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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Dorotheum in Wien fährt bei seinen Alten Meister wieder eine ausgesuchte Parade schöner Gemälde auf

Weibliche Intermezzi



Sofonisba Anguissola, Bildnis Giuliano II. Cesarini im Alter von 14 Jahren mit einem Pagen, 1586

Sofonisba Anguissola, Bildnis Giuliano II. Cesarini im Alter von 14 Jahren mit einem Pagen, 1586

Nicht nur Altmeister, sondern auch einige Altmeisterinnen hat das Wiener Auktionshaus Dorotheum auf seiner kommenden Versteigerung von Gemälden des späten Mittelalters, der Renaissance, des Barock und Klassizismus zu bieten. Sofonisba Anguissola, die hier bereits im vergangenen Herbst bei 240.000 Euro für ein Bildnis der Erzherzogin Johanna von Spanien reüssierte, ist nun erneut mit einem Portrait des vierzehnjährigen, zarten Giuliano Cesarini aus dem Jahr 1582 zugegen. Der ritterlich gerüstete Jugendliche, ein Enkel des berühmten Kardinals Alessandro Farnese, ist mit einem zwergwüchsigen Pagen gemeinsam vor einem grünen Vorhang abgelichtet. 150.000 bis 180.000 Euro werden für das lebensgroße Ganzfigurenportrait erwartet. Später legte der schlanke Knabe übrigens ordentlich zu, wie sein Bildnis aus der Hand Ottavio Mario Leonis belegt. Auch diese Leinwand ist seit dem 19ten Jahrhundert im Besitz der Cesarini-Nachfahren nachweisbar und wird im Dorotheum für 40.000 bis 60.000 Euro angeboten. Von Anguissolas Zeitgenossin Lavinia Fontana gibt es das Dreiviertelbildnis einer Schwangeren in großer Robe, vielleicht ein Selbstbildnis, für 80.000 bis 120.000 Euro. Rund zweihundert Jahre später, 1805, portraitierte Angelika Kauffmann die Fürstin Franziska von Kaunitz-Rietberg in ganz unprätentiöser, privater Haltung. Etwas melancholisch schaut die Dargestellte mit einer Briefrolle in den Händen den Betrachter an. 50.000 bis 70.000 Euro soll diese Leinwand kosten.


Trotz der weiblichen Farbtupfer ist auch diese qualitätvolle und reichhaltige Altmeisterofferte am 18. April weitgehend Männersache. Wie gewohnt halten sich italienische und niederländische Gemälde zahlen- und wertmäßig ungefähr die Waage. Auf mediterraner Seite dominieren zum Teil großartige Figurenarrangements wie Bartolomeo Schedonis „Heilige Familie“ mit Maria und dem Kind, die mit großen Augen dem Betrachter entgegenschauen, während dessen Standort der heilige Josef einnimmt (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Lorenzo Lippis „Triumph Davids“ bildet ebenfalls eine Dreiergruppe, rechnet man das abgeschlagene Riesenhaupt Goliaths zu dem männlichen Halbakt und der danebenstehenden, erregt geschilderten jungen Frau hinzu (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR). Bei Luca Cambiaso ist die Heilige Familie um einen Johannesknaben ergänzt. Anrührend ist die Geste, mit der die Mutter den Kindesfreund zur Ruhe ermahnt, um das schlummernde Jesusknäblein nicht aufzuwecken (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Die malerische Konzentration auf ein Personentrio lässt sich noch mit Antonio Verrios „Gastmahl in Emmaus“, Pietro Dandinis „Mystischer Vermählung der heiligen Katharina“ oder Girolamo Pescis Muttergottes, die eben mit dem Christusknaben dem heiligen Franziskus erscheint, gut fortführen (Taxen zwischen 15.000 und 20.000 EUR).

Ein Stück Italien auf die britischen Inseln brachte der 1563 in Pisa geborene Orazio Gentileschi, der nach Zwischenstationen unter anderem in Genua und Paris 1626 nach London wechselte und dort 1639 starb. Seine Darstellung einer jungen Frau mit ihrem liegenden Kind, die unverkennbar auf den Typus der christlichen Madonna rekurriert, entstand in den späten 1620er Jahren (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Eindrucksvoll ist eine Verbildlichung des heiligen Franz von Assisi, wie er den Kopf in seine rechte Hand stützt und geistesabwesend auf ein Kruzifix schaut. Der Ärmlichkeit des härenen Gewandes entspricht das düstere Kolorit in überwiegend erdigen Brauntönen. Schöpfer des Bildes war um 1619 Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino. Eine ähnliche Fassung desselben Motivs befindet sich im Musée Fabre im südfranzösischen Montpellier (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Von demselben Meister ist für 180.000 bis 220.000 Euro auch eine büßende Maria Magdalena mit einem Pentimento an ihrer linken Handhaltung zu haben, für die Guercino wohl 1637 fünfzig Dukaten einstreichen konnte.

An Portraits ist außer den schon Genannten das Bildnis einer Dame aus der Hand des Florentiner Raffael-Zeitgenossen Giuliano Bugiardini wohl von circa 1510/20 zu nennen. Die Identität der sympathischen jungen Frau ist leider unbekannt (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Gelegentlich wird auch das Stilllebenfach berührt, etwa mit Bernardo Polos Trauben, Orangen und Rosen in einer reich geschmückten Schale (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) oder Astolfo Petrazzis Blumen in zwei Glasvasen mit umherliegenden Früchten und Gemüse für 70.000 bis 80.000 Euro. Auch die ältesten Stücke der Auktion kommen von den Italienern, darunter ein heiliger Julianus Hospitator von dem Florentiner Renaissancemaler Pietro del Donzello in stilistisch eher nordeuropäisch anmutenden Formen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) sowie eine noch ältere Sieneser Kreuzigung des 14ten Jahrhunderts auf spitzwinklig zulaufender Holztafel mit Goldgrund für 60.000 bis 80.000 Euro.

Aus den späteren Jahren sticht besonders ein breitformatiges Leinwandpaar hervor, das trotz leicht unterschiedlicher Maße sicher einst zusammengehörte und zumindest dieselbe Provenienz aufweist. Der Römer Andrea Locatelli verbildlichte hier zwei Szenen aus dem Roman „Don Quijote“ von Miguel Cervantes: zum einen wie der gerüstete und steif zu Pferd sitzende Titelheld und sein etwas täppischer Begleiter Sancho Pansa auf der Hochzeit des Camacho den Tanzenden zuschauen, zum anderen wie sie von den Hirten freudig begrüßt werden. Wahrscheinlich hingen die beiden Gemälde einst im Palazzo Borghese in Rom, wo sich jedenfalls heute noch ein weiteres mit einer „Don Quijote“-Darstellung von Locatelli befindet. Jeweils 150.000 bis 200.000 Euro möchte das Dorotheum für die beiden Gemälde sehen.

Das Hauptlos der Auktion kommt von den alten Niederländern: 350.000 bis 400.000 Euro stehen auf dem Etikett einer locker bebauten Dorflandschaft mit mehreren Personen unter anderem bei der Wäsche an einem Ziehbrunnen, die gegen 1625/35 als Gemeinschaftsarbeit Josse de Mompers d.J. und Jan Breughels d.J. entstand. Neben der hohen malerischen Qualität und dem idyllischen Motiv besticht der gute Erhaltungszustand der rund 75 Zentimeter breiten Holztafel. Breughel d.J. ist noch mehrmals auf der Auktion zu Gast, unter anderem mit einer auf Kupfer gemalten Allegorie des Geschmacks wohl aus den 1640er Jahren (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR) und einer Allegorie der Gerechtigkeit und des Friedens, wobei die etwas platt vor die Waldlandschaft gemalten Figuren wohl von Jan van Balen stammen (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Mit einem prächtigen Blumenstrauß in einem gläsernen Henkelkrug macht sich Jans Sohn Ferdinand Breughel bemerkbar, über dessen Leben und Werk sonst herzlich wenig bekannt ist (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Eine ausgezeichnete Arbeit aus der Werkstatt Peter Paul Rubens’ ist eine Maria mit dem stehenden Christusknaben, die sich bis vor kurzem in einer belgischen Privatsammlung befand (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Weniger plastisch, aber von hohem dokumentarischem Wert ist seine Ölstudie mit einer Darstellung der Auffindung des kleinen schlangenfüßigen Erichthonios durch die Töchter des Kekrops. Erhalten sind noch andere Versionen desselben Themas, unter anderem in der Sammlung des Fürstenhauses Liechtenstein. Vor fünfeinhalb Jahren bei Lempertz für 400.000 bis 600.000 Euro angeboten, ist die Holztafel jetzt trotz neuerlicher Zuschreibung direkt an Rubens sehr bescheiden auf 80.000 bis 120.000 Euro taxiert. Wiederum der Rubens-Werkstatt wird eine Kupfertafel zugewiesen, die zeigt, wie die Jagdgöttin Artemis die Schwangerschaft der von Zeus geliebten Nymphe Callisto entdeckt und sie infolgedessen von sich weist (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Für die Stilllebenmalerei steht noch Jan Davidsz de Heems Arrangement aus Blumen, Fisch, gekochtem Hummer und Fayenceschale unter schwarzem Vorhang um 1640 für 100.000 bis 120.000 Euro. Eine interessante Vermischung verschiedener Genres bietet Jean-Baptiste de Saive d.Ä., indem er ein vornehmes Ehepaar inmitten eines Gemüseladens als Marktleute auf die Leinwand bannt. Für diese karnevalistische Einlage, die vielleicht als Sinnbild für den Berufszweig des Paares steht, werden 60.000 bis 80.000 Euro erhofft. Die bedeutendsten Portraits der Westeuropäer sind ansonsten Simon Vouets elegante Abkonterfaktur einer leicht antikisch gekleideten Dame, möglicherweise der Ehefrau des Künstlers, für 80.000 bis 120.000 Euro und Govaert Flincks eindrucksvolles Bildnis des Amsterdamer Kaufmanns und Bankiers Joseph Coymans, der sich 1644 auch von Frans Hals hatte portraitieren lassen (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Ein Bildnis ist gewissermaßen auch Dirk de Quade van Ravesteyns Aufnahme eines spanischen Karsters von 1606, während der Meister am Prager Hof Kaiser Rudolfs II. tätig war. Laut Wappen stammt der edle Schimmel aus der Zucht oder dem Besitz der hochangesehenen Nürnberger Patrizierfamilie Pfinzing von Henfenfeld (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Im Portrait taucht Rudolf II. höchstpersönlich übrigens bei Martino Rota auf, repräsentativ im Paradebrustpanzer und mit Feldherrnstab, aber noch ohne den Orden vom Goldenen Vlies, der 1585 dazukam (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Rein Landschaftliches bietet Jacob Salomonsz van Ruysdaels Blick auf eine knorrige Baumgruppe mit Hirten vor einem weiten Panorama (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), während Hendrik Frans van Lint 1736 seinen Fernblick über eine südliche Flussniederung mit der Predigt Johannes des Täufers angereichert hat (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Die deutschen Lande sind wie immer nur am Rand von Belang. Der Kölner Gottfried von Wedig steuert ein mahlzeitliches Stillleben mit Backwaren und einem Huhn für 40.000 bis 60.000 Euro bei, der Schwabe Johann Heiss das sich in Brauntönen ergehende Großformat „Der Sturz des Phaeton“ für 40.000 bis 50.000 Euro und der Norddeutsche Johann Oswald Harms eine idyllische Morgenstimmung an den Ruinen eines antiken Hafens mit orientalischen Kaufleuten vor dem Reiterstandbild Marc Aurels aus den 1670er Jahren für 15.000 bis 20.000 Euro. Ferner ist Jürgen Ovens’ hübsches Bildnis eines jungen Mädchens als Diana umgeben von Jagdhunden in einer Waldlandschaft zu nennen. Womöglich handelt es sich bei der Dargestellten um eine Prinzessin aus dem Hause Schleswig-Holstein-Gottorp, der Heimat des 1678 gestorbenen Meisters (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Noch einmal staatstragend wird es mit einem Gemälde Johann George Böhms d.Ä. Der Dresdner Hofmaler hat darauf die Krönung Kaiser Karls VI. 1723 zum König von Böhmen als wichtigen Moment der Geschichte allegorisch hinterfangen. Personifikationen der Tugenden, die Götterwelt, kirchliche Würdenträger, aber auch ein sich küssendes Liebespaar binden das Geschehen in einen kosmischen Zusammenhang ein (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Das kraftvolle österreichische Rokoko vertritt dann Franz Christoph Jannecks „Anbetung des Goldenen Kalbes“ mit einer Vielzahl von Figuren und einzelnen Teilszenen. Im Hintergrund steigt gerade Moses mit den Gesetzestafeln vom Berg herab (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Aus dem spanischen Raum ragen ein Portrait des Theologen und Dichters Hortensio Felix Paravicino aus der Werkstatt El Grecos, vielleicht von seinem Sohn Jorge (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR), sowie ein Früchte-, Gemüse- und Jagdstillleben Juan de Espinosas für 150.000 bis 200.000 Euro hervor.

Die Auktion beginnt am 18. April um 17 Uhr. Die Besichtigung der Objekte ist bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 10 bis 17 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Kunstwerke unter www.dorotheum.com.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



13.04.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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