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Aktuellzum Archiv:Ausstellung

In der Gegend in und um Murnau nahm mit dem Blauen Reiter vor genau einhundert Jahren die Avantgarde der Kunst ihren Anfang

Revolution der Malerei in der Provinz



Wer Neues verfolgt, muss den Kopf frei haben, und da wird es in Metropolen rasch zu eng. Die bayerische Landeshauptstadt und ihr landschaftlich beseelendes Umfeld boten der Bewegung des Blauen Reiters diesbezüglich einen idealen Nährboden. Vor genau einhundert Jahren, am 18. November 1911, erfolgte der maßgebliche Schritt. In der modernen Münchener Galerie von Heinrich Thannhauser eröffnete die in aller Eile organisierte Erstausstellung der „Redaktion Blauer Reiter“. Vor allem wegen der Ausjurierung eines Bildes von Wassily Kandinsky war jener mit weiteren Malern aus der 1909 eben von ihm gegründeten „Neuen Künstlervereinigung München“ ausgetreten und hatte die eigene Schau organisiert. Bis zum 3. Januar 1912 wurden rund 45 Bilder unterschiedlicher stilistischer Prägungen gezeigt. Franz Marc und Kandinsky hatten dazu eingeladen. Ihnen kam es nicht auf modische Kriterien an, vielmehr sahen sie innere Visionen mit dem Hang zu abstrahierenden Tendenzen als verbindendes Element.


An erster Stelle stand also eine geistige Haltung. Daher ist der Blaue Reiter nicht als Gruppe mit einem verbindlichen Reglement oder als Lebensgemeinschaft wie etwa die „Brücke“ zu verstehen, sondern als eine in lockerer Verbindung stehende Malerschar um die Hauptfiguren Kandinsky und Marc. Neben den beiden Einladenden nahmen an der legendären Ausstellung andere Vertreter der Kerntruppe teil, darunter Gabriele Münter, August Macke, Heinrich Campendonk, aber auch Henri Rousseau, Robert Delaunay oder der Komponist Arnold Schönberg, was als Zeichen der Offenheit verschiedener kreativer Tendenzen auch vor dem Hintergrund der internationalen Avantgarde verstanden werden sollte.

Der Weg zu diesem Ereignis entwickelte sich in Etappen. Als zentrale Person agierte der 1866 in Moskau geborene Wassily Kandinsky. Der promovierte Jurist verzichtete auf eine Anwaltskarriere, um Maler zu werden. Aus diesem Grund übersiedelte er im Dezember 1896 nach München. Das Studium der Malerei startete er an der privaten Malschule von Anton Azbé. Danach lernte er bei Franz von Stuck an der Münchener Kunstakademie. Bei Azbé studierten auch viele weitere Russen, so Alexej von Jawlensky und Marianne von Werefkin, deren gemeinsame Wohnung in der Schwabinger Giselastraße 23 zum Treffpunkt avantgardistischer Maler wurde, die gegen das gediegen Lehrhafte der Akademien opponierten. Frauen, die hier erst ab 1920 zugelassen wurden, und Andersdenkenden blieben nur private Malschulen, die im Künstlerviertel Schwabing florierten.

Auch Kandinsky etablierte hier 1901 seine Malschule „Phalanx“ in einem Holzhäuschen im Garten. Mit seinen Schülern, zu denen Gabriele Münter als eine der ersten gehörte, unternahm er Ausflüge ins Umland, da man sich in der Stadt zu eingeschränkt fühlte. Im Jahr 1908 entdeckten Münter und Kandinsky das mit der Eisenbahn ausgezeichnet erreichbare Murnau am Staffelsee als idealen Ort für geeignete Malaufenthalte. Im August 1909 erwarb Gabriele Münter für 12.500 Reichsmark ein gerade für Sommerfrischler erstelltes Domizil rund 300 Meter vom Ortskern entfernt. Bis zum Kriegsausbruch 1914 verbrachte sie im so genannten „Russenhaus“ mit ihrem nunmehrigen Lebensgefährten Kandinsky eine produktive Schaffensphase, in der sie entscheidende Schritte hin zur Abstraktion unter Verarbeitung von Motiven vor Ort unternahmen.

