Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 27.10.2018 Auktion 49

© Auktionshaus Lehr

Anzeige

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Nature morte au crane / Pablo Picasso

Nature morte au crane / Pablo Picasso
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Ausstellungen

Aktuellzum Archiv:Ausstellung

Zwei Ausstellungen, viele historische Kunstschätze und wichtige Bauten zeugen von der überaus reichen Kunst- und Kulturgeschichte des Landes Baden, das heuer sein 900järiges Jubiläum feiert

Schlösser, Burgen, Wein und heiße Bäder



Urkunde mit der Ersterwähnung des „Markgrafen von Baden“, 1112

Urkunde mit der Ersterwähnung des „Markgrafen von Baden“, 1112

Zahlreiche Vorstellungen verbindet man mit dem Land Baden. Burgen, Kuckucksuhren, Bollenhüte, Kurorte, mildes Klima, frankophilie Gewogenheiten, selbst die bürgerliche Revolution steht mit dem einstigen deutschen Staat in enger Beziehung. Seit genau 900 Jahren schreibt Baden nun Geschichte. Das Schlüsseldokument stammt aus dem Jahr 1112. In der ein Rechtsgeschäft bezeugenden Urkunde des Salier-Kaisers Heinrich V., datiert vom 27. April 1112, tituliert sich Markgraf Hermann II. von Verona aus der Dynastie der Zähringer erstmals auch als Markgraf von Baden. Den Titel überträgt er damit auf das Gebiet des alten Herzogtums Schwaben. Diese Erstbenennung markiert den Beginn der territorialen Verbindung zwischen dem ehemaligen Zähringerhaus, das nun als Haus Baden auftritt, und dem späteren Land Baden. Namensgebend ist dabei die von Hermann II. errichtete Burg Baden. Noch heute beherrscht die gewaltige Höhenburg die Silhouette der zu Füßen liegenden Stadt Baden-Baden, wo am 11. Mai dieses Jahres die markgräfliche Familie zusammen mit 500 prominenten Gästen bei einer festlichen Matinee im historischen Theater den runden Namenstag feierte.


Wandelt man heute auf Badens historischen Spuren, bildet zwangsläufig die Weltkurstadt an der Oos den bestmöglichen Start. Guten Überblick über das von den Römern vor über zweitausend Jahren gegründete Aurelia Aquensis hat man noch heute vom Bergfried der mächtigen Ruine der im Kern aus dem 13ten Jahrhundert stammenden Burg Hohenbaden. Dem Trend der Zeit entsprechend, verliert die Burg im Jahr 1479 die Residenzfunktion. Markgraf Christoph I. zieht um ins neue, direkt auf einem Bergsporn über der Ortsmitte von Baden-Baden gelegenen Stadtschloss.

In den letzten Jahren produziert der von imposanten Ausmaßen gekennzeichnete Komplex Schlagzeilen in der Presse. 1995 lässt die markgräfliche Familie zunächst sämtliche Kunstgegenstände des Inventars in einer spektakulären Auktion bei Sotheby’s veräußern. Das Land Baden-Württemberg nutzt die Chance, vorab ausgewählte Stücke für seine Sammlungen zu erwerben. Doch es kommt noch unerfreulicher: Das nun ungenutzte, ehemalige repräsentative Zentrum der Markgrafschaft, im 16ten Jahrhunderts zu einem reichhaltig ausgestatteten Renaissancepalast umgebaut und in einem üppig gestalteten Park gelegen, zieht immense Unterhaltskosten nach sich. Dies zwingt letztendlich das Haus Baden zum Verkauf der Liegenschaft. 2003 geht das Anwesen in den Besitz der kuwaitischen Familie Mubarak Al Hassawi über. Derzeit wird das unter Planen und Gerüsten verborgene Schloss behutsam zu einem Luxushotel umgebaut und um einen Neubau ergänzt.

Kunsthistorisch Bedeutsames findet man in der offiziell erst seit 1931 als „Baden-Baden“ bezeichneten Stadt auf Schritt und Tritt. In Kloster Lichtenthal, das in einer rund drei Kilometer langen Allee mit dem Stadtzentrum verbunden ist, beten und arbeiten seit fast 770 Jahren Zisterzienserinnen. Das Kloster gehört zu den ganz wenigen, das die Säkularisierung ununterbrochen überstand. Heute leben 23 Schwestern in der 1245 von Markgräfin Irmengard von Baden als Hauskloster nebst Grablege für die Markgrafen gegründeten Anlage. Ins Jahr 1288 datiert die aufwendig ausgestaltete Fürstenkapelle. Dieser Ort verkörpert wie keine andere Stätte die Tradition des Hauses Baden. Zwischen 1830 und 1832 neugotisch überformt, enthält die Kapelle neben drei Hochgräbern auch eine Kreuzigungsdarstellung von Lucas Cranach sowie das von einem oberrheinischen Meister um 1503 gefertigte Hauptaltarretabel mit der Darstellung der Heiligen Sippe.

