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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Jugendstil, Art Déco und Design bei Zezschwitz in München: Die Käufer verschmähten das Teuere

Verhaltene Töne des Jugendstils



Gio Ponti, Schale „Le mie donne – Donatella“, 1923/26

Gio Ponti, Schale „Le mie donne – Donatella“, 1923/26

Die Klänge des Jugendstils, die von Zezschwitz in der Sonderauktion der „Darmstädter Künstlerkolonie“ angestimmt hatte, verstummten schnell. Trotz der umfangreichen Werbemaßnahmen des Münchner Auktionshauses für den Salonflügel um 1900 von Peter Behrens blieb es im Auktionssaal still, als das aufwendige Musikinstrument, das ursprünglich in das Raumkonzept von Behrens’ Haus auf der Mathildenhöhe eingebunden war, aufgerufen wurde. Keiner war bereit, 350.000 Euro für das zugegebener Maßen herausragende Werk der Firma Schiedmayer in Stuttgart aus verschiedenen Hölzern, Metall- und Perlmutteinlagen zu bezahlen. Auch von vielen anderen Objekten der Darmstädter Kolonie, die Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein 1899 ins Leben rief, hatte sich Zezschwitz mehr versprochen. Mit 4.500 Euro konnte Hans Christiansen, der von 1899 bis 1902 Mitglied der Künstlergruppe war, den höchsten Betrag einheimsen. Die Deckelterrine um 1903 zu seinem Service mit stilisierten Rosenblüten in Gold schnellte von 650 Euro hoch und versiebenfachte dadurch ihren Wert. Doch andere hoch taxierte Lose, wie Christiansens Armlehnsessel um 1908/10 für 3.500 Euro, sein Selbstbildnis um 1902 für 5.500 Euro oder Patriz Hubers Schreibtisch und Armlehnstuhl im dunklen Holz um 1901/02 mit Flügelmotiv an Beschlägen für 6.800 Euro, fanden keine Liebhaber.


Darmstädter Künstlerkolonie

Zu den guten Ergebnissen der 48 veräußerten Positionen, was einer losbezogenen Zuschlagsquote von etwas über 41 Prozent entspricht, gehört Bernhard Hoetgers Bronzeskulptur „Frau mit Krone von 1901. Mit 1.250 Euro erreichte sie am 19. April genau ihren Schätzpreis, ebenso Friedrich Wilhelm Kleukens’ Buch „Vogel-ABC“ von 1920 mit 52 handkolorierten Lithografien bei 1.700 Euro. Patriz Hubers dreibeinige Stehlampe aus Messing mit Broschenornamenten ging dann für 1.400 Euro weg (Taxe 1.500 EUR). Verbessern konnten sich im bildkünstlerischen Bereich Hanns Pellars handliches quadratisches Gemälde mit einem verliebten Faun, der seit 1914 die Panflöte für eine Rokokodame unter einem Baum bläst, auf 2.300 Euro (Taxe 1.800 EUR) oder Hans Christiansens Ölstudie eines großen Baumes aus dem Biebricher Schlosspark um 1900 auf 1.200 Euro (Taxe 900 EUR).

Bei 1.900 Euro fiel der Hammer für Jakob Julius Scharvogels Henkelvase um 1906 aus Steinzeugscherben mit weißlicher, strähnig abtropfender Überlaufglasur auf grünem Fond (Taxe 1.400 EUR). Peter Behrens hatte dann mit einer extravaganten Kugelvase auf vier dreieckigen Stützen in blaugrüner, violetter und brauner Verlaufsglasur bei 1.300 Euro Glück (Taxe 750 EUR). Josef Emil Schneckendorfs Verfahren der Glasdekoration mit Metalloxiden war für eine dauerhafte Produktion zu aufwendig und teuer, deswegen sind diese Objekte selten. Zwei dieser Vasen, die eine in leuchtendem Gelb, die andere in Ockertönen, erreichten jeweils 1.600 Euro, womit sie 200 Euro und 400 Euro unter der Taxe lagen. Sein größeres Exemplar mit gelbem Fond und experimentell gefiedertem Floraldekor um 1909 fand erst im Nachverkauf bei 8.000 Euro einen Liebhaber (Taxe 12.000 EUR).

Jugendstil und Art Déco

Mit 40,5 Prozent fiel die Verkaufsquote bei den regulären Objekten des Jugendstils und Art Déco etwa gleich hoch aus. Die vorgeschaltete Rubrik „Antiquitäten“ war nicht so sehr gefragt, lediglich ein wohl russisches Porzellanei vom Ende des 19ten Jahrhundert mit Maria als Schmerzensmutter konnte die Schätzung von 1.800 Euro auf 5.500 Euro verdreifachen. Zwar gingen die beiden Keramikfiguren von Agathon Léonard um 1898/99 für jeweils 1.300 Euro über den Ladentisch, doch blieben sie damit 500 Euro unter der Schätzung zurück, die von Zezschwitz für die verspielte und grazile Sandalenbinderin sowie die ausladende Schärpentänzerin aus einem 15figurigen Tafelaufsatz angesetzt waren.

Trotz einer hohen Absatzquote zog die im Jugendstil beliebte Keramik in Tierform nicht so recht. So erreichte Theodor Kärners „Papagei auf Aststrunk“ aus der Porzellanmanufaktur Rosenthal seine Schätzung von 380 Euro nicht, der Hammer fiel schon bei 350 Euro, ebenso bei dem grimmigen Mops im bunten Rautenkostüm der commedia dell’arte von Gengoult Prouvé um 1874 bei 1.500 Euro (Taxe 1.700 EUR). Für Konrad Hentschels Meißen-Gruppe „Vier Kinder beim Betrachten einer Puppe“ von 1906 wollte niemand 12.000 Euro bieten. Sein kleiner Junge mit Trommel, der eben auf einem grünen Stecken reitet, spielte 1.300 Euro ein (Taxe 1.500 EUR). Den einzig nennenswerten Verkaufserfolg verzeichnete Michael Powolnys „Sommer“ um 1910 aus der Vereinigten Wiener und Gmundner Keramik. Anzunehmen ist, dass sich die Taxe auf 600 Euro verdoppelte, da der Bieter mit der Dame im hellblauen Kleid seinen Jahreszeitenzyklus komplettieren wollte. Sein gemeinsam mit Bertold Löffler erarbeitetes Liebespaar um 1907 war mit 5.800 Euro dann wieder zu teuer. Den höchsten Wert bei der Keramik spielte Max Laeugers ockerfarben und moosgrüner „Großer Elefant“ um 1927 mit 1.800 Euro ein, was auch die Schätzungen vorausgesagt hatten.

Der Bieter, der für den Kerzenleuchter um 1904 mit stilisierten floralen Formen von Archibald Knox 1.200 Euro bot, wusste um die Bedeutung des Künstlers für die Arts and Crafts-Bewegung; allerdings hatte er wenig Konkurrenz, er musste nur 100 Euro über die Schätzung gehen. Doch auch im Abschnitt „Unedle Metalle“ gab es schmerzliche Aussetzer. So konnte das Paar pfiffiger Kerzenleuchter um 1904 von Hugo Leven mit seinem Fledermausdesign für 4.800 Euro nicht überzeugen. Jugendstilobjekte wie der schönlinige böhmische Tafelaufsatz um 1900 mit einem figuralen Fuß und Glasschale erklomm 450 Euro (Taxe 350 EUR), eine zinnerne Zierplatte mit Teichlandschaft samt darin untergehender Schönheit der Krefelder Metallwarenfabrik Bitter & Gobbers dann 330 Euro (Taxe 280 EUR).

Bei einer beachtlichen Preissteigerung von 1.400 Euro auf 3.000 Euro verleiht das 21teilige Silberbesteck von Richard Riemerschmid mit der schlichten Spatenform der Griffe aus den Jahren 1911/12 der Speisetafel ein modernes Aussehen. Der Name Riemerschmid zieht, denn auch sein gleich gestaltetes Fischvorlegebesteck aus derselben Zeit kletterte auf 1.700 Euro (Taxe 1.400 EUR). Eine silberne Fußschale aus Kopenhagen von 1919 samt durchbrochen gearbeitetem Medaillon auf der Wandung erreichte mit 1.000 Euro fast ihre Schätzung von 1.100 Euro. Deutlicher war der Unterschied bei Max Strobls Deckelpokal um 1912 bei 1.200 Euro (Taxe 1.500 EUR). Eine Wiener Dose um 1922 mit linsenförmigem Elfenbeinknauf und godronierter Wandung übertraf mit 850 Euro die Erwartung von 500 Euro. Der Favorit der Silberabteilung, das streng rechteckige Henkeltablett von 1930, das Karl Müller zugeschrieben wird, ging bei 2.200 Euro ins Depot zurück.

Beim Schmuck konnten nur wirklich raffinierte Objekte einen Kunden an sich binden. Das gelang dem Schmuckanhänger mit Kette um 1912 von Georg Jensen bei 900 Euro, denn er hat die Form eines stilisierten Käfers (Taxe 500 EUR). „Der Schneckenreiter“, eine Gouache auf Karton von Leo Putz, erreichte die anvisierten 1.800 Euro. Mit einem Zuschlag von 1.600 Euro kann sich die Tischlampe um 1900 von Auguste Moreau sehen lassen; denn die Leuchte in Form einer überdimensionierten Pflanze, an deren Stängel eine leicht bekleidete junge Frau lehnt, liegt damit 500 Euro über der Schätzung. Fortunato Goris „Salondame in Hosenanzug“ in koketter Pose um 1925 stellt mit einem Zuschlag von 5.400 Euro den höchsten Handelswert bei den Kleinskulpturen (Taxe 5.000 EUR). Vielleicht befand sich ein Raubtierliebhaber im Münchner Auktionssaal, denn sowohl die „Schreitende Löwin“ von Christian Aeckerlin reüssierte bei 1.100 Euro (Taxe 900 EUR), als auch der „Fauchende Panther“ von Plagnet bei 2.000 Euro (Taxe 1.600 EUR) und die Löwin in der „Siegreichen Heimkehr“ von Theodor Kärner bei 2.300 Euro (Taxe 2.800 EUR).

Das große Angebot an Gebrauchs- und Zierkeramik konnte durch viele Verkäufe im Rahmen der Schätzpreise punkten. Die acht Positionen des Fischservices von Hermann Gradl gingen komplett über den Ladentisch. Für die zwölf verschiedenen Teller mit grünen Meerestieren musste nicht einmal das Limit von jeweils 400 Euro aufgewendet werden, hier genügten zwischen 350 Euro und 380 Euro. Auch die passende Sauciere (Taxe 350 EUR) und die Terrine (Taxe 750 EUR) blieben jeweils 50 Euro unter dem Schätzpreis. Das Mokka-Service von Trude Petri und Siegmund Schütz ist um 1938 als eine Abwandlung des „Arkadischen Services“ mit grauer Wandung und Profilbildnissen aus Biskuitporzellan von der Staatlichen Porzellanmanufaktur Berlin gefertigt worden. Hier kamen 1.000 Euro zusammen (Taxe 1.100 EUR). Wie schon beim Besteck konnte der Name Richard Riemerschmid einem kugelrunden Bowlegefäß von 1902/04 mit bewegten Wellen von Blattrispen bei 580 Euro zum Erfolg verhelfen (Taxe 300 EUR).

Erica von Scheels grüne Butterdose mit blauem Prägeornament um 1903 lag 200 Euro unter ihrer Schätzung von 2.200 Euro. Eines der Spitzenlose in dieser Sparte hätte die vielansichtige hellblaue „Bodenvase“ um 1900 mit Maskerons von Louis Félix Bigaux und Alexandre Bigot werden sollen und hat es schließlich im Nachverkauf bei 5.000 Euro dann auch geschafft (Taxe 5.700 EUR). Das bestverkaufte Keramikobjekt war – wie schon vorher vermutet – die Schale „Le mie donne – Donatella“ von 1923/26 des Italieners Gio Ponti. Bei einer Taxe von 4.500 Euro hatte der weibliche Akt mit Muschel und Schal Potential noch oben, realisierte letztlich 7.500 Euro, konnte damit den Spitzenpreis des Dorotheums von 2010 mit 22.000 Euro für eine größere Version aber nicht knacken. Bei Galileo Chinis Henkelvase um 1898/1900 mit einem großflächigen weiblichen Bildnis waren es dann 3.500 Euro (Taxe 3.800 EUR).

Die größte Wertsteigerung bei den Möbeln konnte ein Notenständer wiederum von Richard Riemerschmid verbuchen. Für den spiralförmig gedrehten Stand und die zwei in der Höhe verstellbaren Notenpulte von 1905 waren 6.000 Euro angesetzt, den Absprung schafften sie aber erst bei 10.500 Euro. Sein Salontisch um 1902/03 legte auf 9.500 Euro (Taxe 8.500 EUR), sein Paar Stühle um 1906/07 mit Rankenspiralen und gleichfalls Perlmutteinlagen auf 5.200 Euro zu (Taxe 3.800 EUR). Der Aufsatzschrank um 1901, den Riemerschmid für die Ausstellung „Moderne Wohnungs-Kunst“ 1902 in Berlin entworfen hatte, platzierte sich dagegen erst im Nachverkauf bei 3.200 Euro (Taxe 4.200 EUR). Um 600 Euro konnte das Wandregal im maurischen Stil von Carlo Bugatti seinen Wert steigern (Taxe 2.000 EUR), sein kleiner Tisch in dieser Formensprache rutschte auf 8.500 Euro ab (Taxe 12.000 EUR). Bei dem polygonalen Mahagonitisch von Thonet nach einem Entwurf von Otto Prutscher glänzt nicht nur das Furnier, sondern auch der Preis von 6.000 Euro (Taxe 4.500 EUR).

Verfolgt man die Auktion weiter, stellt sich spätestens jetzt die Vermutung ein, dass sich mehrere Riemerschmid-Liebhaber im Saal befunden haben müssen. Denn sein Paar Südweingläser von 1902 aus dem Gläsersatz „Menzel“ schnellte von 350 Euro auf 1.400 Euro in die Höhe. Das farblose Glas mit Hohlschaft und vertikalrippenoptisch geblasener Kuppa rangiert damit unter den teuersten Glasobjekten. Die Daum Frères aus Nancy gehören auch in diese Klasse. Mit ihrer schlanken Vase um 1910 samt abendlichem Seemotiv und Segelbooten konnten taxgerechte 1.800 Euro erzielt werden. Ihr Henkelgefäß um 1910 mit perspektivischer Flusslandschaft in Zitronengelb blieb mit einem Zuschlag von 2.100 Euro dann 800 Euro hinter den Erwartungen zurück, ebenso ihre Schale mit Früchten und Zweigen des Kakibaums um 1912 mit 2.200 Euro (Taxe 2.500 EUR). Zum teuersten Glasobjekt avancierte ihre blaue Enghalsvase um 1895 mit einer umlaufenden teilweise vergoldeten Bohnenranke bei 5.800 Euro (Taxe 6.500 EUR).

Design und Murano-Glas

Bei der Auktion Design und Murano-Glas war es um die Zuschlagsquote schlechter bestellt. Von den 169 Losen wurden nur 55 abgesetzt, was 32,5 Prozent entspricht. Der höchste Zuschlag ging an Frei Ottos acht Stühle „Montreal“. Bei der Weltausstellung 1967 standen die zerlegbaren Stücke mit braunem Lederbezug im Deutschen Pavillon, jetzt haben sie für 3.000 Euro einen neuen Besitzer gefunden (Taxe 3.300 EUR). Für den kreuzförmigen Sofatisch aus blauem Stahlblech des Wiener Labels Copa von Alfred Burzler und Thomas Exner braucht der Bieter, der 1.400 Euro hinlegte, viel Platz im Wohnzimmer (Taxe 1.500 EUR). Praktische Einrichtungsgegenstände wie die zwei Sessel „LC1“, die sich Le Corbusier 1928/29 erdachte und hier in einer zeitgenössischen Replik von Cassina vorlagen, konnten für 1.300 vergeben werden (Taxe 1.700 EUR). Für den schwarzen, zweifach durchlöcherten „Pantonic-Chair“ von 1992 des Designers Verner Panton fiel der Hammer bei 1.500 Euro (Taxe 1.700 EUR). Für die Juke Box „Bubbler“ der Rudolph Wurlitzer Company von 1946 fand sich trotz ihres Kultstatus erst im Nachverkauf bei 11.000 Euro ein Sammler (Taxe 12.000 EUR).

Eine raffinierte deutsche Teekanne um 1930 aus sandfarbenem Scherben und einer aus dem bauchigen Körper heraustretenden, zylindrischen Öffnung konnte die Taxe von 600 Euro auf 1.500 Euro mehr als verdoppeln. Wie knapp 80 weitere Gläser wurde Pino Signorettos korallenartige Unterwasserwelt 1995 in den Werkstätten auf Murano gefertigt. Mit 1.500 Euro blieb sie zwar 1.000 Euro unter dem erwarteten Preis zurück, doch stellt sie eines der teuersten Werke der Glaskunst. Die interessante tropfenförmige Höhlung aus braunem Glas und die umlaufende Horizontalriffelung in inciso-Technik bei dem Vasenobjekt „Sasso“ von Alfredo Barbini überredeten zu einem Gebot von 1.100 Euro (Taxe 880 EUR). Edvin Öhrström erzielte mit seiner Vase von 1958 in Blau samt Gitarre spielender Figur genau die geplanten 2.000 Euro. Der außergewöhnliche, aber auch höherpreisige rotgelbe Flakon von Tsuchida Yasuhiko musste auf den Nachverkauf warten, um bei 3.400 Euro mitgenommen zu werden (Taxe 3.800 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Von Zezschwitz - Kunst und Design

Friedrichstraße 1a

DE-80801 München

Telefon:+49 (089) 330 366 46

Telefax:+49 (089) 330 366 47

E-Mail: info@von-zezschwitz.de



25.06.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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19.04.2012, Sonderauktion „Die Darmstädter Künstlerkolonie“

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19.04.2012, Jugendstil - Art Déco

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19.04.2012, Design - Murano Glas

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von Zezschwitz Kunst und Design

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Klänge des Jugendstils

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Schale, Daum Frères, Nancy um 1912
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Hans Christiansen, Satz von Sechs Gläsern „Goldene Rose“, um 1903
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Hans Christiansen, Zwei Fingerschalen „Goldene Rose“, um 1903
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Henkelgefäß, Daum Frères, Nancy um 1910
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Richard Riemerschmid, Besteck, 1911/12

Richard Riemerschmid, Besteck, 1911/12

Taxe: 1.400,- EURO

Zuschlag: 3.000,- EURO

Losnummer: 100

 Porzellanmanufaktur Nymphenburg, Hermann Gradl d.Ä., Zwei Teller, um 1899/1900

Porzellanmanufaktur Nymphenburg, Hermann Gradl d.Ä., Zwei Teller, um 1899/1900

Taxe: 400,- EURO

Zuschlag: 350,- EURO

Losnummer: 221

 Liberty & Co., Archibald Knox, Kerzenleuchter, um 1904

Liberty & Co., Archibald Knox, Kerzenleuchter, um 1904

Taxe: 1.100,- EURO

Zuschlag: 1.200,- EURO

Losnummer: 55

 Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Richard Riemerschmid, Paar Stühle, um 1906/07

Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Richard Riemerschmid, Paar Stühle, um 1906/07

Taxe: 3.800,- EURO

Zuschlag: 5.200,- EURO

Losnummer: 311

Richard Riemerschmid, Fisch-Vorlegebesteck, 1911/12

Richard Riemerschmid, Fisch-Vorlegebesteck, 1911/12

Taxe: 1.400,- EURO

Zuschlag: 1.700,- EURO

Losnummer: 101

 Firma Reinhold Merkelbach, Richard Riemerschmid, Bowlengefäß, 1902/04

Firma Reinhold Merkelbach, Richard Riemerschmid, Bowlengefäß, 1902/04

Taxe: 300,- EURO

Zuschlag: 580,- EURO

Losnummer: 236

Vase, Daum Frères, Nancy um 1908

Vase, Daum Frères, Nancy um 1908

Taxe: 1.900,- EURO

Zuschlag: 1.600,- EURO

Losnummer: 390

 Porzellanmanufaktur Sèvres, Agathon Léonard, Sandalenbinderin, um 1898/99

Porzellanmanufaktur Sèvres, Agathon Léonard, Sandalenbinderin, um 1898/99

Taxe: 1.800,- EURO

Zuschlag: 1.300,- EURO

Losnummer: 21

Christian Aeckerlin, Schreitende Löwin, um 1925

Christian Aeckerlin, Schreitende Löwin, um 1925

Taxe: 900,- EURO

Zuschlag: 1.100,- EURO

Losnummer: 203

Vase, Daum Frères, Nancy um 1910

Vase, Daum Frères, Nancy um 1910

Taxe: 1.800,- EURO

Zuschlag: 1.800,- EURO

Losnummer: 393a

 Gmundner Keramik, Michael Powolny, Sommer, um 1910

Gmundner Keramik, Michael Powolny, Sommer, um 1910

Taxe: 300,- EURO

Zuschlag: 600,- EURO

Losnummer: 47

Tafelaufsatz, Böhmen, um 1905

Tafelaufsatz, Böhmen, um 1905

Taxe: 350,- EURO

Zuschlag: 450,- EURO

Losnummer: 69




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