Nebenbei diente das Haus als Redaktionszentrale des neuen Almanachs „Blauer Reiter“. Die von Kandinsky und Marc entworfene und im Mai 1912 in München herausgegebene Pogrammzeitschrift vermittelte in Texten nebst reichem Bildmaterial, wie in einer Synthese der Malerei, der Musik, der Dichtung und des Theaters eine geistige Erneuerung über die Kunst herbeigeführt werden könne. Über die Namensgebung, einprägsam visualisiert durch ein von Kandinsky gestaltetes Titelblatt, gibt es viele Spekulationen. Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass in dem kleinen Gartenhaus, das zu Franz Marcs seit 1909 bewohntem Sindelsdorfer Anwesen gehörte, beim Diskutieren der Titel unter den Zweien erdacht wurde. Blau steht für das geheimnisvoll Romantische, Pferde sind Marcs bevorzugte Motive.

Die imponierende Landschaft zwischen Murnau und Kochel am See kann von der kunsthistorischen Entwicklung des neuen Malstils nicht getrennt werden. Viele Motive der Gegend beherrschen die Werke der Maler, deren fruchtbares diskursives Wirken schon rasch der Erste Weltkrieg beenden sollte. Kandinsky musste 1914 Deutschland verlassen und kam nie mehr nach Murnau zurück. Marc und August Macke fallen 1916 und 1914 auf den französischen Schlachtfeldern des Krieges. Nur Gabriele Münter kehrte zurück und wohnte bis zu ihrem Tod 1962 zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten, dem Kunsthistoriker Johannes Eichner, in ihrem Murnauer Haus. Rund 90 Ölgemälde Kandinskys hielt sie hier versteckt, die sie 1957 dem Münchener Lenbachhaus stiftete.

Nach Jahren privater Aktivitäten wurden die Originalschauplätze des Blauen Reiters im „Blauen Land“ rund um Murnau in Etappen neu erschlossen. Ein Juwel hält das 1993 eröffnete Murnauer Schlossmuseum bereit. Hier lassen sich Gemälde Münters und Kandinskys studieren, die örtliche Situationen interpretieren. Neben Porträts, Straßenzügen oder Landschaften halten sie besonders oft den grandiosen Ausblick vom Münter-Haus auf den Ortsmittelpunkt mit Kirche, Schloss und Friedhof fest. Die Maler verbindet, dass sie das zum Ausdruck zu bringen, was sie fühlen, weniger, was sie sehen. Ergebnis sind auf Grundformen reduzierte, flächige Darstellungsweisen, die auf alles Nebensächliche verzichten. Leuchtende, kontrastreich gesetzte Farben steigern deutlich Intensität und bildlichen Ausdruck.

Die großflächige, die Landschaft rahmende Alpensilhouette, die klaren Farben der Natur bei intensiven Lichtverhältnissen und lokale Ausprägungen der Volkskunst mögen Münter, Kandinsky und ihren Kollegen Anregungen gegeben haben. Farbkräftige Hauptformen mit dunklen Umrisslinien geben vielen Bildern ein prägnantes gestalterisches Gerüst, dessen Inspiration auf das Schaffen des ortsansässigen Glasmalers Heinrich Rambold zurückzuführen sein dürfte. Ursprünglichkeit und Unmittelbarkeit, Verzicht auf Räumlichkeit und fein gegliederte Pinselführung, dicke Linien, leuchtende Farben kennzeichnen die Murnauer Schaffensphase.

Während Gabriele Münter noch weitgehend dem Traditionellen verhaftet bleibt, zeigen die stark vereinfachten Silhouetten Wassily Kandinskys variantenreiche Entwicklungssprünge. Alles Gegenständliche erhält einen Klang, religiöse und musikalische Aspekte münden in symbolistische Tendenzen. Kandinsky gelangt zu einer Kunst geistig-kosmischen Charakters mit anthroposophischen Einschlägen. Derzeit untersucht eine Jubiläumsausstellung im Schlossmuseum Murnau den Einfluss japanischer Kunst auf den Freundeskreis des Blauen Reiters.

Das gegenüber am Hang des Dünabergs gelegene Haus Gabriele Münters wurde nach ihrem Tod über Jahre vermietet und nach Beendigung der Mietverhältnisse 1998/99 auf seinen Ursprungszustand zurückgeführt. Seit Sommer 1999 beherbergt das heimelige Mansarddachhaus mit Schopf ein Museum. Neben eigenhändig entworfenen, bemalten Möbeln versetzen den Besucher auch Gemälde, Grafiken, Hinterglasbilder von Münter und Kandinsky in die Atmosphäre vor dem Ersten Weltkrieg. Die Treppenwangen zieren noch Schablonenmalereien des Blauen Reiters. Neben russischen Künstlerkollegen fanden sich hier zahlreiche Literaten und Künstler ein, darunter Franz von Lenbach, Olaf Gulbransson, Oskar von Miller, Prinz Rupprecht von Bayern, Ludwig Ganghofer oder Friedrich August von Kaulbach. Bis zum April 2012 zeigt eine kleine Ausstellung Perlenstickereien und Textilarbeiten des Künstlerpaares. Vom rekonstruierten Garten hat man einen vorzüglichen Blick zu Kirche, Schloss und Friedhof, auf dem Gabriele Münter in Blickweite ihres Hauses die letzte Ruhe fand.

Im nahen Kochel am See und Sindelsdorf erinnern Rundwege mit reproduzierten Gemälden auf Motivtafeln an den hier ansässigen Maler Franz Marc. Für fünf Reichsmark Monatsmiete hatte sich Marc 1910 in einem Sindelsdorfer Bauernhof einquartiert, dessen Speicherraum er als Atelier nutzen konnte. Viele seiner berühmten Pferdemotive entstanden hier. Das erhaltene, aber baulich stark veränderte Anwesen an der Franz-Marc Straße 1 ist nicht zu besichtigen. Aufwendig restauriert und in eine öffentliche Anlage nahebei transloziert wurde die im originellen Fischgrätmuster gezimmerte Gartenlaube, in der sich der Künstlerkreis um Marc und Kandinsky zu Diskussionsrunden einfand. Erst 1914 erwarb Marc ein eigenes Haus in Ried nahe beim Kloster Benediktbeuern, in dem seine Ehefrau Maria Marc 1955 mit 79 Jahren verstarb. In seinen Tier-, insbesondere Pferdebildern vollzog Marc die Loslösung vom Natürlichen über stilisierte, gefühlvolle Linienführungen und dynamische Gesten. Nach einem Besuch bei Delaunay in Paris 1912 integrierte er zunehmend kubistisch-geometrische Strukturen in seine Gemälden.

70 Jahre nach dem Tod Marcs, dessen Grabstätte sich auf dem Friedhof von Kochel befindet, wurde 1986 in einer um 1900 errichteten Fabrikantenvilla oberhalb des Kochelsees das private Franz Marc Museum eröffnet. Der Nachlassverwalter und Testamentsvollstrecker Marcs, der Münchener Galerist Otto Stangl, brachte seine in der Nachfolge Marcs stehenden Bestände sowie die aus Werken von Künstlern der Brücke und des Blauen Reiters bestehenden Kollektion seines Schwiegervaters Rudolf Ibach ein.

2008 konnte ein exzellent gestalteter, mit Naturstein verkleideter, kubischer Erweiterungsbau eröffnet werden. Hier bietet sich genug Platz, das Œuvre Franz Marcs im Umfeld seiner Zeit und im Gefüge nachfolgender korrespondierender Schöpfungen dialogisch zu visualisieren. Der von den Züricher Architekten Diethelm & Spillmann geschaffene Bau gilt auch wegen seiner gelungenen Einbindung in die Landschaft hoch über sei Kochelsee als einer der besten Museumsneubauten der letzten Jahre. Bis zum 11. September ist hier die Ausstellung „Paul Klee – Die Konstruktion des Geheimnisses“ zu sehen. Klee, der wohnhaft in München nur sporadisch in das Rückzugsgebiet seiner Künstlerkollegen fuhr, überführte mit leichten Farben, zarten Federstrichen und kleinen Formaten die Malerei in reine Poesie. Ab dem 18. September führt die Ausstellung „Franz Marc und Joseph Beuys“ zwei Künstler zusammen, deren einigende Momente wie Naturverbundenheit, kreatürliches und pflanzliches Leben sowie christlich bestimmte Weltanschauung nun gegenübergestellt werden.

Am 2. Oktober 1911 zog auch der aus Krefeld stammende Künstler Heinrich Campendonk nach Sindelsdorf. Als jüngster beteiligte er sich an der ersten Ausstellung des Blauen Reiters. Verblüffend ist seine Affinität zur nahen Bergarbeiterstadt Penzberg, die ihm viele Motive für sein Schaffen bot. Das Stadtmuseum Penzberg konnte unlängst über einen Förderer einen stattlichen Fundus Campendonkscher Arbeiten erwerben und präsentiert eine Auswahl seiner religiösen sowie vom bäuerlichen Umfeld beeinflussten Bilder. Campendonks surrealistischer Duktus mit gesteigerter, teils hoch expressiver Farbgebung geht einher mit formaler Reduktion. Alles resultiert aus ekstatischen Schaffensprozessen. Besonders hervorzuheben sind seine Glasfenster. In der Penzberger Stadtpfarrkirche Christkönig ist sein Passionsfenster zu bewundern, das 1937 auf der Pariser Weltausstellung für Furore sorgte. Unter dem Titel „Licht. Farbe. Einsamkeit. Heinrich Campendonk – Ein blaues Leben“ zeigt das Museum derzeit eine aus internationalen Leihgaben bestückte Schau, die den Anspruch Penzbergs als ein Zentrum der Campendonk-Forschung unterstreicht.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden maßgeblichen expressionistischen Künstlervereinigungen, der Brücke und des Blauen Reiters, sind im genau zehn Jahre bestehenden Buchheim Museum in Bernried am Starnberger See zu entdecken. Im Bau des Architekten Günter Behnisch finden sich speziell Arbeiten der von Architekturstudenten in Dresden 1905 gegründeten, antibürgerlich ausgerichteten Lebensgemeinschaft „Die Brücke“. Werke von Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner und anderer Vertreter der bereits 1913 aufgelösten Gruppe zeichnen sich durch eine archaisierende, kraftvoll-aggressive, das Elementare monumental hervorkehrende Charakteristik aus. Der Blaue Reiter erweist sich im Vergleich als die weniger spektakuläre, romantischere und freiere Variante bei der Fortentwicklung der Malerei. Unter dem Titel „Die Blaue Brücke“ werden bis zum Jahresende in Anlehnung an ein gleichnamiges Aquarell von Lyonel Feininger bei allen individuellen Themen und eigenwilligen Bildsprachen trennende und einende Aspekte beider Künstlervereinigungen verdeutlicht.

„Paul Klee – Die Konstruktion des Geheimnisses“
bis 11. September 2011
Öffnungszeiten: Di bis So und an Feiertagen 10 bis 18 Uhr

Franz Marc Museum
Franz Marc Park 8-10
D-82431 Kochel am See
Telefon: +49 (0)8851 – 92 48 80

„Die Maler des Blauen Reiter und Japan“
bis 6. November
Öffnungszeiten: Di bis So 10 bis 17 Uhr

Schlossmuseum Murnau
Schlosshof 4-5
D-82418 Murnau am Staffelsee
Telefon: +49 (0)8841 – 476 207

„Gabriele Münter und Wassily Kandinsky – Perlenstickereien und Textilarbeiten“
bis 15. April 2012
Öffnungszeiten: Di bis So 14 bis 17 Uhr

Münter-Haus in Murnau
Kottmüllerallee 6
D-82418 Murnau
Telefon: +49 (0)8841 – 62 88 80

„Die Blaue Brücke. Alexej von Jawlensky und Lyonel Feininger“
bis 30. Dezember 2011
Öffnungszeiten: Di bis So von 10 bis 18 Uhr, ab November Di bis So 10 bis 17 Uhr

Buchheim Museum
Am Hirschgarten 1
D-82347 Bernried
Telefon: +49 (0)8158 – 99 700

„Licht. Farbe. Einsamkeit. Heinrich Campendonk“
bis 23. Oktober 2011
Öffnungszeiten: Mi bis So 10 bis 18 Uhr, Do bis 20 Uhr

Kontakt:

Buchheim Museum

Am Hirschgarten 1

DE-82347 Bernried

Telefon:+49 (08158) 99 700

Telefax:+49 (08158) 99 70 61

E-Mail: info@buchheimmuseum.de

www.blauesjahr.de



28.08.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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Buchheim Museum

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Franz Marc Museum

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Schlossmuseum Murnau

Bericht:


100 Jahre Idee des Blauen Reiters







Grabstätte von Franz und Maria Marc auf den Friedhof von Kochel am See

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Franz Marc, Kleine Komposition IV, 1914

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Das Franz Marc Museum in Kochel am See

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Blick in den Neubau des Franz Marc Museums

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Restaurierte Gartenlaube, einst Künstlertreff im Garten des Sindelsdorfer Domizils von Franz Marc

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Porträtbüste des Malschulinhabers Anton Azbé

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Schablonenmalerei an der Treppenwange im Murnauer Haus von Gabriele Münter

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im Buchheim Museum

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