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Eine groß angelegte Überblicksausstellung im Düsseldorfer Museum Kunst Palast stellt die dortige Malerschule als internationales Kunstzentrum und Künstlertreffpunkt des 19ten Jahrhunderts vor

Schwergewichte pompöser Erzählmalerei



Eduard Julius Friedrich Bendemann, Gefangene Juden in Babylon, 1832

Eduard Julius Friedrich Bendemann, Gefangene Juden in Babylon, 1832

Lange scheint es her. Wir schreiben das Jahr 1979, und im damaligen städtischen Kunstmuseum zu Düsseldorf stellt eine 270 Exponate umfassende Ausstellung „Die Düsseldorfer Malerschule“ vor. Der Verfasser dieser Zeilen, damals noch Gymnasiast, erinnert sich schwach, wie er seinerzeit mit den Eltern eine schier endlose Enfilade von Kabinetten abschritt, in denen dicht an dicht überwiegend großformatige, düstere Gemälde mit förmlich-erstarrten Motiven vom Wirtshausleben über aufgebauscht romantisierte Landschaften bis hin zu religiösen Bildnissen hingen. Er konnte noch wenig Ertragreiches von der Schau mitnehmen, und seine Erleichterung war spürbar, als draußen wieder frische Luft um die Nase wehte. Auch heute, nach 32 Jahren, werden die meisten Besucher aufatmen, wenn sie die fulminante, auf 444 Werke von rund 230 Künstlern erweiterte und auf die internationale Wirkungsgeschichte der Bewegung fokussierte Neuauflage im nun umbenannten Museum Kunst Palast verlassen.


Den Kuratoren schien es an der Zeit, den der Malerschule anhaftenden Vorurteilen spießiger Sonntagsmalerei und belehrender Repräsentationsschinken entgegen zu treten. Dabei konnten sie auf neue Erkenntnisse aufbauen. Zugleich nahmen sie die länderübergreifende Bedeutung und Kreativitätsentfaltung der Gruppierung in den Blick. Die Düsseldorfer wetteiferte mit parallelen oder folgenden wichtigen Schulen des 19ten Jahrhunderts wie der von Barbizon oder der des Impressionismus. Zeitlich zwischen 1819 und 1918 fixiert, rechnet die Forschung der Düsseldorfer Malerschule rund 4.000 Künstler zu. Rund 700 Künstler strömten aus 30 Ländern der Welt nach Düsseldorf, um sich hier ausbilden zu lassen, darunter auch aus Indien, Neuseeland, Indonesien, Iran und Amerika, was die beachtliche Anzahl von 78 ausländischen Künstlern der Ausstellung unterstreicht.

Nachdem 1815 auf dem Wiener Kongreß die Rheinlande Preußen zugeschlagen wurden, hielten hier neue Verwaltungsstrukturen Einzug. Koblenz wurde Behörden- und Verwaltungshauptstadt, Bonn 1818 Standort der Universität. Das rund 25.000 Einwohner starke Düsseldorf, vormals Hauptstadt des Großherzogtums Berg, wurde 1816 zum Sitz der Ständesammlung der Rheinprovinz bestimmt und erhielt darüber hinaus drei Jahre später durch Friedrich Wilhelm III. die Kunstakademie zugesprochen. Noch 1819 ernannte man Peter Cornelius zum ersten Direktor. Ihm folgte 1826 der aus Berlin weg berufene Wilhelm von Schadow, der bis 1859 das Direktorat ausübte. Doch die Akademie war weit mehr als nur eine Schadow-Schule. Bis zum Sonderbund in beginnenden 20sten Jahrhundert reichte ihr Wirken.

Besonders unter Schadow gewann die Akademie an Einfluss. Hinzu kam, dass die Düsseldorfer Malerschule keineswegs nur auf die bildende Kunst begrenzt war. Musik, Geselligkeitskultur, Literatur, Theater verliehen ihr weitere Facetten. Ihr Hauptgewicht entfaltete die romantische, idealistische, zum Realismus neigende Ausdrucksweise in den 1830er bis 1860er Jahren. Mit großer Vehemenz und Kreativität entwickelte sich vor allem die Landschaftsmalerei zur überragenden Leistung. So überrascht es, dass ihr Stellenwert zunächst gering war. Doch dann ließ Schadow diese Disziplin zu, mehr noch: Er richtete eine eigene Klasse für Landschaftsmalerei ein, zu deren Leiter 1839 Johann Wilhelm Schirmer berufen wurde. Noch bevor es die Maler von Barbizon praktizierten, führten Schirmer, seine Kollegen und Nachfolger die Studenten auf Exkursionen an die Natur heran. Dabei orientierten sie sich mehr an den Strömungen in den Beneluxländern als an jenen um Barbizon.

Die satte Auswahl über drei große Wechselausstellungsgalerien beginnt mit Künstlerporträts und Einblicken in das Akademie-, Atelier- und Künstlerleben. Ab 1821 ist die Akademie im alten kurfürstlichen Schloss untergebracht, bis es 1872 durch Brand zerstört wird. Der erst sechszehnjährige Andreas Achenbach hält die Akademie 1831 in einem Gemälde mit großer topografischer Genauigkeit fest. Die detailfreudige Vedute mit belebtem Trödelmarktgeschehen auf dem Vorplatz charakterisiert die Bedeutung der aufstrebenden Malerschule in einer prosperierenden Stadt, die wirtschaftlich von der Einrichtung nicht unerheblich profitiert. Nicht nur die extravagant gekleideten Kunststudenten und Professoren mit ihrem häufig langen Haarwuchs prägen das Stadtbild. Farbenhändler, Vergolder, Buchhändler, Kunstdruckereien, Verlage, Kaufleute für Künstlerbedarf bis hin zur Maltuchfabrik besetzen mit der Zeit ein ganzes Viertel an der Ratinger- und Alleestraße. Die Gegend entwickelt sich zum ersten Galerieviertel im Rheinland. Von hier aus erhält der internationale Kunstmarkt wesentlichen Anschub. Galerien in Berlin, London und Paris stellen Werke der Düsseldorfer Malerschule vor. Selbst auf dem Broadway in New York eröffnet eine „Düsseldorf-Galerie“, die über zwanzig Jahre Arbeiten der Düsseldorfer Malerschule in den USA vertreibt. Rasch wird sie zu einer angesehenen Institution.

Der Parcours durch die dicht gehängte Schau führt vorbei am gesamten Themenrepertoire klassischer Malerei. Stillleben, Porträts, Themen aus Religion, Geschichte und Literatur, Genredarstellungen, natürlich Landschaften, die zwar auch, aber bei weitem nicht nur Sujets aus der Region aufgreifen, beinhaltet die Masse an Ölgemälden, unter die sich aber auch einige Skulpturen, Zeichnungen und Illustrationen mischen. Den Interessen von Großbürgertum und Aristokratie kommen mythologische, religiöse, geschichtlich belehrende wie heroische und literarische Darstellungen entgegen, dessen dezidiert gefühlsbetonter Duktus im Dunstkreis Schadows favorisiert wird. Zeitweise, besonders in den 1840er Jahren, finden bedrückende soziale und zeitkritische Ereignisse Aufnahme in das Schaffen der Künstler. Die Landschaftsmalerei bewegt sich langsam hin zum realismusbeseelten Elaborat.

Die Höhepunkte des Rundganges konzentrieren sich geballt in der großen Galerie, wo die Historienmalerei als eine der dominanten Gattungen ihren pompösen Auftritt zelebriert. Vieles scheint heutigen Sichtweisen ausgesprochen gewöhnungsbedürftig. Konfrontiert wird die Geschichtskunst mit der „Seelenmalerei“, zu deren Inkunabel Carl Friedrich Lessings „Trauerndes Königspaar“ von 1830 zählt. Edel gewandet in einer gotischen Halle sitzend, erfüllt von sichtbar tiefer Trauer gibt sich das Paar. Die beiden von fast übermächtigem Schmerz eingenommenen majestätischen Gestalten spiegeln eine untergegangene Welt. Das Gemälde aus der St. Petersburger Eremitage steht für die romantisch-elegische Ausprägung dieser Gattung.

Als epochale Leistung der Malerschule wird das Gemälde „Die gefangenen Juden in Babylon“ erachtet. Es beherrscht einen kompletten Abschnitt. Im Jahr 1832 entsteht dieses Hauptwerk Eduard Julius Friedrich Bendemanns, das in seinen feinmalerisch-schwermütigen Grundzügen stilbildend auf zahlreiche Künstler wirkt. Vielfach als Schlüsselbild deutscher Malerei des 19ten Jahrhunderts gewertet, zeigt es eine vom Rundbogen des Rahmens überfangene, kleine Figurengruppe aus Juden, die, nach Babylon verschleppt, trauernd unter einem Baum lagern. Gegenüber geht es dramatischer zu. Nach rund 200 Jahren ist erstmals Emanuel Leutzes Gemälde „Die Eroberung des Teocalli Tempels durch Cortés und seine Truppen“ aus den USA nach Deutschland zurückgekehrt. Das detailreich organisierte Monumentalgemälde thematisiert den brutalen Eroberungskampf der Spanier gegen die Azteken in Mexiko.

Danach ist Andacht angesagt. Viele heutzutage ausgesprochen liebreizend anmutende religiöse Bildnisse verdeutlichen, wie sehr sich die Künstler als Vermittler zwischen Gott und der Welt verstehen. Hervorzuheben ist das achtteilige Gemälde des zum Katholizismus konvertierten Schadow: „Purgatorium – Paradies – Hölle“ setzt sich aus drei monumentalen Tafelbildern und fünf Predellen zusammen. Die über vier Meter hohe Arbeit aus den Jahren 1848 bis 1852 gilt als Vermächtnis des Künstlers, in dem er die Summe aller seiner künstlerischer Visionen aufzeigt. Erstmals seit weit über einhundert Jahren wird es nun im Museum Kunst Palast wieder komplett präsentiert.

In der dritten Galerie avanciert die Schau zu einem Triumph der Landschaftsmalerei. Detailgenauigkeit, fein abgewogenes Kolorit, modellierte Lichter und vielschichtiger Aufbau von Vorder-, Mittel- und Hintergründen kennzeichnen die Naturschilderungen der Düsseldorfer Malerschule. Die Gebirgslandschaften des Südens als das Sehnsuchtsziel werden nach Kräften romantisiert, aber auch heimische Landschaften finden gebührende Beachtung. Vor allem der „Italien-Verweigerer“ Lessing behandelt sie mit ungeschöntem Realismus. Die in den Weiten der Natur vom Wetter inszenierten Licht- und Farbenspiele finden bei ihm ihren Niederschlag. Oswald Achenbach bringt von seiner ersten großen Italienreise 1850 die „Südliche Landschaft mit Don Quixote“ mit, ein erlesenes Bild von reichem Kolorit und effektvollen Inszenierungen, dessen intensive Farbleuchtkräfte südliche Wärme spüren lassen.

Für die weitreichende Bedeutung der Düsseldorfer Malerschule und vor allem der Landschaftskunst steht exemplarisch Albert Bierstadt. Der in Solingen geborene Maler emigriert mit seiner Familie in die USA, wohin er den Stil der Malerschule exportiert. Zu den noch nie in Deutschland ausgestellten Werken gehört sein 1875 gemaltes Bild „El Capitan, Yosemite Valley, Kalifornien“. Er und weitere ausländische oder im entfernten Ausland tätige Künstler wie die Amerikaner Sanford Robinson Gifford und William Stanley Haseltine, der Finne Victor Westerholm oder der Russe Nikolaj Dmitrievic Dmitriev betonen den internationalen Kontext und die Wirkungsgeschichte der Bewegung.

Das Motiv der Überfahrt zählt in der Landschaftsmalerei der Düsseldorfer zu den Kernthemen. Auch der Dresdner Adrian Ludwig Richter greift dieses Sujet auf. 1837 gestaltet er es in seinem Ölgemälde „Die Überfahrt am Schreckenstein“ als Lebensreise aus, bei der Brautfahrt und Leichenfahrt eine Symbiose eingehen. Dieses Bild zählt zu den Höhepunkten der Dresdener Romantik. Das wohl berühmteste Überfahrtsbild, das in Düsseldorf entstand, gilt mittlerweile als nationale Ikone der Unabhängigkeitsbewegung in Amerika. Emanuel Leutzes „Washington überquert den Delaware” von 1851 wird vom Metropolitan Museum of Art in New York als nicht ausleihbarer Schatz des Landes gehütet, ein schmerzliches Desiderat der Düsseldorfer Schau. Keineswegs ausgleichen kann dies Johan Fredrik Eckersbergs „Brautfahrt auf dem Hardangerfjord“ aus dem Jahr 1865, eines der Hauptmotive der norwegischen Landschaftsmalerei, eine Leihgabe aus dem Stockholmer Nationalmuseum.

Die Genremalerei mit ihren lebensnahen, profanen Alltagsszenen bildet einen guten Ausgleich zu den idealisierten, teils dramatischen Überhöhungen, die in der Ausstellung durch erschlagende Fülle und dichte Hängung noch zusätzliche Steigerung erfahren. Erst 1874 wird der wachsenden Bedeutung dieser Disziplin durch die Etablierung einer eigenen Klasse für Genremalerei Rechnung getragen. Die novellistisch-humoristische Kunst als Spiegel einer zufriedenen, idyllisch gestimmten Bürgerlichkeit wächst nach einer von Gesellschafts- und Sozialkritik gekennzeichneten Phase an. Streitbilder, auf denen sich erwachsene Personen wie Kesselflickerbanden zanken, Pfändungen, Feste, Schulunterricht, Wirtshausleben bis hin zum Martinszug oder zu Bestattungen gewähren Einblicke ins tägliche Leben. Trotz der detailreich wie scherzhaft-albern dokumentierten Begebenheiten dehnt sich dieser Abschnitt durch viel zu zahlreiche, wenig effektive Motivdopplungen und -varianten allzu weit aus. Weniger wäre hier mehr gewesen.

Um 1900 intensivieren sich von der Industrialisierung zeugende Ansichten. Max Clarenbach und weitere Landschafter setzen mit breiten, lockeren Pinselstrichen dem rasanten Fortschritt die Ruhe weiter Landschaften entgegen. Doch der aus Frankreich machtvoll vorrückende Impressionismus drängt die Düsseldorfer Malerschule an den Rand. Claude Monets wunderbares Bild „Die Steilküste bei Dieppe“ aus dem Jahr 1882 verdeutlicht den Elan des Impressionismus. Traum und Wunschlandschaften nehmen ab den 1880er Jahren immer mehr Platz bei den Symbolisten wie Arnold Böcklin oder Walter Ophey ein, wobei letztgenannter den Bogen zum Sonderbund schlägt. Nach dem Ersten Weltkrieg ist die Zeit der Düsseldorfer Malerschule endgültig vorbei. Schon lange zuvor hatte Düsseldorf die Position als führendes Kunstzentrum an München verloren. Doch bis heute zeigen sich Nachwirkungen der rheinischen Malerschule. Die „Kähne“ des 1954 geborenen Düsseldorfer Künstlers Michael Sichelschmidt belegen dies am Ende der Schau.

Die Ausstellung „Weltklasse. Die Düsseldorfer Malerschule 1819-1918“ ist noch bis zum 22. Januar 2012 zu besichtigen. Das Museum Kunst Palast hat täglich außer montags von 11 Uhr bis 18 Uhr, donnerstags zusätzlich bis 21 Uhr geöffnet. An Heiligabend und Silvester bleibt die Schau geschlossen, an den übrigen Feiertagen ist von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 9,50 Euro. Zur Ausstellung ist ein umfangreicher zweibändiger Katalog erschienen, der an der Museumskasse 49,90 Euro kostet.

Kontakt:

Museum Kunst Palast

Ehrenhof 4-5

DE-40479 Düsseldorf

Telefon:+49 (0211) 566 42 100

Telefax:+49 (0211) 566 42 906

E-Mail: info@museum-kunst-palast.de

www.duesseldorfer-malerschule.com



30.12.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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