Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 02.12.2017 Kunstauktion 2. Dezember 2017

© Auktionshaus Stahl

Anzeige

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Messe-Vorbericht

Die diesjährige Ausgabe der Kölner Cologne Fine Art & Antiques hat ihre Tore geöffnet

Neuer Schwung mit fünftem Rad



Kunst auf Papier – das neue Segment der Cologne Fine Art, hier am Stand von Emanuel von Baeyer aus London

Kunst auf Papier – das neue Segment der Cologne Fine Art, hier am Stand von Emanuel von Baeyer aus London

Herbstzeit ist Messezeit – auch für das alte Schöne und Gute. Wie schlägt sich heuer Köln? Nach der Aufgabe der Kunstmesse Düsseldorf – sie wird entgegen bisherigen Ankündigungen im Februar 2012 nicht mehr stattfinden – ist Köln wieder Platzhirsch im Rheinland, der an privaten und öffentlichen Sammlungen, lebendigem Kunsthandel und künstlerischen Entwicklungen so traditionsreichen Region. Endlich kann die Cologne Fine Art & Antiques an den Anspruch, die „Westdeutsche Kunstmesse“ zu sein, wieder anknüpfen, und nach allem, was man von Besuchern und Kunsthändlern so hört, scheint dies heuer auch gelungen. Die Ausstellerzahl der Hauptmesse ist allerdings von 90 Teilnehmern im vergangenen Jahr auf nun 82 leicht gefallen. Doch neben den vier Säulen Alte, Moderne und Angewandte Kunst sowie Design wurde mit Unterstützung des Kunsthandels als neues fünftes Segment die „Kunst auf Papier“ hinzugenommen, die bis vor einigen Jahren auf der Münchner Konkurrenzveranstaltung prominent platziert war. 24 zusätzliche Aussteller bespielen diese Disziplin nun in Köln, von denen allerdings drei auch mit Kojen im Hauptteil vertreten sind.


Leider wurde für diesen neuen Messeteil die Durchmischung der Bereiche aufgehoben. Zwar noch ineinander übergehend, doch weit hinten separiert und im düster-kalten „Raumschiff“ der partiell bespielten Halle 11 an den Rand gedrängt, findet der Besucher die „Schlüssel zur Erkenntnis“, wie es der für die Zeichnungskunst als Promotor neu angeheuerte Siegfried Gohr auf den Punkt zu bringen versucht. Den früheren spielerischen Übergang der Segmente, der reizvolle Gegenüberstellungen und interessante künstlerische Verbindungen erlaubte, hätte man besser beibehalten, erst recht, um die unvorteilhafte Hallendurchpfeilerung zu überspielen, die den Parcours teils recht verworren ausgestaltet.

Uneinheitlich zeigt sich auch die zeitliche Begrenzung. Im grafischen Bereich gibt es keine Begrenzung, ansonsten sollte das Alter der Kunstwerke vor dem Jahr 1980 liegen. Doch bei Arbeiten, die typische Positionen des 20sten Jahrhunderts vertreten, gilt diese Abgrenzung auch im Hauptteil nicht – eine etwas konfuse Strategie, die man eigentlich mit dem Wegfall der Kunst Köln und der Antiquariatsmesse Köln sowie der Neupositionierung der Cologne Fine Art vor einigen Jahren strenger handhaben wollte. Dies korreliert auch mit der Tatsache, dass die Händler mit Alter Kunst und Antiquitäten zugunsten der Moderne, der Zeitgenossen und des Designs eher auf dem Rückzug sind.

So bleibt dem Besucher zunächst nichts anderes übrig, als den Hauptteil mit seinen Höhepunkten abzuschreiten. Gleich vornan bei Salis & Vertes findet sich das wohl teuerste Stück der Cologne Fine Art: Pablo Picassos Ölgemälde „Femme dans l’altelier“, ein südlich-heiteres Interieur mit einer Frau im Schaukelstuhl von 1956, hängt hier für 4,5 Millionen Euro. Gleich dahinter lockt die Galerie Ludorff wie gewohnt mit exquisiten Stücken. Im Mittelpunkt der fulminanten Auswahl steht der 1908 gemalte „Grabende Bauer“ des Rheinischen Expressionisten Heinrich Nauen. Von 1922 bis zum Raub durch die Nationalsozialisten 1937 war das koloristisch reizvolle Gemälde in den städtischen Kunstsammlungen zu Mönchengladbach ausgestellt. Nach dem Krieg in Familienbesitz vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen, ist das bisher als verschollen klassifizierte Bild nun nach 73 Jahren erstmals wieder zu sehen und für 245.000 Euro auch zu erwerben. Es zeigt in leuchtenden, pastosen Farben einen Bauern bei der Feldarbeit. Auf wichtigen Ausstellungen der europäischen Moderne vor dem Ersten Weltkrieg war das Bild mit dem für Nauen typischen Sujet arbeitender Personen mit von der Partie.

