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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Von Zezschwitz in München versteigert Objekte aus Jugendstil und Art Déco, Glas aus Murano und Design

Klänge des Jugendstils



Peter Behrens, Salonflügel, um 1900

Peter Behrens, Salonflügel, um 1900

Mit einem reich ornamentierten und mit prächtigen Einlegearbeiten verzierten Flügel von Peter Behrens spielt von Zezschwitz zur ersten Jugendstil- und Design-Auktion in diesem Jahr am 19. April auf. Das Instrument stammt aus der Pianofortefabrik Schiedmeyer in Stuttgart, die es nach den heute verschollenen Entwürfen des Malerarchitekten Peter Behrens um 1900 fertigte. Von dem Piano als Zentrum im Musikzimmer seines spektakulären Hauses auf der Darmstädter Mathildenhöhe entwickelte Behrens im Sinne des Gesamtkunstwerks ein Raumkonzept mit mystischer, fast schon religiös anmutender Stimmung. Die am Flügel aus verschiedenen Hölzern, Perlmutt, Lapislazuli und Messing geschaffenen Rauten, Strahlenkränze und Vierecke finden ihre Variationen in den anderen Räumen auf der Mathildenhöhe. Nicht nur auf Grund seiner kunsthistorischen Bedeutung, sondern auch wegen seiner künstlerischen Qualität und hervorragenden Provenienz setzt der Münchner Versteigerer das Instrument bei hohen 350.000 Euro an. Damit führt es die Objekte der Sonderauktion „Die Darmstädter Künstlerkolonie“ an.


Kein Wunder, dass Peter Behrens ein hoher Stellenwert eingeräumt wird, denn er gehörte 1899 zu den Gründungsmitgliedern der Künstlerkolonie, die von Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein auf der Mathildenhöhe ins Leben gerufen wurde. Das Credo der Verschmelzung von Kunst und Leben lässt sich auch an der Palette seiner Objekte ablesen. In der Vase mit blauer Scharffeuerglasur um 1904 aus der Serie „Westerwälder Neukeramik“ der Manufaktur Merkelbach & Wick in Grenzhausen kann ein voluminöser Blumenstrauß durch die floralen, weit ausladenden Kupferauflagen gut stehen (Taxe 1.500 EUR). Aus den beiden eleganten Champagnerschalen mit langem schwellendem Schaft aus der Kristallglasfabrik Benedikt von Poschinger in Oberzwieselau lässt sich für 850 Euro der Perlwein stilvoll genießen. Am deutlichsten wird das Übergreifen der Kunst auf Gebrauchsgegenstände bei Behrens’ Heizsonne aus der Bing-Werke AG in Nürnberg. Das Dreieck aus Messing auf Kugelfüßen ist mit Hammerschlagdekor, ornamentalen Kreisen und einer abstrahierten Blüte künstlerisch gestaltet (Taxe 800 EUR). Mit seinem bekannten Farbholzschnitt „Der Kuss“ von 1898 tritt Peter Behrens auch als Künstler mit einer freien Gestaltung an (Taxe 3.000 EUR).

Hans Christiansen steuert die Büste einer jungen Frau um 1898 bei, deren Brustabschnitt aus einer verschlungenen Draperie herauswächst (Taxe 2.200 EUR). Auch er nahm 1901 an der ersten Darmstädter Ausstellung mit dem wenig bescheidenen Titel „Ein Dokument deutscher Kunst“ teil. Doch weil die Schau trotz großer öffentlicher Aufmerksamkeit mit finanziellen Verlusten endete, verließ er die Kolonie schon ein Jahr darauf. Dass er sich danach künstlerisch hauptsächlich als Maler hervortat, zeigt ein ovales Blumenstillleben von 1912, das vor dem intensiven blauen Hintergrund weiße und rote Blumen für 5.000 Euro zum Strahlen bringt. Ein gezeichnetes und verwaschen aquarelliertes Selbstbildnis listet der Katalog für 5.500 Euro. Für sein späteres Engagement als Entwerfer zeugt ein rechteckiger Armlehnsessel mit quadratischem Ziermotiv um 1908/10 (Taxe 3.500 EUR).

Ludwig Habichs niedlicher sitzender „Bluthundwelpe“ von 1899 wurde meist in Keramik gefertigt und ist als solcher mit 200 Euro angesetzt. Das seltene Exemplar in Bronze kostet dann schon 800 Euro. Als Innenarchitekt beteiligte sich Patriz Huber erfolgreich an Wettbewerben der Zeitschrift „Innendekoration“ und „Deutsche Kunst und Dekoration“ des Darmstädter Verlegers Alexander Koch. Sein Können demonstriert er eindrucksvoll an dem schwarz gebeizten Eichenschreibtisch mit Armlehnstuhl. Das Ensemble von 1901/02 zeigt mit den symmetrisch geschnitzten Flügelmotiven, den floralen Zierbeschlägen und dem klaren Aufbau des Korpus deutliche Merkmale des Jugendstils (Taxe 6.800 EUR). Nur wenig darunter steht mit 6.000 Euro sein vornehm geschwungener Nussbaumfauteuil um 1901. Exemplare dieser Arbeit gehörten zum Haus Glückert und zu seinem Atelier auf der Mathildenhöhe.

Zwischen 250 und 1.200 Euro rangieren verschiedene Teile des Speiseservice „Botticelli/Darmstadt“ von Rosenthal, das von den Vereinten Kunstgewerblern Darmstadt mit blauem Herzmotiv entworfen wurde. Spitzenlos von Albin Müller ist sein kupferner Sektkühler mit Wabenmotiv, quadratischen Ornamentreserven und Messinghenkeln um 1909 für 1.200 Euro. Auf einen Idee von Müller geht ein Kerzenleuchter aus schwarzbraun patiniertem Messing mit Streichholzhalterung um 1905 zurück (Taxe 2.500 EUR). Als Hauptvertreter des deutschen Jugendstils und der Wiener Sezession darf auch Joseph Maria Olbrich nicht fehlen. Die Preisspanne reicht hier von 150 Euro für einen grün dekorierten Nachttopf von Villeroy & Boch um 1905 bis hin zu einem Kerzenleuchter mit interessant verstrebten schwellenden Schäften für 12.000 Euro. Als Leiter der Großherzoglichen Edelglasmanufaktur in Darmstadt schuf Josef Emil Schneckendorf eine große Vase in gelblichem Fond. Das gefliederte Floraldekor wurde in einer eigens von ihm entwickelten Technik mit Metalloxiden aufgetragen. Der Preis von 12.000 Euro für das Stück liegt nicht zuletzt darin begründet, dass das Verfahren so teuer und aufwendig war, dass die Manufaktur 1911 ihren Betrieb wieder einstellen musste.

Auch wenn die Darmstädter Künstlerkolonie ein Zentrum des deutschen Jugendstils war, widmet sich Zezschwitz im Hauptkatalog zudem Artefakten anderer Künstler und Werkstätten. Im preislichen Mittelfeld rangiert der Franzose Agathon Léonard mit zwei von 15 Figuren seines Tafelaufsatzes „Das Schärpenspiel“. In jeweils variierender Pose und wallendem weiten Gewand schwingt eine weibliche Figur einen Schal oder bindet sich ihre Sandalen. Beide Sèvres-Figuren werden bei 1.800 Euro aufgerufen. Neben niedrigpreisigen Sammlerstücken wie einer Ente von Rosenthal nach einem Entwurf von Karl Himmelstoß für 120 Euro, führen Konrad Hentschels „Vier Kinder beim Betrachten einer Puppe“ von 1906, ausgeführt von in der Porzellanmanufaktur Meißen, das Feld der figürlichen Keramik mit einem Schätzpreis von 12.000 Euro an. Aber auch Michael Powolnys und Bertold Löfflers anmutige Szene zwischen einem biedermeierlichen Liebespaar der Wiener Keramik will für 5.800 Euro einen neuen Liebhaber finden. Für 6.000 Euro steht Theodor Hermann Schmuz-Baudiss’ Kaminuhr mit Reiher von 1906 bereit. Als Schülerin Henry van de Veldes weist sich Erica von Scheel mit einer Butterdose um 1903 hinsichtlich Form, Dekor und Farbe aus (Taxe 2.200 EUR).

Ein zinnerner Kerzenleuchter um 1904 ist mit seinen keltisch anmutenden Ornamenten am Schaft der Isle of Man, der Heimat des Entwerfers Archibald Knox, verpflichtet. Unter der Last der Kerzen scheinen sich die Querarme des Leuchters zu biegen (Taxe 1.100 EUR). Hugo Levens Kerzenleuchterpaar um 1904 dagegen wirkt durch die Arme, die als ausgebreitete Schwingen einer Fledermaus geformt sind, fast schon bedrohlich. Unterstützt wird das durch den sechskantigen Schaft, der das Zinn der Firma J.P. Kayser & Sohn aus Krefeld für 4.800 Euro zum Glänzen bringt. Ein Hingucker ist die Platte der Metallwarenfabrik Bitter & Gobbers ebenfalls in Krefeld. Denn am Rand erhebt sich aus der Oberfläche ein melancholischer Mädchenkopf wie aus den Wellen eines Seerosenteiches (Taxe 280 EUR). Max Strobl orientierte sich zwar 1912 mit seinem Deckelpokal an barocken Formen, doch mit seinem schlichten Dekor, der Spiralornamentik und dem Amethyst als Bekrönung schafft er ein eigenes Kunstwerk, das mindestens 1.500 Euro wert sein soll. 18 Jahre später sieht der Dekor schon viel schlichter und zurückhaltender aus. Durch die vier lanzettförmigen Füße und die großen schlaufenartigen Handhaben verleiht wohl Karl Müller als Leiter der Metallwerkstatt Burg Giebichenstein in Halle dem Henkeltablett ein extravagantes Aussehen (Taxe 2.200 EUR).

Die Abteilung Grafik, Gemälde und Plakate ist eher rar bestückt. Die Profilansicht „Cléo de Mérode“ von 1898 lässt Henri de Toulouse-Lautrec von einem ausladenden Hut bestimmen. Doch die Qualität des Blattes, das auf 2.800 Euro geschätzt wird, ist unverkennbar bei den Gesichtszügen, die mit wenigen Strichen die Eleganz der belgischen Sängerin und Tänzerin einfangen. Liebhaber des witzig und manchmal obszön in Heliogravure zeichnenden Félicien Rops haben bei Zezschwitz die Auswahl zwischen acht Blättern, die für jeweils 190 Euro zu haben sind. Auch Umberto Brunelleschi entzieht sich in seiner Gouache „La belle offerte“ um 1920 nicht dem Reiz nackten weiblichen Fleisches (Taxe 1.800 EUR). Das teuerste Objekt steuert Louis Icart mit einem Schätzpreis von 5.000 Euro bei. Die „Drei jungen Frauen am See“ von um 1930 schillern in Weiß und Pastelltönen. Bei der Bronzeplastik müssen die Bieter für das teuerste Objekt ebenfalls 5.000 Euro bereithalten. Die kokette „Salondame in Hosenanzug“ schuf Fortunato Gori um 1925 aus versilberter Bronze und Elfenbein.

Im unteren Preissegment der Gebrauchskeramik liegen mit 400 und 750 Euro die Teile des Speiseservices von Hermann Gradl, das um 1899/1900 mit Fischdekor in der Münchner Porzellanmanufaktur Nymphenburg entstand. Die Teller und die Terrine eröffnen den Blick durch eine Pflanze in eine grüne Unterwasserwelt. Außergewöhnliches Stück ist die mehransichtige Bodenvase von Louis Félix Bigaux und Alexandre Bigot. Die handwerkliche Meisterschaft des promovierten Chemikers Bigot, der auf der Weltausstellung 1901 den Grand Prix erhielt, lässt sich an der mehrschichtigen schillernden Glasur erkennen. Geschmückt von zwei männlichen Maskerons und zwei weiblichen plastisch stark herausgearbeiteten Köpfe, ist das Objekt aufgrund seiner Seltenheit und Schönheit auf 5.700 Euro taxiert. Auf Gio Pontis Schale „Le mie donne – Donatella“ von 1923/26 hängt einen Frauenakt in den Seilen mit einer Muschel in der Hand. Im November 2010 brachte ein vergleichbares, aber größeres Modell der Schale im Dorotheum einen Zuschlag von 22.000 Euro. Da ist der Schätzpreis von 4.500 Euro nun nicht zu hoch angesetzt.

