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Potsdamer und Berliner Museen würdigen Friedrich den Großen anlässlich seines 300sten Geburtstag

Auf Friedrichs Spuren in der Kunst



Adolph von Menzel, Friedrich II. (nach Franke)

Adolph von Menzel, Friedrich II. (nach Franke)

Am 24. Januar 2012 wäre er 300 Jahre alt geworden und wurde bei einem Staatsakt im Schauspielhaus am Berliner Gendarmenmarkt gefeiert: Friedrich II., auch mit den Attributen „Der alte Fritz“ oder „Der Große“ bedacht. Wer kennt ihn nicht, den Liebhaber der Literatur und Musik, Bauherrn und Ästheten, der aber auch als Kriegsführer verehrt wie verdammt wird. Am sinnvollsten erscheit eine Annäherung an seine Gestalt bei einem Besuch der großen Sonderausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin. Die geschichtlich umfassendste Schau leitet mit der Vorstellung der Person an sich ein: Von kleiner, hager Statur, dargestellt meist mit dem charakteristischen Dreispitz, Perücke mit seitlichen Lochen und Zopf, große, wache Augen, blauer Gehrock mit schwarzem Adlerorden, leicht gebeugt und leidend unter den Lasten der Pflichten und der Gicht, gestützt auf einem Stock – so hat sich das Bild des „Alten Fritz“ ins kollektive Gedächtnis eingeprägt.


Die Totenmaske, das blutbefleckte Totenhemd als einziges authentisches Exponat, Uniform und Bildnisse untermauern im Deutschen Historischen Museum zuerst diesen Eindruck. Auf das äußere Erscheinungsbild legte Friedrich wenig Wert. Weitgehend verweigerte er sich sogar der offiziellen Repräsentation durch Staatsporträts, fast alle wurden später gemalt; nur für ein einziges von Johann Georg Ziesenis saß er Modell. 13 thematisch gegliederte Abschnitte mit insgesamt rund 500 Ausstellungsstücken thematisieren das ständige Auf und Ab von Friedrichs Nachwirken bis heute. Von kunsthistorischer Bedeutung ist das 65 Jahre nach seinem Tod im Jahr 1851 Unter den Linden aufgestellte, imposante Denkmal von Christian Daniel Rauch. Symptomatisch steht es für Wandlungen in der Rezeption des Monarchen: Im Juli 1950 ließ es die DDR entfernen, im Dezember 1980 ließ sie es wieder aufstellen! Bis 1914 hielten rund 40 Denkmale Friedrichs Einzug in den öffentlichen Raum. Johann Gottfried Schadows für die Walhalla bei Regensburg um 1807 geschaffen Büste ist ebenso zu sehen wie Friedrich Gillys Denkmalentwurf in der Form einer klassizistischen Tempelanlage.

Immer wieder erwies sich die knorrige Gestalt des Königs auch als dankbares Motiv für Karikaturisten. Sein Aufstieg zum verehrten preußischen Helden im 19ten Jahrhundert, die Verklärung zur gesamtdeutschen Nationalikone im Kaiserreich, die propagandistische Vereinnahmung im NS-Staat, wo er beispielsweise als Werbeträger für das nationalsozialistische Winterhilfswerk präsent war, sowie die Verdammung und vorsichtige Wiederentdeckung nach 1945 werden in der Ausstellung an ausgewählten Aspekten behandelt. Gemälde von Bernhard Heisig, Wolfgang Petrick, Peter Bradtke bis hin zu Andy Warhol zeigen das Interesse an der Person Friedrichs bei bildenden Künstlern.

Ein Gemälde, das das Bild Friedrichs entscheidend geprägt hat, findet der Kunstfreund nur einen Steinwurf entfernt in der Alten Nationalgalerie. 66 Jahre nach Friedrichs Tod schuf Adolph von Menzel 1852 „Das Flötenkonzert von Sanssouci“. Es verweist auf die künstlerischen Begabungen Friedrichs: Der universal gebildete Monarch unterhielt intensive Kontakte zu Voltaire, schrieb selbst Gedichte, schuf Architekturskizzen, musizierte und komponierte. Bis zu seinem 70sten Lebensjahr, als dem gichtgeplagten König die Schneidezähne verlustig gingen, spielte er leidenschaftlich gern Traversflöte. Ihm werden 121 Solosonaten und vier Konzerte für Flöte, Streicher und Generalbass zugeschrieben. Noch drei Viertel davon ist bis heute unerschlossen.

Neben dem „Flötenkonzert“ stehen weitere detailreich ausgearbeitete Gemälde Menzels im Fokus, darunter die nur als Ölskizze erhaltene „Tafelrunde in Sanssouci“ von 1848 und „Friedrich und die Seinen bei Hochkirch“. Vorangestellt wird der Schau ein Kapitel mit Darstellungen solcher Künstler, die Friedrich noch persönlich erlebt haben: Antoine Pesne und insbesondere Daniel Nikolaus Chodowiecki. 1840 erschien in Verbindung mit Franz Kuglers „Geschichte Friedrich des Großen“ eine fast 400 Holzschnitte umfassende Illustrationsfolge Menzels, die nun erstmals in der Ausstellung „... den alten Fritz, der im Volke lebt“ zusammen mit Studien, Probedrucken und Holzstöcken präsentiert wird.

Zahlreiche weitere Ausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin widmen sich heuer dem berühmten König. Die zwei von ihm initiierten Münzreformen und deren Auswirkungen für ganz Deutschland stehen im Mittelpunkt einer Präsentation des Münzkabinetts im Bode-Museum. Das Musikinstrumentenmuseum widmet sich Carl Heinrich Grauns Oper „Montezuma“, für die Friedrich das Libretto entwarf. Das Kupferstichkabinett führt den Besucher mit Bilderzyklen der Aufklärungszeit an den „Rand der Vernunft“. Ab Anfang Juni unterstreichen zwei Ausstellungen in Schloss Köpenick und im Museum für Asiatische Kunst in Dahlem des Königs leidenschaftliches Verhältnis zum Porzellan.

Am besten zurückversetzen in die Zeit Friedrichs II. kann man sich allerdings in Potsdam, das bereits sein Vater, der Soldatenkönig Friedrich Wilhelms I., zur Militärhauptstadt erhoben hatte. Friedrich, der die Nähe seiner ererbten 83.000 Soldaten starken Armee suchte, ließ hier nicht nur sein „Weinbergschloss“ Sanssouci und weitere Schlossbauten errichten, sondern brachte mit einem umfangreichen Stadtausbau Glanz in das kleine Städtchen vor den Toren Berlins. Schlicht, sparsam, aus typisierten Häusern für die Handwerker, Geschäftsleute und Soldaten übersichtlich konzipiert, bietet sich heute in den umfassend restaurierten und rekonstruierten Ensembles ein einzigartiges Ambiente, das den Besucher in das 18te Jahrhundert zurückversetzt.

Ein im Leben Friedrichs bedeutender Bau befindet sich wieder im Entstehen: Das Potsdamer Stadtschloss. Bereits im November 2011 konnte Richtfest gefeiert werden. Nach über 15 Jahren Diskussion wurde die Entscheidung getroffen, das um 1960 von den Machthabern in der DDR abgetragene Schloss in alten Proportionen wieder zu errichten. Die Fassaden sollen dabei ihr historisches Ausstehen „material- und werkgerecht“ in überlieferten Baustoffen und Techniken erhalten. Neben Gesimsen und Pilastern aus Sandstein, Ziegeln und Holzsprossenfenstern nach historischem Vorbild finden auch gerettete Spolien Verwendung, die an originalen Stellen „replatziert“ werden. Hinter einer Musterfassade sind derzeit schon große Teile der vollendeten Front zu erkennen, deren rot-ockerfarbener Putz sich an der typischen Farbgebung für Potsdamer Bauten des 18ten Jahrhunderts orientiert.

Im Potsdamer Stadtschloss folgte 1740 der erst 28jährige Friedrich dem verstorbenen Vater auf den Thron. Das über Jahrhunderte in Etappen aus der alten Burg hervorgegangene Ensemble ließ er fortan nach eigenen Vorstellungen umgestalten. Neben der Fassadenerneuerung entstand zwischen 1746 und 1748 nach Plänen Georg Wenzeslaus von Knobelsdorffs das neue Treppenhaus in der Achse des Corps de logis. Dieser weit aus der Front vorgerückte Baukörper mit barock gekurvter Doppeltreppe ist der einzige Innenraum, der im Rahmen des Wiederaufbaus rekonstruiert wird. Die im friderizianischen Rokoko ausstaffierten, ehemaligen Salons wie sein Schlafzimmer, das Musikzimmer oder der Marmorsaal fallen dem modernen Innenausbau zum Opfer. Hier wird Mitte 2013 der Brandenburgische Landtag einziehen.

Um die neuen räumlichen Erfordernisse erfüllen zu können, war der Architekt Peter Kulka aus Dresden allerdings gezwungen, die drei Hoffassaden in den nunmehr verkleinerten Corps de logis unter Wahrung alter Proportionen hinein zu verschieben. Schon jetzt wird aber erkennbar, wie die historische Mitte am alten Potsdamer Markt ihren einstigen Genius loci zurückerhält. Vorausgegangen ist die Rekonstruktion des 1701 zur Feier der Königskrönung Friedrichs III. von Jean de Bodt geschaffenen Fortuna-Portals, deren Finanzierung der in Potsdam ansässige Fernsehmoderator Günther Jauch bewerkstelligte. Rund 120 Millionen Euro ist dem Bundesland der Schlosswiederaufbau wert.

Gleich nebenan steht das historische Potsdamer Rathaus. Der von Jan Bouman errichtete Bau, der sich an Andrea Palladios nicht ausgeführtem Entwurf für den Palazzo Angarano in Vicenza anlehnt, wird mit seiner markanten Turmbekrönung und dem aufgesetzten vergoldeten Atlas ab Ende August 2012 Hauptsitz des Potsdam Museums. Die Eröffnungsausstellung „Friedrich und Potsdam – die Erfindung (s)einer Stadt“ stellt die rasante Stadtentwicklung zu Friedrichs Zeiten vor. Später wird hier die Dauerausstellung einziehen. Doch zuvor stehen Friedrichs Bemühungen um den Ausbau Potsdams im Mittelpunkt. Einzigartig ist die weitgehend unveränderte Gestalt der Stadt; mittlerweile sind nahezu alle Stadthäuser restauriert. Die Armut zu Zeiten der DDR hat sich wieder einmal als die beste Denkmalpflegerin erwiesen.

Die Schau setzt ein, wie die über 1000 Jahre alte Stadt vor Friedrichs Plänen aussah. Dann rückt das durch Repräsentation versus Funktion charakterisierte, höfische Bauen in den Mittelpunkt. Nicht nur Schlösser, sondern auch Kasernenareale und Bürgerhäuser galt es zu gestalten, letztere sparsam und ähnlich in der Form. Baumeister und Einwohner hatten sich Friedrichs Vorstellungen von Architektur und Städtebau zu unterwerfen. Schon damals wurden die Nachahmung vorwiegend italienischer Palastarchitekturen, die Verletzungen von Regeln der klassischen Architekturtheorie sowie die teils enorme Diskrepanz zwischen Aussehen und Nutzung vielfach kritisiert. Handzeichnungen des Königs mit Randnotizen zu Schmuck oder Farbgestaltung bilden einen Höhepunkt in der Ausstellung. Ein weiteres Segment stellt in Potsdam ansässige Manufakturen vor, die vorwiegend für den Hof tätig waren. Von der Seidentapetenfabrik bis zur Fayencemanufaktur werden Produkte und Käuferkreise analysiert.

Auf dem Weg von der Potsdamer Mitte zu den Schlössern passiert der Gast den alten Marstall, den einzig unverändert erhalten Teil des Stadtschlosses. Heute residiert hier das Filmmuseum Potsdam. „Der falsche Fritz – Friedrich II“ ist eine flankierende Schau betitelt. Sie widmet sich dem nicht historischen Friedrich auf der Kinoleinwand. Zwischen 1920 und 1942 avancierte er allein fünfzehn Mal zum Filmhelden. Keiner verkörperte die Hauptrolle so überragend wie Otto Gebühr (1877-1954), der den Preußenkönig über zwei Jahrzehnte hinweg so intensiv spielte und beim Publikum erfolgreich war, dass er quasi mit der historischen Figur eins wurde. Filmsequenzen, Dokumente, Fotografien, Werbematerialien, Devotionalien und Kostüme bereichern die Schau, die vor allem die Biografie Gebührs erzählt. Weniger bekannt dürfte allerdings vielen Besuchern sein, dass er auch als Maler tätig war und bereits 1912 erstmals öffentlich ausstellte. Landschaften, Stillleben und Porträts beherrschen das Œuvre des mit Brücke-Künstlern befreundeten Malers, der in Berlin ein eigenes Atelier unterhielt. Unmittelbarer Nachbar war sein Kollege und Vertrauter Hermann Max Pechstein.

Die zentrale und kunsthistorisch bedeutendste Ausstellung zum Friedrich-Jubiläum hat am vergangenen Wochenende im Neuen Palais ihre Tore geöffnet. „Friederisiko“ nennt sich die Schau, dessen größtes Exponat das von Friedrich bis ins kleinste Teil gestaltete, aber stets im Schatten von Sanssouci liegende Gästeschloss selbst ist. Nach erfolgreichen Kriegen, Eroberungen und Ausbau Preußens zur Großmacht sollte die beeindruckende Anlage vom Ruhm Preußens künden. Die nach sechs Jahren Bauzeit 1769 vollendete Dreiflügelanlage verfügt über rund 200 Räume, ist über 230 Meter lang und wird von rund 400 Figuren geschmückt. Hinzu gehören auch zwei prachtvolle „Communs“ für Dienerschaft und Hofstaat, die mit einer weit ausschwingenden Kolonnade samt opulent ausstaffierten Triumphbogen verbunden sind.

Das Neue Palais gilt als die letzte bedeutendste Schlossanlage des friderizianischen Rokoko. Staatsgästen sowie Verwandtschaftsbesuchen diente das Palais als Quartier. Schnell und mit anspruchslosem Materialaufwand errichtet, kam der Residenz vor allem die Funktion einer Bühne zu. Dabei ging es dem Bauherrn weniger um Originalität als um Demonstration seiner umfassenden Bildung. So fehlt ein zentrales Treppenhaus; von vielen separaten Eingängen führen vielmehr Stiegen zu den Gästewohnungen.

Das Schloss als zentrales Exponat ergänzen rund 450 Objekte, die mittels einer implantierten Ausstellungsarchitektur in den historischen Sälen gezeigt werden. Elf über den Fürstenquartieren verteilte Themenbereiche bespielen rund 70 Säle. Über ein Drittel von ihnen konnte noch nie oder seit Jahrzehnten nicht mehr besichtigt werden. Das Ausstellungssegment „Dynastie“ erstreckt sich beispielsweise über die Salons der ehemaligen Hauptgästewohnung, des unteren Fürstenquartiers, das in den letzten sechs Jahren aufwendig restauriert wurde. Viele Gemälde, die hier einst hingen, wurden an die 1830 etablierten Berliner Museen abgegeben und kehren nun erstmals wieder an ihre Originalplätze zurück. Wo dies nicht realisierbar war, sind Reproduktionen in Schwarz-Weiß angebracht, wie eine Wand im Tamerlanzimmer demonstriert.

Im Rahmen der Restaurierungsarbeiten wurden partiell die in ihrer Einfachheit aus Fachwerk bestehenden Wände offen gelegt. Die hierbei zutage getretene Inschrift „Tod den deutschen Eroberern“ von russischen Soldaten des Zweiten Weltkrieges blieb als Zeitdokument erhalten. Im Speisezimmer des unteren Fürstenquartiers sind seit über 30 Jahren wieder die originalen Seidentapeten von 1768 zu sehen, deren Gewicht durch eingefädelte Silberfäden enorme restauratorische Herausforderungen mit sich brachte. Ebenfalls seit Jahrzehnten nicht mehr zugänglich war das mit Möbeln Johann Michael Hoppenhaupt d.Ä. ausgestattete benachbarte Konzertzimmer. Den Abschluss bildet das einer Gartenlaube nachgebildete, ovale Kabinett.

Durch den ausgedehnten Schlosspark führt der Weg nach Sanssouci. Hier lässt sich bei einer Besichtigung das oft in Gemälden und Filmen dargebotene Musikzimmer Friedrichs im Original besichtigen. Nirgendwo sonst lassen sich die Charakteristika des friderizianischen Rokoko mit ihren netzartigen, Spalieren ähnelnden Stuckaturen samt dargestellten Pflanzen so gut nachvollziehen. Den Sprung in die moderne Kunst erlebt der Besucher im letzten, ehemals der Dienerschaft vorbehaltenen Raum. Hier hängt das fast zwei Meter hohe Acrylbildnis Friedrichs, eines der letzten Werke Andy Warhols, das der Pop Art-Künstler 1986 vollendete.

Vor dem Schloss auf der obersten Weinbergterrasse zieht es dann die Besuchermassen zur Gruft des Königs. Als Friedrich am 17. August 1786 starb, ordnete sein Nachfolger, König Friedrich Wilhelm II., ein Begräbnis in der Gruft der Garnisonskirche neben seinen Vorfahren an. Genau dies wollte Friedrich II. eigentlich vermeiden. Nach den Wirren des Zweiten Weltkrieges gelangte sein Sarkophag über Etappen in die Kapelle der schwäbischen Burg Hohenzollern bei Hechingen. Erst zwei Jahre nach der Deutschen Einheit, am 17. August 1991, erfüllte sich Friedrichs letzter Wille. Doch die Bestattung neben seinen Hunden nachts mit kleinstem Gefolge beim Schein einer Laterne konnte nicht stattfinden, da unter Begleitung des Kaiserenkels Prinz Louis Ferdinand, führenden Vertretern des Hauses Hohenzollern, des seinerzeitigen Bundeskanzlers Helmut Kohl sowie Einbindung der Bundeswehr eine Art Staatsbegräbnis inszeniert wurde.

www.smb.museum
www.dhm.de
www.filmmuseum-potsdam.de
www.potsdam.de/potsdam-museum
www.landtag.brandenburg.de

Kontakt:

Neues Palais

Am Neuen Palais

DE-14414 Potsdam

Telefon:+49 (0331) 96 94 255

www.friederisiko.de



30.04.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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Adolph von Menzel, Begegnung Friedrichs II. mit Joseph II. in Neiße im Jahre 1769, 1857

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Adolph von Menzel, Die Bittschrift (Der Spazierritt), 1849

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Adolph von Menzel, Flötenkonzert Friedrichs des Großen in Sanssouci, 1850-1852

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„Typenhäuser“ aus der Zeit Friedrichs II.

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Teile der vollendeten Fassade des Potsdamer Stadtschlosses, März 2012

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Hitler vor dem Bildnis Friedrichs II. im „Salon“ der alten Reichskanzlei in Berlin, 1934/36

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Altes Rathaus in Potsdam am Alten Markt, März 2012

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