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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Ergebnisse: Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Sehnsucht nach der Romantik



Adrian Ludwig Richter, Gewitterstimmung, 1836

Adrian Ludwig Richter, Gewitterstimmung, 1836

Nicht François André Vincent und auch nicht sein Landsmann mit dem wohlklingenden Namen Lancelot Théodore Turpin de Crissé, sondern der Dresdner Romantiker Adrian Ludwig Richter stand schließlich auf dem Siegertreppchen der großen Auktion Alter und Neuerer Meister bei Lempertz in Köln. Richters gut einen halben Meter breite Holztafel „Gewitterstimmung“ wurde mit einem Zuschlag bei herausragenden 390.000 Euro das Toplos dieser prominent bestückten Veranstaltung. Nicht nur die bestechende malerische Qualität, sondern auch die lückenlose Provenienz des 1836 entstandenen Gemäldes sowie seine Präsenz auf der berühmten Jahrhundertausstellung 1906 in Berlin begründeten seine hohe Attraktivität. Vollgültige Richter-Gemälde sind auf dem Markt nicht sehr häufig. Die höchsten Preise erzielte auch in der Vergangenheit meist Lempertz. Die jetzt von einem deutschen Sammler bewilligten 390.000 Euro – im Übrigen fast das Doppelte der Schätzung – liegen etwa in Höhe des bisherigen Auktionsrekords, der allerdings aus dem Jahr 1989 stammt und damals bei 820.000 Mark lag.


Alte Meister

Die Hauptlose der Alten Meister, François André Vincents klassizistische Leinwand „Apollo und Vesta“ aus der Endzeit des französischen Ancien Régime und die beiden Heiligen Elisabeth und Klara auf einer oberschwäbischen Holztafel des beginnenden 16ten Jahrhunderts, konnten sich am 19. November nicht auf die jeweils anvisierten 180.000 Euro schwingen. Trotz mittelmäßiger Zuschlagsquote von insgesamt gut 48 Prozent, die sich im Nachverkauf noch leicht auf 52 Prozent erhöhte, zeichneten sich die Alten Meister jedoch durch eine hohe Dichte guter Einzelergebnisse aus. Schon der Beginn war vielversprechend mit 70.000 Euro von französischem Handel für eine spätmittelalterliche Madonna mit Kind aus dem Umkreis des Florentiner Meisters Jacopo di Cione, der in der zweiten Hälfte des 14ten Jahrhunderts wirkte (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). Eine weitere spitzbogig geschlossene Tafel aus etwa der selben Zeit und Region, die zusätzlich die mystische Vermählung des Christuskindes mit der heiligen Katharina präsentiert, hob ein Kunde aus Italien von 20.000 bis 25.000 Euro auf 52.000 Euro. Auf 50.000 Euro verfünffachte sich der Wert einer sogenannten Johannesschüssel, des abgeschlagenen Hauptes des Täufers in einer Schale, lombardischer Provenienz des 16ten Jahrhunderts.

Nicht weniger erfolgreich waren die alten Niederländer unter anderem mit einer „Rückkehr der Heiligen Familie aus Ägypten“, dem einzigen noch in Privatbesitz befindlichen Altarbild von Peter Paul Rubens’ einst so berühmter Ausstattung der Jesuitenkirche in Antwerpen: Für 180.000 Euro wechselte die mehr als zweieinhalb Meter hohe Leinwand aus der Werkstatt des Meisters in deutschen Besitz (Taxe 120.000 bis 130.000 EUR). Besonders stark waren die Landschaften: Jacob Saverys I. weite Wald-, Fluss- und Hügelgegend samt Orpheus-Musik im Vordergrund ging für 74.000 Euro in niederländischen Kunsthandel weg (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), Jan Brueghels d.Ä. und Hans Rottenhammers „Taufe Christi“ in einer dichten Waldlandschaft mit Gottes und der Engel Beistand für 150.000 Euro zu einem kanadischen Sammler (Taxe 130.000 bis 150.000 EUR) sowie Denis van Alsloots und Hendrik de Clercks dämmriger Wald mit Venus und Adonis im Vordergrund für 63.000 Euro zu einem Privatmann aus Deutschland (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Aus den Niederungen von 15.000 bis 17.000 Euro arbeitete sich eine nächtliche Ansicht der Kathedrale in Antwerpen von Frans de Momper auf 32.000 Euro hoch.

Mit 25.000 bis 30.000 Euro erwartungsgemäß zu niedrig taxiert war eine kleine Kupferplatte vermutlich von Jan van Kessel d.Ä., die mehrere Insekten, Schmetterlinge und Schneckenhäusern zu einer munteren Versammlung gruppiert. Studienarbeiten wie diese gelten inzwischen schon als Garanten hoher Gewinne. Im vorliegenden Fall musste ein Sammler aus den USA bis auf 130.000 Euro gehen, ehe er das auf 1659 datierte Bild übernehmen konnte. Sonst war die Stilllebenmalerei bescheidener. Zwei zusammengehörige Fruchtgebinde an blauen Schleifen Jan Pauwel Gillemans’ d.Ä. von 1666 markierten in dieser Sparte bereits bei 21.000 Euro den Höchstpreis (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Als Meisterwerk der Portraitkunst machte Salomon Konincks „Bärtiger Mann mit Barett, eine Medaille vorweisend“ bei 36.000 Euro auf sich aufmerksam (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Das Bildnis einer unbekannten vornehmen Dame von Gerrit van Honthorst schaffte die obere Grenze von 17.000 bis 20.000 Euro, die untere Sir Peter Lelys flamboyantes Jugendbildnis des englischen Adligen William Bowyer mit ebenfalls 20.000 Euro und 15.000 Euro Barbara Rosina Lisiewskas Bildnis der Herzogin Anna Sophie Charlotte zu Sachsen-Eisenach-Jena als muntere Witwe des Jahres 1742 (Taxe 15.000 bis 17.000 EUR). Als eine der wenigen Malerinnen trat neben Lisiewska auch Jeanne-Philiberte Ledoux, eine Schülerin Jean-Baptiste Greuzes, mit dem klassizistischen Bildnis eines Mädchens mit weißer Haube auf. Das Gemälde, das weniger eine konkrete Person als vielmehr die Personifikation der jugendlichen Unschuld darstellt, verpasste die untere Schätzung von 16.000 Euro um 500 Euro.

Skulpturen und Zeichnungen

Überraschungssieger der Skulpturenofferte war eine längliche Plakette mit ornamentalem Emaildekor aus der rheinischen oder maasländischen Romanik um 1200 für stattliche 31.000 Euro (Taxe 12.000 bis 13.000 EUR). Ihr folgte ein etwa gleichaltriges Vortragekreuz aus Limoges bei 13.500 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Mehrere gotische Skulpturen, wie eine liebenswürdige Madonna mit Kind wieder aus dem Maasgebiet, wurden bei bis zu 20.000 Euro etwa im Rahmen der Erwartungen versteigert. Aus dem oberitalienischen Manierismus kletterte eine Bronze des segnenden Papstes Gregor des Großen um 1600 von 10.000 Euro mit Unterstützung des deutschen Kunsthandels auf 26.000 Euro, ein flämisches Buchsbaumrelief mit einer bewegten Kreuzigung Christi um 1650 von 3.000 Euro auf 8.500 Euro, und ein marmorner Tondo aus Frankreich mit dem Profilbildnis Ludwig XIV. aus dem ausgehenden 17ten Jahrhundert von 5.000 Euro auf 7.800 Euro. Rund 50 Jahre später wurde hier ein ovaler Bozzetto mit der Heiligen Familie in Terrakotta ausgeführt. Auch bei dieser qualitätvollen und dazu mit 1.500 bis 2.000 Euro günstig taxierten Arbeit gab es kein Halten mehr. Die Interessenten spendierten schließlich 7.100 Euro. Dafür fand Johann Heinrich Danneckers einfühlsame Gipsbüste des jugendlichen Johann Philipp Bethmann-Hollweg von 1813 bei 8.000 bis 9.000 Euro keinen Abnehmer.

Die Zeichnungsofferte führte Giovanni Battista Piazzettas Kohle eines alten und eines jungen Mannes bei der Lektüre für 60.000 Euro an (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Auch Adolph von Menzels Brustbild eines Mannes in Renaissancetracht von 1861 konnte nun nach mehrfacher Auktionspräsenz in der jüngeren Vergangenheit bei 36.000 Euro weitervermittelt werden (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Eine Francesco Fontebasso zugeschriebene Studie zweier Orientalen in bewegten Posen für 8.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und Wilhelm Leibls Cello-Spieler in Bleistift auf Bütten für starke 30.000 Euro von deutschem Handel waren herausragende Beispiele für zeichnerische Spontaneität (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Während sich Paul van Lienders fantasievolle Landschaft mit Brücken- und Schlossruine sowie Hirten und Anglern an einem Fluss mit 2.400 Euro, das Genreaquarell „Ein Lied wird geübt“ von Abraham van Strij d.Ä. mit 3.400 Euro und Christoph Nathes frühromantische Stimmung an einem Fluss im Elbsandsteingebirge von 1805 mit 2.800 Euro im Rahmen der Erwartungen bewegten, legte Franz von Stucks männliche Aktstudie in ungewöhnlicher Aufsicht von 800 Euro auf 4.400 Euro zu.

Neuere Meister

Lancelot Théodore Turpin de Crissé hat es in der gegenwärtigen griechischen Staatskrise also nicht geschafft, mit seiner Ansicht des ruinösen Parthenon auf der Athener Akropolis 450.000 bis 500.000 Euro auf sich zu vereinen – obwohl das 1804 datierte Gemälde doch schon vor dreizehn Jahren 440.000 Dollar gekostet hatte. Die Gebote endeten jetzt schon bei 410.000 Euro, und die Verhandlungen über den Zuschlag laufen noch. Dafür kam englischer Handel bei dem aus demselben Jahr stammenden Bildnis des Kaufmanns Michael Elias Meyer von Turpins Landsmann Robert Lefèvre für 56.000 Euro zum Zuge (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Unter den deutschen Romantikern ist neben Richters „Gewitterstimmung“ Franz Ludwig Catels Blick aus einer romanischen Klosterkirche auf eine mondbeschienene Flusslandschaft zu nennen, die es bis zur unteren Grenze von 22.000 bis 25.000 Euro schaffte. Von Carl Wilhelm Götzloff wollte man auf der Auktion lediglich den günstigeren „Kapuzinerkonvent San Francesco in Amalfi“ für 15.000 Euro haben (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR), der weite Blick auf Sorrent mit sehr viel weltlicherem Personal im Vordergrund wurde dagegen erst im Nachverkauf bei 28.000 Euro zugeschlagen (Taxe 30.000 bis 33.000 EUR).

Heiße Gefechte lieferten sich mehrere Interessenten um Andreas Achenbachs „Einlaufende Schiffe“ bei dunstigem Wetter von 1890 und Oswald Achenbachs 1888 aufgenommene Abendstimmung „Am Golf von Neapel“. Mit Zuschlägen von jeweils 56.000 Euro wurden die Schätzpreise erreicht oder im ersten Fall sogar deutlich übertroffen. Anklang fanden auch weitere Landschaften aus Italien, dem Sehnsuchtsland der Deutschen, wie Johann Wilhelm Schirmers ruhige Gebirgsgegend mit einem Bauern samt Esel für 10.000 Euro oder August Lucas’ Studie einer Hirtin mit Kind und Tieren in den Hügeln bei Olevano für 5.000 Euro jeweils zur unteren Schätzung. Von Ernst Kaiser erreichte eine bayerische Seenlandschaft unter wolkenverhangenem Himmel die obere Erwartung von 8.000 Euro, von Wilhelm Alexander Meyerheim das 1868 detailreich und genau geschilderte Treiben der Menschen in einem pommerschen Hafen 12.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Aus dem französischen Impressionismus reüssierte Jean-Baptiste Olives atmosphärische Küstenlandschaft bei Marseille bei 16.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), Spanien verschaffte sich mit Modesto Urgell i Ingladas weitem Blick über eine abendliche Landschaft mit einsamem Bauerngehöft bei 14.000 Euro Gehör (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), und Böhmen mit Jaroslav Friedrich Julius Vesins „Winterlicher Jagdszene“ von 1912 bei 26.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Wenn auch etwas kitschig im Sujet, sind Henriette Ronner-Knips Katzen stets phänomenal genau beobachtet, gut gemalt und mit menschlichen Empfindungen angereichert. Drei dieser niedlichen Exemplare beim Spiel mit einem Fächer und unter dem Nebentitel „Die Unschuld“ von 1895 kletterten jetzt von 24.000 bis 28.000 Euro auf 33.000 Euro.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



09.12.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Henriette Ronner-Knip, Drei Katzen mit einem Fächer (Die Unschuld), 1895

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Taxe: 24.000 - 28.000 EURO

Zuschlag: 33.000,- EURO

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Madonna mit Kind von Heiligen umgeben, Florenz, um 1390

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Taxe: 20.000 - 25.000 EURO

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Denis van Alsloot und Hendrik de Clerck, Große Waldlandschaft mit Venus und Adonis

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Taxe: 50.000 - 70.000 EURO

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Taxe: 12.000 - 13.000 EURO

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Gerrit van Honthorst, Bildnis einer Dame, 1638

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Taxe: 17.000 - 20.000 EURO

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Losnummer: 1266

Christoph Nathe, Ein Fluss im Elbsandsteingebirge, 1805

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Taxe: 2.800 - 3.400 EURO

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Lancelot Théodore Turpin de Crissé, Der Parthenon-Tempel auf der Akropolis in Athen, 1804

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Taxe: 450.000 - 500.000 EURO

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