Dem floralen Jugendstil alle Ehre macht die Aufsatzvitrine etwa aus dem Jahr 1905 mit der seitlich offenen Zierverstäbelung, den floral geschnittenen Messingbeschlägen und den zierlichen Beinen. Das Möbel stammt aus Wien und hofft auf 2.500 Euro. Preislich auf gleicher Höhe liegt mit 2.800 Euro der schlichtere Armlehnstuhl Otto Wagners mit Sattelsitz und Rückenlehne mit Lochmuster. Den gedrungenen niedrigen Tisch schuf Carlo Bugatti um 1895 in dem für ihn typischen maurischen Stil. Den achteckigen Korpus hat er mit ornamental ausgeschnittenen Horn- und Zinneinlagen verziert, die Platte mit Pergamentbezug verleiht dem Möbel ein rustikales Aussehen (Taxe 12.000 EUR). Das Modell des dunkelbraunen, kassettierten Aufsatzschrankes gestaltete Richard Riemerschmid um 1901 für ein Wohn- und Damenzimmer, das in der Ausstellung „Moderne Wohnungs-Kunst“ im Berliner Warenhaus A. Wertheim gezeigt wurde (Taxe 4.200 EUR). Auch in seinem Salontisch und einem Stuhlpaar hat Riemerschmid wieder das Motiv des Quadrats aufgegriffen, diesmal in Form von kleinen Perlmutteinlagen im dunkelbraunen Holz (Taxe 8.500 und 3.800 EUR).

Eine böhmische Vase um 1902 mit aufwendiger Bronzemontierung sowie ausladenden Handhaben und Standmontierung ist mit 5.000 Euro ein Objekt der oberen Preiskategorie bei der Glaskunst. Ludwig Eberles Glasfenster von 1923 zeigt zwölf Putten als Allegorien der Jahreszeiten. Ursprünglich für das Haus des Aschaffenburger Industriellen Anton Gentil geschaffen, soll es nun für 1.200 Euro ein neues Zuhause finden. Unter den zahlreichen französischen Gläsern rangiert die Schale „Cerises“ der Daum Frères aus Nancy um 1905 mit einer Taxe von 9.800 Euro im vorderen Feld, es gibt aber auch Väschen wie eine Soliflore mit Kirschblütenzweigen von Emile Gallé für 850 Euro. Wie ein Fries lässt René Lalique bei seiner Vase „Bacchantes“ nach einem Entwurf von 1927 und Ausführung aus den 1930er oder 1940er Jahren Frauenakte wild tanzend den Korpus der Vase umspannen (Taxe 8.000 EUR).

In der Designrubrik fallen Namen wie Le Corbusier, Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand mit ihren zwei Sesseln „LC1“ von 1928/29. Ihr einfaches elegantes Design mit Stahlrohren und Lederbespannung in Braun ist in einer zeitgenössischen Ausführung von Cassina für 1.700 Euro zu haben. In die Entwurfszeit 1931 datiert Erich Dieckmanns Gartenstuhl aus rot lackiertem Stahlrohr und hölzerner Sitzfläche (Taxe 3.500 EUR). Etwas mehr Platz muss der Bieter mitbringen, interessiert er sich für die farbenfroh leuchtende Jukebox „Bubbler“ von 1946 der Rudolph Wurlitzer Company. Das hier offerierte Modell ist das wohl berühmteste und hat dazu beigetragen, dass der Name Wurlitzer als Synonym für den Musikautomat steht (Taxe 12.000 EUR). Verner Panton ist mit zahlreichen Objekten vertreten, unter anderem mit Wandbespannungen aus Baumwollsamt in geometrischem Zwiebelmuster in Grün und Rot, die bei 350 Euro liegen. Sein Armlehnsessel von 1973/74 erinnert in seiner futuristischen Art an eine Ausstattung für ein Raumschiff (Taxe 2.000 EUR).

Eine Gesellschaft von acht Leuten kann auf den zerlegbaren schwarzen Holzstühlen „Montreal“ mit Lederbespannung des Designers Frei Otto von 1967 sitzen (Taxe 3.300 EUR). Die passionierte Reiterin und Bewegungstherapeutin Mary Gale entwickelte den Rücken schonenden „Bambach Saddle Seat“ um 1985 (Taxe 400 EUR). Eine raffinierte Lampe stellt Ingo Maurer, der eine Glühbirne ohne Fassung mit Flügeln ausstattet, so dass „Lucellino“ von 1992 aussieht, als stürze ein leuchtender Engel vom Himmel herab (Taxe 300 EUR). Mit einem Fächer aus Bambusrohr fängt er 1973 bei seiner Stehleuchte „Uchiwa I“ Fernöstliches ein (Taxe 1.100 EUR). Ein Highlight der Abteilung Glas kommt von David Patchen, der 2010 eine Vase in interessantem Augenmuster in Braun, Türkis und Rot schuf (Taxe 3.500 EUR). In den Werkstätten auf Murano ließ Archimede Seguso seine Vase „Merletto“ um 1960 in abgestuftem Grün, weißem Fadennetz und kleinen Goldeinschlüssen fertigen (Taxe 5.000 EUR). Das Doppelte verlangt sein etwa fünf Jahre älteres Exemplar mit weißen und braunen, diagonalen Band- und Fadenaufschmelzungen. Anzolo Fuga liegt preislich darunter, seine Vasen von 1958 mit kalligrafischen Anklängen strahlen für 1.700 Euro in kräftigem Rot.

Die Auktion „Jugendstil und Art Déco“ beginnt am 19. April um 12 Uhr, um 16 Uhr steht Design und Murano Glas auf dem Programm, die Sonderauktion „Die Darmstädter Künstlerkolonie“ findet im Anschluss um 18 Uhr statt. Die Besichtigung der Objekte ist vom 13. April bis zum 17. April täglich von 11 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 16 Uhr und am 18. April von 11 bis 14 Uhr möglich. Der Internetkatalog ist unter www.von-zezschwitz.de abrufbar.

Kontakt:

Von Zezschwitz - Kunst und Design

Friedrichstraße 1a

DE-80801 München

Telefon:+49 (089) 330 366 46

Telefax:+49 (089) 330 366 47

E-Mail: info@von-zezschwitz.de



13.04.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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Veranstaltung vom:


19.04.2012, Sonderauktion „Die Darmstädter Künstlerkolonie“

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19.04.2012, Jugendstil - Art Déco

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19.04.2012, Design - Murano Glas

Bei:


von Zezschwitz Kunst und Design

Bericht:


Verhaltene Töne des Jugendstils

Kunstwerk:

Peter Behrens, Zwei Champagnerschalen, 1899
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Peter Behrens,
 Vase, um 1901
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Peter
 Behrens, Heizsonne, 1907/08
Peter Behrens, Heizsonne, 1907/08

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Peter Behrens,
 Vase, um 1904
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Louis Félix Bigaux (Form) und Alexandre Bigot (Ausführung), Bodenvase, um 1900

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Albin Müller, Bierseidel, 1909

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Erich Dieckmann, Gartenstuhl, 1931

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Albin Müller, Flasche, um 1910

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Richard Riemerschmid, Aufsatzschrank, um 1901

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Richard Riemerschmid, Salontisch, um 1902/03

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Albin Müller, Sektkühler, um 1909

Albin Müller, Sektkühler, um 1909

Taxe: 1.200,- EURO

Zuschlag: 1.000,- EURO

Losnummer: 85

Benedikt von Poschinger, Peter Behrens, Zwei Champagnerschalen, 1899

Benedikt von Poschinger, Peter Behrens, Zwei Champagnerschalen, 1899

Taxe: 850,- EURO

Zuschlag: 800,- EURO

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Hugo Leven, Paar Kerzenleuchter, um 1904

Hugo Leven, Paar Kerzenleuchter, um 1904

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Joseph Maria Olbrich, Zierteller, um 1902

Joseph Maria Olbrich, Zierteller, um 1902

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Patriz Huber, Paar Armlehnsessel, um 1901/02

Patriz Huber, Paar Armlehnsessel, um 1901/02

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David Patchen, Vase, 2010 

David Patchen, Vase, 2010

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