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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Nicht alles, was Sotheby’s an Alten Meistern im Angebot hatte, wurde wohlwollend aufgenommen. Trotzdem gab es in New York wegen einiger Spitzenpreise freundliche Gesichter

Für das Zimmer das Königin



Charles-Antoine Coypel, Roland und die Hochzeit der Angelika, 1733

Charles-Antoine Coypel, Roland und die Hochzeit der Angelika, 1733

Eine Konzentration auf das Wesentliche bestimmte die Versteigerung Alter Meister am 26. Januar bei Sotheby’s in New York. Denn das Interesse war da, aber eben nur an wirklichen Spitzenstücken. Lucas Cranachs d.Ä. „Lucretia“ aus der Zeit um 1509/10 beispielsweise schaffte mit 4,5 Millionen Dollar bequem seine Schätzung von 4 bis 6 Millionen Dollar. Sohnemann Lucas Cranach d.J. profitierte von dem Interesse an Malerei der deutschen Frührenaissance mit seinem Bildnis einer vornehm gekleideten jungen Frau in Form einer Steigerung von 150.000 bis 200.000 Dollar auf 300.000 Dollar. Die größte Überraschung bot die letzte Losnummer, besetzt mit Charles-Antoine Coypels fast zwei Meter breiter Vorlage für eine von vier Tapisserien, die Louis XV für die Paradezimmer der Königin in Schloss Versailles bestellt hatte. Die vielfigurige Szene illustriert eine Begebenheit aus der Oper „Roland“ von Jean-Baptiste Lully, als der Titelheld soeben feststellen muss, dass seine Liebste Angélique bereits einen anderen geheiratet hat. Völlig unvermutet schoss die 1733 datierte Leinwand von 700.000 bis 900.000 Dollar auf den neuen Coypel-Höchstpreis von 3,1 Millionen Dollar.


Dennoch blieben von genau 350 Offerten immerhin 141 ohne Abnehmer. Der Umsatz von 62 Millionen Dollar entsprach knapp siebzig Prozent der Gesamtschätzung. Bei den 85 ausgewählten Werken, die am Vormittag zum Aufruf gelangten, war die losbezogene Zuschlagsquote mit 55 Prozent sogar noch ein wenig schlechter. Viel Mittelmäßiges insbesondere aus dem 17ten und 18ten Jahrhundert hatte Sotheby’s hier gelistet, und ein paar schöne, aber dann doch zu hoch bewertete Stücke blieben liegen, insbesondere einige niederländische Stillleben wie einen üppigen Blumenstrauß Jan van Huysums (Taxe 4 bis 6 Millionen USD), ein leckeres Arrangement mit Naschzeug in verschiedenen Gefäßen von Osias Beert d.Ä. (Taxe 1,5 bis 2 Millionen USD) und Simon Luttichuys’ spartanisches Stillleben mit Zinnkrug, Bierglas und Nüssen von 1649 für 1,8 bis 2,5 Millionen Dollar. Wenig Fortune hatte diesmal auch Anthonis van Dyck: Weder seine grisaillierte „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ aus der Zeit um 1628/29 (Taxe 3 bis 4 Millionen USD) noch sein Bildnis einer Dame mit Halskrause aus dem Besitz des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. für 1 bis 1,5 Millionen Dollar waren ausreichend gefragt.

Van Dycks Zeitgenosse Peter Paul Rubens reüssierte mit der schon ziemlich weit ausformulierten Ölstudie einer Anbetung des Christuskindes durch die drei Weisen aus dem Morgenland bei 2,6 Millionen Dollar (Taxe 2 bis 3 Millionen USD). Auf 2,5 Millionen Dollar verdoppelte sich der Wert eines Blumenstilllebens in einer Nische von Ambrosius Bosschaert d.Ä., das einschließlich einiger zierlicher Insekten der Feinheit eines Porzellanmalers nicht nachsteht. Auch mit Pieter de Hooch traf Sotheby’s den Publikumsgeschmack: Das Interieur mit einer vierköpfigen Familie, die sich gerade der Fütterung eines Papageis widmet, erzielte mit 3,6 Millionen Dollar ebenfalls einen Zuschlag weit über der Schätzung. Im sechsstelligen Preisbereich sind eine mittelgroße Landschaft Jacob van Ruisdael mit Felshügel im Vordergrund für 650.000 Dollar (Taxe 300.000 bis 500.000 USD) und die verbildlichte Äsop-Fabel des Löwens, der von einer Maus aus einem Netz befreit wird, von Frans Snyders und seiner Werkstatt für 550.000 Dollar zu nennen (Taxe 250.000 bis 350.000 USD).

Fast lückenlos wurden die ältesten Werke weitervermittelt. Neben den beiden Cranachs stachen hier besonders eine kleine, in einen schönen blauen Mantel gehüllte Maria aus einer Verkündigung Simone Martinis für 3,6 Millionen Dollar, rund das Zehnfache des bisherigen Spitzenpreises aus dem Jahr 1991 (Taxe 3 bis 4 Millionen USD), sowie zwei der beachtlichsten Steigerung hervor: Von 1 bis 1,5 Millionen Dollar auf 4 Millionen Dollar schoss eine Madonna mit Johannesknaben und dem heiligen Franz von Assisi im Hintergrund auf einem Tondo Sandro Botticellis und seiner Werkstatt, und auf den neuen Auktionsrekord von 4,3 Millionen Dollar brachte es ein büßender Hieronymus von Baccio della Porta, besser bekannt unter dem Namen Fra Bartolommeo (Taxe 1,5 bis 2 Millionen USD). Eine andere, etwas mehr vermenschlichte Version des dumpf brütenden Kirchenvaters aus dem Kreis Parmigianinos erreichte die obere Schätzung von 700.000 Dollar. Ein Frühwerk Luca Signorellis, entstanden noch in der Werkstatt seines Lehrers Piero della Francesca, mit einer Darbringung Christi im Tempel erreichte etwas enttäuschende 680.000 Dollar (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen USD).

Die jüngeren Italiener stellten das Hauptlos der Auktion: Giovanni Antonio Canals Blick auf die Kirchen Il Redentore und San Giacomo in Venedig, der zur unteren Grenze von 5 bis 7 Millionen Dollar in eine europäische Sammlung wanderte. Ebenfalls zur unteren Schätzung von 1,8 Millionen Dollar ging Francesco Guardis Ridotto im Palazzo Dandolo in Venedig weg. Eine frühbarocke Version der Ruhe auf der Flucht nach Ägypten von Bartolomeo Schedoni musste sich mit 550.000 Dollar begnügen (Taxe 700.000 bis 900.000 USD), Federico Baroccis atmosphärische „Beschneidung Christi“ ging bei 1,5 bis 2 Millionen Dollar an den Londoner Einlieferer zurück. Für den kühlen Barockklassizismus des 17ten Jahrhunderts stand Giovanni Battista Salvis Madonna mit einem Distelfink bei guten 320.000 Dollar (Taxe 100.000 bis 150.000 USD).

Auf 950.000 Dollar kam Guido Cagnaccis gewagter Männerakt, was zwar mindestens 50.000 Dollar unterhalb der Schätzung, aber deutlich über den 260.000 Euro lag, die das Gemälde vor knapp zwei Jahren im Wiener Dorotheum gekostet hatte. Auf 500.000 Pfund verdoppelte sich der Wert eines Familienbildnisses mit der römischen Adeligen Bianca degli Utili Maselli, ihren sechs Kinder, einem Hund und einem Vogel, bei dem sich Lavinia Fontanas zu Beginn des 17ten Jahrhunderts besonders viel Mühe mit den kostbaren Kleidungsstücken der Dargestellten gab. Auch dieser Wert markiert den neuen Auktionsrekord der Renaissancemalerin. Bei der Malerei aus Frankreich blieb ein Großteil des Angebots liegen. Weder François Bouchers „Les Baigneuses“ (Taxe 400.000 bis 600.000 USD) noch Louis Tocqués Portrait von Louis Philippe Joseph, Duc d’Orleans, im Kindesalter (Taxe 200.000 bis 300.000 USD) fanden einen Liebhaber. Jean Marc Nattiers feinsinniges Portrait von Jean Victor de Rochechouart, Duc de Mortemart, aus dem Jahr 1756 erreichte die untere Erwartung von 500.000 Dollar, Jean-Antoine Watteaus „Nymphe de Fontaine“ immerhin 410.000 Dollar (Taxe 300.000 bis 500.000 USD).

Unter den jüngeren Arbeiten setzte sich überraschend eine Studienversion von Carl Spitzwegs berühmten „Armen Poeten“, die nur auf 60.000 bis 80.000 Dollar angesetzt war, bei 450.000 Dollar an die Spitze. François-Xavier Fabres frühromantische Landschaft aus dem Jahr 1815 mit dem heiligen Antonius, der zwei Novizen in seine Klause aufnimmt, platzierte sich bei 120.000 Dollar desgleichen überraschend gut (Taxe 50.000 bis 70.000 USD). Alle drei Arbeiten Louis-Léopold Boillys fanden einen Käufer, mit einem Tierdompteur unter dem Titel „La pièce curieuse“ bei 220.000 Dollar an der Spitze (Taxe 250.000 bis 350.000 USD). Diesen kleinen Verlust glich sein kauziger, aber liebevoller alter Mann mit dicker Brille bei 110.000 Dollar wieder aus (Taxe 60.000 bis 80.000 USD).

Klarer Sieger im zweiten Auktionsteil mit den günstiger taxierten Gemälden und den Skulpturen wurde das Paar Terrakotta-Reliefbildnisse Andrea della Robbias. Die beiden farbig glasierten, attraktiven Jünglinge von circa 1470/80 konnten deutlich zulegen und 1,4 Millionen Dollar auf sich vereinigen (Taxe 400.000 bis 600.000 USD). Die folgenden Preise führten dann schon in die untere Sechsstelligkeit, so zu 300.000 Dollar für die hagere Büste des englischen Dichters Alexander Pope, wohl von Louis-François Roubiliac um 1741 aus Marmor gemeißelt (Taxe 300.000 bis 500.000 USD), und zu 160.000 Dollar für eine anmutige Marienfigur. Der Schätzwert für die farbig gefasste Terrakottastatue mit dem Jesuskind auf den Armen der Madonna des Florentiners mit dem Notnamen „Meister der unartigen Kinder“ aus dem ersten Viertel des 16ten Jahrhunderts lag allerdings bei 20.000 bis 30.000 Dollar. Einträgliche Steigerungen gab es bei den Skulpturen noch für eine spätbarocke Bronzeadaption von Gian Lorenzo Berninis berühmter Gruppe „Apoll und Daphne“ mit 155.000 Dollar (Taxe 60.000 bis 90.000 USD) und für das neobarocke verspielte Puttenpaar des späten 19ten Jahrhunderts, das auf Delphinen reitet und daher wohl zu einer Brunnengestaltung gehörte. Für den Wertzuwachs von 20.000 Dollar auf 140.000 Dollar wird nicht zuletzt die Herkunft aus dem Metropolitan Museum of Art verantwortlich gewesen sein.

Ebenfalls 300.000 Dollar hieß der Höchstpreis in diesem Gemäldesegment, der für Luca Giordanos schlüpfrige Anmache zwischen „Jupiter und Antiope“ bewilligt wurde. Die barocke Neuentdeckung aus einer schwedischen Privatsammlung war bereits zum zweiten Mal und nun zur halben Schätzung von 300.000 bis 400.000 Dollar bei Sotheby’s angetreten. Es folgten mit einer deutlichen Steigerung um das Siebenfache auf 210.000 Dollar das vielfigurige Gemeinschaftswerk „Die Folgen einer Schlacht“ mit etlichen Toten von Sebastian Vrancx und Jan Breughel d.J. sowie mit 190.000 Dollar das spätgotische Bruststück mit dem segnenden Johannes dem Täufer aus der flämischen Schule (Taxe 120.000 bis 150.000 USD). Taxgerecht schnitt Huybrecht Beuckeleers biblische Anverwandlung „Das erste Pessach-Fest“ von 1563 mit 180.000 Dollar ab, während Lucas Cranach d.J. erneut die Sammler für sich einnehmen konnte. Sein Portrait eines vornehmen Renaissance-Mannes von 1548 kletterte auf 130.000 Dollar (Taxe 50.000 bis 70.000 USD). Aus der barocken holländischen Tradition war Jan van Goyens brauntonige Dünenlandschaft mit Landleuten vor ihrem Bauernhaus mit 20.000 bis 30.000 Dollar zu niedrig angesetzt; das Ölgemälde von 1628 sprang auf 120.000 Dollar. Auch der Hirtenjunge mit Schafen und Ziegen bei einem Baum, ein Gemeinschaftswerk von Jan Baptist Weenix und Bartholomeus van der Helst aus den späten 1640er Jahren, verbesserte sich um 100.000 Dollar auf 160.000 Dollar.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Sotheby’s New York

1334 York Avenue (at 72nd Street)

US-NY 10021 New York

Telefon:+1 (212) 606 70 00

Telefax:+1 (212) 606 71 07



28.01.2012

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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