Weitere Sehenswürdigkeiten liegen in der Stadtmitte. Kein anderes Gebäude ist mit dem Kurort so sehr verbunden wie das Vornehmheit und Würde ausstrahlende, 1824 vollendete, klassizistische „Conversationshaus“. Friedrich Weinbrenner schuf die Pläne für das noble Haus mit der markanten Säulenvorhalle. Um 1853/54 werden nach Entwürfen des mit Illusionen und Wirkungen geübten Pariser Bühnenbildners Charles Polycarpe Séchan Ball- und Spielsäle im Stile französischer Königsschlösser des 17ten und 18ten Jahrhunderts eingebaut. Diese ausdrucksstarken Innenraumgestaltungen begründen bis heute den Ruf des Casinos als „schönstes der Welt“. Der Besucher bewegt sich durch den roten und weißen Saal, den Saal Pompadour und den Florentiner Saal in einem plüschigen Rausch voll Gold und Rot, wandelt unter majestätischen Kronleuchtern zwischen Flügeltüren, Spiegeln und Figurennischen, vorbei an überdimensionierten Kolossalgemälden, wie auf einer traumhaft anmutenden Bühne.

Von 1860 bis 1862 entsteht nebenan das außen in versachlichten Rokokoformen ausgeführte Stadttheater in Anlehnung an die Pariser Oper, innen opulent ausstaffiert in Formen des Neurokoko. 1909 eröffnet die etwas weiter der Oos aufwärts gelegene Kunsthalle, für die Hermann Billing und Wilhelm Vittali Entwürfe im Jugendstil erstellen. Direkt über den bis zu 70 Grad heißen Quellen führt zudem das Friedrichsbad römische Badetraditionen bis heute weiter. Das zwischen 1869 und 1877 in Neorenaissanceformen errichtete Bad gilt als Hauptwerk des Bezirksbauinspektor Karl Dernfeld.

1689 werden Stadt und Schloss im Rahmen von Erbfolgekriegen grundlegend zerstört. Markgraf Ludwig Wilhelm, der durch Siege über die Osmanen 1689 und 1691 zu Ruhm kommt und den Ehrennamen „Türkenlouis“ erhält, ist in diesen Jahren vor Wien im Kampf um die Türken verstrickt. Nach seiner Rückkehr entscheidet er sich, im nahen Rastatt eine neue Residenz errichten zu lassen. 1699 beauftragt er den oberitalienischen Architekten Domenico Egidio Rossi mit der Ausführung der ausgedehnten Dreiflügelanlage in Hufeisenform um einen Ehrenhof nach dem Vorbild von Versailles. Auf dem Backsteingebäude, dessen lachsfarbener Anstrich Werksteine nur vortäuscht, thront die vergoldete, überlebensgroße Jupiterfigur.

Zentraler Raum im Innern ist der über zwei Etagen geführte Ahnensaal in der Mitte des Corps de Logis. Bemerkenswert sind hier in der Deckenkehle lebensgroß ausgeformte, besiegte und gefesselte Türkensklaven, die zur Strafe den Plafond tragen müssen. Beidseitig schließen sich in Enfilade die Fürstenquartiere an, deren Konzeption seinerzeit moderner französischer Architekturtheorien entspricht. Nicht unerwähnt bleiben soll das nahebei gelegene „Lust- und Porzellanschloss“ Favorite. Markgräfin Augusta Sibylla lässt es bis 1711 errichten. Mit 70 bis 80 Prozent bewahrter Originalsubstanz bietet diese Residenz mit ihren 1800 Porzellanstücken, Böden und Seidenblumen einen Erhaltungsgrad, der europaweit einmalig sein dürfte.

Schon 1707 verstirbt Ludwig Wilhelm von Baden in Rastatt. Mit dem Tod seines Sohnes Markgraf August Georg 1771 erlischt die katholische Linie des markgräflichen Hauses Baden. Bereits 1535 spaltet sich das Geschlecht in die protestantische Linie Baden-Durlach und den katholischen Zweig Baden-Baden auf. Nach dem Aussterben des katholischen Teils fällt ihr Landesteil an die evangelischen Linie Baden-Durlach. Rastatt wird als Residenzstadt bedeutungslos.

