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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bedeutende Rückgänge und bedeutende Steigerungen: Alte und Neuere Meister, Klassische Moderne und Kunsthandwerk im Wiener Kinsky

Lohn der Dressur



Johann Georg Platzer, Anbetung der Hirten – Kreuzabnahme

Johann Georg Platzer, Anbetung der Hirten – Kreuzabnahme

Der malerischen Brillanz und gestalterischen Virtuosität des Südtiroler Rokokomalers Johann Georg Platzer konnten sich während der letzten Auktion Alter Meister im Wiener Palais Kinsky wohl niemand entziehen. Das Unternehmen ist für allzu verlockende Schnäppchenschätzpreise eigentlich nicht bekannt, doch im Fall der beiden Kupferplatten „Anbetung der Hirten“ und „Kreuzabnahme“ hatte man sich mit 150.000 bis 250.000 Euro verschätzt. Die an Motivreichtum und Personenstaffage geradezu überbordenden Darstellungen, die überdies noch reiche Landschaftshintergründe und einen mit drolligen Engeln gut gefüllten Himmel bieten, konnten schließlich erst bei 360.000 Euro zugeschlagen werden. Insbesondere die „Anbetung“ erscheint in ihrer schimmernden Pracht wie eine Verwirklichung des weihnachtlichen Geschehens. Da nimmt man auch manche schematische Wiederholung der Gesichtszüge und die ein oder andere affektierte Bewegung gerne in Kauf. Die 360.000 Euro markieren nun den höchsten Preis, der für ein Werk eines österreichischen Künstlers vor 1800 in einer österreichischen Auktion erzielt wurde. Darauf kann das Kinsky nicht zuletzt bei der großen Konkurrenz des Dorotheums in diesem Bereich stolz sein.


Alte Meister

Im Schatten dieses Erfolges lagen die eher magere Zuschlagsquote von 36 Prozent bei den Alten Meistern und der Rückgang der übrigen Hauptlose: Jusepe de Riberas Beweinung Christi von 1643 für 100.000 bis 200.000 Euro und Angelika Kauffmanns als Pendants in Rundbildern einander gegenübergestellte Allegorien der Justitia und der Temperantia aus der Zeit vor 1777 für 150.000 bis 250.000 Euro. Die Käufer zeigten sich also wählerisch. Wenn sie sich für ein Stück begeistern ließen, boten sie aber entschieden mit. Bedeutende Ausfälle und ebenso bedeutende Steigerungen bildeten die Extreme der gesamten dreitägigen Auktionsreihe vom 8. bis zum 10. November im Kinsky. Von 25.000 bis 50.000 Euro auf 74.000 Euro kletterten die Affen, die in Jan Breughels d.J. „Allegorie der Tulipomanie“ den europaweiten Tulpenwahnsinn des mittleren 17ten Jahrhunderts auf die Schippe nehmen. Jeweils 35.000 Euro schafften zwei von Johann Wolfgang Baumgartner bemalte Glastafeln mit extrem feinen Ansichten der französischen Hauptstadt an der Seine nahe dem Louvre (Taxen je 15.000 bis 20.000 EUR). Auf 26.000 Euro – ebenfalls etwa das Doppelte der Schätzung – brachte es Pietro Liberis um 1660 entstandenes Ölbild mit Venus und Amor, die sich während inniger Umarmung unsicher dem Betrachter zuwenden.

Die qualitätvolle Darstellung zweier strenger Finanzbeamten „Beim Steuereinnehmer“ durch einen flämischen Meister um 1560/70 honorierten die Bieter immerhin mit der unteren Grenze von 20.000 bis 40.000 Euro. Ebenfalls aus dieser Ecke stammte das Portrait eines Münzsammlers, das trotz des schlechten Erhaltungszustands gerade in Gestaltung des Gesichts eine Ausdruckstiefe an den Tag legt. Ludwig Meyer vom Münchner Archiv für Kunstgeschichte macht an einigen Punkten, wie dem gemalten Cartolino, dem dünnen Pelzkragen oder den fein ausgearbeiteten Büchern, den Einfluss Hans Holbeins d.J. geltend. Hierfür wurden 15.000 Euro bewilligt (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Als gesichert kann die Urheberschaft Thomas Heeremans’ für ein niederländisches Eisvergnügen auf einem zugefrorenen See vor den Toren einer Stadt gelten, das es auf taxgerechte 13.000 Euro brachte. Noch einmal reüssierte das Rokoko schließlich in Agostino Masuccis Antikenhistorie „Achill erhält Patroklos Rüstung von Menelaos“ bei 12.000 Euro (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR).

Neuere Meister

Der Erfolg der beiden Platzer-Gemälde wurde nicht wieder erreicht. Bei nur leicht auf 39 Prozent gestiegener Zuschlagsquote kamen die Meister des 19ten Jahrhunderts nicht über 83.000 Euro für Jean-Baptiste Camille Corots etwas schmierige Ansicht der Ebene von Bois-Guillaume bei Rouen aus dem Jahr 1822 hinaus. Allerdings war die kleine Leinwand wiederum nur auf 15.000 bis 30.000 Euro taxiert. Weder enttäuscht noch übertroffen wurden die Erwartungen bei Robert Russ’ „Sonnigem Innenhof“, einem impressionistischen Mitbringsel aus dem Südtiroler Raum, für 45.000 Euro und Charles Louis Verboeckhovens altmeisterlicher Hafenszene mit Segelschiffen von 1842 für 25.000 Euro. Vollständigen Absatz fand ein prächtiges Blumentrio Joseph Niggs, teils auf Porzellan, teils in Gouache auf Papier gemalt. Das größte dieser Bilder von 1836 aus der Wiener Porzellanmanufaktur traf bei 75.000 Euro ziemlich genau die Mitte des Schätzpreises.

Aus der reichen Suite mit Veduten der Alt-Familie reüssierte Rudolf von Alts sommerlicher Blick auf „Schloss Belvedere in Wien“ bei 20.000 Euro, sein etwas unvollständiges Panorama von Stift Melk über die Donau hinweg bei 18.000 Euro (Taxen je 15.000 bis 30.000 EUR) und der „Neue Markt mit dem Donnerbrunnen in Wien“ seines Bruders Franz Alt zur oberen Erwartung von 20.000 Euro. Olga Wisinger-Florians Leinwandgemälde mit fliegenden Putten unter blauem Himmel für die Decke ihres Speisezimmers ging schon bei 25.000 Euro in neue Hände über (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR), während Lea von Littrows impressionistische Näherin auf einer Terrasse über dem Mittelmeer 15.000 Euro einspielte (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Noch besser im Vergleich zur Schätzung schnitt Antonietta Brandeis’ unbeschwerte Ansicht der Isola di San Giorgio in der Lagune von Venedig mit 16.000 Euro ab (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR). Überzogene Forderungen wie 80.000 bis 150.000 Euro für ein zwar schönes, aber auch nicht übermäßig aufregendes Blumenstillleben Marie Egners von etwa 1912 wurden dagegen ignoriert.

Klassische Moderne

Auf rund 53 Prozent stieg die Zuschlagsquote bei der Klassischen Moderne. Hier war mit zweihundert Losen das Angebot auch erheblich breiter. Gute Abschlüsse erzielte das Mittelfeld unter anderem mit Josef Flochs 1920 weitgehend in Farbtupfern aufgelöster Wiener Vorstadtlandschaft „Die Wiese“ für 57.000 Euro (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR), Josef Stoitzners leicht überbelichteter Herbstimpression vielleicht bei Mödling für 25.000 Euro (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR) oder Anton Faistauers „Frau mit Knaben (Peter)“ von 1920 für 50.000 Euro (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Einer der für Faistauer charakteristischen Blumensträuße aus dem Jahr 1919 wanderte dagegen an den Einlieferer zurück (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR). Albert Paris Güterslohs weit aufgeblühte Tulpen in einer grünen Vase auf violett-rotem Tuch vor heller Wand platzierten sich dann aber zur oberen Schätzung von 20.000 Euro.

Auch Eduard Kasparides’ stimmungsvoller Abend an einem winterlich verschneiten Fluss im tiefgelben Licht der untergehenden Sonne von 1902 schaffte mit 12.000 Euro den geforderten Höchstbetrag. Von den Hauptlosen wurde Pablo Picassos ornamentale Tuschezeichnung „Le peintre et son modèle IV“ aus einer Serie des Jahres 1970 bei 195.000 Euro weitervermittelt (Taxe 150.000 bis 300.000 EUR). Eine kleine duftige Landschaftsskizze Pierre-Auguste Renoirs aus der Nähe seines späten Heimat- und Sterbeortes Cagnes für geschätzte 250.000 bis 350.000 Euro blieb dagegen ebenso unveräußert wie Conrad Felixmüllers etwas gekünsteltes, aber durchaus charakteristisches Doppelportrait „Ehepaar Irma und Fritz Fässler“ von 1922 für 150.000 bis 300.000 Euro.

Deutlich an Wert zulegen konnte Josef Dobrowskys symbolistische Bilderfindung „Die Armen im Geiste“, die 1922 als Auftragsarbeit eines Grazer Sammlers mit Rückgriff auf altmeisterliche Mal- und Kompositionstechniken entstand. Damals kostete die rund 170 Zentimeter hohe Holztafel 100.000 Kronen, heuer 62.000 Euro (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). Wie Dobrowsky erfreut sich auch Willy Eisenschitz immer mal wieder und recht selektiv der Beliebtheit einzelner Sammler. Ein undatiertes Blumenstillleben wohl aus der Zwischenkriegszeit wurde jetzt von 5.000 bis 10.000 Euro auf 16.000 Euro gehoben. In der Tradition der Wiener Ansichtenmalerei steht Oskar Laske. Trotz des geläufigen Motivs mit dem Steffl im Hintergrund erlöste seine farbintensive und im Vergleich zu anderen Vedutenmalern seiner Zeit hochmoderne Gouache stolze 32.000 Euro (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Wilhelm Nikolaus Prachensky war mit zehn kleineren Arbeiten in der Auktion vertreten, unter denen seine flott auf den Karton gemalte Ansicht der Tiroler Berge mit der markanten Serles bei 16.000 Euro den ersten Platz einnahm (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR).

Auf deutscher Seite beeindruckte der badische Gesellschaftskritiker Karl Hubbuch mit seiner farbigen Zeichnung eines jungen herausfordernd schauenden Frauenakts „In der Hängematte“ von 1928 zu 25.000 Euro. Die Rudolf Leopold-Provenienz mag zu der Wertsteigerung beigetragen haben (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Ein doppeltes Blumenstillleben mit zwei Sträußen aus dem Jahr 1949 mit dem für Max Peiffer Watenphul charakteristischen dünnen Farbauftrag spielte 30.000 Euro ein (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR). Doch die fremdländische Offerte hielt sich in Grenzen. Lyonel Feininger gab seine mit Tusche skizzierte und farbig übergangene Gelegenheitsarbeit mit vier „Ghosties“ auf kleinem Papier bei 8.000 Euro ab (Taxe 8.000 bis 15.000 EUR). Bei Alexej von Jawlenskys schnell skizziertem Stillleben mit Katze und Pinseltopf dauern bei einem Zuschlag von 42.000 Euro die Nachverhandlungen noch an (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR).

Für die Erhöhung der weiblichen Quote sorgte Broncia Koller-Pinell mit ihrem rasch und ohne weitere farbliche Ausarbeitung auf die Leinwand geworfenen „Blick aus dem Atelier“ über die Dächer Wiens für 22.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Eine positive Wendung nahmen ebenso Bernard Buffets „Fleurs dans un pot à lait“ von 1956, eine keineswegs großformatige oder besonders elaborierte Leinwand, die dennoch von 8.000 bis 16.000 Euro auf 35.000 Euro sprang. Damit ist eigentlich schon in die Gegenwartskunst erreicht, ebenso wie mit Max Weilers scheinbar informell und doch sehr überlegt konzipierter Farblandschaft in Eitempera „Am Morgen“ von 1988, die erst bei 110.000 Euro das Haus verließ (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Der im April knapp neunzigjährig in Klosterneuburg verstorbene Karl Stark vertrat die neoexpressionistische Richtung, die auch in Österreich eine rege Schule entfaltete. Sein mit breitem pastosem Pinselstrich gestaltete Landschaft „Drautal“ von 1985 verbesserte sich von 10.000 bis 20.000 Euro auf 23.000 Euro.

Jugendstil und Kunsthandwerk

Beim Jugendstilkunsthandwerk stürzten sich die Kunden diesmal nicht so sehr auf die zahlreich vorhandenen Silber- und Messingarbeiten Josef Hoffmanns, sondern spielten besonders engagiert „Reise nach Jerusalem“ um zwei seiner Sessel. Um 1906 entstanden sie für die Wohnung des Unternehmers Karl Wittgenstein, des Vaters des Philosophien Ludwig Wittgenstein. Trotz der etwas unfrischen Rehlederbezüge musste sich der Sieger eines heißen Wettstreits bis auf 25.000 Euro hinaufkämpfen (Taxe 6.000 bis 12.000 EUR). Preislich übertroffen wurden sie nur noch von einer Karaffe mit Stöpsel Otto Prutschers, ausgeführt um 1907 bei Meyr’s Neffe, für 31.000 Euro (Taxe 18.000 bis 30.000 EUR). Derselbe Designer zeichnete auch für einen achtflammigen Deckenluster der Firma Melzer & Co. aus den frühen 1920er Jahren verantwortlich, der bei 20.000 Euro niederging (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR).

Für Carl Otto Czeschkas silberne Bonboniere mit Hasenmotiv auf dem Deckel von 1906 kamen 17.000 Euro zusammen (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR), für Eduard Josef Wimmer-Wisgrills strengeres Exemplar, in dessen Deckel er einen Achat eingearbeitet hat, 6.000 Euro (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR). Bei den Glaswaren fanden noch Leopold Forstners Stangenglas mit der stilisierten Bemalung des heiligen Georgs beim Drachentöten für 3.500 Euro (Taxe 1.500 bis 3.000 EUR), eine nun 14.500 Euro teure Tischlampe mit kugeligem, blau geflecktem Schirm aus der Firma Lötz Witwe, für deren Stand aus überlanger Frauenherme vielleicht Franz Pankok verantwortlich zeichnet (Taxe 12.000 bis 20.000 EUR), sowie Jutta Sikas sechskantiger Vasenentwurf für Lötz mit Silbergelbkröseln auf dem blauen Fond bei 7.500 Euro Anklang (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR).

Bei der Keramik machten Michael Powolnys Jahreszeitenputto „Herbst“, ein Entwurf um 1915/16 für das Dianabad in Wien mit dem neckischen Eichhörnchen, bei 10.000 Euro (Taxe 9.000 bis 15.000 EUR) und Dagobert Peche mit drei schlanken, schwarzweiß dekorierten Vasen auf sich aufmerksam. Als Paar mit Ziermedaillon und Schmetterling brachten sie 5.500 Euro (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), als hohe Bodenvase mit filigraner Blätter- und Blütenzier 5.000 Euro ein (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Aus deutschen Landen war Bruno Paul mit einem 13flammigen Messingkerzenleuchter zugegen, dessen sechs Arme sich variabel über den Tisch breiten lassen. Hier wurden 13.000 Euro gezahlt (Taxe 13.000 bis 20.000 EUR).

Höhepunkt des älteren Kunsthandwerks wurde die virtuose Elfenbeinschnitzerei eines Pferdes, das sich in spielerischer Pose auf seine Hinterbeine erhoben hat: 38.000 Euro waren nun der Lohn für dieses Kunststück der Dressurreiterei eines Wiener Bildhauers um 1700, das schon vor einem Jahr im Kinsky für 245.000 Euro zugeschlagen, aber wegen Bedenken des damaligen Käufer ob des Alters der Arbeit zurückgenommen und nun erneut versteigert wurde (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Alpenländische Branntweinfalschen aus dem 18ten Jahrhundert waren die gefragten Objekte beim Glas, etwa in hellgrüner, runder Form mit spiralförmiger Fadenauflage für 13.000 Euro oder mit rechteckiger, wabenartig strukturierter Wandung aus bernsteinfarbenem Glas für 14.000 Euro (Taxen zwischen 7.000 und 14.000 EUR).

Dazu trat ein etwa gleichaltriger Glaspokal aus St. Petersburg mit dem gravierten Profilbildnis Katharinas der Großen zur oberen Preisvorstellung von 10.000 Euro. Für Anton Kothgassers Ranftbecher mit antikisch gewandeten Damen in einer blumendurchdrängten Fantasielandschaft kamen 13.000 Euro zusammen (Taxe 7.000 bis 12.000 EUR). Die alten Skulpturen trugen zum Ergebnis unter anderem 18.000 Euro für eine deutsche Anna Selbdritt um 1500 (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR), die Möbel 15.000 Euro für einen mainfränkischen Schrank aus der Mitte des 18ten Jahrhunderts mit Bein- und Zinneinlagen in den Bastionsfüllungen bei (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



30.11.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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