Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 27.10.2018 Auktion 49

© Auktionshaus Lehr

Anzeige

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Nature morte au crane / Pablo Picasso

Nature morte au crane / Pablo Picasso
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Sotheby’s versteigert in New York eine Ikone der Kunstgeschichte: Munchs „Schrei“

Ein Bild der Ausweglosigkeit



Edvard Munch, Der Schrei, 1895

Edvard Munch, Der Schrei, 1895

Auf einer Brücke steht ein Mensch, die Hände an den Kopf gelegt, den Mund und die Augen weit aufgerissen. Hinter ihm erstrecken sich die Küste und der Fjord, die ein leuchtender rotgelber Himmel überspannt. Einen stummen Aufschrei schickt der Einsame dem Betrachter entgegen, die ihn umgebende Welt stimmt darin ein. Wer kennt Edvard Munchs berühmtestes Gemälde nicht: „Der Schrei“ gilt als ein Schlüsselwerk der Moderne und ist Sinnbild für die Angst und Ausweglosigkeit des menschlichen Seins schlechthin. Zwischen den Jahren 1892 und 1910 ließ Munch vier verschiedene Fassungen davon entstehen, von denen sich drei in Museen in Oslo befinden. Die vierte Version aus dem Jahr 1895, gemalt in Pastell auf Karton, gehört dem norwegischen Geschäftsmann Petter Olsen. Sein Vater Thomas war Freund, Förderer und Nachbar von Munch und hat das kapitale Werk mit Munchs dazugehörigem Gedicht auf dem originalen Rahmen 1937 erworben. Seit mehr als 70 Jahren ist Teil der Familiensammlung. Nun will es Olesen verkaufen, um mit dem Geld ein Museum für Edvard Munch auf seinem Landgut „Ramme Gaard“ in Hvitsten zu errichten.


Mit dem Verkauf hat Petter Olsen das Auktionshaus Sotheby’s betraut, das eines der bekanntesten Kunstwerke der Welt nun am 2. Mai bei seiner New Yorker Prestigeauktion anbietet. Einen Preis für diese Ikone des Expressionismus wird nicht genannt. 80 Millionen Dollar sollen es aber schon werden. Experten gehen zudem davon aus, dass „Der Schrei“ den alten Auktionsrekord einstellen könnte. Der liegt bei netto 95 Millionen Dollar und wurde fast auf den Tag genau vor zwei Jahren beim Erzrivalen Christie’s für Picassos Aktbild „Nu au plateau de sculpteur“ von 1932 erzielt. Die Marktfrische, die Berühmtheit und die Ausruckskraft des Bildes sprechen jedenfalls dafür.

„Der Schrei“ ist aber nicht das einzige Highlight, das Sotheby’s von Edvard Munch offerieren kann. Fünf weitere Werke listet der Katalog, darunter „Kvinne som speiler seg“ von 1892, das Profil einer Frau, die sich im sonnenerfüllten Zimmer vor einem Spiegel die Haare kämmt (Taxe 5 bis 7 Millionen USD), und „Klestørk i Åsgårdstrand“ von 1902 mit einer Frau, die inmitten eines farbenreichen Gartens ihre weiße Wäsche auf eine Leine hängt (Taxe 2 bis 3 Millionen USD). In wesentlich dunkleren Farben gestaltete Munch 1917 das Ölgemälde „Sommernatt“, auf dem ein umschlungenes Paar einen Weg zwischen weiter Ackerlandschaft und Waldrand entlang schreitet (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen USD).

Auch Pablo Picasso ist mit mehreren Arbeiten seines vielseitigen Werkes vertreten. Den Auftakt macht „Femme assise dans un Fauteuil“ von 1941, eines seiner Frauenporträts von Dora Maar, der seinerzeitigen Geliebten des Künstlers, in der für den Maler typischen Mehransichtigkeit (Taxe 20 bis 30 Millionen USD). Auf „Tête de femme (Portrait de Françoise)“ ist Françoise Gilot, Picassos Muse der 1940er und 1950er Jahre, frontal in kräftigen reinen Farben dargestellt. Ihre Gesichtszüge versieht der Künstler mit schwarzen Konturen. In seinen letzten zwanzig Jahren war Jacqueline Roque die Inspiration des Malers, die er auf dem Gemälde „Femme assise sur fond bleu-rouge“ 1956 in kantigen Formen verewigte (Taxen je 4 bis 6 Millionen USD).

