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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Nach der fulminanten Auktion mit Alter Kunst konnte Lempertz auch die Moderne erfolgreich an den Sammler bringen

Kinder an die Macht



Gewohnt solide bestritt das Kölner Auktionshaus Lempertz seine Frühjahrsauktion Moderner Kunst. Mit einer ansehnlichen losbezogenen Zuschlagsquote von über 60 Prozent setzt sich der Erfolgstrend am Rhein fort, der sich schon bei der äußerst ertragreichen Auktion der Alten Meister abgezeichnet hatte. Die Versteigerung lieferte einige, wenn auch nicht allzu viele Überraschungen; die Highlights unter den Kunstwerken konnten fast vollständig zu den veranschlagten oder darüber Preisen abgesetzt werden. Wie erwartet erzielte Giorgio de Chiricos antik nachempfundener Gladiatorenkampf von 1927, der als Spitzenlos ins Rennen gegangen war, 480.000 Euro und lag damit genau im Schätzrahmen von 450.000 bis 550.000 Euro. Das Gemälde kehrt nun zurück nach Italien in Privatbesitz.


Vor allem zu Beginn der Auktion vom 22. Mai war die Begeisterung der Sammler ungebremst. So konnte gleich das zweite Los, die leuchtende Frühlingsimpression „Village de Saint Chéron“ des Franzosen Jean-Baptiste Armand Guillaumin aus dem Jahr 1893 von geschätzten 50.000 bis 70.000 Euro auf 85.000 Euro gehoben werden. Noch etwas erfolgreicher war der deutsche Impressionist Max Liebermann. Sein „Strand in Noordwijk bei Sturm“ von 1908 erzielte stolze 200.000 Euro und geht nun in den rheinischen Handel (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Eine kleine Sensation bescherte Lempertz die Worpswederin Paula Modersohn-Becker. Ihr ergreifendes Bildnis „Kind an einer Birke“ konnte ein deutscher Kunsthändler erst nach heftigem Bietergefecht für stattliche 320.000 Euro übernehmen (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). Schritte weiter in die Abstraktion geht Oskar Schlemmer mit seiner Figurenkomposition „Vorübergehender und Stehender“ von 1935. Hier konnte ein deutscher Sammler schon bei 110.000 Euro zugreifen (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR).

Weniger erfolgreich schlug sich der deutsche Impressionist Lesser Ury. Während die erste der zwei von ihm angebotenen atmosphärischen Landschaften, eine „Herbststimmung am Grundewaldsee“, den taxierten Preis von 35.000 bis 40.000 Euro noch übertreffen konnte und für 50.000 Euro zugeschlagen wurde, blieb der „Märkische Waldsee“ unveräußert (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Überraschend blieb außerdem Otto Dix’ spätes Werk „Saul und David I“ liegen. Das mit 100.000 bis 120.000 Euro veranschlagte Gemälde mit religiösem Inhalt von 1946 fand keinen Abnehmer. Etwas unter Preis wurde auch Alexej von Jawlenskys abstraktes Bildnis der Kunsthistorikerin Mela Escherich bei 220.000 Euro einem belgischen Sammler zugeschlagen (Taxe 250.000 bis 300.000 EUR). Über dem Schätzwert von 20.000 bis 30.000 Euro lag dafür Oscar Jespers mit seinem steinernen kubistischen „Vrouwekop“ von 1927, der eine dreidimensionale Umsetzung des Gemäldes von Jawlensky zu sein scheint und für 32.000 Euro ebenfalls in eine belgische Sammlung ging.

Eine kleine Sensation lieferte George Grosz’ 1936 entstandenes Stillleben mit karierter Serviette. Deutscher Handel investierte stattliche 72.000 Euro und lag damit deutlich über dem anvisierten Rahmen von 40.000 bis 45.000 Euro für das in New York entstandene Ölgemälde. Kein Interesse zeigten die Bieter an Franz Radziwills neusachlichem Stillleben mit Weckuhr und Bierflasche von 1929 (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Deutlich beliebter war ein Blumenstillleben des Brücke-Malers Karl Schmidt-Rottluff. Ein deutscher Sammler hob den 1960 aquarellierten „Buddleiastengel in gelber Flasche“ von 15.000 bis 20.000 Euro auf 38.000 Euro. Unveräußert blieben hingegen die Alpenveilchen seines Kollegen Christian Rohlfs von 1920 (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Von den acht Werken des Hagener Künstlers konnten nur zwei zugeschlagen werden, ein mit Tempera und Deckfarben schnell skizzierter liegender Rückenakt von 1919 für 4.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und die Federzeichnung eines Spaziergängers aus den 1920er Jahren für 2.600 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR).

Der 1914 früh verstorbene Expressionist Hermann Stenner, der aktuell im Bonner August Macke Haus mit einer Ausstellung wieder ins öffentliche Bewusstsein geholt wird, punktete zu Recht mit seinem farbintensiven Stillleben samt Tierfiguren und einem Buch von 1913 bei 40.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Andere weniger bekannte Künstler schnitten ebenfalls gut ab, so Mela Muter zarte Szene „Mütterlichkeit“ um 1918 bei 32.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), ihre strenge Schönheit im Portrait einer Dame im Abendkleid um 1930 bei 55.000 Euro zugunsten eines polnischen Sammlers (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), Heinrich Maria Davringhausens schablonenhafte Fantasiegestalt von 1938 bei 7.000 Euro, die im Zusammenhang mit seinem Gemälde „Interieur“ steht (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), oder Heinrich Nauens vor blauem Grund schwebende Sonnenblumen bei 5.000 Euro, eine Gouache mit Aquarell und Pastell um 1937 (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Carl Schmitz-Pleis’ nachimpressionistische Sicht auf den Drachenfels um 1910/20 mit einigen Schiffen und Booten auf dem Rhein kletterte dann sogar auf 7.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Besser angenommen wurde Ewald Matarés „Finnisches Pferd“. Die kleine Bronzeplastik ließ den Schätzrahmen von 30.000 bis 35.000 Euro hinter sich und konnte bei 44.000 Euro weitergereicht werden. Auch die beiden Farbholzschnitte des Künstlers fanden Zustimmung bei den Sammlern. Das menschliche „Zueinander II“ erzielte 6.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), die schematisierten „Kühe (November)“ 4.000 Euro (Taxe 3.000 EUR). Mit 8.000 Euro lag die flache Bronzeplastik „Zeichen eines Steppenrindes“ von 1946 am unteren Ende der Erwartungen. Die Taxe von 14.000 bis 16.000 Euro für das bronzene „Zeichen eines Pferdes“ von 1945 quittierten die Bieter mit Desinteresse. Die fünf Tierplastiken des Berliner Bildhauers August Gaul erfreuten sich größerer Beliebtheit und lagen fast immer in der vorgegeben Preisspanne. Einzig der liegende Löwe von 1895 konnte die geschätzten 5.000 bis 7.000 Euro nicht erreichen und wurde schon bei 3.500 Euro gehandelt. Der stehende Bär von 1914 wiederum hob den taxierten Preis von 2.800 Euro auf 4.000 Euro.

Die Grafik tat sich vor allem mit zwei Blättern Ernst Ludwig Kirchners hervor. Der mit Tuschfeder gezeichnete „Hockende Akt im Badetub“ von 1910 war einem norddeutschen Sammler 21.000 Euro wert (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR), für die schnelle Bleistiftzeichnung „Negermädchen - Kopf Milly“ aus der selben Zeit boten zahlreiche Kunden im Saal und an den Telefonen, bis schließlich ein deutscher Bieter mit 27.000 Euro das Gefecht für sich entschied (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Teuerste Kirchner-Arbeit wurde mit taxgerechten 75.000 Euro ebenfalls aus deutscher Hand die mit Aquarellfarben kräftig konturierte Bleistiftzeichnung „Frau und nackte Frau im Atelier“ von 1914. Ähnlich erfolgreich konnte Max Beckmanns Selbstbildnis in kantiger Holzschnitttechnik von 1922 für 14.000 Euro zugeschlagen werden (Taxe 9.000 EUR). Seine beiden Radierungen „Kriegserklärung“ und „Fastnacht“, preislich fixiert zwischen 8.000 und 10.000 Euro, fanden jedoch keine Abnehmer.

Eher unwillig boten die Sammler auch für die 13 Blätter Erich Heckels. Zwar konnten acht Werke abgesetzt werden, blieben jedoch oft unter dem Schätzwert, so zum Beispiel die Kreideskizzen wie die fast abstrakte „Pirouette“ von 1910 mit 3.600 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) oder das in Mischtechnik entwickelte Bauernhaus von 1928, bei dem der Hammer schon bei 12.000 Euro fiel (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR). Kaum freundlicher wurden drei Blätter Emil Noldes bedacht. Die Radierung eines Aktes im Profil von 1908 war den Sammlern 5.000 Euro wert (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR), die Radierung des Hamburger Hafens von 1910 brachte immerhin den unteren Schätzwert von 8.000 Euro. Einzig die Lithografie eines Frauenkopfes im Profil von 1911 konnte ihren Wert mit 3.100 Euro erhöhen (Taxe 2.500 EUR). Noldes ungewöhnliches Aquarell mit zwei Feuersalamandern von 1923/24 trat bei 40.000 bis 60.000 Euro wieder seine Heimreise an. Ein deutscher Sammler griff bei Otto Muellers in Grün- und Brauntönen gehaltener Lithografie „Zigeunermadonna“ von 1926/27 zur der oberen Schätzung von 40.000 Euro zu.

Ein weiteres Bietergefecht löste dann Marc Chagalls Mappenwerk „The Story of the Exodus“ von 1966 aus. Die aus 24 originalen Farblithografien bestehende, alttestamentliche Illustrationsfolge verbesserte sich auf 33.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Unter Preis blieb dafür Chagalls in Ockertönen gehaltene Lithographie „Le Couple à l’éventail“ von 1963, die schon bei 3.750 Euro abgegeben wurde (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Ganz liegen blieben „Quai aux fleurs“ von 1954 (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR) und „Psaume de David“ von 1978/79 (Taxe 2.000 EUR). Pierre-Auguste Renoirs duftige Lithographie „Le Chapeau épinglé“ von 1879 spielte die oberen angepeilten 18.000 Euro ein.

Von den zehn Werken Pablo Picassos wurden acht zumeist zu den Preisvorstellungen verkauft. Passend zur Fußball-EM fand die lustige Farblithografie „Football“ von 1961 schnell einen Käufer und wechselte für 5.500 Euro den Besitzer (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Nicht verkauft wurde die mit Aquatinta gestaltete Radierung „Spectacle pour un Couple. Le Capitaine Frans Banningh Cocq et les Femmes“ von 1970 (Taxe 5.000 EUR). Besser schlugen sich drei Keramiken des spanisch-französischen Künstlers. Für den schwarzweißen Keramikkrug in Form eines Frauenkopfes von 1951 fiel der Hammer bei 4.200 Euro (Taxe 3.000 EUR), für die Keramikplatte mit einem Faunsgesicht von 1956 bei 4.500 Euro und für den Krug mit einem angedeuteten Gesicht bei 4.000 Euro (Taxe je 4.000 bis 6.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



03.07.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Julia Remenyi

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