beinahe die Taxe und landete bei 660.000 Dollar. Die mit 400.000 bis 600.000 Dollar am höchsten taxierte Position, zwei feine Ansichten Venedigs von Apollonio Domenichini, bekannt als Meister der Veduten der Langmatt-Stiftung, konnte keinen Bieter für sich begeistern.

Christie’s

Christie’s befand sich am 6. Juni durch das ausgewählte Angebot in einer guten Ausgangsposition. Einige wichtige Museen der USA hatten Gemälde aus ihrem Bestand zum Verkauf freigegeben. Das Metropolitan Museum of Art konnte sich über einen hundertprozentigen Absatz freuen. Hubert Robert führt hier mit seinen Pendants „Die Ruinen“ und „Die alte Brücke“ von 1777 bei 1,6 Millionen Dollar das Feld an. Spannend sind die fantasievollen Tondi nicht nur wegen ihrer gestalterischen Schönheit, sondern auch wegen ihrer geheimnisvollen Herkunft. Ein weiteres Detail offenbart sich bei genauem Hinsehen auf das Bild mit der Brücke. Hier kam über die Jahre wieder eine männliche Figur zum Vorschein, die Robert eigentlich übermalt wissen wollte (Taxe 800.000 bis 1.200.000 USD). Einen Erfolg verzeichneten auch die beiden Werke von Pieter Breughel d.J. Seine Dorfszene mit dem religiösen Kinderbrauch „Die Pfingstbraut“ wurde mit 570.000 Dollar belohnt (Taxe 200.000 bis 300.000 USD), das oftmals wiederholte Winterbild „Die Vogelfalle“ mit 340.000 Dollar (Taxe 250.000 bis 350.000 USD).

Mit der Winterzeit beschäftigten sich ebenfalls Pieter Gysels in einer Karnevalsszene mit kostümierten Bewohnern einer flämischen Stadt, die 110.000 Dollar einspielte (Taxe 70.000 bis 100.000 USD), und Albert Meyering mit seinem zugefrorenen Kanal vor dem Weesper Tor in Amsterdam mit Schlittschuhläufern und Kolfspielern. Für das Ölgemälde von 1699 wurden 95.000 Dollar gezahlt (Taxe 40.000 bis 60.000 USD). Höhere Erwartungen hatten sich bei 500.000 bis 1 Million Dollar an Peter Paul Rubens’ „Anbetung der Könige“ geknüpft. Schon bei 370.000 Dollar zugeschlagen, unterlag die Neuentdeckung mit skizzenhafter Pinselführung und einer leicht abgewandelten Komposition gegenüber anderen Versionen dieses Themas den Ansprüchen. Rubens’ Bildnis des Ferdinando Gonzaga als Junge wollte bei reduzierter Schätzung von 500.000 bis 700.000 Dollar zum wiederholten Male niemand haben.

Mysteriöse Umstände und interessante Geschichten, die sich um das Werk ranken, befeuerten das Interesse der Bieter, so auch bei Philippe de Champaigne, der seine „Heilige Familie mit Spatz“ nach einer Skizze von Raffaello Sanzio malte. Die Verwendung der Farben, die Behandlung der Körperlichkeit und die Komposition zeigen, dass Champaigne den Renaissancemaler verstanden hat, obwohl er selbst nie in Italien gewesen war. Seine Geschicklichkeit konnte 480.000 Dollar einfahren (Taxe 200.000 bis 300.000 USD). Eine kräftige Preissteigerung hatten die „Vier Jahreszeiten“ eines Nachfolgers von Giuseppe Arcimboldo zu verzeichnen. Ursprünglich hatte Christie’s nur 40.000 bis 60.000 Dollar für die anthropomorphen Früchte- und Gemüsefiguren erwartet, doch mindestens zwei Liebhaber stürzten sich auf die Bilder und boten sich bis 550.000 Dollar hoch. Eine Rolle könnte die Vermutung gespielt haben, dass eine Zuschreibung an den römischen Maler Giovanni Stanchi nicht unwahrscheinlich ist.

Auch bei der „Heiligen Agnes“ ist die Herkunftsfrage noch offen. Der Notname des Schöpfers, Meister von San Hermenegildo, leitet sich aus Gemeinsamkeiten mit dem Hochaltarbild der Kirche San Hermenegildo in Madrid ab. Im Umkreis von Zurbarán kommen drei Maler in Frage, die in Sevilla um 1630/40 aktiv waren. Mit 180.000 Dollar positionierte sich die prächtig mit Perlen und Edelsteinen geschmückte Heilige samt Märtyrerpalme und Lamm im Mittelfeld der Taxe. Die untere Schätzung konnten dann Francisco de Zurbarán und seine Werkstatt mit dem barock bewegten „Erzengel Michael besiegt den Teufel“ bei 140.000 Dollar nicht ganz erreichen (Taxe 150.000 bis 200.000 USD). Die 250.000 bis 350.000 Dollar war für sein Trompe-l’œil „Das Schweißtuch der Veronika“ von 1630/35 ebenfalls zu hoch gegriffen; es ging zurück an den Einlieferer. Jeweils 55.000 Dollar standen auf der Rechnung für das charakteristische Interieur einer weiträumigen gotischen Kirche von Pieter Neefs d.Ä. aus dem Jahr 1636 (Taxe 25.000 bis 35.000 USD) und Jan Frans van Bloemens südlicher palmenbestandener Landschaft mit der Kommunion der heiligen Maria von Ägypten (Taxe 40.000 bis 60.000 USD).

Bei einem berühmten Portraits Anthonis van Dycks spielte es für das Interesse keine Rolle, dass es nur aus der Werkstatt und nicht vom Meister selbst stammte. Die Replik des „Bildnisses des François Langlois als Halbfigur, Musette spielend“ war auf 80.000 bis 120.000 Dollar angesetzt, konnte ihren Schätzwert aber auf 280.000 Dollar mehr als verdoppeln. Innerhalb der Portraitkunst taten sich noch Thomas Hudsons Bildnis des John Armytage von 1715 bei 19.000 Dollar (Taxe 10.000 bis 15.000 USD) und vor allem Gerard ter Borchs d.J. Oval eines vornehmen Herren wohl aus Deventer für 70.000 Dollar hervor (Taxe 15.000 bis 20.000 USD). Bei den Stillleben Jan Frans van Daels und Pieter de Rings waren die Kunden nicht so spendierfreudig und bewilligten Werte im unteren Taxbereich. Daels „Blumenvase mit einem Vogelnest auf einer Marmorplatte“ fuhr 260.000 Dollar ein (Taxe 250.000 bis 350.000 USD), de Rings Arrangement mit Zitronen, Austern, Shrimps und Trauben auf einer Silberplatte sowie einem gläsernen Weinkrug wurde bei 120.000 Dollar übernommen (Taxe 120.000 bis 180.000 USD).

Sotheby’s

Zu dem Toplos von Pseudo Dalmasio degli Scannabecchi gesellten sich bei Sotheby’s weitere italienische Werke im Bereich über 100.000 Dollar. Niccolò Antonio Colantonio war mit einer der hochrechteckigen Tafel angetreten, auf der in einer Nische der selige Leonard von Assisi zu sehen ist. Der Teil aus einem Polyptychon für die Rocchi-Kapelle in San Lorenzo Maggiore in Neapel schnellte auf 460.000 Dollar (Taxe 60.000 bis 80.000 USD). Nach Zentralitalien führten die Allegorien „Glaube“ und „Liebe“ von Andrea di Niccolò aus Siena. Die beiden weiblichen Personifikationen erreichten zusammen den oberen Taxwert von 200.000 Dollar. Ebenfalls ins fünfzehnte Jahrhundert zu datieren ist die „Anbetung der Hirten“ eines Malers aus dem direkten Umfeld des Ercole de’ Roberti. Die untere Taxe konnte das Bild, das in jüngerer Zeit nach der Sammlung Berenson in Florenz nur noch einen weiteren Besitz gehabt hat, mit dem Zuschlag von 160.000 Dollar aber nicht erreichen (Taxe 200.000 bis 300.000 USD).

Ein Fragment des verschollenen Gemälde „Bachus und Ariadne auf der Insel Naxos“ von Guido Reni um 1637/40, dessen Aussehen dank eines Stichs seines Schülers Giovanni Battista Bolognini überliefert ist, soll von dem Barockmeister selbst stammen. Für 100.000 Dollar vollführen die beiden Faune ihren bacchanalen Tanz nun für ihren neuen Besitzer (Taxe 100.000 bis 150.000 USD). Der leuchtende muskulöse „Christus, von Engeln gestützt“ von Francesco Trevisani konnte trotz seines eindrücklichen Chiaroscuro und der gelungenen Körpermodellierung für 180.000 bis 220.000 Dollar keinen Abnehmer finden. Bernardo Strozzis heiliger Cäcilia mit nach oben gerichtetem Blick erging es da besser. Das Gemälde von etwa 1630/31 überstieg die Erwartung von 40.000 bis 60.000 Dollar und platzierte sich bei 65.000 Dollar.

Die beiden Heiligen „Odilia und Ursula“ zeigen deutliche stilistische Gemeinsamkeiten mit Bildern von Hans Holbein d.Ä. Lange unbemerkt in der Trinity Episcopal Cathedral in Trenton, New Jersey, aufbewahrt, wurden die beiden Märtyrerinnen mit den Symbolen Auge und Pfeil nun als rechter Teil eines bisher nicht identifizierbaren Flügelaltares aus der frühen Periode Holbeins erkannt. Ihre Bedeutung für das Œuvre des Augsburger Malers wurde mit 200.000 Dollar entlohnt (Taxe 60.000 bis 80.000 USD). Ebenfalls in der reichen Augsburger Kunsttradition ist Christoph Ambergers „Profilbildnis eines Adeligen, als Halbfigur, mit schwarzem Hut und Jacke mit Pelzkragen vor einer Brüstung“ zu verorten. Hier kamen 20.000 Dollar zusammen (Taxe 25.000 bis 35.000 USD). Schon in die deutsche Barockmalerei weist August Querfurts „Belagerung von Wien“ aus dem Jahr 1754. Die weite Panoramaansicht in der Tradition der Schlachtenmalerei mit dem Fokus auf dem strategischen Kampfgeschehen brachte 65.000 Dollar ein (Taxe 40.000 bis 60.000 USD). Prominent war Jakob Philipp Hackert mit seinem „Blick auf Giornico vom St. Gotthard-Pass in der Schweiz“ angetreten. Doch 150.000 bis 200.000 Dollar wollte niemand für die Bergwelt mit Dorf, rauschendem Bach und dramatisch aufgerissener Wolkenformation spendieren.

Hohe Erwartungen knüpften sich an niederländische Kunst des 17ten Jahrhunderts, die zumindest Jacob van Ruisdael nicht erfüllen konnte. Schon bei 70.000 Dollar blieben die Gebote für seine etwas schwammige „Landschaft mit Wasserfall nahe einer Burg“ stehen (Taxe 80.000 bis 120.000 USD). So schob sich Marten Ryckaerts in drei Farbzonen aufgeteilte, feine Landschaft aus dem Rheintal mit 85.000 Dollar auf die vorderen Positionen (Taxe 40.000 bis 60.000 USD). Auch bei Sotheby’s reüssierte die niederländische Portraitkunst in Form des Doppelbildnisses vornehmer Eheleute Michiel van Mierevelts bei 60.000 Dollar (Taxe 30.000 bis 50.000 USD) und der namentlich bekannten Maritge Vooght. Die Frau des Haarlemer Bürgermeisters Pieter Olycan hat die Werkstatt Frans Hals’ als ältere fromme, nun 70.000 Dollar teuere Dame nach einem Portrait des Meisters im Amsterdamer Rijksmuseum auf die Leinwand gehoben (Taxe 20.000 bis 30.000 USD).

Mit 300.000 bis 400.000 Dollar war dann Melchior de Hondecoeters „Klassische Gartenlandschaft mit Wildente, Steinadler und anderem Federvieh im Flug“ zu hoch angesetzt. Bei 25.000 Dollar konnte sich wenigstens Jan Weenix’ Jagdstillleben mit totem Federvieh und lebendem roten Papagei durchsetzten (Taxe 30.000 bis 50.000 USD). Ganz anders erging es Carstian Luyckx, der die Schätzung für sein Vanitasstillleben mit Globus, Buch, Muscheln, Schlange, Schmetterlingen und einem dicken Folianten mit 140.000 Dollar verdreifachen konnte. Die üppige Blütenpracht mit frischen Früchten auf einer Marmorplatte von Paul Theodor van Brussel entlohnten die Bieter mit 310.000 Dollar, was 110.000 Dollar über der Taxe lag.

Reich bestückt war auch die französische Fraktion. Jean-Antoine Watteaus Waldgegend mit zahlreichen Putten bei der Liebesparaphrase ist erst 1999 wieder aufgetaucht, hat aber für die Zeit von der Entstehung bis ins neunzehnte Jahrhundert eine detailliert aufgelistete Provenienz. Sotheby’s hatte für „Le royaume de l’amour“ mindestens 200.000 Dollar erwartet, doch die Bieter gingen nur bis 170.000 Dollar. Die barocke französische Portraitkunst hatte ihre Vertreter in François de Troys älterem, sitzendem Herrn in weiter roter Seidenrobe für 55.000 Dollar (Taxe 60.000 bis 80.000 USD) oder dem jungen Ludwig XV. mit zwei Hunden zur unteren Schätzung von 30.000 Dollar, den der Pariser Hofmaler Pierre Gobert verantwortet haben soll.

Gemäß der Gattung des Feldherrenportraits stellt Antoine Charles Horace Vernet Napoleon mit dynamisch sprengendem und schnaubendem Pferd und Kommandogeste vor einem Schlachtgetümmel im Hintergrund dar. Für das Reiterportrait fiel der Hammer schon bei 80.000 Dollar statt der anvisierten 100.000 bis 150.000 Dollar. Seinen Schätzpreis von 50.000 bis 70.000 Dollar konnten Jean-Joseph-Xavier Bidaulds Dorfbewohner mit ihrem Vieh an einer Brücke vor der Ansiedlung an einem heiteren Tag aus dem Jahr 1830 bei 40.000 Dollar ebenfalls nicht erreichen (Taxe 50.000 bis 70.000 USD). Da musste schon Lavinie Barbier-Walbonne, die spätere Baronin Darruile, her. Mit ihrem charmanten und fast schon kecken Lächeln, das ihr Pierre Paul Prud’hon ins Gesicht geschrieben hat, konnte sie die Bieter zu 200.000 Dollar animieren (Taxe 80.000 bis 120.000 USD).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Christie’s Rockefeller Center

20 Rockefeller Plaza

US-10020 New York

Telefon:+1 (212) 6362000

Telefax:+1 (212) 6362399

E-Mail: info@christies.com



09.07.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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