Außer den Porträts seiner Geliebten kommt mit „La citronade“ auch ein heiteres Stillleben Picassos aus dem Jahr 1954 zum Aufruf (Taxe 3,5 bis 5 Millionen USD). Neben Georges Braques „La desserte I“ von 1941 (Taxe 2 bis 3 Millionen USD), Fernand Légers „Nature morte“, ebenfalls ein kubistischer, gedeckter Tisch von 1924 (Taxe 2,2 bis 2,8 Millionen USD), und Henri Matisses auf wenige Pinselstriche reduzierte „Nature morte, fougères et grenades“ in schwarzer Tinte von 1947 ist es eines der wenigen Stillleben dieser Auktion (Taxe 1,2 bis 1,6 Millionen USD). Die pulsierende Energie eines „Bal nègre“ hat Francis Picabia 1947 in eine kraftvolle, fröhliche Abstraktion transformiert (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen USD).

Zu den Toplosen der insgesamt 76 Objekte zählen auch die Werke „Tête humaine“ von Joan Miró und „Le Chasseur de chez Maxim’s“ von Chaïm Soutine. Mirós Arbeit von 1931, in Braun- und Ockertönen mit starken roten und weißen Akzenten in Öl auf Holz gehalten, ist zudem mit Drähten, Sandpapier und aufgenähten Leinwandstücken versehen. Sie bildet eine Synthese aus Malerei und gefundenen Objekten und gibt die typische Handschrift des spanischen Malers wieder (Taxe 10 bis 15 Millionen USD). Soutines Ölgemälde zeigt einen Hotelpagen in leuchtend roter Uniform, die Arme in die Seiten gestemmt, vor einem rotbraunen und tiefblauen Hintergrund. In den 1920er Jahren porträtierte der weißrussische Maler viele Menschen aus dem alltäglichen Leben wie Kellner, Köche oder Hotelpagen. Auch hier ist mit der Schätzung von 10 bis 15 Millionen Dollar ein neuer Spitzenpreis für Soutine anvisiert. Günstiger liegt da mit 4 bis 6 Millionen Dollar Soutines „Le chasseur“, ebenfalls ein junger Hotelpage von etwa 1928, diesmal aber in zurückhaltender Geste.

Stimmungsvolle Landschaften steuern die Impressionisten bei. Während Alfred Sisley in seinen Sommerszenen „Un noyer dans la prairie de Thomery“ (Taxe 2,8 bis 3,5 Millionen USD) und „Chemin à l’entrée d’un bois“ die Bäumen, Wiesen und Gewässer in flimmerndes, reflektierendes Licht taucht (Taxe 1,5 bis 2,5 Millionen USD), gibt Camille Pissarro 1872 seinem „Paysage avec cheval blanc dans un pré, L’Hermitage, Pontoise“ noch deutlich kühlere Farbtöne (Taxe 1,3 bis 1,8 Millionen USD). In seinem späteren Werk „L’avant-port de Dieppe, après-midi, temps lumineux“ von 1902 kann man jedoch schon den Einfluss Sisleys und Signacs erkennen, deren pointillistische Malweise Pissarro in sein Werk einfließen ließ (Taxe 1,4 bis 1,8 Millionen USD).

Unter den Surrealisten ist René Magritte mit einigen Werken zugegen. In „Le repos de l’esprit“ verbindet er auf seine charakteristische Art einen Bilderrahmen mit hellrosa Leinwand, eine Gebirgskette unter Schäfchenwolken am blauen Himmel und eine Brüstung mit Steinkugel. In der Leinwand des Bildes im Bild ist ein fliegender Vogel ausgeschnitten, ein häufig wiederkehrendes Motiv in Magrittes Werk (Taxe 1,5 bis 2,5 Millionen USD). Ein ähnlicher bewölkter Himmel findet sich auch auf dem Frauentorso vor rotem Vorhang in der Gouache „Marine“ von 1948 wieder (Taxe 500.000 bis 700.000 USD). Der weibliche Akt spielt auch bei Paul Delvaux eine wichtige Rolle. 1967 hat er zwei nackte Frauen bezugslos in einem Zimmer positioniert, das sich an einer Seite völlig zur nächtlichen Straße hin öffnet (Taxe 3,5 bis 5 Millionen USD).

Außerdem reihen sich mit Salvador Dalís „Printemps nécrophilique“, eine weite karge Landschaft mit zwei Figuren samt verhüllten Gesichtern von 1936 (Taxe 8 bis 12 Millionen USD), und Max Ernsts „Leonora im Morgenlicht“ zwei weitere Meisterwerke des Surrealismus hinzu. Ernst porträtierte die britisch-mexikanische Künstlerin Leonora Carrington inmitten dschungelartiger Gewächse und Fabeltieren (Taxe 3 bis 5 Millionen USD). Carrington selbst hat sich 1949 in dem Porträt „La artista viaja de incognito“ lustvoll verkleidet und spaziert mit einigen Tieren kunstvoll einher (Taxe 400.000 bis 600.000 USD). Singuläre Positionen nehmen im Katalog Tamara de Lempickas erst kürzlich wiederentdeckte „Nu adossé I“ von 1925 in ihrer eleganten, unterkühlten Ästhetik (Taxe 3 bis 5 Millionen USD) und Egon Schieles dagegen aufrüttelnde Zeichnung „Zwei Freundinnen“ von 1912 ein (Taxe 500.000 bis 700.000 USD).

Die Riege der Skulpturen dominieren Bronzen Auguste Rodins aus einer europäischen Sammlung, wie sein berühmter „Baiser, 1ère reduction“ für 1 bis 1,5 Millionen Dollar, der zusätzlich in der kleineren Version „Le baiser, 4éme réduction ou petit modele“ für 400.000 bis 600.000 Dollar vorliegt. Bei „Femme accroupie, petit modèle“ orientierte sich Rodin 1882 an Michelangelos „Hockendem Jungen“ von 1524 (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen USD). Constantin Brancusis bronzener „Prométhée“ aus dem Jahr 1911 soll die stolze Summe von 6 bis 8 Millionen Dollar bringen. Der Künstler fertigte vier Versionen des eiförmigen Kopfes an, welche eine radikale Vereinfachung der Formen und Einflüsse der Primitiven Kunst darlegen. Hans Arps schafft mit seinem „Torse (Stèle)“ eine ähnlich reduzierte Plastik, die jedoch den gesamten Körper einer Figur erkennen lässt (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen USD).

Im zweiten Teil der Auktion versteigert Sotheby’s tags darauf die satirische Kohlezeichnung „Membres d’une société d’horticulture“. Mit Leichtigkeit setzt hier Honoré Daumier zwei ältere Herren in Szene, die sich auf übertrieben fürsorgliche Weise einem winzigen Kaktus widmen und diesen mit Kennerblick, sogar durch eine Lupe, mustern (Taxe 150.000 bis 250.000 USD). Weniger humorvoll, aber mit ähnlicher Präzision entstand „Le vieux musicien, étude pour l’ensemble du tableau“ von Edouard Manet. Die Vorstudie des gleichnamigen Ölgemäldes, das sich in der National Gallery in Washington befindet, soll für 120.000 bis 180.000 Dollar an den Sammler kommen. Gustave Loiseau und Jean-Baptiste Armand Guillaumin überzeugen mit felsigen Küstenlandschaften. Während Loiseau das Wasser und die schroffen Felsen in „La pointe du jars, Cap Frehel“ auf pointillistische Weise behandelt (Taxe 70.000 bis 90.000 USD), verwendet Guillaumin in „Paysage de la manche“ einen breiteren Pinselstrich und eine flächigere Malweise (Taxe 30.000 bis 40.000 USD).

Zum Pointillismus zählt auch „La joie de vivre“ aus dem Jahr 1905 von Henri Martin, der die herbstliche Landschaft im warmen Licht der Sonne immerhin auf knapp fünf Metern Breite gebannt hat und deswegen 600.000 bis 800.000 Dollar dafür sehen will, ebenso Ferdinand du Puigaudeaus „Fête foraine en Bretagne“ für 40.000 bis 60.000 Dollar. Weiterhin dominieren die Franzosen, etwa mit Henri Le Sidaners Fensterausblick „Les Hortensias“ von 1918 (Taxe 500.000 bis 700.000 USD), Paul Signacs noch impressionistischem Frühwerk „La fête d’ Asnières“ von 1884 (Taxe 450.000 bis 650.000 USD), Auguste Herbins noch gegenständlicher, farbenfroher „Place Maubert à Paris“ von 1907 (Taxe 400.000 bis 600.000 USD) oder Pierre Bonnards häuslicher Szene einer Frau mit Hund beim „Café“ von 1907 (Taxe 500.000 bis 700.000 USD).

Maurice de Vlamincks Auseinandersetzung mit der Landschaftsmalerei Cézannes dokumentieren „Vue de village“ (Taxe 200.000 bis 300.000 USD) und „Vue d’un village avec cypres“ (Taxe 80.000 bis 120.000 USD). Als teuerster Deutscher geht dann Wassily Kandinsky mit seinem geometrisch aufgebauten Aquarell „Dunkle Seiten“ bei 350.000 bis 450.000 Dollar ins Rennen. Ihm folgen László Moholy-Nagys konstruktivistische, auf die Farbe Grau konzentrierte Malerei „Sil 3“ von 1933 (Taxe 300.000 bis 400.000 USD), Emil Noldes farbgesättigtes Aquarell einer „Meerlandschaft“ (Taxe 120.000 bis 180.000 USD) und Gabriele Münters „Hof im Schnee I“ aus der oberbayrischen Gegend um Murnau von 1911 (Taxe 250.000 bis 350.000 USD). Eine ätherische Landschaftserinnerung evoziert Paul Klee mit seinem 1926 gemalten Aquarell „Rote Erde“ (Taxe 180.000 bis 250.000 USD). Als Bildhauer tritt Ernst Barlach mit seiner Bronze des „Singenden Mannes“ in gelöster Stimmung für 150.000 bis 200.000 Dollar und als Zeichner Ernst Ludwig Kirchner mit einem um 1908 rasch skizzierten weiblichen Akt an. Das Blatt hält auf der Rückseite zudem zwei Gärtner beim Bestellen der Beete bereit (Taxe 150.000 bis 200.000 USD).

Kontakt:

Sotheby’s New York

1334 York Avenue (at 72nd Street)

US-NY 10021 New York

Telefon:+1 (212) 606 70 00

Telefax:+1 (212) 606 71 07



25.04.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Anna Wolfesberger

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 22

Seiten: 1  •  2  •  3

Events (2)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (18)

Veranstaltung vom:


02.05.2012, Impressionist & Modern Art Evening Sale

Veranstaltung vom:


03.05.2012, Impressionist & Modern Art Day Sale

Bei:


Sotheby's

Bericht:


Epochenwerk

Kunstwerk:

Henri Le Sidaner, Les Hortensias, 1918
Henri Le Sidaner, Les Hortensias, 1918

Kunstwerk:

Edouard Manet, Le vieux musicien, étude pour l’ensemble du tableau, um
 1861/62
Edouard Manet, Le vieux musicien, étude pour l’ensemble du tableau, um 1861/62

Kunstwerk:

Gustave Loiseau, La pointe de Jars, Cap Frehel, 1905
Gustave Loiseau, La pointe de Jars, Cap Frehel, 1905

Kunstwerk:

Jean-Baptiste Armand Guillaumin, Paysage dans la Manche, um 1902
Jean-Baptiste Armand Guillaumin, Paysage dans la Manche, um 1902

Kunstwerk:

Camille Pissarro, Paysage avec cheval blanc dans un pré,
 l’hermitage, Pontoise, 1872
Camille Pissarro, Paysage avec cheval blanc dans un pré, l’hermitage, Pontoise, 1872







Ernst Ludwig Kirchner, Weiblicher Akt, 1908

Ernst Ludwig Kirchner, Weiblicher Akt, 1908

Taxe: 150.000 - 200.000 USD

Losnummer: 228

Camille Pissarro, L’Avant-Port de Dieppe, après-midi, temps lumineux, 1902

Camille Pissarro, L’Avant-Port de Dieppe, après-midi, temps lumineux, 1902

Taxe: 1.400.000 - 1.800.000 USD

Zuschlag: 1.300.000,- USD

Losnummer: 36

Camille Pissarro, Paysage avec cheval blanc dans un pré, l’hermitage, Pontoise, 1872

Camille Pissarro, Paysage avec cheval blanc dans un pré, l’hermitage, Pontoise, 1872

Taxe: 1.300.000 - 1.800.000 USD

Losnummer: 40

Paul Klee, Rote Erde, 1926

Paul Klee, Rote Erde, 1926

Taxe: 180.000 - 250.000 USD

Losnummer: 340

Auguste Rodin, Le Baiser, 4ème reduction ou petit modèle, 1886

Auguste Rodin, Le Baiser, 4ème reduction ou petit modèle, 1886

Taxe: 400.000 - 600.000 USD

Zuschlag: 750.000,- USD

Losnummer: 66

Paul Signac, La Fête d’Asnières, 1884

Paul Signac, La Fête d’Asnières, 1884

Taxe: 450.000 - 650.000 USD

Losnummer: 164

Alfred Sisley, Chemin à l’entrée d’un bois, 1890/91

Alfred Sisley, Chemin à l’entrée d’un bois, 1890/91

Taxe: 1.500.000 - 2.500.000 USD

Losnummer: 38

Henri Le Sidaner, Les Hortensias, 1918

Henri Le Sidaner, Les Hortensias, 1918

Taxe: 500.000 - 700.000 USD

Losnummer: 161

Auguste Rodin, Le Baiser, 1ère reduction, um 1886

Auguste Rodin, Le Baiser, 1ère reduction, um 1886

Taxe: 1.000.000 - 1.500.000 USD

Zuschlag: 2.100.000,- USD

Losnummer: 62

Ferdinand du Puigaudeau, Fête Foraine en Bretagne, 1900

Ferdinand du Puigaudeau, Fête Foraine en Bretagne, 1900

Taxe: 40.000 - 60.000 USD

Losnummer: 162

Auguste Rodin, Femme accroupie, petit modèle, 1882

Auguste Rodin, Femme accroupie, petit modèle, 1882

Taxe: 800.000 - 1.200.000 USD

Zuschlag: 1.550.000,- USD

Losnummer: 63

Gustave Loiseau, La pointe de Jars, Cap Frehel, 1905

Gustave Loiseau, La pointe de Jars, Cap Frehel, 1905

Taxe: 70.000 - 90.000 USD

Losnummer: 146




Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce