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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Bis in alle Ewigkeit



Franz Pforr, Nächtliche Heimkehr, 1809

Franz Pforr, Nächtliche Heimkehr, 1809

Eine echte Rarität frühromantischer Malerei ziert den Katalog Alter und Neuerer Meister für die Auktion bei Van Ham in Köln. Es ist Franz Pforrs „Nächtliche Heimkehr“, eine Leinwand von gerade einmal 20 auf 26 Zentimeter, datiert 1809 und damit in jenem Jahr entstanden, da sich in Wien mehrere junge Künstler zum „Lukasbund“ zusammenschlossen. Die Mitglieder dieser Künstlervereinigung, als deren Haupt neben Pforr vor allem Friedrich Overbeck gilt, begutachteten gemeinschaftlich die auf Grundlage bestimmter Themen geschaffenen Werke. Ein solches Erzeugnis ist wohl auch die „Nächtliche Heimkehr“, womit sich Pforr laut eigener Aussage der Aufgabe eines Nachtstücks entledigte. Es beschränkt sich auf die Wiedergabe einer kleinen Wohnstube, in der eine junge Frau bei Kerzenschein sitzt und sich zu ihrem soeben eintretenden Gemahl umwendet. Nach Jahrzehnten der Unauffindbarkeit wird das Gemälde nun aus einer nordrhein-westfälischen Privatsammlung eingeliefert. Van Ham hat es mit 130.000 bis 150.000 Euro taxiert. Der Wert ist jedoch schwierig zu bemessen, da Pforr bereits mit 24 Jahren in Rom starb und seine wenigen Werke nur selten auf dem Markt gehandelt werden. Den bisherigen Auktionsrekord von 79.000 Euro, den ein Selbstbildnis Pforrs im Juni 2002 bei Hauswedell & Nolte erreichte, kann man schlecht als Vergleich heranziehen, da es sich dabei um eine Zeichnung gehandelt hat.


Alte Meister

Eine Fülle bedeutender Werke hat Van Ham am 18. November schon bei den Alten Meistern zu bieten. Vor allem die Stilllebenmalerei ist stark vertreten. Wie Pforr ist auch ein Arrangement aus militärischem Rüstzeug wie Helm, Schild, Schwert, Hellebarde und Trommel Gerrit Dous mit 130.000 bis 150.000 Euro bewertet. Früher galt es noch als ein Werk der Nachfolge des Leidener Meisters. Dies sind aber wohl nicht die kostbarsten Arbeiten: Mit 200.000 bis 220.000 Euro ist Georg Flegels Frühstück mit Trauben, Nüssen, Kastanien und Brot auf Silber- und Steingutzeug als Hauptlos ausgezeichnet. Ein effektvoll beleuchteter Blumenstrauß mit Salamander Jan Baptist van Fornenburghs für 50.000 bis 55.000 Euro und Sebastian Stoskopffs Frühstückstisch mit hübsch drapierter Anchovisplatte und Austernteller für 40.000 bis 45.000 Euro ergänzen diese außergewöhnlich reiche Offerte. Etwas günstiger sind ein Stillleben mit dominantem Silberbecher vielleicht von Simon Luttichuys (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR) und ein Jagdstillleben mit aufgehängtem Hasen zu haben, das Jan Baptist Weenix zugeschrieben wird (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

An Landschaftlichem findet sich dagegen wenig Herausragendes. Ein stürmisches Seestück Aernout Smits mit schaukelnden Segelschiffen wäre hier zu nennen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und ein venezianisches Capriccio des 18ten Jahrhunderts mit einer Kirche auf einem Inselchen, das wohl recht eindeutig die Handschrift Francesco Guardis zeigt (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). Der Amsterdamer Rembrandt-Zeitgenosse Pieter Jacobsz Codde war unter anderem auf Darstellungen sich vergnügender Soldaten, sogenannter „Cortegaertjes“, spezialisiert. Auf einem von zwei Bildern, die Van Ham nach dem Grad der malerischen Ausführung gestaffelt für 8.000 bis 10.000 Euro und 20.000 bis 22.000 Euro anbietet, trifft man sie beim Kartenspiel, Liebeshändel und Raufen sogar in einer Kirche an.

Rembrandt selbst steuert die Radierung „Christus vertreibt die Händler aus dem Tempel“ von 1635 für 4.000 bis 5.000 Euro bei. Ein hübsches Genrebild ist David Teniers’ d.J. kleine Holztafel „Der Gelehrte in der Stube“. Hinter dem alten Mann, dessen Gelehrsamkeit – der mageren Bestückung des Bücherbretts nach zu schließen – sich nicht allzu weit ausbreiten zu können scheint, sitzt der sprichwörtliche alte Kauz auch in natura auf dem Fenstersims (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Unter den Malereien, die keinem bestimmten Künstler zuzuordnen sind, ragt eine Allegorie der Bildhauerei hervor, die trotz kleinerer Erhaltungsschäden die handwerklich saubere Qualität eines Bologneser Meisters erkennen lässt (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Neuere Meister

Im Gegensatz zu den Alten Meistern wird das 19te Jahrhundert bei Van Ham von Landschaften dominiert. Heinrich Bürkels freudig zelebrierte „Ankunft auf der Alm“ von 1835 (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR), Josef Carl Berthold Püttners hochroter Abendhimmel über der Bucht von Valparaiso in Chile von 1859 (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) oder Franz Richard Unterbergers italienische Bäuerinnen an einem Brunnen am Golf von Salerno bezeugen die große Bandbreite (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Gleich mehrere Arbeiten stellen die Brüder Achenbach zur Verfügung: Andreas Achenbach einen kleinen holländischen Hafen mit anlegenden Schiffen aus dem Jahr 1877 (Taxe 23.000 bis 25.000 EUR), sein jüngerer Bruder Oswald Achenbach eine Prozession auf der Treppe hinauf zur Santa Maria in Aracoeli in Rom (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR) oder eine nächtliche Ruine mit Hirten am Lagerfeuer von 1893 (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Groß ist auch die Auswahl an Gemälden Carl Spitzwegs, etwa in Form der „Zwei Dirndl auf der Alm“ von circa 1870 (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR) oder der thematisch für Spitzweg ungewöhnlichen „Susanna im Bade“ mit den beiden gierigen Alten um 1849 für 25.000 bis 35.000 Euro. Bereits im vergangenen Mai bei Van Ham war sein „Angelnder Mönch“ aus der Zeit um 1869 für 120.000 bis 140.000 Euro mit dabei. Jetzt ist der Preis für die damals nicht verkaufte Leinwand auf 60.000 bis 65.000 Euro deutlich gesenkt.

Charakteristisch für die an den alten Meistern orientierte Malerei der Niederländer jener Zeit sind Pieter Lodewijk Francisco Kluyvers winterliche Abendstimmung mit einer großen, bizarr in den Himmel aufragenden Baugruppe (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und Johann Bernhard Klombecks Waldlichtung im Dämmerlicht 1873 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Daneben ragt eine Gebirgslandschaft mit Bauern von Andreas Schelfhout für 16.000 bis 18.000 Euro hervor. Auch Carl Hilgers ließ sich zu solchen Darstellung hinreißen, was seine Winterlandschaft mit zugefrorenem See und Schlittschuhläufern von 1853 deutlich macht (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Als ein großer Einzelgänger trat der Franzose Eugène Carrière zu Zeiten des Impressionismus hervor. Er behandelte die Themen „Intimité“, „Maternité“ oder „La Lecture“ in einer nahezu monochromen Farbigkeit und interpretierte sie an seinen Familienmitgliedern immer wieder. Hierzu gehört auch das Bildnis seiner Tochter Lise, entstanden wohl in einer Phase relativer Erfolglosigkeit des Künstlers in den 1880er Jahren. Wie bei einem Schnappschuss ist das Mädchen verwackelt und etwas schief ins Bild gerutscht (Taxe 30.000 bis 32.000 EUR).

Auch der ein oder andere russische Künstler hat sich ins Programm verirrt, so Julius Sergius Klever mit einem Reisigsammler am Rande eines gerade noch von der untergehenden Sonne rot erleuchteten Waldes aus dem Jahr 1911 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Eine typische Genreszene Fjodor Bronnikovs ist das schwermütige Duo „Der Mönch und die Bettlerin“, entstanden nach dem Wechsel des Künstlers in die Ewige Stadt 1865 und ebenfalls dort angesiedelt (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Auf deutscher Seite beeindrucken Ferdinand Kellers „Bezahlung“ – auch „Kassensturz“ bezeichnet – eines alten Geigers und eines Waldhornisten aus dem Jahr 1883 (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR), Jakob Grünenwalds Kinder mit Geißen beim Zug über eine Landstraße (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR) sowie Franz von Defreggers alter bärtiger Jäger beim Schritt durchs Gebirge für 15.000 bis 20.000 Euro. Mit 90.000 bis 100.000 Euro überraschend teuer wird es mit Rudolf Jordans lebhaftem Treiben „In der Osteria La Serpentina“. Im Werk des Künstlers, der eigentlich auf Nordseelandschaften spezialisiert war, nimmt das Bild eine Ausnahmestellung ein: Es entstand 1878 nach einem mehrmonatigen Italienaufenthalt, während dessen auch Jordan gelegentlich in dem deutschen Künstlertreffpunkt „La Serpentina“ einkehrte.

Für 38.000 bis 42.000 Euro gibt es auch wieder elf Enten im Schilf von Alexander Koester unter blau-weiß schimmernden Gewitterhimmel. Damit wäre der deutsche Impressionismus erreicht, für den etwa noch Paul Paeschkes buntes Treiben am Fischmarkt in Brighton (Taxe 5.500 bis 6.000 EUR), Max Clarenbachs heiter Sommertag am Niederrhein mit einigen Booten auf dem breiten Strom (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR), Fritz von Willes sonniger Wintertag in Bewingen bei Gerolstein von 1914 (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR) oder Gustav Wertheimers sommerliche Allee mit einer etwas steif hineinkomponierten, rot gewandeten Dame stehen (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Ein seltsames Thema hat sich Frederik Hendrik Kaemmerer 1870 gewählt. Zunächst ist an den beiden am Strand spazierenden Damen der höheren Gesellschaft nichts außergewöhnliches, wären da nicht zwei abgehalfterte Kanonen, die dominant das Bild bestimmen und die Erinnerung an einen Krieg Wach rufen (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR).

Skulpturen und Kunsthandwerk

Die kleine Skulpturenofferte bei Van Ham listet vor allem gefällige Bronzen der neueren Kunstgeschichte, darunter einige Tierplastiken von August Gaul wie einen lebensgroßen Erpel (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und einen kleinen Pinguin (Taxe 24.000 bis 26.000 EUR). Eine größere Anzahl von Losen widmet sich dem Schaffen des Jugendstilkünstlers und kurzzeitigen Rodin-Schülers Ernst Seger. Alabaster- und Biskuitporzellanfiguren sowie Bronzen überwiegend nackter weiblicher Schönheiten sind für bis zu 2.500 Euro zu haben. Unter den Möbeln ragt ein dreiteiliger, etwas behäbiger Schreibschrank hervor, der von der künstlerischen Blüte des mainfränkischen Rokoko um 1740/50 zeugt (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Der Leipziger Werkstatt Friedrich Gottlob Hoffmanns wird ein kastenförmiger Schreibsekretär des Klassizismus um 1800 zugeschrieben (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Mit der berühmten Neuwieder Manufaktur David Roentgens verbindet sich eine etwas frühere Stutzuhr, die ehemals wohl als Aufsatz über einem ähnlichen Möbelstück wie dem Leipziger Sekretär stand (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR).

Von herausragender Qualität ist eine Brüsseler Tapisserie der Manufaktur Willem van Leefdaels, auf der nach einem Entwurf David Teniers’ III. das Wappen der Ayala von Fuensalida und darunter ein gefesselter Chronos als Symbol für die besiegte Zeit zu sehen ist. Datiert ist die fast vier Meter hohe Seidenstickerei 1684, bewertet haben sie die Experten mit 40.000 bis 50.000 Euro. Ein seltenes Sammlerobjekt steht in Form eines barock geschwungenen Deckelgefäßes aus der Zeit um 1750 zur Verfügung, das überreich mit Perlmutt-, Gold- und Silberpiqué auf schwarzem Schildpattgrund verziert ist. Neapel war ein Zentrum dieser seit dem 17. Jahrhundert weit verbreiteten Technik, Gennaro Sarao einer ihrer wichtigsten Protagonisten (Taxe 17.000 bis 19.000 EUR). Die Höhe des französischen Kunsthandwerks jener Epoche repräsentieren mehrere Pariser Tabakdosen, allen voran ein ovales Stück aus Gelbgold mit rotem und grünem transluzidem Emaildekor. Auf den Deckel ist wiederum Chronos gemalt zusammen mit Clio, der Muse der Geschichte, und einem Putto als Genius der Zeit mit einer Taschenuhr in seiner Hand. Jean-Joseph Barrière kommt als Schöpfer in Frage (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Beim alten Silber steht ein sogenannter Willkomm der Danziger Schneiderzunft an erster Stelle. Die 1601 datierte Renaissancearbeit eines unbekannten Schmieds trägt die Widmungsschrift des Meisters Andreas Schulz, damit die jüngeren Meister „alzeit ein Wilkom haben auf irem Tisch“ (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Teurer noch als dieses Einzelstück ist zumindest als Ensemble ein großer dreiteiliger Tafelaufsatz der Bremer Firma Koch & Bergfeld um 1910/20. Wenn sich mit dem Entwurf auch kein bekannter Name der Zeit, so zeigen die aus martialischen Adlern gebildete Schale und die beiden Kandelaber doch eine herausragende Qualität. Stilistisch stehen sie auf der Schwelle zwischen Jugendstil und Art Déco (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Bescheidener tritt die Porzellanabteilung auf: Bei 15.000 bis 17.000 Euro markiert hier ein Meißner Reiseservice um 1730/35 mit reichem Blumendekor bereits die Spitze. Beim Glas dominieren repräsentative Jugendstilarbeiten bekannter französischer Firmen wie eine pilzförmige Tischleuchte von Emile Gallé (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder eine pilzgeschmückte Flaschenvase von Verreries Schneider um 1924/25 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Die Auktionen beginnen am 18. November um 10 Uhr mit Schmuck und Juwelen sowie um 14:30 Uhr mit dem Gemälden und Skulpturen. Am 19. November stehen ab 10 Uhr die Möbel und das übrige Kunstgewerbe auf dem Programm. Die Besichtigung der Stücke ist vom 11. bis zum 16. November täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr und sonntags 11 bis 16 Uhr möglich.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



09.11.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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