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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Höhere Mächte für gute Kunst



Seinem Ruf als Stammgast des Hamburger Auktionshauses Hauswedell & Nolte macht der deutsche Künstler Willi Baumeister auch diesmal wieder alle Ehre: Die knapp hundert ausgewählten Werke moderner und zeitgenössischer Kunst krönt Baumeister mit einer reliefartig strukturierten Abstraktion aus seiner bekannten „Monturi“-Serie von 1954. Dominierend ist ein großer weißer körniger Kreis in der Mitte, der sich über eine Reihe von Farbflächen schiebt, von diesen aber zum Teil auch selber überlagert wird. 180.000 Euro haben Hauswedell & Nolte für die aus süddeutschem Privatbesitz eingelieferte Leinwand angesetzt. Für 50.000 Euro steht ein Bild aus der zeitgleichen Werkreihe „Montaru“ zur Verfügung. Es ist mit 26 Zentimetern Höhe erheblich kleiner und eine Papierarbeit unter anderem mit Collage und Pastell. Hier dominiert nun ein schwarzes Zentrum, dem ebenfalls die Grundfarben Gelb, Rot und Blau sowie etwas Grün und Violett beigesellt sind. Aus dem früheren Schaffen Baumeisters gibt es schließlich die gouachierte und aquarellierte Bleistiftzeichnung „Springer-Gruppe“ aus dem Jahr 1926, die noch wenig von den freien Abstraktionen aus Baumeisters letzter Werk- und Lebensphase verrät (Taxe 12.000 EUR).


Am 2. Dezember dominieren in dieser erlesenen Offerte die druckgrafischen und zeichnerischen Arbeiten. Auch die ältesten Werke sind – wenn auch von gemäldehaftem Charakter – in Deckfarben aufs Papier gebracht: drei frühromantische Landschaften des Coburger Malers Johann Albrecht Friedrich Rauscher aus dem Jahr 1797, darunter der „Maler mit einem Führer am Wasserfall“, ein frühes Dokument der Freiluftmalerei (Taxen zwischen 3.500 und 4.500 EUR). Die eine Generation jüngeren Nazarener Julius Schnorr von Carolsfeld und Friedrich Olivier leiten mit ihrer fein gezeichneten Kopie von Michelangelos „Erschaffung Adams“ aus der Sixtinischen Kapelle von 1807 (Taxe 35.000 EUR) und dem „Einzug Noahs und seiner Familie in die Arche“ von 1818 als Studie für ein Gemälde das 19te Jahrhundert ein (Taxe 15.000 EUR). Bemerkenswert ist auch Johannes Riepenhausens mehr als anderthalb Meter breites Ölbild „Eros, die Leier vor Menschen jeden Standes spielend“, ein Spätwerk des ebenfalls den Nazarenern zuzurechnenden Künstlers aus dem Jahr 1849. Der etwas akademische Stil des Gemäldes und sein verhaltenes Pathos stoßen heute freilich nicht mehr überall auf Gegenliebe (Taxe 10.000 EUR). Louis Gurlitt war da 1852 schon einen Schritt weiter, wenn seine Sehnsucht nach dem Süden in dem realistischen Blick auf Ragusa, das heutige Dubrovnik, bei traumhaft mildem Sonnenschein ihre Erfüllung fand (Taxe 6.000 EUR).

Die bedeutendsten Druckgrafiken des ausgehenden 19ten Jahrhunderts sind Henri de Toulouse-Lautrecs ungewöhnlich leise, mit seinen Plakaten kaum in Einklang zu bringende Farblithografie „Napoléon“ von 1895 für 75.000 Euro sowie Edvard Munchs bekanntes „Krankes Kind I“ von 1896 für 60.000 Euro. Als ungeschönte Dokumente menschlichen Elends entfalten die Momentaufnahmen und Bilderfindungen Käthe Kollwitz’ wie ihre Tuschezeichnung „Schwangere ins Wasser gehend“ von 1909 (Taxe 60.000 EUR) oder die traurigen „Eltern am Weihnachtsbaum“ in Kohle von 1915/17 für 30.000 Euro noch immer eine erschütternde Wirkung. In die Nähe dieser Kollwitz-Blätter hat das Auktionshaus mit einigem Recht auch die Bronzen Ernst Barlachs eingeordnet, darunter den forschen „Spaziergänger“ von 1912 in einem von fünfzehn posthumen Güssen (Taxe 35.000 EUR) und den mutlosen „Zweifler“ von 1930 in einem von 29 Exemplaren nach dem Tod des Künstlers 1938 (Taxe 38.000 EUR).

Reich ist die Offerte an Papierarbeiten auch des deutschen Expressionismus. Recht bekannt und für die Dresdner „Brücke“ charakteristisch ist Ernst Ludwig Kirchners farbiger Holzschnitt „Mit Schilf werfende Badende“ von 1909, ein Jahr darauf in etwa siebzig Exemplaren in der fünften Jahresmappe der Künstlergruppe verbreitet (Taxe 50.000 EUR). Die „Brücke“-Zeit repräsentiert ferner Karl Schmidt-Rottluffs großflächig gegliederter Holzschnitt „Villa mit Turm“ aus dem Jahr 1911, eines von circa fünfzig Exemplaren (Taxe 16.000 EUR). Lyonel Feininger steuert mit der einsamen „Winternacht“ eine wohl nur in fünf Exemplaren gedruckte frühe Radierung von 1916/17 bei (Taxe 8.000 EUR), Wilhelm Morgner eine mit Tuschpinsel und Aquarell 1914 ausgeführte „Kreuzigung“, die weniger der christlichen Ikonografie folgt, sonder mit zwei männlichen Akten und einem Schimmel interpretiert wird (Taxe 6.000 EUR). Wirklich teuer wird es dann noch einmal mit mehreren Arbeiten Max Beckmanns, darunter einem seltenen Probedruck der Kaltnadelradierung „Badekabine“ von 1924 (Taxe 50.000 EUR) und vor allem der grausigen Lithografie „Die Nacht“ von 1919: Die brutale Vergewaltigung einer Familie in ihrer Dachwohnung hatte Beckmann zuvor bereits als großformatiges Gemälde ausgeführt (Taxe 75.000 EUR).

Für mehrteilige Grafikzyklen ist diesmal Wassily Kandinsky zuständig: Eine der dreihundert Kassetten seiner 56 „Klänge“ von 1911 in der Münchner Auflage von 1913 ist vielleicht für 24.000 Euro zu haben, seine zwölf „Kleinen Welten“, 1922 in zweihundert Exemplaren vervielfältigt, für 80.000 Euro. Bereits stark in Richtung Surrealismus geht Hannah Höchs collageartige Fotomontage „Der große Schritt“ von 1931 (Taxe 60.000 EUR), dieselbe Künstlerin zeigt sich mit ihrem schonungslos offenen Aquarell „Die Geburt“ aus dem Jahr 1924 aber auch von ihrer naturalistischen Seite (Taxe 3.500 EUR). Als ein schönes Beispiel für die Neue Sachlichkeit darf Karl Hubbuchs kühle, aber nicht unfreundliche Beobachtung einer sitzenden Frau nach rechts in Aquarell über Bleistift um 1925 gelten. Schon der dargestellte Frauentyp ist typisch für die Zeit (Taxe 28.000 EUR).

Natürlich fehlen auch wieder die farbleuchtenden Aquarelle Emil Noldes nicht. Diesmal verdienen sein „Bauernhof unter dunkler Wolke“ aus den späten 1930er Jahren (Taxe 125.000 EUR) und ein um 1923/24 aufs Papier gebannter blauer „Molch“ für 50.000 Euro eine Hervorhebung. Mit Rolf Nesch haben Hauswedell & Nolte in der Vergangenheit immer wieder gute Erfahrungen gemacht. In Form eines radierten Bildnisses des Kunsthistorikers Max Sauerlandt vor einer Holzfigur Kirchners (Taxe 28.000 EUR) und der beiden Metalldrucke „Alsterbrücke“ (Taxe 25.000 EUR) und „Frau auf der Brücke“, jeweils in amorpher Auflösung von 1932, hat er es jetzt sogar in die ausgewählten Werke geschafft (Taxe 18.000 EUR). Eines der wenigen Ölgemälde ist Hermann Max Pechsteins „Fruchtschale“, ein recht gefälliges Stillleben von 1930 für 120.000 Euro. Ambitionierter sind da Pechsteins aquarellierte, flotte Kreidezeichnung eines liegenden weiblichen Akts um 1912 in bester Brücke-Manier (Taxe 12.000 EUR) und die bekannte Farblithografie zweier gelangweilter Damen „Im Harem“ von 1909 (Taxe 32.000 EUR).

Den Übergang zur zeitgenössischen Kunst markiert unter anderem Pablo Picassos grafisches Schaffen, darunter die dunkle, linienfreudige Lithografie „David et Bethsabée“ von 1949 in der endgültigen Fassung (Taxe 15.000 EUR) und Farblinolschnitt „Tête de femme (Portrait de Jacqueline de face I)“ von 1961 (Taxe 75.000 EUR). In Riesenschritten rauscht die Gegenwart heran mit Karel Appels abstrakt-expressiven „Trois personnages“ (Taxe 26.000 EUR) und einer unbetitelten Komposition aus schwarzen Strichfiguren über blauen, roten und orangefarbenen Flächen A.R. Pencks um 1990 für 12.000 Euro. Die teuersten Werke sind Stephan Balkenhols zweieinhalb Meter hohe Wawa-Holz-Skulptur „Doppelköpfiger Drache“ aus dem Jahr 1992 und Karin Kneffels zwischen Fotorealismus und geradezu absurder Banalität changierendes Abbild von „Feldblumen“ auf einem nicht minder monumentalen Format von 1998. 60.000 Euro und 40.000 Euro stehen hier auf den Etiketten.

Bereits am frühen Vormittag des 2. Dezember bieten Hauswedell & Nolte gut vierhundert Werke der modernen Kunst überwiegend im Niedrigpreissektor an. Hier finden sich mit Lucien Adrions impressionistisch heiterer Szene „Im Park“ mit Frauen und spielenden Kindern (Taxe 4.200 EUR), Eduard Bargheers „Stillleben“ einer Blumenvase vor einem Spiegel aus dem Jahr 1928 (Taxe 12.000 EUR), Wenzel Habliks „Blattpflanzen vor gelbem Grund“ von 1924 (Taxe 4.000 EUR) und Wilhelm Kohlhoffs wildem „Sturm vor der Küste“ aus etwa der gleichen Zeit auch einige gute Gemälde (Taxe 10.000 EUR). Die weite Spanne stilistischer Entwicklungen im frühen 20sten Jahrhundert machen ebenfalls Wilhelm Feldmanns sommerlicher Blick „In Consul Gaedertz’ Garten“ mit üppig blühendem Grün, ein spätimpressionistisches Pastell von 1915 (Taxe 600 EUR), und Heinrich Schliefs zu prismatischen leuchtenden Farbflächen zerlegtes „Dorf vor aufragendem Berg“ aus den 1920er oder 1930er Jahren deutlich (Taxe 1.500 EUR). Das 19te Jahrhundert ist in gleicher Technik mit Valentin Ruths’ spätromantischem Landschaftspanorama „Wilseder Berg“, eine Abendstimmung aus der Lüneburger Heide von 1870 (Taxe 7.000 EUR), und Carl Emil Mückes „Hirtenidyll am Strand“ aus den frühen 1880er Jahren für 8.000 Euro zugegen.

Unter den Papierarbeiten sind mehrere Blätter Edmund Daniel Kinzingers zu nennen, wie das spätkubistische „Stillleben mit Gitarre“ von 1931 (Taxe 3.000 EUR) und die ebenfalls zu geometrischen Formen vereinfachten Holzschnitte „Paar mit Fächer“ von 1912 und „Figur im Strahlenraum“ von 1917 für 2.000 und 1.600 Euro. Umfangreiche grafische Konvolute listet der Katalog etwa von Marc Chagall, Lovis Corinth, Charles Crodel oder Wols. Bei Chagall steht preislich mit 6.000 Euro die eindringlich lithografierte Gestalt eines „Homme au Samovar“ von 1922/23 an der Spitze, bei Corinth der mit Aquarell und farbigen Kreiden entwickelte Entwurf für das Deckblatt zu Heinrich Schwarz’ Publikation „Das Graphische Werk von Lovis Corinth“ für 10.000 Euro, gefolgt von der ebenfalls farbigen Vorstudie zu „Fridericus Rex: Torgau“ von 1922 für 6.000 Euro. Seine druckgrafischen Blätter sind sogar schon ab wenigen hundert Euros zu haben.

Für eine gemäßigte, immer der Figuration verpflichtete Moderne stehen Charles Crodels Aquarell „Frau mit Goldfischglas“ um 1932 (Taxe 1.000 EUR) und seine zehn Jahre ältere Farblithografie „Mann, einen Jungen tragend“ (Taxe 500 EUR). Wenige Jahre später hat sich Wols schon in die Abstraktion verabschiedet, etwa in den vier filigranen Hirngespinsten zu Franz Kafkas „L’invité des morts“ (Taxe 2.800 EUR). Als Einzelblätter treten etwa Heinrich Campendonks aquarellierter Holzschnitt „Knabenakt mit Fischen“ von 1916 (Taxe 4.000 EUR), Mary Cassatts einfühlsame Kaltnadelradierung eines jungen Mädchens unter dem Titel „The Velvet Sleeve“ um 1904 (Taxe 7.500 EUR), Maurice Denis’ symbolistisches Liebespaar „Madeleine (Tendresse)“ von 1893 (Taxe 2.500 EUR), Otto Dix’ grell erotische Farblithografie „Matrose und Mädchen“ als Abzug von allen drei Farbsteinen von 1923 (Taxe 12.000 EUR), Alfred Mahlaus originelle Pinselzeichnung „Selbstbildnis im Atelier“ (Taxe 500 EUR) und Jan Toorops linienbetonte Kaltnadelradierung des Gartenausschnitts „Dorpshuizen“ von 1897 mit dem bereits wieder ausgelösten Mädchen an der Hauswand (Taxe 2.000 EUR).

Wer das Angebot an Zeitgenössischem bei den ausgewählten Werken etwas zu schmal findet, wird beim Katalog „Kunst nach ‘45“ nicht enttäuscht werden, der für den 3. Dezember dreihundert weitere Arbeiten listet. Hier findet sich Klassisches wie Arik Brauers surrealistischer „Plastikspeiender Berg“ von 1970, Piero Dorazios farbenschönes Strichbild „Lumi“ von 1983 (Taxen je 18.000 EUR) oder Adolf Fleischmanns gouachierte „Komposition mit angeschnittenem Oval (Rot/Orange)“ von circa 1958 (Taxe 7.500 EUR), aber auch Ausgefallenes wie Martin Kippenbergers Assemblage aus Kartons, Ausstellungskatalog und Fahrradsattel unter dem Titel „Ich halt mich verschlossen“ von 1989 wiederum für 18.000 Euro. Zwischen beidem rangiert ein Künstlerexemplar von Sigmar Polkes werbetauglicher Farbserigrafie „Sauberes Auto, gute Laune“ von 2002 mit einem stilisierten Frauenakt im Zentrum (Taxe 12.000 EUR), ebenso die vierzehn Drucke „… Höhere Wesen befehlen“, mit denen sich Polke schon 1968 über die zunehmende Pseudointellektualität des Schaffens und Redens von und über Kunst lustig machte (Taxe 18.000 EUR).

Als grafischer Zyklus ist Georg Baselitz’ „Remix 2007“ zu nennen, eines von 25 Exemplaren, das 2006 im Umfeld der großen „Remix“-Ausstellung in der Münchner Pinakothek der Moderne entstand (Taxe 15.000 EUR). Unter den Fotografen ragt der Lichtkünstler Olafur Eliasson heraus, dessen Mappe „Cartographic Series II“ zwanzig Fotogravüren mit Luftaufnahmen von Island aus dem Jahr 2002 enthält (Taxe 20.000 EUR), ferner Jürgen Klaukes achtteilige Folge „Desaströses Ich – Daseinsrenovierung“ von 1996 für 12.000 Euro. Als Besonderheit gibt es schließlich mehrere Entwürfe zur malerischen und plastischen Ausstattung der Bonner Beethovenhalle, einem architekturgeschichtlichen Meisterwerk der 1950er, dem nichtsdestominder kürzlich der Abriss drohte. Für die Wandgestaltung im Großen Foyer und im Kleinen Raucherfoyer zeichnete Joseph Fassbender verantwortlich. Drei der dazugehörigen Vorplanungen mit sgraffitoähnlichen Abstraktionen aus dem Jahr 1959 in Tempera und Goldbronze stehen jetzt für 12.000 Euro zur Disposition. Zu Hans Uhlmanns großer Bronzeskulptur vor der Rückseite des Hauses warten nicht nur den Entwurf in Stahl (Taxe 25.000 EUR), sondern auch zwei Vorzeichnungen in Bleistift für 1.500 Euro auf Interessenten.

Die Auktion beginnt am 2. Dezember um 9:30 Uhr mit den günstigen Werken der Modernen Kunst, um 18 Uhr stehen die ausgewählten Werke auf dem Programm, am 3. Dezember ab 14:30 Uhr die „Kunst nach ‘45“. Die Besichtigung ist bis zum 30. November täglich von 10 bis 18 Uhr, am 1. Dezember von 10 bis 17 Uhr möglich.

Kontakt:

Hauswedell & Nolte

Pöseldorfer Weg 1

DE-20148 Hamburg

Telefon:+49 (040) 41 32 10 0

Telefax:+49 (040) 41 32 10 10

E-Mail: info@hauswedell-nolte.de



29.11.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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