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„Meisterwerke“ im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Ulkige Monster



Rudolf von Alt, Blick auf die Freyung mit der Schottenkirche, 1896

Rudolf von Alt, Blick auf die Freyung mit der Schottenkirche, 1896

Zwei besonders prachtvolle Aquarelle des österreichischen Vedutenmalers Rudolf von Alt bilden den Auftakt der Versteigerung „Meisterwerke“ des Wiener Auktionshauses im Kinsky in der kommenden Woche. Wahrhaft meisterhaft sind in der Tat diese bezaubernden Ansichten, die einmal einen Blick aus der Herrengasse auf die Türme der Wiener Schottenkirche gewähren und dann von der rechten Seite der Salzach aus über die Dächer der Stadt Salzburg hinwegschauen mit den Türmen und Kuppeln des Domes, der Franziskaner- und der Kollegienkirche in der Ferne. Letzteres Blatt ist das ältere: Es entstand 1887 während eines der zahlreichen Salzburg-Aufenthalte des schon recht betagten Künstlers. Auf der großen Gedächtnisausstellung zu Alts hundertstem Geburtstag 1912 war es in der Wiener Secession zu sehen. Das andere Blatt datiert ins Jahr 1896 und schlummerte jahrzehntelang von der Forschung unentdeckt in einer Privatsammlung. Es ist mit 70.000 bis 140.000 Euro bewertet, die etwas kleinere, aber noch stimmungsvollere Salzburg-Ansicht sogar mit 100.000 bis 180.000 Euro.


Gut 160 Losnummern mit einem Gesamtvolumen von rund 5,5 bis 10 Millionen Euro hat das Kinsky für seine nunmehr bereits fünfte „Meisterwerke“-Auktion am 17. April zusammengestellt. Das 19te Jahrhundert ragt dabei nicht nur wegen der beiden Alt-Arbeiten deutlich heraus, sondern listet noch fünfzehn weitere, zum Teil hochkarätige Werke der österreichischen Kunstgeschichte. Jakob Alt, der Vater des Meisters, ist mit einem kleinen Ölbild aus dem stürmischen Revolutionsjahr 1848 vertreten. Das Motiv „Castellammare di Stabia“ sieht so idyllisch aus, doch auch die Alts hatten unter dem von der Regierung verhängten Reiseverbot zu leiden. In Wahrheit also entstand das Bild vom Golf von Neapel im Atelier, vermutlich auf Basis von Skizzen einer Reise 1835 (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Biedermeierlich par excellence ist Joseph Niggs überaus üppiger Blumenstrauß mit Früchten aus dem Jahr 1839 – in seiner Detailverliebtheit und Farbenpracht unverwechselbar für den Porzellanmaler (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR).

Auch Friedrich Gauermann fehlt nicht in diesem Reigen. Seine „Herde am Seeufer“ war allerdings schon vor vier Jahren unter dem Titel „Herde mit Hirte und Bauermädchen am Seeufer“ im Wiener Dorotheum für 90.000 bis 110.000 Euro zu haben und bekam 80.000 Euro geboten. Zumindest die vom Kinsky anvisierten 70.000 bis 140.000 Euro sollten zu schaffen sein. Den Abschluss der Malerei des 19ten Jahrhunderts bilden mehrere Landschaften, darunter Ludwig Halauskas „Weißenbach am Attersee mit Blick auf den Schoberstein“ von 1872 (Taxe 35.000 bis 60.000 EUR), Olga Wisinger-Florians zart anklingender „Frühling im Wienerwald“ aus der Jahrhundertwende mit Rudolf Leopold-Provenienz (Taxe 70.000 bis 120.000 EUR) und zwei gefällige Ansichten aus der Wachau von Max Suppantschitsch für jeweils 25.000 bis 50.000 Euro.

Dem 19ten Jahrhundert folgen die Skulpturen und das Kunsthandwerk. Zu den Höhepunkten der ersteren gehören eine spätgotische Madonna aus dem Umkreis des Altbayern Hans Leinberger und ein Relief mit der Grablegung Christi, beide um 1520 datiert und mit 35.000 bis 55.000 Euro beziffert. Thomas Schwanthaler, ein älterer Angehöriger der wohl langlebigsten Bildhauerdynastie im bayerisch-österreichischen Raum, zeichnet für die barock bewegte Darstellung eines Gottvaters verantwortlich. Das einen Meter hohe Dreiviertelrelief wird in die Frühzeit des Meisters um 1660 datiert (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Zwei lebensgroße Sandsteinfiguren antiker Gottheiten sind dem aus einer Wiener Bildhauerfamilie stammenden Josef Kracker zugeschrieben. Die als Gartenzier geeigneten Skulpturen vom Beginn des 18ten Jahrhunderts listet der Katalog jeweils für 22.000 bis 40.000 Euro.

Teuerstes Möbelstück ist ein süddeutscher Kabinettschrank des 17ten Jahrhunderts mit außerordentlich feinen dekorativen und figürlichen Einlegearbeiten in Bein für 35.000 bis 70.000 Euro. Dazu treten etwa eine gotische Stollenruhe aus Eiche mit langen Eisenbändern für 25.000 bis 45.000 Euro oder ein feiner französischer Rokokoschreibsekretär mit Rautenmarketerie und rahmenden Bronzebeschlägen für 25.000 bis 50.000 Euro. Bereichert wird das Angebot durch eine Tapisserie aus der königlichen Manufacture de Beauvais um 1725. Die abgebildete Szene mit den Figuren der Colombina und des Dottere aus der Commedia dell’arte basiert auf einer Komposition von Jean Bérain d.Ä., die dann Claude Gillot in seine Kartons übernahm (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). In der Silberabteilung machen ein Deckelpokal der Bergleute des Augsburger Meisters Matthias Schwaiger von 1638 (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR) und der etwas jüngere Deckelhumpen mit Tulpenzier und bekrönendem Schwan des Danzigers Christian Bockhorn auf sich aufmerksam (Taxe 8.000 bis 16.000 EUR), beim Glas Dominik Biemanns Fußbecher mit zwei geschnittenen Kinderportraits aus der Berliner Familie Nietz (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR).

Mehr noch als mit dem 19ten Jahrhundert lockt das Kinsky mit seinen circa vierzig Offerten aus der klassischen Moderne. Hauptlos ist hier Egon Schieles Kohlezeichnung eines sitzenden Mädchens mit zurückgeworfenem Kopf und sich öffnender Scham aus dem frühen Todesjahr des Künstlers 1918 für 150.000 bis 300.000 Euro. Von Gustav Klimt folgen drei hübsche Zeichnungen, darunter das frühe Kohlebildnis einer jungen Frau, vermutlich der Schwester des Künstlers Hermine. Seit seiner Entstehung 1886/87 befand sich das Blatt im Besitz der Familie Primavesi, die vor allem im frühen 20sten Jahrhundert mehrere bedeutende Unternehmer hervorbrachte (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR). Weitere Hingucker des Portraits sind Rudolf Wackers eindrückliches Altersbildnis der Rosalie Haller, der Mutter eines engen Freundes in Bregenz, aus dem Jahr 1926 (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR) und Anton Faistauers etwas steifer „Junger Mann mit Strohhut“, wobei es sich hier um den 24jährigen Malerkollegen Henrique de Arnoldi handelt, mit dem der Künstler im Entstehungsjahr des Bildes 1929 eine Italienreise unternahm (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR).

Nicht gerade zu den Höchstleistungen des deutschen Expressionisten Conrad Felixmüller gehört dessen „Bildnis des Ehepaares Irma und Fritz Fässler“ aus dem Jahr 1922. Daher blieb die gut einen Meter breite Leinwand vor einem halben Jahr im Kinsky bei 150.000 bis 300.000 Euro auch unveräußert liegen und ist jetzt deutlich auf 80.000 bis 150.000 Euro reduziert. Für die Stilllebenmalerei stehen ein melancholisches Blumen- und Obststillleben mit Weißgebäck von Faistauer aus dem Jahr 1928 (Taxe 70.000 bis 140.000 EUR) und Alfred Wickenburgs fast schon surrealer „Zusammenklang“ von Käse, Obstteller und Zitronen vor einem kleinen Stadtlandschaftsausblick, überdies noch angereichert durch die unten rechts in Bild ragenden Köpfe eines Paares, von 1930 für 100.000 bis 200.000 Euro. Eindeutiger der klassischen, noch spätimpressionistischen Landschaftsmalerei zuzuordnen sind drei Ölgemälde Carl Molls, von denen der 1922 auf der Biennale in Venedig ausgestellte „Waldweg im Prater“ mit 80.000 bis 100.000 am kostbarsten ist. Sonne pur im schönsten Skigebiet liefert wieder Alfons Walde in seinem „Einsamen Berghof“ um 1934 (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR).

Schon in ihrem jeweiligen Bildtitel christlich-religiös konnotiert sind Anton Koligs dramatisch-expressiv aufgeladene „Bergpredigt“ und Josef Flochs eher ruhige „Opferung Issaks“, ersteres 1948, letzteres 1921 geschaffen (Taxen 90.000 bis 150.000 EUR und 50.000 bis 80.000 EUR). Neben Felixmüller repräsentiert Paul Kleinschmidt mit seiner „Dame beim Arzt II“ von 1947 die Kunst aus Deutschland. Nach dem Tod des Künstlers 1949 ging das Bild in Baseler Privatbesitz, woher es jetzt für 70.000 bis 120.000 Euro auf Interessenten wartet. Von Albert Birkle gibt es das düstere Nachtstück „Die letzten Häuser“ mit einer einsamen Frau für 80.000 bis 150.000 Euro. Der Karton war bislang Teil der Sammlung Joseph Hierling und zuletzt vor zwei Jahren in der Kunsthalle Schweinfurt ausgestellt.

Für den Gruselfaktor im Kinsky ist außerdem Franz Sedlacek zuständig. Sein „St. Antonius“ von 1925 basiert auf der vor allem im späten Mittelalter häufig visualisierten Legende, nach welcher der heilige Eremit in seiner Einsamkeit von allerlei Dämonen heimgesucht wurde. Die Sedlacekschen Exemplare dieser Gattung wirken allerdings eher der „Monster AG“ entnommen und also mehr ulkig als gefährlich (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Da hat Ernst Nepos Föhnlandschaft mit Blick auf die Serles um 1925 in ihrer berstenden Art und den unwirklichen Farben fast eindeutiger einen Zug ins Bedrohliche (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR).

Den vierten Part bestreiten einige kunstgewerbliche Jugendstilprodukte, von denen ein Teeservice Dagobert Peches aus der Wiener Werkstätte von 1920 mit 50.000 bis 100.000 Euro die preisliche Spitze markiert. Ihm steht Josef Hoffmann mit einer ebenfalls gerippten Mokkakanne von 1924 (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR) oder einer schlanken, ovalen Vitrine, die er 1908 für die Kunstschau Wien entworfen hat, für 20.000 bis 40.000 Euro zur Seite. Eingereiht hat das Auktionshaus mit George Minnes Modell zur „Solidarité (Fraternité)“ hier ferner eine bedeutende Skulptur. Die aus Carraramarmor gehauene Figur zweier auf einer Barke balancierender Jünglingsakte erstellte der Belgier 1897/98 als Entwurf zu einem letztlich unausgeführten Denkmal für den flandrischen Sozialdemokraten Jan Volders. Wie eine ganze Reihe „Meisterwerke“ im Kinsky bringt auch dieses eine erlesene Provenienz mit: Von ihrem ersten Besitzer, dem Mitbegründer der Wiener Werkstätte Fritz Waerndorfer, ging die Skulptur wohl um 1914 in das Eigentum des Großindustriellen Carl Reininghaus über. Jetzt kommt sie aus deutschem Privatbesitz für 180.000 bis 350.000 Euro zum Aufruf.

Den Abschluss bilden knapp fünfzig Nummern aus der zeitgenössischen Kunst. Hier findet sich mit Arnulf Rainers schlichtem, aber dafür umso ergreifenderem Frühwerk „Große Vertikalgestaltung“ aus dem Jahr 1952 das zweite Hauptlos der Auktion ebenfalls für 180.000 bis 350.000 Euro. Darüber hinaus gibt es von Rainer eine „Übermalung Blau auf Weiß“ von 1956/57 für 75.000 bis 150.000 Euro und wiederum aus dem Jahr 1952 den Karton „Expressiv-Dynamisch (Die Ekstase)“, vor vier Jahren im Dorotheum an 150.000 bis 180.000 Euro gescheitert und nun mit 100.000 bis 180.000 Euro bewertet. Ungegenständlich präsentieren sich auch ein unbetiteltes Informel Alfons Schillings von 1962 auf einer gut zwei Meter großen Rundleinwand (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR), eine ebenso großformatige wie großzügige Komposition unterschiedlich farbiger und strukturierter Balken und Flächen von Josef Mikl ebenfalls aus dem Jahr 1962 (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR) und Max Weilers später, aber immer noch abstrakter, farbenfroher „Vogel“ von 1984 für 60.000 bis 100.000 Euro.

Aus der etwas jüngeren Generation kommen unter anderem Xenia Hausners Liebesszene „Himmel voller Geigen“ von 1998 (Taxe 25.000 bis 50.000 EUR) und ein unbetitelter Sonnenuntergang Herbert Brandls von 2007 zum Zuge; letztere Leinwand ist mit fünf Metern Breite das größte Objekt der Veranstaltung. 90.000 bis 150.000 Euro werden für das Bild dieses derzeit wohl größten österreichischen Stars erwartet. Assoziativ und trotz derber Kraftausdrücke weltschmerzhaft-lyrisch wirkt ein zwei mal drei Meter-Format der 1970 geborenen Elke Krystufek mit dem Titel „Mom Sexual language Arthur fucking Rimbaud (Marlene Dumas)“ von 2004 (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR). Höhepunkte der zeitgenössischen Bildhauerkunst sind Karl Prantls stoischer Marmorblock „Anrufungen“ von 2007 (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR) und Alfred Hrdlickas kompakt in sich geschlossener, dadurch aber auch bewusst verformter „Boxer II“ von 1996 für 50.000 bis 90.000 Euro. Bereichert wird das Angebot durch einige Ausländer, allen voran Serge Poliakoffs Farbverzahnung „Compositoion en rouge, bleu, blanc, noir et brun“ von 1968 für 100.000 bis 200.000 Euro.

Die Auktion beginnt am 17. April um 18 Uhr. Die Besichtigung ist vom 12. April bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Kunstwerke unter www.imkinsky.com.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



13.04.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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