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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Ein starkes Aufgebot an Alten Meistern und englische Malerei bei Christie’s in London

Erinnerungen an Heini und Tita



John Constable, The Lock, 1824

John Constable, The Lock, 1824

Hört man den Namen Thyssen-Bornemisza denkt man sofort an Glamour, Erbstreitigkeiten und eine der besten Kunstsammlungen der Welt. Sowohl der 2002 verstorbene Baron Hans Heinrich, genannt „Heini“, als auch seine fünfte Ehefrau Carmen, genannt „Tita“, hatten einen besonderen Riecher für Kunst und pflegten und erweiterten die großartige Sammlung der Familie Thyssen-Bornemisza. Bei der diesjährigen Abendauktion „Old Master & British Paintings“ des Londoner Giganten Christie’s ist ein Gemälde aus Titas Sammlung das Spitzenlos: John Constables romantische Darstellung einer Schleuse am Fluss Stour von 1824 war bis vor kurzem im Madrider Museo Thyssen-Bornemisza zu sehen. Das 142 auf 120 Zentimeter große Gemälde ist Teil einer Reihe von sechs Bildern die zwischen 1819 und 1825 für die Royal Academy entstanden und allesamt den Fluss Stour zum Sujet haben. „The Lock“, die einzige im Hochformat gemalte Arbeit, zeigt eine typische weite englische Landschaft, in deren Zentrum ein Arbeiter die Schleuse einstellt, damit das Ruderboot im Hintergrund den Fluss befahren kann. Sie soll für sagenhafte 20 bis 25 Millionen Pfund über die Theke gehen. Damit ist der neue wie alte Auktionsrekord vorprogrammiert. Hält doch „The Lock“ seit seinem Verkauf bei Sotheby’s im November 1990 mit netto 9,8 Millionen Pfund den ersten Platz im Ranking Constables.


Nicht nur die Thyssen-Bornemiszas spielen bei Christie’s diesen Sommer eine Rolle. Das Sammlerehepaar Olga und Pieter Dreesmann trennt sich außerdem von elf Stücken seiner hochkarätigen Kollektion niederländischer Meister, die im Zuge der 64 Positionen starken Versteigerung am 3. Juli angeboten werden. Und auch hier weht Heinis Geist durch die Provenienzliste: das Highlight der Dreesmann-Sammlung ist Rembrandts Porträt eines Mannes mit Ringkragen und Hut von 1626/27, das sich von 1930 bis 1954 im Besitz der Familie Thyssen-Bornemisza befand. Bei Christie’s soll das Frühwerk des großen Niederländers für 8 bis 12 Millionen Pfund den Besitzer wechseln. Wer soviel nicht investieren möchte, kann außerdem für die zehn anderen Lose bieten, so zum Beispiel Willem van de Veldes d.J. ruhiges Seestück mit einem niederländischen Smalschip im Vorder- und einem britischen Kriegsschiff im Hintergrund (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen GBP).

Im Preisrahmen zwischen 800.000 und 2 Millionen Pfund liegen bei Dreesmann drei appetitliche, aber auf wenige Gegenstände reduzierte Stillleben Adriaen Coortes, mit Spargel und Johannisbeeren, Erd- und Stachelbeeren sowie Pfirsichen und Aprikosen vor tiefschwarzem Hintergrund. Auch Balthasar van der Asts lockeres Blumenarrangement mit zahlreichen Muscheln und Insekten ist in dieser Preiskategorie angesetzt. Das Genrestück mit einer jungen Dame, die ein Limonadenglas in der Hand hält und von einer älteren Frau und einem jungen Mann aufgefordert wird, davon zu trinken, stammt wahrscheinlich aus der Hand des Gerard ter Borch d.J. und soll den Sammlern 1 bis 1,5 Millionen Pfund wert sein. Eine der gesuchten Winterlandschaften Hendrick Avercamps mit einer vornehmen Gesellschaft auf dem Eis ist für 1 bis 1,5 Millionen Pfund zugegen. Seltener trifft man auf Werke des Kirchenmalers Pieter Jansz Saenredam. Diesmal steuert er ein recht spartanisches Interieur der frühbarocken Nieuwe Kerk in Haarlem von 1658 bei, das auch durch ein Paar in Rückenansicht kaum belebt wird (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen GBP).

Eines der ersten Lose und gleichzeitig das erste Highlight der Auktion ist ein detailreiches und filigran ausgeführtes österreichisches Altarblatt, das dem Meister der Votivtafel des Jörg von Pottendorf zuzuschreiben ist. Das früheste österreichische Beispiel für eine „Sacra Conversazione“ von 1470 zeigt die Madonna umringt von der heiligen Dorothea und der heiligen Barbara (Taxe 500.000 bis 800.000 GBP). Für 300.000 bis 500.000 Pfund kann eines der zahlreichen Porträts Martin Luthers erstanden werden, die Lucas Cranach d.Ä. in seiner Schaffenszeit von dem großen Reformator anfertigte. Spannender für die frühe Portraitkunst der Renaissance ist aber Hans Malers fein charakterisiertes Bildnis eines vornehmen Herrn mit Pelzkragen und -hut vor blauem Himmel (Taxe 120.000 bis 180.000 GBP). Von Jacob Adriaensz Backer stammt ein Barockporträt des Händlers Abraham Velters, das sich durch gezielt gesetzte Höhepunkte auszeichnet. So ist der Oberkörper des Dargestellten in einen grüngrauen, unförmigen Mantel gehüllt, der feine Spitzenkragen mit Golddekor unterstreicht jedoch das charismatische Gesicht des jungen Kaufmanns (Taxe 150.000 bis 250.000 GBP).

Dem Manierismus verpflichtet ist Joachim Anthonisz Wtewaels kleinformatiges, auf Kupfer gemaltes Meisterwerk mit Mars und Venus, die von Vulkan überrascht werden. Die außergewöhnliche Tafel stammt von 1610 und gehört somit in die späte Phase des niederländischen Manierismus (Taxe 2 bis 4 Millionen GBP). Von Jan Havicksz Steen kommt eine charakteristische Genreszene, die liebevoll und doch zugleich entlarvend das Treiben in einer Dorfschänke beschreibt. Im Vordergrund hat eine Frau auf dem Schoß eines Herren Platz genommen, seine Hand liegt auf ihrem Gesäß und gibt die Richtung vor, in die ihr Gespräch wohl gehen wird, während eine Magd aus dem Keller Getränkenachschub bringt (Taxe 700.000 bis 1.000.000 GBP). Wenn Pieter Jansz Saenredam einmal auftaucht, dann gleich doppelt. Sein Blick auf das niederländische Städtchen Assendelft, seinen Geburtsort, mit dem Gerichtsgebäude im Mittelpunkt stellt eine Besonderheit dar; ist er doch die einzige Stadtansicht des Malers (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP).

Von Pieter Breughel d.J. stehen immerhin fünf Werke zum Verkauf. 1 bis 1,5 Millionen Pfund müssen die Sammler in die Darstellung eines Hochzeitstanzes investieren. Sie gehört in eine Serie von Bildern, die verschiedene Szenen eines Hochzeitstages zum Thema haben, und entstand vermutlich um 1625. 2 bis 3 Millionen Pfund soll eine charakteristische Hochsommerlandschaft mit arbeitenden und rastenden Feldarbeitern einbringen, die Winterlandschaft mit dem Bethlehemitischen Kindermord für 1,5 bis 2,5 Millionen Pfund den Besitzer wechseln. Eine Darstellung der sieben Werke der Barmherzigkeit, eingebettet in eine Dorflandschaft mit zahlreichen leidenden Menschen, ist mit 700.000 bis 900.000 Pfund für kleineres Geld zu ersteigern, ebenso wie eine Dorfansicht, in deren Zentrum das Mittagsmahl von der Dorfgemeinschaft gemeinsam eingenommen wird. Für diese Tafel Breughels müssen die Käufer 300.000 bis 500.000 Pfund anlegen.

Sammler italienischer Kunst kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Als Vertreter des Übergangs von Spätgotik und Frührenaissance geht der Sienenser Pietro Lorenzetti mit einer Darstellung von Christus und den Heiligen Petrus und Paulus ins Rennen. Das Werk aus dem frühen 14ten Jahrhundert wird auf 1 bis 1,5 Millionen Pfund geschätzt. Für 200.000 bis 300.000 Pfund könnte eine Holztafel mit Dreiecksauszug den Besitzer wechseln. Die „Sacra Conversazione“ mit der Madonna, Johannes dem Täufer, Katharina von Alexandria, Paulus und zwei Engeln sowie dem Kruzifix in der Spitze stammt von dem sienesischen Maler des quattrocento Pietro di Giovanni d’Ambrogio.

Von Giovanni Francesco Caroto stammt wahrscheinlich das Porträt einer Dame als Maria Magdalena mit rotem Kleid und Perlenkette. Das Gemälde wurde noch bis 1994 Raffael zugeschrieben, und tatsächlich steht die Darbietung der Figur mit der leichten Profildrehung und den stark betonten Gewandärmeln in der Tradition der beiden großen Renaissancekünstler Raffael und Leonardo (Taxe 150.000 bis 200.000 Pfund). Eine italienische Co-Produktion stellt die italianisierende Landschaft mit Fischern und Spaziergängern dar. Francesco Zuccarelli und Antonio Visentini malten diese fantastische Landschaft, in deren Hintergrund die venezianische Erlöserkirche und die Rialtobrücke nach Plänen Andrea Palladios zu sehen ist. In London soll das Gemälde für 200.000 bis 300.000 Pfund über den Ladentisch gehen.

Als Vertreter des Hochbarock nimmt Giovanni Battista Salvi, gennant Sassoferrato, an der Auktion teil. Seine Madonna mit Kind und Joseph im Hintergrund entstand nach einem Stich seines Zeitgenossen Guido Reni und zeichnet sich durch große Innigkeit in der Geste und eine farbgewaltige Komposition aus (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Eine besonders charaktervolle, sehr intime Darstellung des Evangelisten Markus stammt von dem Florentiner Carlo Dolci. Gesicht und Hände des Heiligen sind betont und wirken naturalistisch, im Hintergrund erscheint das lächelnde Gesicht des Löwen, dessen Blick nahezu zärtlich auf Markus ruht (Taxe 450.000 bis 650.000 GBP). Als einziger Spanier kommt Juan de Zurbarán zum Zug. Sein eindrucksvolles Stillleben mit Äpfeln in einem Weidenkorb, Granatäpfeln und Blumenvase ist sicherlich eines der schönsten und hochwertigsten Werke von der Hand des früh verstorbenen Malers. Das Stillleben vor dunklem Hintergrund soll 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund einspielen.

Für die englische Malerei geht Francis Cotes an den Start. Sein Porträt von William Earle Welby und seiner ersten Frau Penelope aus dem Jahr 1769 zeigt die Eheleute beim Schachspiel und gilt als eines der Meisterwerke des Gründungsmitgliedes der Royal Academy. Mit der charakteristischen Farbigkeit, die immer etwas an Pastelle erinnert, und großen Vorliebe für die Kleidung fängt der Maler die Persönlichkeit seiner Figuren sensibel ein (Taxe 400.000 bis 600.000 Pfund). Ein weiteres Doppelporträt stammt von Sir Peter Lely und entstand in der Mitte des 17ten Jahrhunderts. Das klassisch aufgebaute Bildnis zeigt Francis Lennard, 14th Baron Dacre, und seine Ehefrau Elizabeth. Während Draperie und Hintergrund eher flüchtig gegeben sind, stechen die Gesichter sowie die ineinander verschränkten Hände des Paares durch die feinere Ausführung hervor (Taxe 300.000 bis 500.000 Pfund).

Das eindrucksvolle Porträt des Generals Duncan Campbell von Lochnell und Barbreck stammt von Sir Henry Raeburn. Der Dargestellte hat seine Arme entschlossen vor der Brust gekreuzt und steht lässig an einen Baum gelehnt. Sein Blick fixiert nicht den Betrachter sondern führt nach links aus dem Bild hinaus. Das Porträt entstand um 1790 und soll 250.000 bis 350.000 Pfund einspielen. Den Abschluss der Auktion bildet ein weiteres Highlight, nämlich ein Aquarell des großen britischen Landschafters Joseph Mallord William Turner. Seine farb- und formgewaltige Ansicht des Mont Blanc, die zu Beginn des 19ten Jahrhunderts entstand, wird auf 1 bis 1,5 Millionen Pfund geschätzt.

Auch die Vormittagsauktion am 4. Juli hat durchaus Höhepunkte zu bieten. Ein deutscher Vertreter des Manierismus und Frühbarock, Hans Rottenhammer, ist mit liegenden, nackten Venus samt Amor zugegen, die vielleicht etwas unelegant wirkt, sich jedoch durch kräftige Farb- und Formkomposition auszeichnet. Erst im Oktober 2010 im Wiener Dorotheum für 85.000 Euro zugeschlagen, stehen jetzt 100.000 bis 150.000 Pfund auf dem Etikett. Für 70.000 bis 100.000 Pfund ist ein wohl austariertes Stillleben mit Hasel- und Walnüssen, Äpfeln, Pfirsichen, Pflaumen und Weingläsern von Osias Beert d.Ä. zu haben, 60.000 bis 100.000 Pfund muss in die üppige Zusammenstellung mit Blumen, Gemüse, Fischen, Wild und zwei neckischen Katzen in einer Küche aus der Werkstatt Jan van Kessels d.Ä. investiert werden. Eigenhändig vom Meister selbst ist ein Früchtestück mit Pfirsichen, Pflaumen, Trauben, Zitrone sowie Schalentieren und Weinkelch zu bekommen (Taxe 30.000 bis 40.000 GBP).

Eine Genreszene von David Teniers d.J. zeigt einen Zahnarzt beim Ziehen eines Zahnes und soll den Sammlern 40.000 bis 60.000 Pfund wert sein. Für 25.000 bis 35.000 Pfund kann die Allegorie des Geschmacks in Form eines schelmisch grinsenden Mannes mit einem Bierglas in den Händen ersteigert werden. Das Gemälde von Petrus Staverenus kommt wiederum aus der Sammlung von Pieter und Olga Dreesmann, ebenso wie Jan Pauwel Gillemans’ d.Ä. Prunkstillleben mit Früchten, Hummer und Laute in einer Palastarchitektur (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Eine Kuriosität bildet das anamorphe Porträt von König Franz I. Das französische Gemälde aus dem 16ten Jahrhundert zeigt den Monarchen völlig verzerrt und kann nur mit Hilfe eines geschliffenen Glases und des richtigen Blickwinkels ohne Verzerrung angesehen werden (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP).

Das französische Rokoko beteiligt sich schließlich mit Jean-Honoré Fragonard und François Boucher. Für 50.000 bis 80.000 Pfund sind zweie Bauernkinder mit Schafen und Kühen in einer nächtlichen Waldgegend von Boucher zu bekommen. Von Fragonards Hand stammt die skizzenhafte Darstellung zweier Amoretten, die eventuell als Allegorie für den Frühling gelesen werden muss (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP) sowie eine Flusslandschaft, in deren Zentrum ein Hügel zu sehen ist, hinter dem ein Beobachter auf das Treiben im Fluss blickt (Taxe 50.000 bis 80.000 GBP). Auf deutscher Seite steht zu dieser Zeit Antoine Pesne mit der liebevollen Schilderung seiner beiden Enkelkinder. Wie schon im Dezember 2010 verlangen die Pendants 70.000 bis 100.000 Pfund.

Die Abendauktion beginnt am 3. Juli um 18:30 Uhr, die Vormittagsauktion am 4. Juli um 10:30 Uhr. Vorbesichtigungen sind am Wochenende von 10 bis 17 Uhr möglich sowie am Montag von 9 bis 16:30 Uhr und am Dienstag von 9 bis 15:30 Uhr.

Kontakt:

Christie’s

8 King Street, St. James’s

GB-SW1Y 6QT London

Telefon:+44 (020) 78 39 90 60

Telefax:+44 (020) 78 39 83 26

E-Mail: info@christies.com



29.06.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Julia Remenyi

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Osias Beert d.Ä., Stillleben mit Haselnüssen, Walnüssen und Äpfeln auf Zinntellern,
 Pflaumen und Nektarinen auf Porzellantellern, Gläsern mit Rotwein und Weißwein und einem Schmetterling auf einem Holztisch
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Jan van Kessel d.Ä. Werkstatt, Ein Blumenkorb und eine Schale Erdbeeren auf einem Holztisch, auf dem Boden ein Hummer, Krabben, Aal, andere Fische und Katzen in
 einer Speisekammer
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Jan van
 Kessel d.Ä., Stillleben mit Pfirsichen, Pflaumen, Trauben und einer Zitrone, mit einer Krabbe, einem Hummer und einem Römerglas auf einem Tisch, 1653
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David Teniers d.J., Ein Zahnarzt zieht einen Zahn
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Petrus Staverenus, Allegorie des Geschmacks: Ein Mann, ein
 Passglas haltend
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Jan van Kessel d.Ä., Stillleben mit Pfirsichen, Pflaumen, Trauben und einer Zitrone, mit einer Krabbe, einem Hummer und einem Römerglas auf einem Tisch, 1653

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