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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Ein reiches Programm am Kunst und Antiquitäten im Wiener Auktionshaus Kinsky

Adlers Wache



Albrecht Dürer Nachfolge, Philipp I. von Habsburg (?), nach 1615

Albrecht Dürer Nachfolge, Philipp I. von Habsburg (?), nach 1615

Auf der 91sten Versteigerung von Kunst und Antiquitäten im Wiener Auktionshaus im Kinsky vom 19. bis 21. Juni stellen die Alten Meister einige der interessantesten Offerten. Da findet sich zum Beispiel das Bildnis eines stattlichen Herrn aus dem Hause Habsburg, halb ins Bild gedreht, fein gekleidet und angetan mit dem Orden vom Goldenen Vlies. Die Darstellung des vor grasgrünem Fond platzierten Adligen erinnert an Albrecht Dürers Bildnis des Kaisers Maximilian I. aus dem Jahr 1519, heute im Kunsthistorischen Museum Wien, doch wird eher angenommen, dass es sich um den spanischen König Philipp I. handelte, der bereits 1506 im Alter von nur 28 Jahren starb. Die unter dem Bild platzierte Inschrift scheint später leider völlig falsch erneuert worden zu sein. Einer dendrochronologischen Untersuchung zufolge kann die Tafel allerdings kaum vor 1615 bemalt worden sein – Schwierigkeiten über Schwierigkeiten also bei diesem kleinformatigen Gemälde, das Kinsky nicht zuletzt seiner hohen malerischen Qualität wegen dennoch mit 80.000 bis 150.000 Euro angesetzt hat.


Alte Meister

Leichter lösen sich offenbar die Fragen zu einigen altniederländischen Landschaften. Der Blick auf ein Dorf mit Windmühle und Wirtshaus sowie der Kirche in der Ferne lässt sich wohl ebenso für Jan Breughel d.J. in Anspruch nehmen (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR) wie eine Waldlandschaft, zu der die Werkstatt Jan van Balens eine vielfigurige Taufe Christi im Vordergrund beisteuerte (Taxe 60.000 bis 100.000 EUR). Jacob Adriaensz Bellevois hat seine Ansicht einer Küstenstadt vom Wasser aus auf der holländischen Fahne eines im Vordergrund schippernden Segelbootes recht prominent signiert (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), Anton Mirou seine gebirgige Flusslandschaft mit einem Dorf von 1607 etwas bescheidener in der linken unteren Ecke (Taxe 40.000 bis 80.000 EUR). Schwieriger gestaltet sich wieder die Zuordnung einer Holztafel, die sich des Themas „Vanitas – Die Vertreibung der Zeit“ in Gestalt eines vom Volk davongejagten Chronos annimmt. Antwerpen um 1580 steht auf dem Etikett sowie der beachtliche Schätzpreis von 50.000 bis 100.000 Euro.

Etwas günstiger rangiert der Innenraum einer gotische Kirche von Pieter Neefs d.Ä., der zugleich die Vertreibung der Händler durch den zornigen Christus verbildlicht (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR), sowie ein schlichtes Stillleben mit Fisch, Schinken, Obst und Steingutgefäßen des wenig bekannten Delfter Meisters Harmen van Steenwyck um 1645 (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR). Auch Jan Wycks leicht italianisierende Hirschjagd rangiert bei eher erschwinglichen 15.000 bis 25.000 Euro. Als bedeutendster österreichischer Maler erscheint Martin Johann Schmidt, auch als Kremser Schmidt bekannt, mit einer 1776 datierten Satyrfamilie (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR) und einer etwa gleichzeitigen „Heiligen Familie“ ebenfalls aus einer österreichischen Privatsammlung für 40.000 bis 70.000 Euro. Der 1649 in Wien geborene Daniel Seiter arbeitete später in Norditalien, was man seiner kraftvollen barocken Darstellung des ungläubigen Thomas, der unsicher in die Seitenwunde Christi greift, unschwer anmerkt (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR).

Der römischen Genremalerei ordnet das Kinsky die großformatige Darstellung eines Fleischverkäufers mit einer Magd und deren gierigen Hund zu. In der Vergangenheit schon Michelangelo Cerquozzi und dem Franzosen Sébastien Bourdon zugeschrieben, denkt das Auktionshaus eher an den aus Südschweden stammenden Bernhard Keil (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). An niederländische Landschaften des 17ten Jahrhunderts erinnert ein ovales Gemäldepaar aus Sommer- und Winterzeit, doch handelt es sich in Wahrheit um Arbeiten des Turiner Rokokomalers Vittorio Amedeo Cignaroli (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Mit einem Paar figürlich belebter, atmosphärischer Ruinencapriccios Giovanni Paolo Paninis (Taxe 60.000 bis 100.000 EUR), Vincenzo Chilones klassizistisch unterkühlte Ansicht des Dogenpalastes (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR) und Francesco Guardis etwas verschwommenem Blick auf den Campo SS. Giovanni e Paolo in Venedig für 35.000 bis 70.000 Euro ist die mediterrane Architekturmalerei gut vertreten.

Neuere Meister

Beim 19ten Jahrhundert hat Kinskys „Meisterwerke“-Auktion im vergangenen April die Sahnestückchen schon weggeschleckt. Gleichwohl ist das Angebot noch immer achtbar, bestehend vor allem aus Landschaften wie Markus Pernharts Ansicht von Walterskirchen am Wörthersee (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR) und Rudolf von Alts aquarellierten Blick auf ein Fabrikgelände aus dem Jahr 1873 (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Sein Bruder Franz Alt ist diesmal sogar mit einem Ölgemälde zugegen, auf dem er 1860 einen heiteren Sommertag am Porticus der Oktavia in Rom festhielt (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Es folgt eine lange Reihe mit Miniaturmalereien, bei der Moritz Michael Daffingers Bildnis einer weiß gewandeten, jungen Dame um 1820 (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR), Carl Schindlers Genre zweier alter Kriegsinvaliden beim eifrigen Studieren einer Landkarte (Taxe 3.500 bis 7.000 EUR) oder Johann Richard Schwagers qualitätvolles Kinderbildnis von 1864 herausragen (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR).

Mit Olga Wisinger-Florians duftigem „Frühling im Wienerwald“ (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR), Tina Blaus kleinformatigem Prospekt von Weißenkirchen in der Wachau (Taxe 18.000 bis 35.000 EUR) und Marie Egners blühendem Baum am Ententeich aus den frühen 1890er Jahren sind vor allem die österreichischen Impressionistinnen stark (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Von ihren männlichen Kollegen treten Robert Russ mit einer Partie aus Utrecht samt Gracht, alter Steinbrücke und Wehrturm um 1900 (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR), Eugen Jettel mit einer weiten, flachen Flusslandschaft samt Weidevieh an einem bewölkten Tag (Taxe 7.000 bis 15.000 EUR) und Eduard Zetsche mit einem stimmungsvollen Mondaufgang über Stift Melk hinzu (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). Landschaftliche Schönheit mischt Theodor von Hörmann 1878 mit den Schrecken eines leichenübersäten Schlachtfeldes im Gemälde „Aus dem Kriegsleben“ (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Im Kolorit recht ähnlich ist eine 1889 festgehaltene „Wildschweinjagd in den Karpaten“ des Böhmen Jaroslav Friedrich Julius Vesin (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Mit einer einfühlsamen Charakterschilderung eines jungen Mannes, ehemals in der Schweinfurter Sammlung Georg Schäfer beheimatet, macht Carl Schuch auf sich aufmerksam (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR).

Klassische Moderne

Als Hauptlos der klassischen Moderne geht Alfons Waldes plastisch modellierter Blick auf stark ansteigende Almen im Schnee unter stechend blauem Himmel – so blau, dass selbst die Bäume blaue Schatten werfen – bei 120.000 bis 200.000 Euro an den Start. Rund die Hälfte soll Waldes gekreuzigter „Herrgott“ an einem Bildstock am Wegesrand kosten. Jeweils bei 50.000 bis 100.000 Euro liegen ein charakteristisches Blumenaquarell Oskar Kokoschkas von 1953 und Max Weilers noch recht figurale „Auffliegende Vögel“ von 1952. Mit jeweils 30.000 bis 50.000 Euro gehören die südfranzösische Hügelgruppe „Les pentes du Coudon“ Willy Eisenschitz’ und Oskar Laskes mythologische Szene „Diana und Aktäon“ zu den Favoriten im preislichen Mittelfeld, ebenso wie eine fast ausschließlich aus grünen Pinselstrichen gefügte Praterlandschaft Carl Molls für 35.000 bis 70.000 Euro. Frühlingshafte Farbenpracht kennzeichnet Ernst Nepos Landschaftspanorama „Blick auf die Serles“ von 1942 (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR) ebenso wie trotz entblätterter Bäume Rudolf Wackers idyllische Bodenseelandschaft von 1928 (Taxe 40.000 bis 80.000 EUR).

Als Portraitist betätigte sich um 1910 der Jugendstildesigner Koloman Moser. Möglicherweise handelt es sich bei der in einem Korbsessel sitzenden Frau, die zusammen mit dem Hintergrund in einen eigenwillig hellen Farbklang von Grün-Gelb und Hellbraun getaucht ist, um die Gattin des Künstlers (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Einen recht dekadenten Begriff vom Leben in der Antike hegte Alexander Rothaug in seinen derb-neobarocken Szenen wie dem „Pompejianischen Bad“ und der „Auslieferung“ einer nackten Gefangenen an einen affenartigen Höhlenmenschen durch eine Gruppe von Piraten. Letztere Leinwand war bereits vor einem Jahr im Kinsky für 60.000 bis 120.000 Euro zu haben, nun soll sie 40.000 bis 80.000 Euro einspielen, etwas mehr als das Interieur im Bad. Den gleichen Preis trägt Anton Koligs wild expressiver „Höllenhund“, 1948 zwei Jahre vor des Künstlers Tod entstanden.

Im Übrigen rekrutiert sich das rund 260 Positionen umfassende Programm aus einer Reihe größerer Werkgruppen einzelner Künstler, zu denen mehrere der drastischen Tierbilder Norbertine Bresslern-Roths für bis zu 40.000 Euro, zahlreiche Winterlandschaften Ernst Hubers wie die am Kreuzberg am Semmering (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR) und ein Konvolut von fast zwei Dutzend Arbeiten aus dem Nachlass Wilhelm Nikolaus Prachenskys gehören, darunter ein gemäßigt expressionistisches „Bauernhaus“ von 1919 für 18.000 bis 30.000 Euro. Karl Stark tritt mit elf pastosen Aufwallungen an, darunter ein melancholisch düsteres Selbstportrait von 1964 (Taxe 6.000 bis 12.000 EUR) oder der nur farblich freundlichere „Hockende Akt mit Fruchtschale“ von 1988 (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Drei Gemälde stammen von Gerhild Diesner, einer der jüngsten Künstlerinnen der Abteilung. Ihr großflächig komponiertes Stillleben „Blumen“ von 1943 ist ein Frühwerk (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR). Unter den skulpturalen Arbeiten ragt Otto Eders abstrahiert figürliche Bronze „Philosoph“ von 1951/52 hervor, mit 20.000 bis 40.000 Euro beziffert.

Antiquitäten

Als eines der originellsten Möbelstücke geht eine Wiener Kinderwiege des Empire um 1810 bei 5.000 bis 8.000 Euro an den Start. Bewacht wird der kleine Erdenbürger von einem grimmigen Adler, der auf einer Stange hockt. Wie in diesem Fall sind auch die Hersteller eines etwa gleichzeitigen Wiener Verwandlungssekretärs in Roentgen-Tradition (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR), einer breit gelagerten, zweischübigen Mainzer Barockkommode mit Würfelmarketerie (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR) oder zweier reich geschnitzter Pinzgauer Möbel des ausgehenden Rokoko für bis zu 35.000 Euro nicht bekannt. So verhält es sich ferner bei einem lombardischen Renaissancekabinett des frühen 17ten Jahrhunderts mit kostbaren Elfenbeineinlagen für 28.000 bis 40.000 Euro.

Anton Kothgasser kann dann für einen Wiener Ranftbecher mit Ansicht der Karlskirche um 1820 (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR), Gottlob Samuel Mohn für einen Ansichtenbecher mit der thüringischen Residenzstadt Schleusingen von 1812 (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR) und Josef Carl Klinkosch für ein Paar prächtiger Girandolen des ausgehenden 19ten Jahrhunderts aus kaiserlichem Besitz im Stil des Louis XVI für 18.000 bis 30.000 Euro in Anspruch genommen werden. Altes Silber weist nach Augsburg, so eine Schokoladenkanne zu dem Meister Franz Christoph Mederle in die Zeit um 1763/65 (Taxe 6.000 bis 12.000 EUR). Bekannt ist zudem der Hersteller eines blauroten Lithyalinbechers aus Glas, der eine marmorierte Steinart vorgaukelt. Er entstand um 1835 im Atelier Friedrich Egermanns im böhmischen Haida (Taxe 7.000 bis 12.000 EUR). Eine Madonna aus der Südsteiermark der Zeit um 1420 führt bei 35.000 bis 70.000 Euro die Skulpturenofferte an.

Jugendstil

Die bekannten Größen des österreichischen Entwerferszene um und nach 1900 dominieren die Abteilung „Jugendstil“: Josef Hoffmann unter anderem mit einer silbernen Sandwichtasse der Wiener Werkstätte von 1906 (Taxe 18.000 bis 30.000 EUR), Koloman Moser mit Teilen einer Schlafzimmereinrichtung, darunter einem großen Schlafzimmerschrank, 1902 für die Wohnung der Familie Mautner Markhof im dritten Wiener Bezirk entworfen (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR), und als Keramiker wohl Michael Powolny, der für zwei von drallen Kindergestalten getragene Prunkgefäße aus weiß glasiertem Scherben verantwortlich zeichnen dürfte (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR). Besonders reich und ansprechend ist die Sammlung an Glasvasen von Lötz Witwe, mit Arbeiten von Franz Hofstötter und anderen für bis zu 20.000 Euro.

Aber es kommen auch unbekanntere Namen zum Zug, so Eilfriede Berbalk, die immerhin als erste Frau Österreichs 1924 ihre Meisterprüfung im Silberschmiedegewerbe ablegte. Von ihr stammt eine rechteckige Dose um 1922, in deren Deckel sie ein abstraktes Emailbild in Blau- und Grüntönen appliziert hat (Taxe 4.000 bis 8.000 EUR). Die weibliche Quote heben zudem Anny Schröder mit dem Kartenspiel „Trachten Quartett“ aus der Wiener Werkstätte um 1918 (Taxe 800 bis 1.500 EUR), Therese Trethan mit Teilen aus einem Kaffee- und Mokkaservice um 1903 in goldenem, geometrischem Aufglasurdekor für bis zu 2.500 Euro oder Hilda Jesser mit einer Keramikvase über quadratischem Grundriss mit stilisierter Malerei von Früchten und Stadtsilhouetten aus dem Jahr 1921 (Taxe 1.200 bis 2.500 EUR). Von Anton Klieber stammt eine Jugendstilmadonna mit zahlreichen Putten, die in rein weißer Fassung für 2.000 bis 4.000 Euro und als schwarz akzentuiertes Exemplar für 2.500 bis 4.000 Euro zur Verfügung steht. Hubert Kovarik soll die Figur eines kleinen Pans mit Trauben und Vögeln um 1920 dann wieder bunt staffiert haben (Taxe 2.500 bis 4.000 EUR).

Die 91. Auktion beginnt am 19. Juni um 17 Uhr mit den Alten Meistern und den Bildern des 19ten Jahrhunderts. Am 20. Juni stehen ab 17 Uhr die Antiquitäten auf dem Programm, und am 21. Juni zur gleichen Uhrzeit der Jugendstil und die Klassische Moderne. Die Besichtigung ist vom 14. Juni bis zum jeweiligen Auktionsbeginn wochentags von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet alle Objekte unter www.imkinsky.com.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



13.06.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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