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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bassenge versteigert in Berlin Gemälde Alter und Neuerer Meister sowie Zeichnungen des 15ten bis 19ten Jahrhunderts

Süße Versuchung



Christiaen van Couwenbergh, Joseph und Potiphars Weib, 1626

Christiaen van Couwenbergh, Joseph und Potiphars Weib, 1626

Im letzten Augenblick kann Joseph sich aus den verführerischen Fängen der Frau seines Dienstherren Potiphar befreien. Wie Caravaggio setzt Christiaen van Couwenbergh bei dem beliebten Thema aus dem Alten Testament gekonnt Hell-Dunkel-Kontraste ein. Zwar war der holländische Maler selbst nie in Rom, doch hielt er sich vor der Entstehung des Bildes 1626 in Utrecht auf, wo im Umkreis von Gerrit van Honthorst und Dirck van Baburen ein Zentrum des holländischen Caravaggismus entstand. Neben der enormen Stofflichkeit der prächtigen Kleider und der plastischen Wirkung des rosigen, nackten Körpers der Frau lebt das Bild von der lebhaften Gestik und Mimik der beiden Halbfiguren. Doch nicht nur Joseph wird hier in Versuchung geführt, sondern auch die Sammler in der kommenden Auktionsrunde bei Bassenge in Berlin. Das Bild ist ein Schlüsselwerk für den nordeuropäischen Caravaggismus und für das Frühwerk des Künstlers. Nach 80 Jahren in einer Berliner Privatsammlung kommt es nun frisch für 70.000 Euro auf den Markt.


Gemälde

Zu den Wiederentdeckungen am 1. Juni gehört auch Jan Lievens’ „Landschaft mit badenden Nymphen“, das nach immerhin 300 Jahren jetzt in einer rheinischen Privatsammlung aufgetaucht ist. Bei der thematisch seltenen Waldlandschaft ist der Einfluss flämischer Maler wie Adriaen Brouwer und Peter Paul Rubens spürbar; die kurvigen Nymphen im Vordergrund und das grünliche Kolorit im Hintergrund des Bildes weisen dagegen auf Tizian hin. An Hand vieler stilistischer Vergleiche, zum Beispiel mit dem „Waldweg mit Spaziergängern“ in der National Gallery of Scotland in Edinburgh, lässt sich das Gemälde mit seiner markanten Lichtregie zwischen den dunklen Bäumen zwischen 1657 und 1660 datieren. Die Vermutung, dass es auf Grund des intimen Charakters unter höfischer Patronage, vielleicht sogar des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg stand, erhöht den Wert auf 40.000 Euro.

Einen weiteren kurvigen barbrüstigen Frauenkörper hat das 17te Jahrhundert mit Johann Michael Rottmayrs „Kleopatra“ um 1690 zu bieten. Für 18.000 Euro soll die Szene mit dem Selbstmord der antiken Schönheit über das Auktionspult gehen. Aus der Werkstatt Artus Wolfforts stammt der Evangelist Matthäus. In sandigem Kolorit nimmt die mächtige Halbfigur des Heiligen in Denkerpose die gesamte Breite des Bildes ein (Taxe 6.000 EUR). Ob das „Vanitasstillleben mit Totenschädel, Sanduhr und Notenblättern“ von Edwaert Collier sich wie zur Entstehungszeit 1693 bei den Sammlern großer Beliebtheit erfreut, wird sich bei einer Taxe von 18.000 Euro noch herausstellen. Wie die meisten seiner Bilder, die gerade in England eine große Nachfolge fanden, ist auch dieses im Kabinettformat gemalt und bietet sich dadurch zum Sammeln an.

Den weltlichen Freuden widmen sich dagegen die Herren „Einer vornehmen Jagdgesellschaft bei der Rast“ von 1698 des Haarlemer Malers Dirck Maas (Taxe 9.000 EUR). Zwischen 1708 und 1717 begleitete der Maler Jan van Huchtenburgh den österreichischen Feldmarschall Prinz Eugen von Savoyen auf dessen Feldzügen. Dabei entstanden Bilder wie die für 6.000 Euro offerierte „Schlacht von Peterwardein“ von 1716. Das 15te Jahrhundert führt preislich der Meister des Schwabacher Crispinus-Altars an, der auf Grund von stilistischen Übereinstimmungen auch die „Heiligen Sebastian, Martin und Rochus“ um 1500 gemalt haben soll. Die mit 15.000 Euro bewertete Öltafel ist vor dem Schwabacher Altar entstanden und greift bei der Darstellung des heiligen Martin auf einen Kupferstich Martin Schongauers zurück.

Den Übergang ins 19te Jahrhundert schafft Jakob Philipp Hackert mit seiner „Bukolischen Landschaft mit Schaf, Ziege und jungen Hirtenknabe“ um 1805/06. Unter dem Einfluss eines Aufenthaltes auf dem Landsitz der Engländerin Woodburn entstanden vor allem in Florenz viele solcher Viehstücke (Taxe 9.000 EUR). Wilhelm Brücke konnte durch ein Stipendium und die Unterstützung Friedrich Wilhelm III. ab 1829 für einige Jahre nach Italien gehen, wo auch die „Kleine Kapelle an einem oberitalienischen Bergsee“ in Öl auf Papier entstand (Taxe 2.200 EUR). Die sonnige Lichtstimmung und die erdigen Farben Italiens fängt auch Edward Theodore Compton während seiner Romreise 1877 in seiner Ölstudie „Blick auf den Cäsarenpalast auf dem Palatin“ ein (Taxe 3.800 EUR). Mit einem südlichen Thema geht es bei August Lucas, einem Maler der romantischen Darmstädter Kunst, weiter. In Rom bewegte er sich im Kreis um Koch und Reinhart und unternahm zahlreiche Reisen. Sein zentrales Motiv ist, wie auf dem ihm zugeschriebenen Ölgemälde „In der Serpentara“, die sommerliche Landschaft im Steineichenwäldchen oberhalb von Olevano Romano mit einer belebenden Figurenstaffage (Taxe 12.000 EUR).

Noch weiter südlich hat es 1911 den schlesischen Maler Carl Wuttke gezogen, als er die „Morgenstimmung am heiligen See von Karnak“ in Türkis und Ocker bannte. Für 8.000 Euro kommen die ägyptischen Tempel aus einer Berliner Privatsammlung zum Aufruf. Peter von Hess steuert eine „Sonnige Abendlandschaft mit einem Reiter“ nun in deutschen Gefilden von 1859 für 4.000 Euro bei. Bei dem Anblick der „Fischerboote vor Mount Orgueil, Jersey“ könnte der Betrachter seekrank werden, denn der Brite James Webb lässt die Schiffe auf den wilden Wellen vor einer dramatischen Wolken- und Küstenkulisse tanzen (Taxe 8.000 EUR). Fokussierte Naturdarstellungen malt Carl Maria Nicolaus Hummel mit seinem „Kräuterstück mit rosa und blau blühenden Löwenmäulchen“ für 4.800 Euro.

Eine Seltenheit auf dem Kunstmarkt ist das „Bildnis einer jungen Orientalin mit Seidenturban“. Der Künstler Bernard Claris setzt die Schöne mit verklärtem Ausdruck im Dreiviertelportrait ins Bild. Da ihr Obergewand verrutscht ist, kann der Käufer für 12.000 Euro einen verlockenden Blick auf ihr Dekolleté und die linke Brust erhaschen. Züchtiger bedeckt ist die „Dame im griechischen Gewand mit Stickerei aus Goldbrokat“ von Georg Decker. Ihre Tracht, die Tunika, die rote Kappe und der Rosenschmuck im Haar könnten auf den Hofstaat Ottos von Griechenland zwischen 1832 und 1862 verweisen (Taxe 4.800 EUR). Der Reichtum und Erfolg ihres Mannes als Kaufmann spiegelt sich in der Kleidung und vor allem dem exotischen Seidenhut der Alwina Agnes Clementine Hagedorn wider, die der Angloamerikaner Thomas Sully um 1830 so für die Ewigkeit auf die Leinwand bannte (Taxe 18.000 EUR).

Nachdenklich vom Betrachter abgewandt, sitzt „Die Sentimentale“ an ihrem Schreibtisch am Fenster und richtet ihren Blick zum Mond. Für mindestens 15.000 Euro soll dieses Werk des Düsseldorfer Schadow-Schülers Johann Peter Hasenclever das Auktionshaus verlassen. Obwohl das Bild durch die übertrieben romantisch anmutende Komposition wie eine Parodie auf eine vor Sehnsucht nach ihrem Geliebten schmachtende Frau wirkt, verfehlt es seine Wirkung nicht. Die väterliche Liebe ist das Thema des Bildnisses der Tochter Juliane Ottilie Schnorr von Carolsfeld mit einer weißen Taube von Hans Veit Friedrich Schnorr von Carolsfeld. Bassenge setzt das liebliche Mädchen mit dem Symbol der Liebe, Treue und Unschuld bei 9.000 Euro an.

Arbeiten auf Papier

Bei den Zeichnungen des 15ten bis 17ten Jahrhunderts ist Martin Preyss mit seiner „Hochzeit zu Kanaa“ für 20.000 Euro der Spitzenreiter. Die braun lavierte Federzeichnung fertigte Preyss nach einem Fresko von Andrea Michieli, genannt Vicentino, in der Kirche Ognissanti in Venedig an. Sie wiederum diente als Vorlage für eine Radierung, für die Preyss 1594 das Privileg erhielt. Ein Mitglied der Werkstatt von Federico Zuccaro hat die „Sitzende männliche Figur in Rückenansicht“ wahrscheinlich nach der Zeichnung seines Meisters gefertigt, die sich heute im British Rail Pension Fund befindet. Das Blatt zeigt einen Zwischenzustand der Dekoration der Cappella Paolina im Vatikan, die Gregor XIII. erst an Lorenzo Sabbatini und nach dessen Tod an Zuccaro in Auftrag gab, an der jener bis 1584 arbeitete. Ebenfalls ins 16te Jahrhundert gehört Pirro Ligorios Blatt „Gaius Fabricius Luscinus weist die Schätze des Pyrrhus zurück“ für 4.000 Euro. Mit schwarzem Stift hat Ligorio den Römer durch die Positionierung vor einem Vorhang und auf einer mehrstufigen Treppe besonders in Szene gesetzt.

Biblische Themen verarbeiten im 17ten Jahrhundert Jan Philipsz van Bouckhorst und Jacob Jordaens. Bouckhorst orientierte sich bei der schemenhaften Zeichnung „Christus und die Ehebrecherin“ in schwarzbrauner Feder an den Haarlemer Manieristen wie Hendrick Goltzius (Taxe 4.500 EUR). Von Jordaens’ Rötelskizze „Susanna und die beiden Alten“ erwartet Bassenge 2.500 Euro. Das Thema verarbeitete der Maler insgesamt fünf Mal zu Gemälden. Die drei göttlichen Tugenden „Fides, Spes und Caritas“, die der Züricher Rudolf Meyer als Putten mit den Symbolen Kelch, Anker und brennendem Herzen in drei kleinen rotbraunen Tondi verbildlicht, kosten 3.000 Euro.

Bei Salvator Rosas ungestümer Federzeichnung „Gebirgige Landschaft, links vorn Bäume an einem Bach“ steht die Natur im Vordergrund (Taxe 12.000 Euro). Mehr ins Detail geht dagegen Anthony Claesz bei „La Bella Sultana“, einer rot weißen Tulpe mit langen Blütenblättern. Trotz der kontroversen Zuschreibung ist das Blatt bei 2.500 Euro angesetzt. Die fast fotografisch genaue Studie von Schmetterlingen und Faltern, die Matthias Withoos mit Deckfarben auf Pergament gemalt haben soll, beläuft sich auf 3.500 Euro. Im Rahmen der Zeremonien zur Wiedereinsetzung von König Charles II. in den 1660er Jahren gehört der kecke „Junge Page mit Königskrone“ von Sir Peter Lely zu einer Serie mit dem Thema „Hosenbandorden“ (Taxe 4.500 EUR).

Mit einer Taxe von 24.000 Euro rangieren die „Sieben Sakramente: Taufe, Firmung, Feier der Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Priesterweihe und Ehe“ von Pietro Antonio Novelli ganz oben auf der Preisskala der Zeichnungen des 18ten Jahrhunderts. Selten für Zeichnungen ist die dokumentierte Auftraggeberschaft des Karmelitenpaters Ghedini im Jahr 1769 oder 1779. Die durch die gestuften Grauschattierungen fast schon malerisch behandelten Federzeichnungen beeindrucken durch ihre Lichteffekte und ihren guten Erhaltungszustand. Auch das Thema der Sakramente ist ungewöhnlich für das 18te Jahrhundert, verbreitet war es eher zur Zeit der Gegenreformation. Von Johann Wolfgang Baumgartner, Josef Christ und deren Umfeld bekommt der Bieter für 12.000 Euro ein ganzes Album mit Heiligen- und Aposteldarstellungen, die häufig von Rocaillenarchitektur eingefasst werden.

Ein Konvolut aus ungefähr 33 Zeichnungen mit mythologischen Themen, Landschaften oder Gewandstudien des Kasseler Frühklassizisten Wilhelm Böttner, die er wahrscheinlich in der Zeit seines Romaufenthaltes fertigte, liegt bei 3.500 Euro. Bei der Gouache „Der alte Hafen von Marseille“ orientiert sich ein französischer Künstler um 1770 zwar an der berühmten Komposition von Claude Joseph Vernet aus dem Jahr 1754, allerdings setzt er bei der Figurenstaffage eigene Ideen um (Taxe 12.000 EUR). Landschaftsbilder von Jakob Philipp Hackert und Joseph Anton Koch liegen ungefähr im selben preislichen Rahmen. Hackerts fein ausgeführter „Blick auf Capistrello in den Abruzzen“ vervollständigt seine Werke aus dem Jahr 1793 und ist für 7.000 Euro ein erschwingliches Dokument für die Reise des deutschen Malers durch die italienische Bergwelt. Kochs Zeichnung „Arkadische Landschaft mit Wasserträgerin“ sollte ursprünglich als Vorlage der Radierfolge „Römische Ansichten“ von 1810 dienen (Taxe 6.000 EUR).

Die „Gesamtansicht von München vom Gasteig aus“ um 1815 von Giuseppe Pietro Bagetti führt das 19te Jahrhundert mit 12.000 Euro an. Das Aquarell offenbart noch immer die ursprüngliche Profession des Künstlers. Der ehemalige Architekt setzt die Gebäude gekonnt aufs Papier, so dass diese frühe Ansicht Münchens dem Wiener Jakob Hirtel 1820 als Vorlage einen Kupferstich diente. Antonio de Pian führt das Auge des Betrachters beim „Blick in ein neugotisches Kirchportal, auf den Treppenstufen ein galantes Paar“ von 1829 näher an die Architektur heran (Taxe 3.500 EUR). Johann Wilhelm Schirmer widmet sich dagegen lieber der „Campagna-Landschaft mit einer befestigten Stadt an einem Bergrücken“, bei der er die Natur zu einer idealen Kulisse gemäß des von ihm und Lessing gegründeten landschaftlichen Komponiervereins arrangiert (Taxe 4.500 EUR). Mit der oben halbrund abschließenden Zeichnung setzt Carl Wagner der bedrohlichen „Hochgebirgslandschaft mit Wildbach“ 1830 ein altarartiges Denkmal und verzichtet im Gegensatz zu seinem Vorbild Adrian Ludwig Richter auf figürliche Staffage und Anspielungen auf ein göttliches Wesen (Taxe 2.400 EUR).

Bei den figürlichen Zeichnungen ist allen voran Adolph von Menzels „Studienblatt mit Kopfstudien zweier Herren und einer behandschuhten Damenhand mit Fächer“ zu nennen, das bei einer würdigen Taxe von 12.000 Euro zum Aufruf kommt. Noch höhere Erwartungen von 14.000 Euro knüpfen sich an Léon Spilliaerts symbolistische „Meditation“, die das altflämische Mirakelspiel „Marieke van Nieuwmeghen“, eine frühe weibliche Faust-Parallele, illustriert. Die nachdenklich stehende Figur ist aus dem Zentrum des Bildes gerückt, steht aber durch den hellen Fensterausschnitt vor der dunklen Wand direkt hinter ihr im Fokus der Aufmerksamkeit. Robert Fowler verleiht durch das grüne und blaue Kolorit seinem Aquarell „The Pool“ und damit auch der verschwommenen Frauengestalt einen mystischen Charakter (Taxe 2.500 EUR).

Die Auktion findet am 1. Juni ab 10 Uhr statt. Die Objekte können bis zum 29. Mai von 10 bis 18 Uhr und am 30. Mai für auswärtige Besucher von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden. Der Katalog ist online unter www.bassenge.com abrufbar.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



30.05.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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