Für Baden-Durlach stellt sich 1689 die Frage nach einer neuen repräsentativen Residenz. Am 17. Juni 1715 wird der Grundstein einer dem Zeitgeist entsprechenden Idealstadt samt Schloss als Dreh- und Angelpunkt gelegt. Im Mittelpunkt des neuen Karlsruhe steht der 50 Meter hohe Schlossturm. Von ihm gehen strahlenförmig 32 Alleen aus. Der Turm als Abbild der Staatsmacht ist durch einen Galeriebau mit dem repräsentativen Barockschloss verbunden, dessen Markenzeichen die an den Stadtgrundriss angepassten, schräg ausgerichteten Flügel sind. Von der Karlsburg im engen Durlach zieht man dann 1719 nach „Carols Ruhe“, einer Modellstadt nach dem Vorbild des großen Sterns von Versailles als Spiegel absolutistischen Herrscherwillens. An der Mittelachse liegen öffentliche Bauten und der Marktplatz mit dem Rathaus und der Stadtkirche, beide geplant von Friedrich Weinbrenner. Wahrzeichen der Fächerstadt ist die rote Sandsteinpyramide auf dem Marktplatz. Anstelle eines ursprünglich avisierten Denkmals ausgeführt, markiert der sieben Meter hohe Bau die Gruft des Stadtgründers Markgraf Karl III. Wilhelm, der inmitten seiner Bürger und nicht in der Schlosskapelle beigesetzt werden wollte.

Sein Enkel, Markgraf Karl Friedrich, erhält 1806 von Napoleon den eher operettenhaften Verlegenheitstitel „Großherzog“. Karlsruhe war nun Residenz-, Parlaments- und Regierungssitz eines Großherzogtums. Im Jahr 1818 erlässt der neue Großherzog Karl Ludwig Friedrich eine Verfassung. Ihr Zweikammersystem fungierte fortan als Vorreiter der Demokratieentwicklung. Zu den bemerkenswertesten Bauten zählt in diesem Zusammenhang das von Weinbrenner geplante und um 1822 vollendete Ständehaus, Deutschlands erstes eigenständiges Parlamentshaus. Mit der Abdankung Großherzog Friedrichs II. im Jahr 1918 endet die Funktion des Karlsruher Stadtschlosses als Residenz. Bereits 1919 wird hier das badische Landesmuseum eröffnet. 1944 bis auf die Grundmauern ausgebrannt, wird es außen originalgetreu, innen zeitgemäß den Erfordernissen eines Museums entsprechend bis 1966 wieder aufgebaut.

Zur Zeit muss man hier durch die Installation einer gigantischen Kuckucksuhr des Offenburger Künstlers Stefan Strumbel schreiten, will man in die Schlossräume gelangen, um die Ausstellung „Baden! 900 Jahre“ zu sehen. Unmittelbar hinter dem Eingang schreitet der Besucher auf jene Urkunde von 1112 zu, die das Fundament des Jubiläums begründet. Neun Abschnitte widmen sich ausgewählten Aspekten der Kunst und Geschichte Badens, darunter Residenzen, Verfassungen, Kultur oder Identitäten. Modelle und Entwürfe stellen einleitend Burgen und Schlösser der Herrscher vor; Grafiken und Gemälde zeigen Stammbäume sowie Mitglieder des Herrschergeschlechtes. Eine normalerweise nicht ausleihbare Votivtafel von Hans Baldung Grien aus den Jahren um 1509/10 der Karlsruher Kunsthalle gehört ebenso dazu wie ein um 1774/75 von Joseph Wolfgang Hauwiller gemaltes Staatsporträt der Markgräfin Karoline Luise, eine von zwei Leihgaben des Hauses Baden.

Kunsthandwerk von Bedeutung ist die vergoldete Taufschale des Hauses Baden, gefertigt von Abraham Lotter I. um 1561 in Augsburg. Erfindergeist und Industrialisierung versinnbildlichen unter anderem Produkte der in und um Pforzheim aufblühenden Schmuckindustrie. Über Architekturentwürfe aus den 1920er Jahren wie die von Karl Gruber konzipierte Gartenstadt Freiburg-Haslach oder die Siedlung Dammerstock in Karlsruhe von Walter Gropius spannt sich der Bogen bis in die Jetztzeit. Die bekannte Rehskulptur „Bambi“ der Karlsruher Künstlerin Else Bach oder Andy Warhols Porträts von Franz und Aenne Burda schließen den rund 400 Stücke umfassenden Reigen von Schlaglichtern aus 900 Jahren ab.

Darüber hinaus sollte man nicht die ständige Ausstellung versäumen, die abgesehen von der 1811 angefertigten Krone bemerkenswerte Artefakte zum Thema bereit hält. Ohne Zweifel gehört das älteste Bildnis der Markgrafen von Baden dazu. In die Anfänge des 14ten Jahrhunderts datiert das Glasgemälde und zeigt Rudolf I. nebst Ehefrau Kunigunde von Eberstein und Rudolf II. als Stifter. Auch das Thronsaalensemble aus Thronhimmel, Thronsessel samt acht Hockern mit roten Samtbezügen und Goldstickereien, sechs Gueridons und weiteren Stücken, das zwischen 1838 und 1859 im Empire-Stil angefertigt wurde, sind zu bewundern.

Das liberale Klima im Südwesten begünstigt das Heranwachsen eines politischen Bürgertums. Hier finden sich Hochburgen der Freiheitsbewegungen. Darunter besitzt die alte, von liberalem Geist geprägte Reichsstadt Offenburg einen wichtigen Status. Seit 1844 fungiert die zentral im Herzen des Landes gelegene Stadt wegen des Zusammentreffens mehrerer neuer Einsenbahnlinien als wichtiger Verkehrsknotenpunkt. 900 Bürger versammeln sich am 12. September 1847 im Saal des Gasthofes Salmen, die mit den „Forderungen des Volkes in Baden“ das erste demokratische Pogramm Deutschlands formulieren. Ihre Ideen, etwa nach einem Rechts- und Sozialstaat, nach Freiheits- und Menschenrechten, finden bis heute in den Gesetzgebungen ihren Niederschlag. Der heute kulturell genutzte Festsaal Salmen ist ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Hier wie auch im Stadtmuseum erinnern historische Ausstellungen an diese Zeit. Auf dem Platz der Verfassungsfreunde in Offenburg, einst Exzerzierplatz der französischen Streitkräfte, steht die 20 Meter hohe Aluminiumplastik „Freiheit – Männlich / Weiblich“ des US-Amerikaners Jonathan Borofsky, eine Stiftung der Verlegerin Aenne Burda.

Der Bodenseeraum ist kein Stammgebiet der Badener. Erst im Zuge napoleonischer Flurbereinigungen zwischen 1802 bis 1806 werden mit der Säkularisation der Reichsklöster Petershausen bei Konstanz und Salem ihre Gebiete, Güter und Ländereien zum Sondervermögen der badische Großherzöge. In Salem entwickelt sich die ehemalige Ökonomie des Zisterzienserklosters zum landwirtschaftlichen Mustergut. Großherzog Friedrich I. erwirbt 1853 noch die Insel Mainau als Sommerresidenz hinzu. 1889 erhält Prinz Max von Baden Salem. Als letzter Kanzler des Kaiserreiches beendet er 1918 den Ersten Weltkrieg und verkündet am 9. November ohne dessen Zustimmung die Abdankung von Kaiser Wilhelm II. Das ab 1918 republikanisch verfasste Land Baden bleibt vorerst weiter selbständig und unverändert. Erst 1952 verschmilzt es mit Württemberg-Hohenzollern zum neuen Bundesland Baden-Württemberg.

1919 etabliert Prinz Max auf Salem mit dem Schulreformer Kurt Hahn ein bis heute bestehendes Internat von internationaler Reputation. Für 60 Millionen Euro erwirbt das Land Baden-Württemberg 2009 große Teile von Schloss und Kloster Salem inklusiv zahlreicher Kunstobjekte und Kulturgüter. „Das Haus Baden am Bodensee“ lautet eine große Ausstellung auf Schloss Salem, die die über zweihundertjährige Geschichte des Wirkens der fürstlichen Familie im Bodenseeraum beleuchtet. In Ergänzung zu der politisch-staatliche Themen fokussierenden Karlsruher Landesausstellung stehen in Salem Mitglieder des Hauses Baden im Mittelpunkt.

Die Ausstellung „Das Haus Baden am Bodensee“ ist bis zum 7. Oktober zu sehen. Schloss Salem hat täglich von 9:30 bis 18 Uhr geöffnet, an Sonn- und Feiertagen erst ab 10:30 Uhr. Der Eintritt beträgt 7 Euro, ermäßigt 6 Euro. Der Katalog Ausstellung kostet 9,90 Euro.

Schloss Salem
D-88682 Salem
Telefon: +49 (0)7553 – 916 53 36
Telefax: +49 (0)7553 – 916 53 37

Die Ausstellung „Baden! 900 Jahre. Geschichten eines Landes“ läuft bis zum 11. November. Das Badische Landesmuseum hat täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. Zur Ausstellung ist ein umfangreicher Katalog erschienen, der an der Museumskasse 24,90 Euro kostet.

Kontakt:

Badisches Landesmusem Karlsruhe

Schloss

DE-76131 Karlsruhe

Telefon:+49 (0721) 926 65 14

Telefax:+49 (0721) 926 65 37

E-Mail: info@landesmuseum.de

www.baden900.de



02.07.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 22

Seiten: 1  •  2  •  3

Events (1)Adressen (1)Berichte (1)Variabilder (19)

Veranstaltung vom:


16.06.2012, Baden! 900 Jahre. Geschichten eines Landes

Bei:


Badisches Landesmusem

Bericht:


Heute vor 140 Jahren: Friedrichsbad in Baden-Baden eröffnet

Variabilder:

Prospect Hochfürstlich Baden-Durlachischer Residenz Schloss und Stadt Carlsruhe, Karlsruhe, 1739
Prospect Hochfürstlich Baden-Durlachischer Residenz Schloss und Stadt Carlsruhe, Karlsruhe, 1739

Variabilder:

Altar der heiligen Sippe, oberrheinischer Meister, 1503
Altar der heiligen Sippe, oberrheinischer Meister, 1503

Variabilder:

Das Residenzschloss in Karlsruhe
Das Residenzschloss in Karlsruhe

Variabilder:

Ältestes bildliches Zeugnis der Markgrafen von Baden:
 Markgraf Rudolf I., Kunigunde von Eberstein und Rudolf II. als Stifter, Anfang 14. Jahrhundert
Ältestes bildliches Zeugnis der Markgrafen von Baden: Markgraf Rudolf I., Kunigunde von Eberstein und Rudolf II. als Stifter, Anfang 14. Jahrhundert

Variabilder:

Schloss, Kloster und Formgarten Salem am Bodensee
Schloss, Kloster und Formgarten Salem am Bodensee

Variabilder:

Gartenansicht des Schlosses zu Rastatt
Gartenansicht des Schlosses zu Rastatt







Prospect Hochfürstlich Baden-Durlachischer Residenz Schloss und Stadt Carlsruhe, Karlsruhe, 1739

Prospect Hochfürstlich Baden-Durlachischer Residenz Schloss und Stadt Carlsruhe, Karlsruhe, 1739

Altar der heiligen Sippe, oberrheinischer Meister, 1503

Altar der heiligen Sippe, oberrheinischer Meister, 1503

Das Residenzschloss in Karlsruhe

Das Residenzschloss in Karlsruhe

Ältestes bildliches Zeugnis der Markgrafen von Baden: Markgraf Rudolf I., Kunigunde von Eberstein und Rudolf II. als Stifter, Anfang 14. Jahrhundert

Ältestes bildliches Zeugnis der Markgrafen von Baden: Markgraf Rudolf I., Kunigunde von Eberstein und Rudolf II. als Stifter, Anfang 14. Jahrhundert

Schloss, Kloster und Formgarten Salem am Bodensee

Schloss, Kloster und Formgarten Salem am Bodensee

Gartenansicht des Schlosses zu Rastatt

Gartenansicht des Schlosses zu Rastatt

Mehrläufiges Treppenhaus im Residenzschloss Rastatt

Mehrläufiges Treppenhaus im Residenzschloss Rastatt

Lebensgroße, gefesselte „Türkensklaven“ tragen die Decke im Ahnensaal des Residenzschlosses Rastatt

Lebensgroße, gefesselte „Türkensklaven“ tragen die Decke im Ahnensaal des Residenzschlosses Rastatt

Als Stadtmittelpunkt errichteter Turm des Residenzschlosses Karlsruhe

Als Stadtmittelpunkt errichteter Turm des Residenzschlosses Karlsruhe

Baden-Baden: Spielkasino im Kurhaus – Grüner Saal oder Florentiner Saal, 1853/54

Baden-Baden: Spielkasino im Kurhaus – Grüner Saal oder Florentiner Saal, 1853/54

Die Karlsburg in Durlach mit dem sogenannten „Prinzessinnenbau“

Die Karlsburg in Durlach mit dem sogenannten „Prinzessinnenbau“

Großherzoglich badische Krone, Karlsruhe, 1811

Großherzoglich badische Krone, Karlsruhe, 1811




Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce