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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Quittenbaum versteigert in München Design, Moderne und afrikanische Kunst

Lenker des Lichts



Hans-Agne Jakobsson, Tischleuchte, 1960er Jahre

Hans-Agne Jakobsson, Tischleuchte, 1960er Jahre

Mit Messing, Eisen, Glas, Textilien und sogar Holzspänen versteht es Hans-Agne Jakobsson meisterhaft, dem Licht eine Gestalt zu geben, seine Farbqualitäten zu beeinflussen und es in bestimmte Richtungen zu lenken. Inspiriert durch seine Heimat Schweden mit den dunklen Wäldern in langen Wintern und den funkelnden Wasseroberflächen der Seen im Sommer erschafft der Designer mit seinen Lampen wohlige Raumstimmungen und sanftes Licht und versteckt und verschönert die grellen Leuchtquellen. Der Schwede ist in seiner Heimat ein gefeierter Designer, international steht er allerdings noch im Schatten seiner nordischen Kollegen Poul Henningsen oder Paavo Tynell. So darf man gespannt sein, wie die 14 Lose bei den deutschen Bietern auf der Versteigerung im Münchner Auktionshaus Quittenbaum ankommen.


Den Auftakt am 26. Juni bilden rund 200 Lose skandinavischer Designer. Hans-Agne Jakobsson steuert dazu etwa die elegante Tischleuchte bei, deren pilzförmiger Schirm mit braunrotem Leder umspannt ist und von einem schlichten zylindrischen Messingfuß gehalten wird (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Vier Wandappliken Jakobssons aus drei übereinander gestaffelten halbkreisförmigen Messingblechstreifen, wie sie Quittenbaum zusammen für 1.400 bis 1.500 Euro anbietet, finden sich in öffentlichen Gebäuden Schwedens. Der Großteil der Entwürfe stammt aus den 1960er Jahren und wurde in der von Jakobsson 1951 gegründeten eigenen Firma in Markaryd gefertigt. Dass Jakobsson für das weiche Licht steht, zeigen auch die vier Deckenleuchten, deren teeeiartige perforierte Messingverkleidung die Strahlen zerstreuen (Taxe 900 bis 1.000 EUR).

Die Leuchten des Finnen Paavo Tynell liegen preislich schon etwas höher. Sein Spitzenlos ist eine aufwendig gestaltete Deckenleuchte für 7.500 bis 8.000 Euro. An einem nach unten schmaler werdenden Messingstab bilden am unteren Ende viele Messingdrähte einen korbähnlichen umgekehrten Blütenkelch, in dem der Lampenschirm aus Opalglas liegt. Das Licht wird von den kleinen Blütenapplikationen aus Messingdraht am Stab reflektiert und indirekt von der beschienen Decke zurück in den Raum geworfen. In der Höhe verstellbar und ideal über einem Esstisch anzubringen ist Tynells Zugpendellampe um 1948 aus perforiertem Messingblech und Glas (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Ein weiteres Exemplar seiner zahlreichen Lampenkreationen ist die Tischleuchte „TT 9209“. In einem verzerrten S-Schwung hält einen Messingrohr einen zylindrischen, beigefarbenen Stoffschirm. Die unteren Bögen des Lampenfußes sind mit einem Holzstab verbunden und machen die Lampe zu einem exquisiten Stück (Taxe 4.800 bis 5.200 EUR).

Poul Henningsen berühmte Leuchte „PH“ ruft Quittenbaum in mehreren Versionen auf. Die Tischleuchte „PH 3/2“ mit patiniertem Metallfuß, Schaft aus einem Messingrohr und zwei übereinander gestaffelten pilsförmigen Glasschirmen und einem abschließenden Schirm aus gelbem Metallblech kostet aus den 1930er Jahren 3.000 bis 3.500 Euro, aus den 1940er Jahren in rein gelber Schirmvariante 2.800 bis 3.200 Euro. Als zwei kleine Hängeleuchten „PH 4/3“ von 1966 ist der Entwurf mit 700 bis 800 Euro erschwinglicher. Eine spiralförmige Konzeption verwirklichte Henningsen 1949 in der Deckenleuchte „Tivoli“, von denen Louis Poulsen nur rund 120 Stück für den gleichnamigen Vergnügungspark in Kopenhagen gefertigt hat (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR).

Die Firma J. Lüber AG in Basel hat nach Verner Pantons Entwurf von 1964 die Deckenleuchte „Fun 3 DM“ produziert. An Ketten aus kleinen Metallringen hängen Muschelplättchen, die sich zu drei untereinander platzierten Kugeln formieren, die wiederum die Glühbirnen umschließen und das Licht streuen (Taxe 5.500 bis 6.500 EUR). Nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert seine „Kugellampe Typ G“ aus knallroten Kunststoffkugel. Ursprünglich hatte Panton die Lampe für die Ausstellung „Visiona 2“ im Rahmen der Kölner Möbelmesse von 1970 gestaltet. Das hier für 5.000 bis 6.000 Euro offerierte Exemplar ist allerdings eine von drei bei der dänischen Firma Verpan im Jahr 2003 reedierten Leuchten, die sich im Restaurant Danmarks Japanske Have befunden haben. Ebenfalls auf „Visiona 2“ präsentierte Panton den Sesseltyp „Softline“. Seine Begeisterung für die völlige gestalterische Freiheit dank der neuen Kunststoffe ist an der fließenden Form aus einem Guss zu erkennen, ebenso seine Vorliebe für starke Farben. Sowohl der Stuhl in Violett als auch in Schwarz werden bei 3.000 bis 4.000 Euro aufgerufen.

Andere Sitzmöbel stellt Alvar Aalto mit den zwei behäbigen Sesseln „Tank – 37/400“ nach einem Entwurf von 1935/36. Artek in Helsinki fertigte in den 1980er Jahren die beiden aus gebogener schichtverleimter Birke und einem Zebrastoffbezug (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Nicht so weich sitzt man in dem Schaukelstuhl „J 16“ von Hans J. Wegner von 1944 aus grau lackiertem Holz und einer Sitzfläche aus Korbgeflecht (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Arne Jacobsens Sessel „Egg Chair – 3316“ mit passendem gepolstertem Fußhocker nach einem Entwurf von 1958 sieht mit seiner Schaumstoffschale und dem sandfarbenem Textilbezug dann wieder sehr einladend aus (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR).

Mogens Voltelens Sessel „Copenhagen chair“ stellte Niels Vodder in Kopenhagen nur in einer geringen Stückzahl nach einem Entwurf von 1960 her. Zwar rustikal in den Materialien Holz und Leder entbehrt das Möbel durch die nach hinten geneigte Rücken- und die Armlehnen aus Lederstreifen nicht an Eleganz (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Noch schlichter gestaltete Poul Kjærholm seine Liege „PK 24“ 1965. Für 7.000 bis 8.000 Euro kann der Käufer den Liegekomfort des auf der Spitze liegenden Ls aus Peddigrohr und dem schwarzen runden Kopfkissen aus Leder testen. Sein elfteiliger Paravent „PK 111“ von 1956 besticht durch seine elegante Schlichtheit der z-förmigen, beliebig steckbaren Teile aus Schichtholz der Douglasie (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR). Auch als Raumteiler kann das Sideboard von Finn Juhl benutzt werden. Als eine Sonderanfertigung auf Kundenwunsch hat Niels Vodder das breit gelagerte Möbel aus Teakholz mit zwei Rollschiebetüren aus feinen Teakholzstäben versehen (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR).

Eine kleine Kategorie widmet Quittenbaum dem Nachlass des Münchner Architekten Franz Hart. Die Objekte waren bis zu dem Tod seiner Frau Irene 2010 in täglichem Gebrauch. Darunter befinden sich zahlreiche Sitzmöbel, wie zum Beispiel der Armlehnstuhl „B – 48“, den Jacob Kjær 1950 entwarf und 1962 in Mahagoni und schwarzem Leder ausführte (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Tapio Wirkkalas Schale „Leaf dish“ von 1951 aus furniertem Schichtholz in Form eines Palmblattes liegt bei 1.200 bis 1.500 Euro. Für große Gesellschaften nutzten die Harts die zehn Stühle „Superleggerea“ von Gio Ponti aus Nussholz mit Rohrgeflecht von 1957 (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR). Sein Bett entwarf Franz Hart in den 1960er Jahren selbst in Mooreiche mit floral stilisiertem Schnitzwerk an den Fronten.

Das Design aus Italien glänzt mit Namen wie Gino Sarfatti. Seine Stehleuchte „1063“ von 1953/54 besteht nur aus einer vertikal aufgerichteten Leuchtröhre mit schwarz lackierter Metallverkleidung. Quittenbaum erwartet sich 20.000 bis 22.000 Euro von dem Stück. Ugo La Pietras Bodenleuchte „Globo Tissurato“ von 1966/67 ist im Gegensatz dazu ausladend. Das Licht fällt aus einer Halbkugel aus Methacrylat und wird von der darüber angebrachten vollen Kugel reflektiert und weitergeleitet. Die Streifen in den Kugeln verursachen einen interessanten Schattenwurf auf der Wand (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Der Reiz des Service „Eva“ von Piero Fornasetti liegt darin, dass die zwölf Teller nur zusammen und aufgereiht das vollständige Bild der Urmutter mit Apfel und Schlange ergeben (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR).

1978 ursprünglich nur in einer handgefertigten Kleinstauflage ausgeführt, übernahm 1993 die italienische Firma Cappellini in Mailand die Fertigung des Armlehnstuhls „Proust“. Alessandro Mendini hatte das ausladende Sitzmöbel aus einem rokokoartigen Holzgestell geplant, das per Hand mit vielen unterschiedlich farbigen Punkten übersäht ist, ebenso wie der maschinell hergestellte bunte Textilbezug. Die Verkäufe des Stuhls der letzten Jahre beweisen, dass die angesetzten 4.000 bis 4.500 Euro für das pointillistische Kunstwerk von 2000 angemessen sind. Von Zezschwitz schlug ein ähnliches Modell von 1978 bei 5.000 Euro zu, bei Quittenbaum selbst fiel der Hammer 2009 bei 11.000 Euro für ein Modell von 1993. Weitere Sitzmöbel gibt es von Augusto Savini, dessen zwölf Stühle „Pamplona“ aus dunkelbraunem Eschenholz und schwarzem Leder für 4.500 bis 5.500 Euro angeboten werden. Die Mailänder Firma Skipper führte Hans von Kliers Idee eines geräumigen Schreibtisches von 1970 aus. Mit seinen Füßen aus Edelstahl, der mahagonifurnierten Platte mit Lederbezug und Aluminiumband soll er 2.500 bis 3.500 Euro kosten.

Noch im Weimarer Bauhaus erblickte um 1925 das Schachspiel von Josef Hartwig das Licht der Welt. Die 32 Figuren sprechen die schlichte und funktionale Sprache der Kunstbewegung (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Ein Klassiker ist auch Ludwig Mies van der Rohes Stuhl aus gebogenem verchromtem Stahlrohr mit Textilüberzug. Das Modell „Weißenhof MR 10/MR 533“ ist für 3.000 bis 4.000 Euro zu haben, mit Armlehnen als Modell „MR 20/MR 534“ für 4.000 bis 5.000 Euro. Beide wurden in den 1930er Jahren bei Thonet in Berlin produziert, worauf Details wie die verwendeten Schrauben hinweisen. Gustav Hassenpflugs Armsessel mit Hocker von 1949/50 bedient sich dagegen der klassischen Materialien Eschenholz und sandfarbenem Veloursbezug (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR). Auf einem ursprünglichen Entwurf für die Embru Werke Rüti um 1932/34 basiert Marcel Breuers Liege aus Stahlrohr, Gummigurten und schwarzer Polsterauflage. Ende der 1970 der Jahre wandelte Tecta in Absprache mit Breuer die Liege leicht ab, präsentierte sie auf mehreren Messen, gab sie allerdings nie in die Serie. So steht das unikate Stück nun bei 4.000 bis 5.000 Euro.

Der Franzose François Turpin hat sich ebenfalls eine Liege ersonnen. Allerdings fiel sie 1933 etwas rustikaler mit grau lackiertem Stahlgestell und cremefarbenem eingespannten Textilbezug aus (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Der hochrechteckige Besteckschrank von Baptistin Spade aus den 1960er Jahren enthält für 4.500 bis 5.000 Euro die originale Entwurfszeichnung und Rechnung für das mahagonifurnierte Möbel mit vielschichtig lackierter Tür und aufgelegter Goldfolie. Aus der gleichen Zeit stammt Pierre Chapos Sofatisch „Auge“, der aus seinen drei massiven Pinienholzteilen die Form eines Auges bildet (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR). Als Auftragsarbeit entstand ein Unikatregal aus gebrochenen Glasscheiben und Holzuntersatz von 1988. Danny Lane fertigte es für eine Boutique in Limburg an der Lahn, nachdem die Einlieferin und der Designer sich auf der Kölner Möbelmesse 1988 kennengelernt hatten (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Jeremy Coles Deckenlampe „Aloe Blossom“ von 2004 besteht aus einem Edelstahlgerüst und handgearbeiteten weißen Porzellanblättern in der schnabelartigen Blütenform der Aloepflanze. Das außergewöhnliche Design und die gute Fertigung im eigenen Studio des will sich Quittenbaum ebenfalls mit 8.000 bis 10.000 Euro entlohnen lassen.

Die kleine Abteilung zeitgenössischer Kunst beschließt die Auktion. Sie hat etwa Candida Höfers C-Print „Kunsthaus Bregenz VI“ von 1999 mit dem strengen Blick in die Regalflucht der Bibliothek im Verwaltungsbau des Kunsthauses (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR) oder Franz Heckendorfs „Sommertag am See“ von 1958. In dynamischem Pinselduktus und leuchtenden Farben hielt er die Uferpromenade am Gardasee mit strahlender Sonne als Ölgemälde fest (Taxe 5.500 bis 6.500 EUR). Jesús Rafael Sotos kinetisches Objekt um 1968 aus blauem Plexiglas, grau-blauen Metallstäben an silbergrauen Nylonfäden bewegt sich als elftes von 200 Exemplaren im selben Preisrahmen. Erschwinglicheres gibt es bei den Grafiken, darunter etwa HAP Grieshabers Mappe „Otto kauft sich ein Auto“ von 1978 für 300 bis 400 Euro oder Bernard Schultzes sechs Radierungen „Poesie der Grausamkeit“ von 1964 für 700 bis 900 Euro. Salvador Dalís „Le profil du temps“ nach einem Entwurf von 1977 goss die Fonderia d’Arte Corti 1984 in Bronze. Für 9.000 bis 10.000 Euro ist die zerfließende Uhr über einem verdörrten Ast als mahnendes Zeichen der Vergänglichkeit zu ersteigern.

Im Anschluss bietet Quittenbaum afrikanische Kunstobjekte an. Teuerstes Stück ist ein Antilopen-Tanzaufsatz „tjiwara“ der Bamana für 30.000 bis 35.000 Euro. Die Antilope hat einen überdimensionierten Kopf mit langen Hörnern, auf denen eine weibliche Figur mit konischen, üppigen Brüsten und einer dreiteiligen Frisur steht. Die Patina des dunkelbraunen Holzes glänzt leicht und ist mit feinen Reliefierungen und Schnitzereien geschmückt. Die weibliche Bamana-Figur für 9.000 bis 12.000 Euro stammt ebenfalls aus Mali. Der hohe Frisurenaufbau mit Mittelkamm und das ovale Gesicht betonen die Größe und Gestrecktheit der Frau. Ihre Arme hängen frei herab und vereinen sich erst an der Hüfte wieder mit dem schmalen Körper, der aufwendig tatauiert ist. Quittenbaum hat dieses Mal eine Sammlung alter Terrakotten anzubieten, die vor allem aus Ghana stammen. Der Volksstamm der Koma errichte im Norden Ghanas Hügelgräber, in denen Forscher in den 1960er Jahren diese Terrakotten als Grabbeigaben fanden. Allen Stücken liegt ein Thermolumineszenz-Gutachten bei, das eine zeitliche Einordnung zwischen dem 13ten und dem 19ten Jahrhundert ermöglicht. Die beiden 550 Jahre alten Figuren aus einer österreichischen Sammlung mit überdimensionierten Händen und stilisierten Köpfen sollen 2.500 bis 2.800 Euro kosten.

Die Auktion „Design und Moderne Kunst“ findet am 26. Juni um 13 Uhr statt, im Anschluss wird ab 17 Uhr die „Afrikanische Kunst“ versteigert. Die Objekte sind am 22. Juni von 10 bis 18 Uhr, am 23. und 24. Juni von 13 bis 17 Uhr und am 25. Juni von 10 bis 15 Uhr zu besichtigen. Der Katalog ist unter www.qittenbaum.com einsehbar.

Kontakt:

Quittenbaum Kunstauktionen

Theresienstraße 60

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 273 702 125

Telefax:+49 (089) 273 702 122

E-Mail: info@quittenbaum.de



22.06.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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Gustav Hassenpflug, Armlehnsessel mit Hocker, 1949/50
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Paavo Tynell, Zugpendelleuchte, um 1948
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 Bett, 1960er Jahre
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Paavo Tynell, Stehleuchte, um 1950

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 Bamana - Bambara, Antilopen-Tanzaufsatz „tjiwara“, Bamana, Mali

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Ludwig Mies van der Rohe, Sessel „Weißenhof MR 20 / MR 534“, 1927

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Mogens Voltelen, Sessel „Copenhagen chair“, 1960

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Poul Henningsen, Deckenleuchte „Tivoli“, 1949

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