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Am Badestrand / Otto Pippel

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Kentaur, 1891/93 / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Vor allem die russische Kundschaft trug zu den guten Ergebnissen für die Alten und Neueren Meister bei Koller in Zürich bei

Diskrepanzen und Kongruenzen



Meister der Barmherzigkeiten, Der heilige Laurentius vor Kaiser Valerian, um 1460/70

Meister der Barmherzigkeiten, Der heilige Laurentius vor Kaiser Valerian, um 1460/70

Auf der Versteigerung Alter und Neuerer Meister bei Koller in Zürich klafften bisweilen die Wertangaben des Auktionshauses und die Ansichten der Käuferschar ziemlich weit auseinander. Schon eines der ersten Lose, ein beidseitig bemalter Altarflügel aus der Hand des in Passau oder Salzburg um 1460/70 tätigen „Meisters der Barmherzigkeiten“ demonstrierte diese Diskrepanz. Die in ihrem ursprünglichen Zusammenhang gut rekonstruierbare Malerei – offenbar damit zusammenhörige Tafeln konnten in Trier und New York ausfindig gemacht werden – zeigt eindrucksvoll die hervorragende Meisterschaft des unbekannten Künstlers. Vor allem die Darstellung des heiligen Laurentius vor seinem Peiniger Kaiser Valerian zeichnet sich durch eine treffende, teils fast karikaturistische Charakterisierung der handelnden Personen aus. Koller hatte das Werk zwar groß herausgestellt, aber nur mit 35.000 bis 45.000 Franken bewertet. Da waren die Jäger und Sammler im Auktionssaal und an den Telefonen ganz anderer Meinung: 235.000 Franken wurden schließlich bewilligt. Für die Wertsteigerung machte Cyrill Koller dann die fundierte Recherche seines Hauses verantwortlich.


Alte Meister

Das war am 23. September nicht die einzige Steigerung unter den mit rund hundert Losnummern gut besetzten, aber immerhin zur Hälfte liegengelassenen Alten Meistern. Von 75.000 bis 90.000 Franken auf 300.000 Franken trieb ein russischer Sammler das Stillleben mit Zitrone, Weinglas, Glaskrug, Kastanien und Haselnüssen in einer Nische aus der Hand Jacob van Walscapelles. Der Niederländer gehört zu den eher späten Vertretern seines Genres, machte in der jüngsten Vergangenheit jedoch schon häufiger mit starken Auktionspreisen auf sich aufmerksam. Mit 260.000 Franken schloss eine Heilige Familie vor weiter Landschaft des Antwerpener „Meisters der Mansi-Magdalena“ um 1515/25 sehr solide ab und hängt nun ebenfalls in Russland (Taxe 220.000 bis 280.000 SFR). Bei Giovanni Francesco Barbieris büßender Magdalena, das Hauptwerk der Italiener, ließen sich die Bieter gar zu 240.000 Franken verleiten (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR). Ihr lief eine impressionistisch anmutende Piazza di San Marco mit Blick auf die Markusbasilika von Francesco Guardi bei 200.000 Franken beinahe den Rang ab (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Auf der anderen Seite aber blieben einige der hochgehandelten Stücke unveräußert. Dazu gehörte mit dem prunk- und geheimnisvollem „Gastmahl des Belsazar“ von Frans Francken II um 1610 für geschätzte 700.000 bis 900.000 Franken nicht nur das Hauptlos der Auktion, sondern auch eine Reihe von Stillleben: Die beiden Blumen und Fruchtarrangements Ambrosius Bosschaerts d.J. in Flechtkörben von 1631 und circa 1633 zwischen 200.000 und 300.000 Franken sowie Jacob Marrels Blumen in einer Tonvase mit Kirschen und Aprikosen auf einer Konsole von 1645 waren die prominentesten dieser Rückgänge (Taxe 350.000 bis 450.000 SFR). Wenigstens der dritte der drei angebotenen Bosschaerts – schon das allein ein seltenes Ereignis auf dem Kunstmarkt – enttäuschte nicht: 380.000 Franken erzielte sein 1633 datiertes Stillleben mit Früchten ebenfalls in einem Flechtkorb sowie einer kleinen Glasvase mit Blumen daneben. Wie der Walscapelle und die Tafel des Mansi-Meisters wanderte die kleine Kupferplatte wieder in den Besitz russischer Käufer (Taxe 350.000 bis 450.000 SFR).

Auf Kupfer malte auch Jan van Kessels d.Ä. eine kleine Ölstudie von allerlei Käfern und anderen Insekten zwischen roten und weißen Johannisbeeren. Sie kostete jetzt 155.000 Franken (Taxe 45.000 bis 65.000 SFR). Im preislichen Mittelfeld reüssierten Josse de Mompers d.J. Reiter bei einem Wasserfall vor weiter Landschaft zur unteren Grenze von 70.000 bis 90.000 Franken sowie Cornelis de Heems hängendes Blumenarrangement mit Früchten an einer blauen Schleife bei 30.000 Franken ebenfalls am unteren Rand der Schätzung. Von 10.000 Franken auf 32.000 Franken sprang Otto Marseus van Schriecks dunkler Waldboden mit Schmetterlingen, Schlange, Frosch und Libelle, während die Gebote für Allart van Everdingens Landschaft mit Bauernhaus und Wasserfall schon bei 40.000 Franken stoppten (Taxe 45.000 bis 65.000 SFR). Auf 35.000 Franken konnte Jan Weenix’ Bildnis des Amsterdamer Kaufmanns Goor mit einer Hafenszene im Hintergrund von 1686 seinen Wert dagegen verdoppeln. Die ungewöhnliche Darstellung eines Jagdfalken mit fürstlichem Kopfschmuck, das früher Gentile Bellini zugeschriebene Werk eines italienischen Meisters der Barockzeit, wurde mit 55.000 Franken honoriert (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR).

Neuere Meister

Die größte Überraschung des 19ten Jahrhunderts war wohl der Kapriole, die der energische junge Achilles bei der Landung vor Troja vollführte: An dem dramatisch inszenierten und vom klassizistischen Schönheitsideal zeugenden Großgemälde, das auf die Schule Jacques-Louis Davids verweist, war ein Etikett mit dem Namen „B. Thomas Henry“ angebracht. Es könnte auf den sonst wenig bekannten Maler und Mäzen Bon-Thomas Henry hindeuten, der seiner Heimatstadt Cherbourg ein Museum mit seinem Namen hinterlassen hat. Wegen der zweifelhaften Autorschaft und dem nicht allzu guten Erhaltungszustand hatte Koller das Gemälde nur auf 7.000 bis 9.000 Franken angesetzt und war über die 280.000 Franken ebenso überrascht wie alle anderen Beobachter. Ansonsten waren die Steigerungen bei den Neueren Meistern durchaus rarer gesät. Mit 120.000 Franken für eine im Sonnenlicht flirrende Winterlandschaft des Russen Konstantin Ivanovich Gorbatov aus dem Jahr 1928 konnte gerechnet werden (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR), ebenso wie mit den 115.000 Franken für Alfred de Dreux’ galoppierenden Schimmel mit zwei Hunden von 1857 (Taxe 100.000 bis 140.000 SFR).

Für die elegante Malerei des Salon, hier des spanischen, stand Francisco Miralles y Galup mit seiner impressionistischen Straßenszene samt Kutschen und einer Reiterin vor einem Gasthof für 24.000 Franken (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Noch ganz romantisch angehaucht ist Ippolito Caffis abendliche Vedute aufs überwiegend ruinöse Forum Romanum für 40.000 Franken (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Aus deutschen Landen bewährte sich Hans Thomas arme „Zitronenverkäuferin“ von 1880 bei 52.000 Franken (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Die drei wichtigeren Arbeiten Carl Spitzwegs, darunter die kleine Holztafel „Im Garten – Der Philosoph“ aus den frühen 1850er Jahren (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR), wurden dagegen allesamt zurückgewiesen; einen Abnehmer fand nur die flott gemalte Landschaft mit Faust und Gretchen vor der Stadtsilhouette Merans bei 19.000 Franken (Taxe 18.000 bis 25.000 SFR). Bemerkenswert günstig muteten wieder 35.000 Franken für eine Waldlandschaft mit Wasserfall Gustave Courbets aus der Zeit um 1873 an. Doch der gerade in jüngster Vergangenheit in großen Ausstellungen Vielgefeierte scheint zu viel gemalt zu haben, als dass jedes seiner Werke mit Höchstpreisen von den Wänden gerissen würde (Taxe 35.000 bis 50.000 SFR). Sein Barbizon-Kollege Virgilio Narcisso Diaz de la Peña heimste mit seinem dichten Wald von Fontainebleau aus dem Jahr 1868 ebenfalls taxgerechte 30.000 Franken ein.

Zeichnungen und Grafik

Die Abteilung Zeichnungen begann mit einem starken Zuschlag bei 80.000 Franken für eine Buchmalerei des frühen 14ten Jahrhunderts aus dem Bodenseegebiet, die zwei Szenen aus dem Leben der heiligen Katharina von Alexandrien präsentiert (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Wie immer als recht unberechenbar erwiesen sich die jüngeren Handzeichnungen. Ein Florentiner Männerkopf um 1650 mit lockigem Jünglingshaar beispielsweise schaffte den Sprung von 8.000 bis 10.000 Franken auf 17.000 Franken. Den gleichen Preis erzielte eine saubere Federzeichnung des Schweizers Johann Melchior Füssli, allerdings nur von 1.000 bis 1.500 Franken aus. Das Motiv war ausschlaggebend: Ein exotisches Biest wie das in eine Art Bilderrahmen gestellte Rhinozeros vor einer Landschaftskulisse kommt immer gut an.

Von 1.800 bis 2.500 Franken sogar auf 28.000 Franken schoss ein Entwurf mit Szenen aus dem Leben der heiligen Barbara. Offenbar hat hier jemand genau gewusst, zu welchem Deckenfresko diese Studie gehört. Alle wurden sie indes übertroffen von der unscheinbaren Gouache eines Kapernstrauch- und Ginsterzweiges samt Käfer mit der Datierung 1693. Hier nun dürfte der Name der Künstlerin entscheidend gewesen sein: Maria Sibylla Merian kann fast immer mit begeisterten Anhängern rechnen. 38.000 Franken lautete diesmal der Ertrag (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Immerhin noch auf 7.000 Franken verbesserte sich das idyllische Waldstück mit lagernden Personen, einem Wanderer und Hirschen, das Johann Georg von Dillis 1791 mit grauer Tusche niedergelegt hat (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR).

Einen echten Treffer landete Koller in der Abteilung Grafik und Bücher, die sich losbezogen bei guten 66 Prozent verabschiedete, mit der Radierung „Der entweihte Parnass“, der dem Sieneser Renaissancekünstler Domenico Beccafumi zugeschrieben wird. Der wohl aus dem frühen 17ten Jahrhundert stammende Druck war offenbar genau dieser Eigenschaft wegen nur mit 700 bis 900 Franken ausgezeichnet, wurde aber bis auf 30.000 Franken hochgehandelt. Da konnte nicht einmal Rembrandt mithalten, der nicht mehr als 5.200 Franken für seine Radierung „Greis in weitem Samtmantel“ um 1632 erzielte (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Einige Kostbarkeiten lagen schließlich unter den Büchern aus. David Herrlibergers „Neue und vollständige Topographie der Eydgenoßschaft“ von 1765 mit weit über dreihundert teils doppelseitigen Tafeln erwies sich als die begehrteste von ihnen: 32.000 Franken bewilligte ein Bieter für das überdies schön erhaltene Exemplare (Taxe 12.000 bis 15.000 SFR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



12.10.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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