Erlesene Blätter des Expressionismus, vornehmlich Zeichnungen, dominieren weiterhin beim Düsseldorfer Galeristen und huldigen damit dem neuen Messesegment. Vom Brücke-Künstler Ernst Ludwig Kirchner kann Ludorff eine lebhafte Darstellung „Amerikanischer Tanzpaare“ aus dem Berliner Nachtleben von 1911 für 450.000 Euro offerieren. Gabriele Münters anmutiges „Kirchlein von Riedhausen“ rangiert dann bei 890.000 Euro. Am Stand der Kölner Galerie Boisserée liegt der Schwerpunkt bei Marc Chagall, dessen Arbeiten auf Papier ab 7.000 Euro aufwärts ausgepreist sind. Besondere Beachtung verdient die seltene Farbmonotypie „Die Bauern von Saint Jeannet“ aus dem Jahr 1966, die 180.000 Euro kostet. Augenfällig unter den Exponaten ist eine Darstellung des verpackten Reichstags von Christo noch aus der Zeit, als lange nicht an die Realisierung des Projektes zu denken war, nämlich aus dem Jahr 1984. Stolze 84.000 Euro muss für die Collage-Zeichnung „Wrapped Reichstag“ kalkuliert werden.

Michael Nöth hat aus Ansbach ein fulminantes Werk von Oswald Achenbach mitgebracht. „Blick auf Capri mit heimkehrenden Fischern und Touristen“, so der Titel des großformatigen Ölgemäldes, entstand in den 1870er Jahren und fängt die abendliche Stimmung des Südens trefflich ein. Hier stehen 120.000 Euro auf dem Etikett. Bei Hachmeister aus Münster besticht die Gegenüberstellung kultischer Artefakte der Khmer-Kultur aus dem 12ten und 13ten Jahrhundert mit klein strukturierten Tempera-Arbeiten des Amerikaners Mark Tobey, der sich auch von der kalligrafischen Kunst Ostasien beeinflussen ließ. Die Werke „Untitled“ aus dem Jahr 1970 und „Night Celebration II“ des Vorläufers des Abstrakten Expressionismus liegen bei 95.000 Euro und 92.000 Euro.

Den Rundgang beleben immer wieder Kojen mit exquisiten Dingen aus der Angewandten Kunst und des Designs. Der auf altes Porzellan spezialisierte Kunsthandel Steinbeck aus Aachen hält für 82.000 Euro eine große Platte aus dem Meißner Schwanenservice bereit, die wohl prachtvollste und umfangreichste Tafelausstattung, die je hergestellt wurde. Fünf Jahre nahm ihre Fertigung in Anspruch. Highlight ist indes ein prall gefüllter Augsburger Reisekoffer aus den Jahren um 1740 mit Kannen, Tassen und Dosen für den Tee, Kaffee- und Milchgenuss. Den Preis hierfür verrät Renate Steinbeck nur auf Anfrage. David Ghezelbash Archéologie bietet Antikes feil: Im Blickpunkt der Spots erstrahlt das Doppelporträt eines Paares. Das im dritten Jahrhundert n. Chr. in Palmyra entstandene Relief aus weißem Kalkstein ist mit 58.000 Euro veranschlagt, eine schwarzfigurige griechisch-attische Amphore aus der Zeit um 540/30 v. Chr. dann schon mit 360.000 Euro. Bei Beck & Eggeling wird man mit Blumen von Emil Nolde empfangen. Seine wundervollen, in Aquarelltechnik festgehaltenen „Anemonen“ von 1930/35 sind ebenfalls 360.000 Euro wert, die späteren „Amaryllis und Sonnenblumen“ von 1950/51 immerhin noch 245.000 Euro. Von Paul Klee steht hier das wunderschöne Pastell lustiger Formen „… gilt auch für Pflanzen“ von 1932 für 370.000 Euro zum Verkauf.

