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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Fünf bunte Gefäße



Johann Heinrich Tischbein d.Ä., Portrait des Ernst Christoph Dreßler, 1780

Johann Heinrich Tischbein d.Ä., Portrait des Ernst Christoph Dreßler, 1780

Als sein Bild vollendet wurde, war er selbst schon tot, der 1734 im thüringischen Greußen geborene Sänger und Musikschriftsteller Ernst Christoph Dreßler: 1780 ist sein Portrait datiert, das ihn als selbstbewussten Herrn mit freundlichem, offenem Blick zum Betrachter präsentiert. Ein Jahr zuvor war er gestorben. Doch nicht nur der Name Dreßlers verbindet sich mit diesem Ölgemälde, sondern auch die Familie seines Schöpfers Johann Heinrich Tischbein d.Ä. Denn wiederum ein Jahr vorher, 1778, hatte dessen Tochter Wilhelmine Caroline Amalie Tischbein einen Herrn namens David August von Apell geheiratet, der ebenfalls Komponist, Schriftsteller, Theaterdirektor und geheimer Kammerrat in Kassel war. Dies jedenfalls geht aus dem Deckblatt der Papiere hervor, die Dreßler in seiner Hand hält und dem Betrachter demonstrativ zur Einsicht zeigt. Ein „Frühlings-Lied“ hatte Dreßler demnach im Namen guter Freunde zum „Apell- und Tischbeinischen Hochzeitsfeste“ gesungen. Eine stattliche Anzahl von Informationen also verbirgt sich in diesem Bild, das am 11. Mai bei Van Ham in Köln auf einen Freund guter Malerei und bedeutender Musikgeschichte des 18ten Jahrhunderts wartet. Neben seiner Taxe von 12.000 bis 15.000 Euro ist das feine Portrait durch den Platz auf dem Katalogtitel geadelt.


Gemälde Alter Meister

Pietro Antonio Rotari steuert ebenfalls ein Bildnis aus dem Zeitalter der Aufklärung bei. Doch meint seine junge Frau weniger eine konkrete Person, sondern ist vielmehr ein Sinnbild für Jugend und Schönheit (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Die Hauptlose liegen preislich natürlich erheblich über den Portraits und kommen einmal mehr überwiegend aus den Niederlanden. Eine kaum 16 mal 13 Zentimeter kleine Kupferplatte mit einem minutiösen Blumenstillleben Isaac Soreaus ist eines dieser Prachtexemplare, bewertet mit marktgerechten 120.000 bis 130.000 Euro. Ein anderes ist ein Hendrick van Cleves III. zugeschriebener „Turmbau zu Babel“, der das monströse Bauwerk erhöht über einer Stadt fast achsensymmetrisch und durch eine davorliegende Straßenkreuzung betont in der Mitte platziert (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR). 40.000 bis 60.000 Euro stehen auf dem Etikett eines Bildnispaares, das offenbar von Johannes Cornelisz Verspronck stammt und ein schon recht betagtes Ehepaar präsentiert. Seit 1743 ist es in diversen Privatsammlungen sowie im Kunsthandel nachweisbar.

Nur ein Italiener dringt in diese preislichen Sphären vor: Francesco Guardi mit zwei formatgleichen Blumenstillleben in feinster Spätrokokomanier für zusammen 80.000 bis 100.000 Euro. Von den Breughels versucht Abraham Brueghel, Sohn des Jan Breughel d.J. und nach seinem Wohn- und späteren Sterbeort der „Neapolitaner“ genannt, mit einem prächtigen, locker arrangierten Blumen-, Früchte- und Silbergefäßstillleben für 10.000 bis 15.000 Euro sein Glück. Den zeitlichen Beginn der Versteigerung machen einige deutsche Tafelmalereien der Spätgotik, darunter ein „Tempelgang Mariae“ aus dem Umkreis des später in Passau wirkenden Wolf Huber für 15.000 bis 18.000 Euro. Schwierig gestaltet sich die Zuschreibung eines heiligen Sebastian, dessen von Pfeilen durchbohrter Oberkörper sich vor Schmerzen regelrecht windet. Früher einem im Friaul tätigen Maler namens Antonio Carneo in die Schuhe geschoben, gilt der athletische Männerhalbakt neueren Überlegungen zufolge als ein Werk Giovanni Battista Langettis, der in Genua, Rom und zuletzt in Venedig wirkte (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR).

An Landschaftern kommen vor allem Vertreter aus der zweiten Reihe zum Zuge wie Abraham Storck mit einer italienisch anmutenden Hafenansicht (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) und Thomas Wijck mit einer Ruinenlandschaft samt Figurenstaffage, die ebenfalls den Einfluss des mediterranen Lichts auf die niederländische Landschaftsmalerei gegen Mitte des 17ten Jahrhunderts dokumentiert (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). In die Antike und die Mythologie verweisen Bartholomeus Douvens erotische Szene zwischen Venus und Mars (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und Victor Janssens’ barock bewegter „Tod Cäsars“ (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Schon stark klassizistisch geglättet wirkt ein Gemälde des Brügger Meisters Jan Anton Garemijn von 1778, das motivisch mit seinen drallen Putten, die über eine Wiese taumeln, freilich noch ganz dem Rokoko angehört (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Ganz im Klassizismus angekommen ist dann eine zarte italienische Landschaft mit einem tempelartigen Gebäude und einigen Spaziergängern, die die Experten bei Van Ham in den Umkreis des Franzosen Pierre-Henri de Valenciennes verorten (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Neuere Meister

Johann Heinrich Rambergs romantische Landschaft mit überwucherten Ruinen vor einem Sonnenuntergang ist bei den Alten Meistern zeitlich in etwa das letzte Werk, entstanden 1799 (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Hochromantisch geht es im 19ten Jahrhundert weiter unter anderem mit Johann Bernhard Klombecks sommerlicher Gebirgslandschaft samt Wanderern von 1847 (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR) und Franz Ludwig Catels „Kartäuser Mönchen in Certosa di San Giacomo auf Capri“ bei Mondschein für 10.000 bis 15.000 Euro. Bemerkenswert ist die Auswahl an altniederländisch wirkenden Winterlandschaften wie Cornelis Gerrit Verburghs Schlittschuhläufer auf einem zugefrorenen Fluss (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), Frederik Marinus Krusemans wettermäßig kalte, aber anheimelnde Landschaft mit Eisläufern von 1857 (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR) und Charles Leickerts „Reges Treiben auf dem Eis“ von 1862 (Taxe 25.000 bis 28.000 EUR).

Auch eines der beiden Hauptlose aus dem 19ten Jahrhundert geht in die retrospektive Richtung: Cornelis Springers „Besuch von Grootenhuys in der Gilde der Bogenschützen am Kloveniersburgwal in Amsterdam“ von 1864 verbindet die Pracht Berckheydescher Stadtansichten mit der Gemessenheit eines Gruppenbildnisses von Frans Hals oder Rembrandt. 120.000 bis 150.000 Euro soll die repräsentative Leinwand kosten. Das andere Hauptlos stellt Pierre-Auguste Renoir: Es ist eine kleine Ölskizze auf Leinwand, betitelt „Toits rouges et arbres“, geschaffen wohl 1902 und wertmäßig mit 90.000 bis 110.000 Euro beziffert. Deutschland kann ebenfalls einige Winterlandschaften beisteuern, so Carl Hilgers’ verschneite Wasserburg mit knorrigen Bäumen und einigen Jägern von 1871 (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) oder Fritz von Willes Blick auf das in Schnee gehüllte Reiferscheid in der Eifel unter dem Titel „Weltentlegen“ (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR).

Für den etwas ruhigeren deutschen Impressionismus stehen Woldemar Friedrichs ungezwungener „Sommer im Berliner Tiergarten“ (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), Eugen Brachts ebenfalls sommerliches „Schwäbisches Dorf“ von 1918 (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR) oder Willy Lucas’ frühlingshafte Sicht auf ein Dorf in der Nähe von Paderborn aus dem Jahr 1911 (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Alexander Koester schickt sechs seiner häufig wiederholten Enten mit exquisiten Lichtreflexen auf dem Gefieder und auf dem Wasser für 35.000 bis 40.000 Euro ins Rennen. Dass auch Australien künstlerische Talente hervorgebracht hat, beweist die 1860 in Melbourne geborene, später in Frankreich und England lebende Isobel Rae. Ihre Szene mit Mutter und Kindern „Am Strand von Étaples“ hat beste impressionistische Qualitäten, kostet aber nur 6.000 bis 6.500 Euro.

Eine der seltenen Historienmalereien Carl Spitzwegs gibt es in Form der kleinen Holztafel „Susanna im Bade“, entstanden um 1849 und zuletzt anlässlich einer Ausstellung Spitzwegs und französischer Zeichner 1985 im Haus der Kunst München ausgestellt. Sie hat ihren zweiten Auftritt bei Van Ham, diesmal um 5.000 Euro reduziert auf 20.000 bis 25.000 Euro. Auch wenn die Käufer bei Franz von Defregger in letzter zeit wählerisch sind, hat sein fröhlich lachender „Tiroler Hirtenjunge“ von 1869 das Zeug, die Schätzung von 9.000 bis 10.000 Euro hinter sich zu lassen. Bereits zum Symbolismus gehört Franz von Stucks Selbstportrait mit Gattin anlässlich des „Künstlerfestes 1898“, so die Beschriftung des kleinen Rundbildes (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR). Seine Tochter Mary hielt der Münchner „Malerfürst“ wohl um die gleiche Zeit in vornehmem Achteck fest und aus den gehobenen Bürgerkreisen „Clara Merstatt“ 1912 im Hochoval (Taxen je 25.000 bis 28.000 EUR). Die osteuropäische Malerei vertritt Alfred von Wierusz-Kowalskis „Abendliche Kutschfahrt im Schnee“, auch wenn ihr Schöpfer später in München lebte und arbeitete (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR).

Skulpturen und Zeichnungen

Kostbarste Skulptur der Auktion ist ein „Christus in der Rast“ aus dem thüringisch-sächsischen Raum des frühen 16ten Jahrhunderts. Die annähernd lebensgroße Darstellung des sitzenden Heilands, der geschunden und dornengekrönt sich von den Leiden seiner letzten Stunden im hiesigen Leben erholt, besticht gleichermaßen durch realistische Präsenz wie durch technische Meisterschaft (Taxe 22.000 bis 24.000 EUR). Mit 2.200 bis 2.500 Euro erheblich günstiger, aber ebenfalls von guter Qualität ist das italienische Marmorrelief einer kleinen Muttergottes mit Christusknaben um 1500, das noch Reste alter Fassung besitzt. Zu den bedeutendsten Altmeisterzeichnungen gehören Giuseppe Bottanis zugeschriebene heilige Anna, die der Jungfrau Maria mit verklärtem Blick das Lesen beibringt (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), sowie ein rasch hingestricheltes und laviertes Capriccio mit Turm wiederum von Francesco Guardi für 12.000 bis 15.000 Euro. Bei den Neueren beeindruckt Rudolf von Alts aquarellierte Ansicht des Wiener Stephansdoms aus dem Jahr 1853 für 30.000 bis 33.000 Euro. Johann Wilhelm Preyer gesellt sich mit zwei Studienblättern für jeweils 4.000 bis 5.000 Euro hinzu, auf denen einmal ein Baum und drei Landschaften, das andere Mal eine Blumengirlande und vier Stillleben mit schwarzem Stift skizziert sind.

Kunsthandwerk

Ein ungewöhnliches Quintett steht bei Van Ham nicht nur an der Preisspitze des Kunsthandwerks, sondern überhaupt der ganzen Auktion. Bei dem Ensemble handelt es sich um fünf Florentiner Steinschnittgefäßen aus dem letzten Viertel des 19ten Jahrhunderts, die wohl von Eugenio Marchesini und Gaetano Pagliai nach Vorbildern des 15ten und 16ten Jahrhunderts gearbeitet wurden. Die Originale stammen aus der Medici-Sammlung und befinden sich heute im Museo degli Argenti in Florenz. Lapislazuli, Achat, roter und grüner Jaspis sowie Amethyst von hervorragenden Qualitäten stecken zwischen den prächtigen Goldmontierungen, die überdies großteils mit Email geschmückt sind. Für die bestens erhaltenen, bis zu 45 Zentimeter hohen Objekte werden zwischen 70.000 Euro und 250.000 Euro erwartet, insgesamt mindestens eine halbe Million. Einlieferer ist eine italienische Privatsammlung.

Nicht ganz so teuer, aber immer noch beachtlich taxiert sind einige Möbelstücke aus Werkstatt und Umkreis der Neuwieder Meister Abraham Roentgen und David Roentgen aus einer saarländischen Privatsammlung. Neben zwei Kommoden für bis zu 40.000 Euro sind hier besonders zwei Schatullen zu nennen, von denen die eine sogar die Kunst der Verwandlung beherrscht und mit herrlichen farbigen Einlegearbeiten in Form von Blüten bezaubert. 35.000 bis 45.000 Euro soll dieses Exemplar einspielen. Ein ausladender, mainfränkischer Stollensekretär (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR), eine sächsische Schreibkommode mit doppeltürigem Aufsatz (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) oder ein wuchtiger Dielenschrank aus Schleswig-Holstein mit gesprengtem Giebel zweigen die Vielfalt deutscher Möbelkunst des 18ten Jahrhunderts (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR). Vom berühmten Pariser Ebenisten Pierre Roussel ist eine Transition-Kommode gestempelt, doch handelt es sich dabei um ein eher bescheidenes Stück mit zurückhaltendem Dekor, das entsprechend nur mit 5.000 bis 10.000 Euro bewertet ist. Aus einer Privatsammlung steht eine Suite französischer Empiremöbel unter anderem aus der Werkstatt von François Honoré Georges Jacob-Desmalter für bis zu 20.000 Euro bereit.

Beim Silber glänzen vor allem Produkte des Barock wie eine flächendeckend figural und ornamental gestaltete Deckelterrine des Danziger Meisters Peter Rohde III, ein Augsburger Münzdeckelhumpen Gottlieb Menzels von 1736/37 und eine große Schraubflasche, die Johann Paul Schmidt aus Leipzig um 1694/96 mit drei antiken Imperatorenprofilbildnissen versah (Taxen zwischen 14.000 und 20.000 EUR). Mit Gitterornamenten gestaltete die Genfer Firma Guidon, Rémond, Gide & Compagnie um 1792/1801 eine kostbare Tabakdose inspirieren, deren Deckel ein Knabe bei Vogelfüttern ziert (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Wuchtigstes Neobarock verkörpert Conrad Anton Beumers’ prunkvolles Deckelgefäß mit Reichsadler, sowie Wappen der Rheinprovinz aus der Zeit um 1902 (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Etwas zarter sind die gemalten Bergmannsszenen auf einem Meißner Walzenkrug um 1750. Hier würde man sich über 14.000 bis 18.000 Euro freuen. In die Gegenwart gelangt man schließlich mit einem Kaffee- und Teeservice der Bremer Firma Wilkens & Söhne, für dessen Entwurf der Architekt Oswald Mathias Ungers auf die stereometrischen Grundformen Zylinder, Kegel und Kugel zurückgriff.

Die Auktion „Alte und Neuere Meister“ beginnt am 11. Mai um 14:30 Uhr, am 12. Mai steht ab 10 Uhr das Kunsthandwerk auf dem Programm. Die Besichtigung ist vom 4. bis zum 9. Mai täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.van-ham.com.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



04.05.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Eugenio Marchesini und Gaetano Pagliai zugeschrieben, Deckelgefäß, Florenz um 1877/95

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Taxe: 130.000 - 220.000 EURO

Losnummer: 1334

David Roentgen Werkstatt, Verwandlungsschatulle, Neuwied um 1770/80

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Taxe: 35.000 - 45.000 EURO

Zuschlag: 35.000,- EURO

Losnummer: 1046

Bartholomeus Douven, Venus und Mars

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Taxe: 8.000 - 10.000 EURO

Losnummer: 591

Franz Ludwig Catel, Kartäuser Mönche in Certosa di San Giacomo auf Capri

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Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 8.500,- EURO

Losnummer: 675

Abraham Brueghel, Blumenstillleben mit Früchten

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Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 42.000,- EURO

Losnummer: 528

Franz von Stuck, Portrait Mary Stuck

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Taxe: 25.000 - 28.000 EURO

Zuschlag: 32.000,- EURO

Losnummer: 806

Abraham Roentgen Werkstatt zugeschrieben, Kommode, Neuwied um 1755

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Taxe: 18.000 - 25.000 EURO

Losnummer: 1043

Franz von Stuck, Künstlerfest 1898, 1898

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Taxe: 22.000 - 25.000 EURO

Zuschlag: 32.000,- EURO

Losnummer: 803

Schreibschrank, Sachsen, um 1740

Schreibschrank, Sachsen, um 1740

Taxe: 10.000 - 12.000 EURO

Losnummer: 1027

 Wilkens & Söhne, Oswald Mathias Ungers, Kaffee- und Teeservice, 1987/88

Wilkens & Söhne, Oswald Mathias Ungers, Kaffee- und Teeservice, 1987/88

Taxe: 5.000 - 6.000 EURO

Zuschlag: 7.500,- EURO

Losnummer: 1436

Cornelis Gerrit Verburgh, Schlittschuhläufer auf zugefrorenem Fluss

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Taxe: 10.000 - 12.000 EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 739

Pierre-Henri de Valenciennes Umkreis, Italienische Landschaft mit Architektur- und Figurenstaffage

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