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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Sotheby’s offeriert in London eine breite Palette europäischer Gemälde

Maler der Stille



Vilhelm Hammershøi, Ida beim Brieflesen, 1899

Vilhelm Hammershøi, Ida beim Brieflesen, 1899

Mit gesenktem Kopf und geraden Schultern liest die Frau den Brief in ihrer Hand. Ihre Profilansicht offenbart keine emotionale Regung. Streng sind ihre Haare hochgesteckt, ihr dunkles Oberteil hebt sich von dem hellen Hintergrund deutlich ab. Ihre ruhige aufrechte Haltung spiegelt die Einfachheit des Zimmers mit weißen Türen und weißem Porzellan auf der weißen Tischdecke wider. Die Komposition und die Haltung der Frau lassen wissen, warum Vilhelm Hammershøi auch als dänischer Vermeer bezeichnet wird. Das stille Interieur von 1899 in den fahlen Farben und mit seiner Frau Ida gehört zu den ersten Werken, die Hammershøi in seiner Wohnung in Kopenhagen in der Strandgade 30 gemalt hat. Aus einer Privatsammlung, in der es seit 1990 beheimatet war, kommt es nun für 500.000 bis 700.000 Pfund bei Sotheby’s in London wieder auf den Kunstmarkt.


Weitere vier Gemälde Vilhelm Hammershøis rangieren am 11. Juni unter den Top Ten der Auktion „European Paintings“. Der menschenscheue Däne hat auch in der Rückenfigur „Ida in einem Zimmer“ (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP) und dem menschenleeren „Interieur mit zwei Kerzen“, beide von 1904, den Dialog mit seiner Wohnung in Kopenhagen gesucht (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP), sie mittels seiner typisch silber-grauen Farbpalette in indirektes Licht getaucht, so dass die Ölbilder an mittelalterliche Grisaille-Malerei erinnern, und so Bilder voller zarter Melancholie geschaffen. Wie auch bei „Ida an einem Tisch stehend“ von 1900, das bei 200.000 bis 300.000 Pfund liegt, ist seine Ehefrau, die Schwester seines Malerfreundes Peter Ilsted, sein Hauptmotiv. In unserer schnelllebigen Zeit ist Hammershøi, der weitestgehend auf Narration und Sentimentalität verzichtet, wieder ein gefragter Künstler, was in den vergangenen Jahren die Retrospektiven in der Royal Academy in London und dem Museum of Western Art in Tokyo sowie die Ausstellungen im Statens Museum Kopenhagen, der Kunsthalle Hamburg und in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München beweisen. Den Abschluss seiner Werke bildet die „Strandgade mit Christians-Kirche im Hintergrund“. An das Ölgemälde von 1907/08 werden mit 100.000 bis 150.000 Pfund die geringsten Erwartungen gelegt.

Dass die Dänen diese ruhigen, unprätentiösen Interieurs bevorzugten, machen zudem Ilsteds großbürgerliches Zimmer mit Portraits seiner Ahnen und mit seinen beiden Töchtern an einem Konsoltisch (Taxe 8.000 bis 12.000 GBP) sowie Carl Holsøes etwas belebteres Interieur mit einer Näherin deutlich (Taxe 12.000 bis 18.000 GBP). Die skandinavische Rubrik vervollständigen die Norweger Johan Christian Dahl und Frits Thaulow, die im preislichen Mittelfeld liegen. Die Qualitäten des Lichts bei Sonnenuntergang über einem Bergsee erfasst Dahl gelungen in einer Ölskizze von 1853. Von der engen Freundschaft mit Caspar David Friedrich zeugen die kleinen Figuren auf dem Hügel. Für netto 100.000 Dollar versteigerte Sotheby’s das Bild im Januar 2008 in New York, woran sich die Erwartungen diesmal mit 50.000 bis 70.000 Pfund orientieren. Thaulow steuert für 60.000 bis 80.000 Pfund das „Château in der Normandie“ im Winter bei, bei dem die impressionistischen Einflüsse der Franzosen deutlich zu erkennen sind.

Die höchsten Erwartungen der Auktion lasten auf Arnold Böcklins „Odysseus und Polyphem“ von 1896. Verzweifelt rudern die Männer in der Barke gegen die mächtigen Wellen an, die sie immer wieder an die Küste mit dem bedrohlichen Zyklopen spülen wollen. Auf den dramatischen Höhepunkt der Geschichte konzentriert, soll auch der Wert des Bildes auf 800.000 bis 1,2 Millionen Pfund seinen Zenit finden. In gesteigerten Kontrasten von bedrohlichem Rot, Blau und Braun spitzt Böcklin das Geschehen beim „Kampf auf der Brücke (Römerschlacht)“ von 1889 auf ein unerbittliches Kampfesgetümmel zu. Egal ob die Interpretation eines Aufstandes der Christen gegen die Römer richtig ist, der Einfluss und die Orientierung an Rubens Amazonenschlacht in der Alten Pinakothek in München, ist nicht zu übersehen (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Ein Jahr später malte Franz von Stuck seine Tochter Mary im japanischen Kostüm en grisaille. Das Bild soll den in Vorbereitung befindlichen Katalog von Albert Ritthaler und Thomas Raff ergänzen (Taxe 8.000 bis 12.000 GBP). Edward Cucuel lässt zwei Modelle an seinem eigenen Anlegeplatz am Starnberger See posieren. Der gebürtige Amerikaner wählte Deutschland als seine Heimat und hatte mit seinen neoimpressionistischen sonnendurchfluteten Werken zur Zeit des Ersten Weltkriegs großen Erfolg. Das hat sich bis heute nicht geändert, was die Taxe von 80.000 bis 120.000 Pfund beweist.

Die beliebten Bilder mit weißen und gescheckten Enten auf der Wiese oder im Teich von Alexander Koester liegen zwischen 15.000 bis 50.000 Pfund. Die Erwartungen an Carl Georg Hasenpflugs Burgruine von 1848 haben sich gegenüber dem Verkauf bei Neumeister 2005 für 19.000 Euro nicht wesentlich erhöht (Taxe 15.000 bis 20.000 GBP). Teurer kann die Bieter das „Oberschwäbische Panorama mit Langenenslingen im Hintergrund“ Franz von Paula Mayrs aus dem Jahr 1836 zu stehen kommen. Der deutsche Maler, der ursprünglich Ingenieur war, kombiniert die Technik der weiten Landschaft aus der Vogelperspektive mit romantischen Elementen von Caspar David Friedrich, wie einer Rückenfigur im Vordergrund (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP). Für die Deutschrömer hat sich August Leu mit einer heiteren, sonnendurchfluteten Landschaft auf „Capri“ mit einigen Fischern bei 20.000 bis 30.000 Pfund eingestellt. Die Gemälde des tschechischen Künstlers Otakar Kubín sind Beispiele für seine kubistische Periode, die ab 1912 in Paris begann. Wie für die Phase typisch verwendet er auch beim „Duell“ grelles Gelb und ins Grün tendierende Blautöne, die an Picasso erinnern (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP). Bei der „Figur“ stilisiert er den menschlichen Körper auf Dreiecke in Orange, Gelb und Rot vor einem blaugrünen Hintergrund (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP).

Den orientalischen Themen widmet Sotheby’s eine eigene Kategorie. Hier stellen die deutschen Maler zwei Bilder. Ernst Koerners „Ebene von Theben“ von 1882 mit den bekannten Tempelruinen vor einer Bergkulisse liegt mit 8.000 bis 12.000 Pfund am unteren Rand, Carl Spitzwegs „Aus dem Orient“ um 1868 aus einer englischen Privatsammlung mit 30.000 bis 50.000 Pfund im Mittelfeld. Spitzweg malte den Blick in eine dunkle Gasse mit einem Pfeife rauchenden, alten Mann und der Silhouette einer Frau mit Krug nur nach Modellen, die er auf einer Ausstellung in London 1851 gesehen hatte; denn selbst war er nie im Orient gewesen. Einer der führenden Akademiemaler in Belgien, Nicaise de Keyser, stellt das allegorische Bild, auf dem zwei barbusige Frauen den „Orient und Okzident“ personifizieren (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Eine sonnenbeschienene Alltagsszene in einem „Viertel in Konstantinopel“ fängt der Franzose Germain Fabius Brest in Ocker, Rot und Grün (Taxe 70.000 bis 90.000 GBP).

Die Gruppe spanischer Bilder ist klein, aber fein. Anführer ist die flamboyante Landschaft „Serra de Tramontana, Mallorca“ aus dem Jahr 1903 von Joaquim Mir i Trinxet für 200.000 bis 300.000 Pfund. Auf nahezu abstrakte Formen reduziert Mir die roten Felsen der spanischen Insel und taucht die Kulisse in ein leuchtendes Farbkontinuum aus Grün mit gelben Akzenten. Die Gegensätze der Insel zwischen einfachem bäuerlichen Leben, den knorrigen Olivenbäumen und den rauen Felsen setzt Hermenegildo Anglada-Camarasa in den Farbkontrast Grün und Violett um. Obwohl das Bild Ruhe ausstrahlt, war das Entstehungsjahr 1925 für den Künstler mit internationalen Ausstellungen und erhöhter Aufmerksamkeit in der Presse turbulent. Eines der Hauptmotive von Santiago Rusiñol in den Jahren von 1927 und 1929 ist der „Parc Badés, Arbúcies“ mit seinem See umgeben von dichten grünen Bäumen (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Spanische Schönheiten malen Julio Romero de Torres mit der zurückhaltenden „Mujer del Cántaro“ für 80.000 bis 120.000 Pfund und Ignacio Zuloaga mit dem „Retrato de la Señora de Garay“, elegant mit Fächer auf einem Sofa liegend, in ungewöhnlicher Lichtregie für 150.000 bis 200.000 Pfund.

Niederländische Landschaften und Stadtansichten sind in der vorletzten Gruppe der Auktion zu finden. Andreas Schelfhouts „Winterlandschaft mit Eisläufern bei einer Mühle“ von 1835 ist in frostiges Licht getaucht und besticht durch seine ausgewogene Komposition mit figuraler Belebung. Typisch für Barend Cornelis Koekkoek sind die krausen reflektierenden Baumkronen und die dunstigen Wolkenformationen. Auch bei der „Sommerlandschaft mit trinkenden Kühen und Burg im Hintergrund“ finden sich diese Merkmale (Taxen je 100.000 bis 150.000 GBP). Genauso hohe Erwartungen hat Sotheby’s an Cornelis Springers „Wijdstraat, Oudewater, im Sommer“ mit beschienenen Häuserfronten samt Ziergiebeln und mehreren figuralen Szenen. Die Messlatte hält Telemaco Signorini für die Italiener mit einer Taxe von 130.000 bis 180.000 Pfund hoch. „Chiacchiericci a Riomaggiore“ von 1892/94 heißt so viel wie Pläuschchen. In der Tat versammelt Signorini viele Frauen bei der Handarbeit mit ihren Kindern in einer engen Gasse des ligurischen Örtchens Riomaggiore.

Der Verkauf griechischer Werke schließt die Auktion ab, unter anderem mit einer Bilderfolge von Nikos Hadjikyriakos-Ghika. 1962 hat er ein „Grey Santorini“ in geometrisierenden Schlangenlinien, abstrahierten Formen und dynamischen Farbflächen gemalt. Emotional und poetisch wirkt es nicht nur durch die Formensprache, sondern auch durch die Konzentration auf die Farbtöne Grau und Ocker (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Die Wasserspiegelungen im Hafen seiner Heimatinsel „Hydra“ hat er 1967 fast kindlich in bunten schwarz umrandeten Linien auf die Leinwand gebracht, die sich bei längerem Hinschauen zu mythischen Figuren zusammenfinden (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP). Anklänge von Picassos grauer Farbpalette der kubistischen Phase und der zerlegten geometrischen Formen tauchen bei Hadjikiriakos-Ghikas „Nächtlichen Häuser in Athen“ von 1967 auf (Taxe 50.000 bis 70.000 GBP).

Inspiriert von dem griechischen Theaterdirektor Socrates Karandinos während Arbeiten an Bühnenbildern malte Nikos Engonopoulos um 1950/60 „Den Tod des Archimedes mit Syrakus in Flammen“ mit puppenhaften, gesichtslosen Gestalten. Für 80.000 bis 120.000 Pfund kann der neue Besitzer dem Mathematiker zuschauen, wie er vertieft in seine Formeln den römischen Soldaten mit dem bekannten Spruch „Noli turbare circulos meos“ nicht abhält, ihn rücklings zu erschlagen. Wenig mit der griechischen Geschichte hat dagegen „Die Schlacht bei Trafalgar“ des Marinemalers Constantinos Volanakis, dem Hauptvertreter der griechischen Münchner Schule im akademischen Realismus, zu tun. Das Seestück mit den imposanten Schiffen soll für 200.000 bis 300.000 Pfund einen neuen Hafen finden. Ebenfalls in München studierte und lebte Nikolaus Gysis, von die kleine Ölskizze eines Großvaters mit Enkel stammt (Taxe 8.000 bis 12.000 GBP).

Die Auktion findet am 11. Juni um 14:30 Uhr statt. Die Objekte sind vom 6. bis zum 8. Juni von 9 bis 16:30 Uhr am 10. Juni von 12 bis 17 Uhr zu besichtigen. Der Katalog ist unter www.sothebys.com abrufbar.

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1A 2AA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84



06.06.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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11.06.2012, European Paintings

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