Wie immer sind auch die Baden-Württemberger Händlerbrüder Schlichtenmaier mit einem der größten Messestände und einer weit ausgreifenden Auswahl deutscher Malerei der Nachkriegsjahrzehnte vertreten. Das für das Œuvre Georg Meistermanns eher untypische, meditative Ölgemälde „Fastentuch“ aus dem Jahr 1959, eine Rot in Rot gehaltene Malerei, die den Betrachter suggestiv einfängt, gibt es für 65.000 Euro. Ebenfalls recht untypisch für den Düsseldorfer Akademieprofessor und Maler Max Clarenbach ist das bei der Düsseldorfer Galerie Paffrath angebotene Sommerbild „Sonniger Tag am Niederrhein“. Das impressionistisch-pastos gemalte Werk ist mit 25.000 Euro ausgezeichnet. Die Galerie Koch hat aus Hannover das eigentümlich-meditativ ausgerichtete Bild „Küste von Nimmer mehr-Land, Lichtspiegelungen II“ von Lyonel Feininger für 625.000 Euro mitgebracht. Es hängt zwischen Zeichnungen und Aquarellen des Künstlers, so den „Sieben Manikins“ für 52.000 Euro.

Jörg Schuhmacher aus Frankfurt hat sich diesmal auf Künste der École de Paris konzentriert und dazwischen prominent Andy Warhols Siebdruck „Electric Chair“ aus dem Jahr 1978 für 68.000 Euro platziert. Von Amedeo Modigliani stammt die zum gleichen Preis erhältliche Bleistiftzeichnung „Nue Cariatide“ aus dem Jahr 1914. Die Galerie Schwarzer aus Düsseldorf huldigt dem diesjährigen Cologne Fine Art-Preisträger Günther Uecker. Mitten in der ausgedehnten Koje präsentiert sie dessen 1968 zu einer Ausstellung in der Kunsthalle Baden-Baden angefertigte „Kiste“. Das silbern ausgeschlagene und mit Nägeln behauene Artefakt kostet 286.000 Euro. Wer jedoch einen weniger aufrührerischen „Spaziergang im Berliner Tiergarten“ vorzieht, muss sich dem gleichnamigen Ölgemälde Max Liebermanns aus dem Jahr 1923 zuwenden, das hier mit 850.000 Euro ausgepriesen ist. Gleich gegenüber bei Georg Britsch gibt es eine sehenswerte Auswahl von Möbeln der Biedermeierzeit, eine Präsentation voller Augenschmaus. Alles gruppiert sich um einen oval geschwungenen Damenschreibtisch aus der Werkstatt des bekannten Wiener Josef Danhausers. Das in einschlägigen Publikationen abgebildete Möbel soll für 85.000 Euro den Besitzer wechseln.

Ist man am Ende der Halle angekommen, kann man sich bei den Arbeiten auf Papier entspannen. Thole Rotermund, der mit großem Wohlwollen dem neuen grafischen Standbein der Messe entgegensieht, wünscht sich allerdings mehr gegenseitige Befruchtung statt der separaten hinteren Ausstellungszone. Er hat aus Hamburg eine von Emil Nolde 1948 aquarellierte Berglandschaft für 235.000 Euro mitgebracht. Wer eine „Dornenzieherin“ aus dem Jahr 1928 von Ernst Ludwig Kirchner, ein Aquarell mit Kreide auf Velin, bevorzugt, muss bei ihm mit einem niedrigen sechsstelligen Betrag rechnen. Aber nicht nur die Moderne und die Zeitgenossen sind hier zu finden; das inhaltliche Spektrum geht schon bei den Alten Meistern los. Mit seiner Münchner Kollegin Katrin Bellinger, die etwa mit Gaetano Gandolfis Kreidestudie „Heilige Familie“ von 1792 für ein Altarblatt in der Kirche Sant’ Egidio in Bologna aufwartet, hat C.G. Boerner aus Düsseldorf die einzigen Altmeisterstände der Messe aufgeschlagen und präsentiert neben Drucken Rembrandts als Höhepunkt den berühmten Stich „Adam und Eva“ von Albrecht Dürer aus dem Jahr 1504 für 390.000 Euro.

Lohnenswert anzuschauen ist auf jeden Fall der Gemeinschaftsstand der „Papiergaleristen“, auf dem die Galerie Lelong aus Zürich für 55.000 Euro die charakteristisch mechanistische Bleistiftzeichnung „Der potente Großvater“ von Konrad Klapheck anbietet. Bei Wienerroither & Kohlbacher aus Wien gruppiert sich alles um den „Sitzenden Halbakt“ Egon Schieles aus dem Jahr 1914. Die prägnante, schon vom Kubismus durchdrungene Gouache und Bleistiftzeichnung kostet 1,7 Millionen Euro. Der Stuttgarter Galerist Klaus Gerrit Friese gehört zu jenen, der neben dem Hauptteil auch den neuen Grafikabschnitt bespielt. Hier zeigt er ein gut 450 Zentimeter breites Riesenbild aus der neoexpressiven Dingwelt von Dieter Krieg. Das mit Acryl auf Papier gemalte Werk wartet bei 38.000 Euro auf Kundschaft.

Die „Cologne Fine Art & Antiques“ findet vom 16. bis zum 20. November auf dem Kölner Messegelände in Halle 11.2 statt. Geöffnet ist täglich von 12 bis 20 Uhr, am 18. November bis 21 Uhr und am 20. November bis 18 Uhr. Die Tageskarte kostet 20 Euro, die Zweitageskarte 30 Euro. Die Abendkarte ab 17 Uhr sowie den ermäßigten Eintritt gibt es für 15 Euro und den Katalog für 10 Euro.

Kontakt:

KölnMesse GmbH

Messeplatz 1

DE-50679 Köln

Telefax:+49 (0221) 821 2574

Telefon:+49 (0221) 8210

E-Mail: info@koelnmesse.de

www.cofaa.de



16.11.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 18

Seiten: 1  •  2

Events (1)Adressen (1)Variabilder (16)

Veranstaltung vom:


16.11.2011, Cologne Fine Art & Antiques 2011

Bei:


Köln Messe GmbH

Variabilder:

Max Clarenbach, Sonniger Tag am Niederrhein
Max Clarenbach, Sonniger Tag am Niederrhein

Variabilder:

Reisekoffer mit Tee- und Kaffeeservice,
 Meißen und Augsbrug, um 1740
Reisekoffer mit Tee- und Kaffeeservice, Meißen und Augsbrug, um 1740

Variabilder:

Doppelporträt eines Paares, Palmyra, 3. Jahrhundert n.
 Chr.
Doppelporträt eines Paares, Palmyra, 3. Jahrhundert n. Chr.

Variabilder:

Konrad Klapheck, Der potente Großvater
Konrad Klapheck, Der potente Großvater

Variabilder:

Paul Klee, … gilt auch für Pflanzen, 1932
Paul Klee, … gilt auch für Pflanzen, 1932

Variabilder:

Egon Schiele, Sitzender Halbakt, 1914
Egon Schiele, Sitzender Halbakt, 1914

Variabilder:

Oswald Achenbach, Blick auf Capri mit
 heimkehrenden Fischern und Touristen, 1870er Jahre
Oswald Achenbach, Blick auf Capri mit heimkehrenden Fischern und Touristen, 1870er Jahre







Konrad Klapheck, Der potente Großvater

Konrad Klapheck, Der potente Großvater

am Stand von Georg Britsch aus Schussenried

am Stand von Georg Britsch aus Schussenried

Egon Schiele, Sitzender Halbakt, 1914

Egon Schiele, Sitzender Halbakt, 1914

Max Liebermann, Spaziergang im Berliner Tiergarten, 1923

Max Liebermann, Spaziergang im Berliner Tiergarten, 1923

Oswald Achenbach, Blick auf Capri mit heimkehrenden Fischern und Touristen, 1870er Jahre

Oswald Achenbach, Blick auf Capri mit heimkehrenden Fischern und Touristen, 1870er Jahre

Dieter Krieg, Ohne Titel, 1978

Dieter Krieg, Ohne Titel, 1978

Sonderschau zum Cologne Fine Art-Preis 2011mit Werken Günther Ueckers

Sonderschau zum Cologne Fine Art-Preis 2011mit Werken Günther Ueckers

Max Clarenbach, Sonniger Tag am Niederrhein

Max Clarenbach, Sonniger Tag am Niederrhein

Reisekoffer mit Tee- und Kaffeeservice, Meißen und Augsbrug, um 1740

Reisekoffer mit Tee- und Kaffeeservice, Meißen und Augsbrug, um 1740

Doppelporträt eines Paares, Palmyra, 3. Jahrhundert n. Chr.

Doppelporträt eines Paares, Palmyra, 3. Jahrhundert n. Chr.

Paul Klee, … gilt auch für Pflanzen, 1932

Paul Klee, … gilt auch für Pflanzen, 1932

Gaetano Gandolfi, Heilige Familie, 1792

Gaetano Gandolfi, Heilige Familie, 1792

Designobjekte am Stand der Galerie Gabrielle Ammann aus Köln

Designobjekte am Stand der Galerie Gabrielle Ammann aus Köln




Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce