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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Brot und Spiele am Rhein



Der Gladiatorenkampf ist vorbei, unter dem aufgestützten Fuß des Siegers ist der Verlierer zusammengesunken. Der zerbrochene Dreizack vor ihm ist beredtes Zeugnis seiner Niederlage. Das Gesicht des siegreichen Helden ist unter der eisernen Maske nicht zu erkennen, nur in seiner triumphierenden Körpersprache klingt die kämpferische Überlegenheit nach. Eine dritte Figur in antiker Gewandung steht bei den Gladiatoren, ein Schiedsrichter vielleicht, vielleicht aber auch nur eine steinerne Skulptur. Das Ölgemälde Giorgio de Chiricos, einem Hauptvertreter der italienischen „pittura metafisica“, steckt voller Ambivalenzen und strahlt eine rätselhafte Widersprüchlichkeit aus. „Gladiatori nell’ arena“ entstand 1927 als Auftragsarbeit für den französischen Kunsthändler Léonce Rosenberg. Eventuell verbirgt sich hinter der statuenhaften Gestalt im Bild ein Porträt des Auftraggebers. Das 55 auf 46 Zentimeter große Gemälde führt am 22. Mai die Auktion „Moderne Kunst“ bei Lempertz an. Mit taxierten 450.000 bis 550.000 Euro ist es das Spitzenlos der Versteigerung.


Das Kölner Traditionshaus bietet mit über 200 Werken der Moderne viele bekannte Namen an. Den Anfang machen zwei französische Impressionisten. Maxime Maufras heiter durchlichtete Ansicht von Schleppkähnen auf der Oise von 1901 soll 25.000 bis 35.000 Euro kosten, Jean-Baptiste Armand Guillaumins um 1893 gemalte dynamische Dorfansicht von Saint-Chéron mit blühenden Obstbäumen liegt bei 50.000 bis 70.000 Euro. Mit zwei farb- und stimmungsintensiven Landschaftspastellen des Berliners Lesser Ury ist der deutsche Impressionismus vertreten: „Herbststimmung am Grunewaldsee“ von 1902 für 35.000 bis 40.000 Euro, der wahrscheinlich einige Jahre später entstandene, ebenfalls abendlich leuchtende „Märkische Waldsee“ für 25.000 bis 35.000 Euro. Max Liebermanns pastose Pinselstriche geben seiner impressionistischen Ansicht des Strandes in Noordwijk bei Sturm von 1908 große Verve und Dynamik und lassen den beginnenden Expressionismus erahnen (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Eine wolkenverhangene Moorlandschaft von Otto Modersohn aus dem Jahr 1916 steht ebenfalls an der Schwelle zwischen atmosphärischem Impressionismus und kraftvollem Expressionismus (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR).

Zwei Kinderbildnisse seiner Ehefrau, der berühmten Worpswederin Paula Modersohn-Becker, markieren den Beginn des frühen Expressionismus. Ein beidseitig bemalter Karton von 1905 birgt auf der Vorderseite ein sitzendes Mädchen mit einer Frucht in der Hand und auf der Rückseite ein Bauernmädchen am Hang. Der Karton mit den beiden Bildern soll 180.000 bis 220.000 Euro bringen. Wer nach weiblichen Themen in der Kunst sucht, aber weniger ausgeben mag, kann bei Mela Muters verhalten expressivem Gemälde mit dem sprechenden Titel „Mütterlichkeit“ in gedecktem Kolorit mitsteigern (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Ihr deutlich farbintensiveres Bildnis einer Dame im bunt gemusterten Abendkleid von etwas 1930 soll den Käufern 50.000 bis 70.000 Euro wert sein. Otto Mueller spielt bei seiner in Grün- und Brauntönen gehaltenen „Zigeunermadonna“ mit der künstlerischen Tradition der Madonnendarstellungen. Auf dem Blatt von 1926/27 ist beispielsweise der Heiligenschein durch ein Wagenrad ersetzt (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Mit Alexej von Jawlensky geht ein Hauptvertreter der Künstlergruppe Blauer Reiter ins Rennen. Sein abstrakter Kopf von 1927 ist aus teils scharfen Umrisslinien und pastosen Farbfeldern gestaltet und stellt ein Bildnis der Kunsthistorikerin Mela Escherich dar (Taxe 250.000 bis 300.000 Euro). Der Niederländer Oscar Jespers scheint Jawlenskys Porträt in eine dreidimensionale Skulptur umgewandelt zu haben. Sein im selben Jahr entstandener „Vrouwekop“, zu Deutsch „Frauenkopf“, ähnelt dem Gemälde des Zeitgenossen in seiner Scharfkantigkeit und den abstrakten hieratischen Gesichtszügen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Ein Freund und Zeitgenosse Jawlenskys war Max Peiffer Watenphul, der gleich drei Werken zur Auktion beisteuert. Eine charakteristische italienische Landschaft in heiterem Ton und hellen Farben von 1955 soll 20.000 bis 25.000 Euro kosten, motivisch ähnlich, jedoch günstiger zu haben ist das Aquarell des Hafens in Ischia von 1938 (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Für 18.000 bis 22.000 könnte sein üppig gestaltetes Blumenstillleben mit Kanne vor dunklem Hintergrund von 1930 den Besitzer wechseln.

Leichter im Farbton und abstrakter in der Gestaltung ist Christian Rohlfs’ Blumenstillleben mit Alpenveilchen von 1920 (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Karl Schmidt-Rottluff setzt einen Buddleia-Stengel in einer gelben Flasche in Szene. Die violetten Blüten schrauben sich in bizarren Formen in die Höhe und werfen auf der grünen Wand einen bläulichen Schatten, der mit der gelben Flasche kontrastiert (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Mit dem 1914 jung an der Ostfront verstorbenen Hermann Stenner konnte Lempertz schon in seiner letzten Auktionsrunde Erfolge feiern. Stenners „Grüne Frau mit gelbem Hut II“ schaffte im Dezember 2011 den Auktionsrekord bei 110.000 Euro. Nur wartet Lempertz wiederum mit einem Meisterwerk des Westfalen auf. Sein expressiven „Stillleben mit Tierfiguren und einem Buch“ in Anklängen an Nolde und den Blauen Reiter ist auf 25.000 bis 30.000 Euro geschätzt.

Die Neue Sachlichkeit ist durch Künstler wie Franz Radziwill anwesend. Sein „Stillleben mit Weckuhr und Bierflasche“ von 1929 zeichnet sich durch eine naturnahe Darstellung und eine ruhende Statik aus (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Trotz der Zeitgenossenschaft mit Radziwill steht George Grosz’ Stillleben mit karierter Serviette von 1936 jedoch eher in der Tradition der niederländischen Stillleben des Goldenen Zeitalters und den kubistischen Kompositionen Picassos oder Braques und lässt sich weniger zur Neuen Sachlichkeit zählen (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). Otto Dix’ Gemälde „Saul und David I“ von 1946 gehört dann einer späteren Werkphase an. Nach der Kriegsgefangenschaft widmete sich Dix vermehrt religiösen Themen, die er nicht mehr im lasierenden Farbauftrag sondern mit pastosem Pinselstrich verwirklichte (Taxe 100.000 bis 200.000 EUR). Der Figur und dem Menschenbild hat sich stets auch Oskar Schlemmer verschrieben. In Zusammenhang mit dem verschollenen Ölgemälde „Vorübergehender“ steht seine Öl und Temperaskizze „Vorübergehender und Stehender“ von 1935 (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR).

Wer sich mehr für Konkrete Kunst interessiert, hat die Möglichkeit bei Walter Dexels aus geometrischen Farbfeldern aufgebautem Bild „3 weisse Haken“ von 1966 mitzubieten (Taxe 13.000 EUR). Ähnlich baut auch der Franzose André Heurtaux seine „Composition“ in gedämpften Grau-, Ocker und Brauntönen von 1949 auf (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Etwas verspielter gestaltet der Italiener Alberto Magnelli seine geometrischen Formen, die er mit der freien Hand konstruiert. Das mit Filzstift und Ölkreide gemalte titellose Blatt von 1957 soll den Sammlern 8.000 bis 12.000 Euro wert sein. Auch Hannah Höch, eine Hauptvertreterin des Dadaismus, experimentierte mit geometrischen Formen. Ihre 1925 entstandenen filigranen „Rechtecke“ in Grün- und Rottönen kosten 3.000 bis 5.000 Euro. Etwas teurer, dafür aber charakteristischer für das Werk der Collagekünstlerin ist „Der Par Force-Fisch“ von 1950, der aus unterschiedlichen Zeitungsschnipseln konstruiert ist (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Bei den Skulpturen überwiegen in diesem Jahr Tierdarstellungen. So geht Ewald Mataré mit insgesamt vier stilisierten Tierfiguren ins Rennen. Sein mit klaren Linien und glatten Oberflächen gestaltetes „Finnisches Pferd“ von 1929/30 ist für 30.000 bis 35.000 Euro zu haben. Etwas weniger kostet die kleine, verspielter gestaltete Bronzeplastik „Zeichen eines Pferdes“ von 1945 (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). Der Tierbildhauer August Gaul steuert insgesamt fünf Bronzeplastiken bei, die im Stil realistischer sind und den Übergang von Historismus zur Moderne markieren. Ein liegender Löwe auf einem Marmorsockel von 1895 ist ebenso zu haben (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) wie ein schreitender Strauß von 1902 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) oder eine Gans von 1901 (Taxe 4.000 EUR). Von der Berliner Künstlerin Renée Sintenis listet der Katalog einen majestätisch ausschreitenden Elefant aus Bronze von 1926 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), ein junges Dromedar mit überlangen Gliedmaßen von 1927 (Taxe 3.000 EUR) und ein liegendes Shetlandpony von 1939 (Taxe 4.000 EUR). Ziegen schließlich galt die Vorliebe Emy Roeders. Ihre „Einsame Ziege“ von 1958 soll 6.000 Euro, ein „Ruhendes Ziegenpaar“ aus demselben Jahr 7.000 Euro einspielen.

Auch Freunde der menschlichen Figur kommen bei Lempertz auf ihre Kosten. Von Georg Kolbe stammt die kleine Bronzeplastik einer knienden Nonne von 1923. Die Figur hat in einer ausdrucksstarken Bewegung ihre Arme wie einen Rahmen um den Kopf positioniert (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Giorgio de Chirico ist ebenfalls mit einer Bronzeplastik vertreten. Seine „Manichini Coloniali“, oder „Ländliche Mannequins“, von 1969 verbinden die Figurenauffassung der Gotik mit der Rätselhaftigkeit der „pittura metafisica“ (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Richard Martin Werners „Stehende“ von 1929/30 gehört in die Tradition der klassischen Frauenakte. Die Bronzefigur strahlt großen Ernst und formale Konzentration aus (Taxe 22.000 bis 23.000 EUR). Etwa im selben Preis- und Zeitrahmen liegt Ernst Barlachs „Lachende Alte“ von 1936/37, die sich jedoch in einer deutlich expressiveren Auffassung stilistisch stark von Werners „Stehenden“ unterscheidet. Die kniende Figur hat den Kopf zurückgeworfen und lacht aus vollem Halse, ihre Züge sind von unbändiger Heiterkeit gezeichnet (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Auch ein umfangreiches Angebot an grafischen Arbeiten steht am 22. Mai zum Verkauf. Max Beckmann schickt ein scharf geschnittenes Selbstbildnis in Holzschnitttechnik von 1922 für 9.000 Euro und die beiden Radierungen „Die Kriegserklärung“ von 1914 und „Fastnacht“ von 1922 für jeweils etwa 8.000 bis 10.000 Euro in Rennen um die Gunst der Bieter. Die Offerte enthält zudem mehrere Blätter Marc Chagalls, darunter beispielsweise das alttestamentliche Mappenwerk „The Story of the Exodus“. Die insgesamt 24 Blätter sollen für 15.000 bis 20.000 Euro den Besitzer wechseln. Eine charakteristische Kugelschreiberzeichnung aus der letzten Werkphase Alberto Giacomettis ist das Stillleben mit Karaffen um 1960/65, das zudem auf der Rückseite fünf Schriftzüge aufweist (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR).

Mit vierzehn grafischen Arbeiten ist die Ausbeute bei Erich Heckel besonders reich. Darunter befinden sich vier Skizzenblätter, die sich mit dem Thema Tanz auseinandersetzten (Taxe je 4.000 bis 6.000 EUR bzw. 5.000 bis 7.000 EUR). Die drei Landschaften in Mischtechnik „Hügel bei Nimes“ von 1926, das „Bauernhaus“ von 1928 und „Herbst in Schwaben“ von 1935 sollen für jeweils 12.000 bis 15.000 Euro einen neuen Liebhaber finden. Teuerstes Blatt bei Heckel sind seine „Badende am Abend“, eine zart aquarellierte Aktdarstellung von 1913 (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Auch Ernst Ludwig Kirchner hat sich der nackten Weiblichkeit oft gewidmet und stellt sie 1914 zusammen mit einer weiteren Frau im Atelier dar. Die mit Aquarellfarben kräftig konturierte Bleistiftzeichnung soll 60.000 bis 80.000 Euro erbringen. In schnellen Strichen hat er zudem schon 1910 einen „Hockenden Akt im Badetub“ als Tuschfederzeichnung angelegt (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). Für 15.000 bis 18.000 Euro schließlich ist Pierre-Auguste Renoirs duftige Lithographie „Le Chapeau épinglé“ von 1879 zu haben.

Die Auktion beginnt am 22. Mai um 18 Uhr. Eine Vorbesichtigung ist vom 18. bis 22. Mai möglich, freitags und montags von 10 bis 17:30 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr, sonntags von 11 bis 15 Uhr und dienstags von 10 bis 13 Uhr.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



15.05.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Julia Remenyi

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22.05.2012, Moderne Kunst

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Kunsthaus Lempertz

Bericht:


Kinder an die Macht

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August Gaul,
 Liegender Löwe, 1895
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August Gaul, Schreitender Strauß, 1902
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Pierre-Auguste Renoir, Le chapeau épinglé, première planche,
 1897
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Ernst Barlach, Lachenden Alte, um 1936/37
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Ernst Ludwig Kirchner, Frau und nackte Frau im Atelier, 1914
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Hermann Stenner, Stillleben mit Tierfiguren und einem
 Buch (Hahn, Henne und Schachtel), 1913
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Lesser Ury, Märkischer Waldsee, um 1900/10

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Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

Losnummer: 203

Pierre-Auguste Renoir, Le chapeau épinglé, première planche, 1897

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Taxe: 15.000 - 18.000 EURO

Zuschlag: 18.000,- EURO

Losnummer: 368

Otto Mueller, Zigeunermadonna (Zigeunerin mit Kind vorm Wagenrad), 1926/27

Otto Mueller, Zigeunermadonna (Zigeunerin mit Kind vorm Wagenrad), 1926/27

Taxe: 35.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 40.000,- EURO

Losnummer: 210

Jean-Baptiste Armand Guillaumin, Village de Saint Chéron, Île de France, um 1893

Jean-Baptiste Armand Guillaumin, Village de Saint Chéron, Île de France, um 1893

Taxe: 50.000 - 70.000 EURO

Zuschlag: 85.000,- EURO

Losnummer: 201

Ernst Ludwig Kirchner, Frau und nackte Frau im Atelier, 1914

Ernst Ludwig Kirchner, Frau und nackte Frau im Atelier, 1914

Taxe: 60.000 - 80.000 EURO

Zuschlag: 75.000,- EURO

Losnummer: 207

Hermann Stenner, Stillleben mit Tierfiguren und einem Buch (Hahn, Henne und Schachtel), 1913

Hermann Stenner, Stillleben mit Tierfiguren und einem Buch (Hahn, Henne und Schachtel), 1913

Taxe: 25.000 - 30.000 EURO

Zuschlag: 40.000,- EURO

Losnummer: 206

Alexej von Jawlensky, Abstrakter Kopf: Bildnis Mela Escherich, 1927

Alexej von Jawlensky, Abstrakter Kopf: Bildnis Mela Escherich, 1927

Taxe: 250.000 - 300.000 EURO

Zuschlag: 220.000,- EURO

Losnummer: 214

August Gaul, Liegender Löwe, 1895

August Gaul, Liegender Löwe, 1895

Taxe: 5.000 - 7.000 EURO

Zuschlag: 3.500,- EURO

Losnummer: 270

Lesser Ury, Herbststimmung am Grunewaldsee, 1902

Lesser Ury, Herbststimmung am Grunewaldsee, 1902

Taxe: 35.000 - 40.000 EURO

Zuschlag: 50.000,- EURO

Losnummer: 202

Max Liebermann, Strand in Nordwijk bei Sturm, 1908

Max Liebermann, Strand in Nordwijk bei Sturm, 1908

Taxe: 120.000 - 150.000 EURO

Zuschlag: 200.000,- EURO

Losnummer: 204

Maxime Maufra, Remorquage sur l’Oise, Île-Adam, 1901

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Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

Zuschlag: 22.000,- EURO

Losnummer: 200

Ernst Barlach, Lachenden Alte, um 1936/37

Ernst Barlach, Lachenden Alte, um 1936/37

Taxe: 20.000 - 30.000 EURO

Losnummer: 222




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