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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Sensationelle Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Lempertz in Köln

Millionenschwer



Gerrit Dou, Alter Maler in seinem Atelier, 1649

Gerrit Dou, Alter Maler in seinem Atelier, 1649

Es war eine der größten Versteigerungen Alter und Neuerer Meister seit langem im deutschsprachigen Raum, die das Kölner Auktionshaus Lempertz am 12. Mai abhielt. Mit kapitalen Stücken insbesondere der niederländischen Kunst reich bestückt, wurden die hohen Erwartungen nicht enttäuscht: In der losbezogenen Zuschlagsquote von gut 48 Prozent spiegelt sich nur unzulänglich das große Interesse wider, das allen voran der englische Handel hier zeigte. Eine andere Zahl macht das schon deutlicher: Fast 15,4 Millionen Euro brutto konnte das Haus an diesem Vor- und Frühnachmittag umsetzen. Ein Großteil der hochgehandelten Nummern konnte seine Schätzungen mitunter weit übertreffen. Zwei Millionenzuschläge stehen auf der Zuschlagsliste – in Deutschland wahrlich eine Seltenheit, und in der Tat hält Lempertz jetzt den Spitzenwert für ein Altmeistergemälde auf einer hiesigen Auktion. Beide Bilder kamen von deutschen Privatleuten, die ihre hochbedeutenden Sammlungen vor allem in den 1970er und 1980er Jahren aufgebaut hatten.


Alte Meister

Ganz oben rangierte bei 3 Millionen Euro ein genrehaftes Interieur des Leidener Meisters Gerrit Dou: Ein alter Maler ist dort zu sehen, wie er mit konzentriertem Blick auf seine Leinwand schaut und den Pinsel führt, umgeben von allerlei Ateliergegenständen. Wohl ist er gerade mit einem Jagdstillleben beschäftigt, denn ein toter Fasan liegt vor ihm auf dem Tisch. Seltsamerweise wird die Szene durch einen beiseitegeschobenen Vorhang enthüllt, was als Zeichen dafür gewertet werden kann, dass Dou eigentlich eine Allegorie der Malkunst selbst meinte. 1649 ist das Werk entstanden, gehörte einst zum Bestand der kurfürstlich-bayerischen Galerie in München, wurde in den 1920er Jahren daraus verkauft, war 1980 in London ausgestellt und jetzt auf 1,8 bis 2,2 Millionen Euro geschätzt. Der andere Millionenzuschlag gelang mit einer vielbevölkerten Winterlandschaft Hendrick Avercamps, auch hier über die Schätzung von 800.000 bis 1,2 Millionen hinaus bei 1,5 Millionen Euro aus belgischem Handel. Erstaunlich, wie der Künstler die Maserung seiner Holztafel in die malerische Gestaltung von Eisfläche und Himmel eingebunden hat.

Besonders die Sammlung, aus der der Avercamp stammt, zeichnete sich durch eine Erlesenheit aus. Mit der anmutigen spätgotischen Madonna eines mittelrheinischen Meisters um 1500 für 80.000 Euro stellte sie eines der ältesten Stücke der Veranstaltung (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Dominierend blieben aber weiterhin die niederländischen Landschaften wie Simon de Vliegers beschaulich-ruhige Strandansicht mit Segelschiff und Booten für 190.000 Euro (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR), Jacob van Ruisdaels maßvolle Waldlandschaft mit Wasserfall für 160.000 Euro (Taxe 100.000 bis 140.000 EUR), Meindert Hobbemas fast impressionistisch hingetupfte „Landschaft mit Bauernhaus“ von 1659 für 180.000 Euro (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR) und Salomon van Ruysdaels querovale Pendants zweier flacher holländischer Gegenden, die so naturecht wirken, als könne man in sie hineinsteigen. Für diese 1634 datierten Holztafeln wurde die obere Schätzung von 600.000 Euro mit einem Zuschlag bei 590.000 Euro fast erreicht. Von 300.000 bis 400.000 Euro auf 430.000 Euro kletterte Jan van der Heydens in ihrer Zeit ungewöhnlich genau Stadtansicht „An einer Gracht in Amsterdam“.

Auch einige bedeutende Stillleben stellten die umfangreichen Privatsammlungen zur Verfügung, allen voran ein Paar kleine Kupferplatten Georg Flegels, auf denen jeweils ein Blumenstrauß in reliefierter Gold- und spiegelglatter Glasvase zu sehen sind. 420.000 Euro ließ sich englischer Handel diese köstlichen Miniaturen kosten (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Unter den Portraits erregte das Bildnis eines stolzen Mannes große Aufmerksamkeit, der den Betrachter über die Schulter hinweg etwas kalt und herrisch anblickt. Lempertz hatte die achtzig Zentimeter hohe Leinwand nur mit 30.000 bis 40.000 Euro veranschlagt, doch die Annahme zahlreicher Interessenten lautete wohl, dass es sich um ein Selbstbildnis Anthonis van Dycks höchstpersönlich handelt. Nur so ist die rasante Steigerung auf 420.000 Euro zu erklären. Frans Hals’ Bildnis eines Herrn mit Hut, der uns etwas freundlicher aus dem dunklen Grund entgegenblickt, schaffte die obere Schätzung von 150.000 Euro. Eine der jüngsten Arbeiten war François Bouchers Spätwerk „Junges Mädchen beim Hühnerfüttern“ von 1769, das bei 300.000 Euro ebenfalls die oberen Erwartungen bestätigte.

Weitere bedeutende Landschaften stellten Roelant Savery mit einer urwüchsigen böhmischen Hügelgegend samt Brücke, Gießbach und unter Tannen rastenden Bauern von 1609 für 60.000 Euro (Taxe 45.000 bis 60.000 EUR) und Aert van der Neer in Form einer heimatlichen Flusslandschaft im Mondschein für 100.000 Euro (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Fast komplett übernommen wurde eine sechsteilige Suite von Jan van Goyen, so bei jeweils 220.000 Euro zwei zusammengehörige Rundbilder von einem Viertelmeter Durchmesser, die den prächtig blühenden Sommer und den kalten, aber nicht weniger vielbevölkerten Winter verbildlichen. Erstere ist 1623 datiert, und beide stammen sie aus der Sammlung, aus der auch der Dou eingeliefert wurde (Taxen jeweils 180.000 bis 220.000 EUR). Einer seiner typischen brauntonigen Flusslandschaften mit Windmühle über einem Dorf gönnte Goyen 1647 das ungewöhnliche Format eines Querovals. 170.000 Euro wurden dafür bezahlt (Taxe 140.000 bis 160.000 EUR).

Ähnlichen Anklang fanden drei höchst malerische, italianisierende Landschaften, bei denen Philips Wouwerman seiner Leidenschaft für Pferde freien Lauf lassen konnte. Zwischen 260.000 Euro und 280.000 Euro jeweils leicht über den Schätzungen wurden für eine „Rast bei der Rückkehr von der Jagd“, einen „Aufbruch zur Falkenjagd“ und eine „Südliche Flusslandschaft“ mit einer etwas klapprigen Brücke im Hintergrund bereitgestellt. Wiederum englischer Handel kämpfte verbissen um ein sogenanntes „Raucherstillleben“ des Amsterdamer Meisters Jan Fris. Die 1665 entstandene Holztafel ist typisch für die reduzierten und auch motivisch fast schroffen Stillleben, die in der zweiten Hälfte des 17ten Jahrhunderts zunehmend auf den Markt gelangten. Heute ihrer Originalität wegen besonders geschätzt, brachte es Fris’ Bild von 120.000 bis 140.000 Euro auf 550.000 Euro.

Bei einem so auffallend exzeptionellen Angebot konnten manch schmerzlicher Rückgang nicht ausbleiben. Auffallend war die Zurückhaltung gegenüber den niederländischen Genrebildern. Die „Pfannkuchenbäckerin“ und die „Alte Frau am Spinnrad“ von David Teniers d.J. für Preise zwischen 100.000 und 140.000 Euro blieben ebenso unveräußert wie Gabriel Metsus Verbildlichung des Sprichworts „So die Alten sungen, so pfeifen die Jungen“ für geschätzte 300.000 bis 400.000 Euro und eine dreiteilige Folge mehr oder weniger derber Bauernszenen Jan Havicksz Steens für bis zu 250.000 Euro. Lediglich Caspar Netschers idyllisches Familienbild „Mutter mit Kindern“ schaffte die vorgesehenen 100.000 Euro. Auch biblische Szenen wie Carlo Marattas süßliche Madonna mit musizierenden Engeln (Taxe 180.000 bis 200.000 EUR) und Jan Lievens’ etwas düstere Szene „Zacharias, den Namen seines Sohnes Johannes schreibend“ erwiesen sich als wenig chancenreich (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR).

Zeichnungen und Skulpturen

Das ungewöhnlichste Los der Skulpturen, das gotische Typar des IV. Hamburgischen Staatssiegels aus der Zeit um 1300, war schon vor der Auktion vergeben: 450.000 Euro konnte die Stadt Hamburg mithilfe von Hamburger Unternehmen und der Hubertus Wald Stiftung für die knapp neun Zentimeter große Bronze aufbringen. Die übrigen plastischen Arbeiten hielten sich bescheiden im niedrigen fünfstelligen Preisbereich wie eine lothringische Madonna des 14ten Jahrhunderts an 25.000 Euro (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR), eine Enthauptung Johannes des Täufers in einem schwäbischen Relief um 1510 an 26.000 Euro (Taxe 22.000 bis 24.000 EUR) oder die niederländischen Buchsbaumreliefs mit feinen Darstellungen der zwölf Apostel aus dem frühen 17ten Jahrhundert an 24.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Nur für einen niederdeutschen Christus auf dem Palmesel aus dem 14ten Jahrhundert, den man bei Prozessionen mitzuführen pflegte, wurde es mit taxgerechten 42.000 Euro erwartungsgemäß etwas teurer. Bei den Zeichnungen setzte sich Giovanni Domenico Tiepolos heiliger Antonius mit Christuskind bei 28.000 Euro im Rahmen der Schätzung an die Spitze.

Neuere Meister

Mit Papierarbeiten war auch das in einem eigenen Katalog präsentierte 19ten Jahrhundert gut bestückt, und besonders eine 1833 datierte Tuschezeichnung Friedrich Nerlys fand zahlreiche Verehrer. Sie trägt den Titel „Thorvaldsen a Roma“ und zeigt ein mühsam ächzendes Ochsengespann, das unter der Last eines riesigen Steinklotzes buchstäblich zusammenbricht – unverhohlene Kritik an dem dänischen Bildhauer Bertel Thorvaldsen, dessen klassizistischer Geschmack von den jungen Romantikern der Generation Nerlys offenbar nicht mehr geteilt wurde. Von 3.000 bis 4.000 Euro schoss das fein ausgearbeitete Blatt auf 27.000 Euro. Etwas moderater war die Steigerung von 15.000 bis 20.000 Euro auf 22.000 Euro für Adolph von Menzels markante Kohlestudie „Kopf eines Italieners“.

Insgesamt blieben die Preise bei den Neueren im Verhältnis zu den Alten Meistern genügsamer. Carl Georg Hasenpflugs vedutenhafte Panoramaansicht über den Gendarmenmarkt in Berlin von spätestens 1822 machte mit 110.000 Euro als einziges den Sprung über die 100.000 Euro-Marke (Taxe 120.000 bis 130.000 EUR). Bei respektablen 90.000 Euro wechselte Frans Vervloets „Sommertag in den Ruinen des antiken Pompeji" von 1826 den Besitzer (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Jeweils 75.000 Euro etwas unterhalb der Schätzungen erzielten zwei zusammengehörige Jahreszeitenlandschaften von Sommer und Winter aus dem Jahr 1871, bei denen Johann Bernhard Klombeck für die Natur und Eugène Joseph Verboeckhoven für menschliche und tierische Staffage verantwortlich zeichneten. Auf französischer Seite beeindruckte Gustave Courbets rasch skizzierte, atmosphärisch dichte Landschaft „Der Streckengeher von Ornans“ zu 52.000 Euro (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR).

Komplett übernommen wurden mehrere Gemälde der Düsseldorfer Brüder Achenbach, darunter Andreas Achenbachs spätromantische Landschaft mit Bauernhaus und Wildbach von 1865 für 48.000 Euro (Taxe 35.000 bis 38.000 EUR) und Oswald Achenbachs abendlicher Blick auf Ischia mit einer Ansicht des Castello Aragonese aus dem Jahr 1886 für 28.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Für die im 19ten Jahrhundert so beliebte Tiermalerei standen Carl Jutz’ d.Ä. „Enten am Bachufer“ von 1872 für 40.000 Euro (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR) und Anton Braiths Rinder und Schafe, die sich auf ihrer friedlichen Wiese mit einem ungeduldigen Hund herumschlagen müssen, von 1867 für 26.000 Euro (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR). Den Ausklang dieser hochambitionierten Auktion bestritten eine ruhige Schwarzwälder Landschaft Hans Thomas von 1886 für 22.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) und Max Clarenbachs „Garten des Künstlers in Wittlaer“, der sichtlich die Orientierung des Niederrheiners an seinem großen Vorbild Claude Monet dokumentiert. Auch hier sprangen achtbare 22.000 Euro heraus (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



20.05.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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12.05.2012, Alte Kunst

Bei:


Kunsthaus Lempertz

Bericht:


So die Alten sungen, so pfeifen die Jungen

Kunstwerk:

Oswald Achenbach, Ischia mit Blick auf das Castello Aragonese, 1886
Oswald Achenbach, Ischia mit Blick auf das Castello Aragonese, 1886

Kunstwerk:

Andreas Achenbach, Landschaft mit Bauernhaus und Wildbach, 1865
Andreas Achenbach, Landschaft mit Bauernhaus und Wildbach, 1865

Kunstwerk:

Johann Bernhard
 Klombeck und Eugène Joseph Verboeckhoven, Sommerlandschaft mit Hirte und Wanderern, 1871
Johann Bernhard Klombeck und Eugène Joseph Verboeckhoven, Sommerlandschaft mit Hirte und Wanderern, 1871

Kunstwerk:

Anton Braith, Rinder und Schafe auf der Wiese, 1867
Anton Braith, Rinder und Schafe auf der Wiese, 1867

Kunstwerk:

Johann Bernhard Klombeck und Eugène Joseph Verboeckhoven, Winterlandschaft mit Hirte und Reisigsammlern, 1871
Johann Bernhard Klombeck und Eugène Joseph Verboeckhoven, Winterlandschaft mit Hirte und Reisigsammlern, 1871

Kunstwerk:

Gustave Courbet, Der Streckengeher von Ornans, um 1850
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Hans Thoma, Landschaft im Schwarzwald, 1886

Hans Thoma, Landschaft im Schwarzwald, 1886

Taxe: 20.000 - 30.000 EURO

Zuschlag: 22.000,- EURO

Losnummer: 1568

Jan van Goyen, Flusslandschaft mit Windmühle, 1647

Jan van Goyen, Flusslandschaft mit Windmühle, 1647

Taxe: 140.000 - 160.000 EURO

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Losnummer: 1229

Nach Anthonis van Dyck, Selbstbildnis

Nach Anthonis van Dyck, Selbstbildnis

Taxe: 30.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 420.000,- EURO

Losnummer: 1238

Thronende Muttergottes, Lothringen, 14. Jahrhundert

Thronende Muttergottes, Lothringen, 14. Jahrhundert

Taxe: 20.000 - 22.000 EURO

Zuschlag: 25.000,- EURO

Losnummer: 1366

Madonna mit Kind, Mittelrhein, Anfang 16. Jahrhundert

Madonna mit Kind, Mittelrhein, Anfang 16. Jahrhundert

Taxe: 40.000 - 50.000 EURO

Zuschlag: 80.000,- EURO

Losnummer: 1202

Andreas Achenbach, Landschaft mit Bauernhaus und Wildbach, 1865

Andreas Achenbach, Landschaft mit Bauernhaus und Wildbach, 1865

Taxe: 35.000 - 38.000 EURO

Zuschlag: 48.000,- EURO

Losnummer: 1540

Salomon van Ruysdael, Landschaft mit Bauerngehöft – Flusslandschaft mit Fähre, 1634

Salomon van Ruysdael, Landschaft mit Bauerngehöft – Flusslandschaft mit Fähre, 1634

Taxe: 400.000 - 600.000 EURO

Zuschlag: 590.000,- EURO

Losnummer: 1245

Philips Wouwerman, Rast bei der Rückkehr von der Jagd

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Taxe: 200.000 - 250.000 EURO

Zuschlag: 260.000,- EURO

Losnummer: 1262

Jacob van Ruisdael, Waldlandschaft mit Wasserfall

Jacob van Ruisdael, Waldlandschaft mit Wasserfall

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Losnummer: 1294

Jan van Goyen, Sommerlandschaft mit Fährboot, 1623

Jan van Goyen, Sommerlandschaft mit Fährboot, 1623

Taxe: 180.000 - 220.000 EURO

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Losnummer: 1227

Friedrich Nerly, Thorvaldsen a Roma, 1833

Friedrich Nerly, Thorvaldsen a Roma, 1833

Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

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Gustave Courbet, Der Streckengeher von Ornans, um 1850

Gustave Courbet, Der Streckengeher von Ornans, um 1850

Taxe: 30.000 - 35.000 EURO

Zuschlag: 52.000,- EURO

Losnummer: 1518




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