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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Gute Ergebnisse brachten auch die Gemälde und Zeichnungen der Alten Kunst bei Bassenge in Berlin hervor

Teuere Speisen



Georg Flegel, Stillleben mit Kapaun, Austern und Artischocke, um 1630

Georg Flegel, Stillleben mit Kapaun, Austern und Artischocke, um 1630

Das Berliner Auktionshaus Bassenge ist nicht gerade der Spezialist für Gemälde Alter Meister. Doch wird dieses Segment seit einiger Zeit erfolgreich ausgebaut. Und auch in der letzten Auktionsrunde waren neben viel Gebrauchsware aus der Barockzeit einige Highlights versteckt, die die Käufer nicht übersahen. Mit sicherem Blick pickten sie sich etwa ein neu entdecktes Stillleben Georg Flegels heraus, das bisher unveröffentlicht bei einem süddeutschen Sammler hing. Dafür hatte der Frankfurter Maler einen Tisch dicht gedrängt mit einem Kapaun, Austern auf einem Kohlenfeuer, Brot und einer Artischocke gedeckt. Die sinnliche Sensibilität der Flegelschen Kunst lässt sich beispielsweise an der feinen Umsetzung des von kleinen Sphinxen getragenen Gewürzbehälters in der Bildmitte ablesen. Von seinem Können zeugen zudem die minutiös gearbeiteten Besteckgriffe, die abgebrochene Brotscheibe oder die den Kapaun garnierenden, in fahlem Licht verkürzt geschilderten Zitronenscheiben auf dem Zinnteller im Vordergrund. Für die späte Entstehungszeit in den 1630er Jahren spricht die begrenzte, einem Nachtstück ähnelnde Farbpalette, wie sie Flegel etwa auch in dem Frankfurter Gemälde „Große nächtliche Mahlzeit“ verwendete. Mit 110.000 Euro und damit mehr als dem Doppelten der Schätzung bestätigten die Bieter nicht nur diese neue Zuschreibung an Flegel, sondern gestalteten auch den einzigen sechsstelligen Betrag des Auktionstages.


Gemälde

Mit knapp 64 Prozent war die losbezogene Zuschlagsrate bei den Gemälden und Zeichnungen am 27. Mai weiterhin hoch, wenn auch nicht ganz so rosig wie bei der Druckgrafik einen Tag zuvor. Wiederum blieb keines der hochgehandelten Werke ohne Abnehmer. Etwas zurückhaltender war man dann bei einem wunderschönen Amsterdamer Herrenportrait aus der Zeit um 1620. Da mangels gesicherter Autorschaft – genannt wurden bislang unter anderem Werner van den Valckert und Thomas de Keyser – allein die Qualität entscheiden musste, griff ein Berliner Sammler ohne Gegenwehr und beherzt schon zum Limit von 55.000 Euro zu. Veranschlagt waren 70.000 Euro. Jeweils 18.000 Euro gab es für zwei italienische Werke: Carlo Francesco Nuvolones erneut angetretene „Maria Magdalena in der Wüste mit dem Engel“ (Taxe 18.000 EUR) und einen heiligen Josef mit Kind aus der venezianischen Schule des 18ten Jahrhunderts (Taxe 9.000 EUR).

Vieles blieb unterhalb der Schätzungen hängen, so etwa das feine Bildnis einer jungen Frau in grünem Kleid und schwarzen Schleier im Haar aus dem Umkreis Govaert Flincks bei 7.000 Euro (Taxe 9.000 EUR), das erstmals für den Wiener Barockmaler Daniel Seiter beanspruchte Gemälde „Tobias und der Engel“ bei 8.000 Euro (Taxe 12.000 EUR) oder die heilige Margarethe, hingegeben bei der Verehrung des Kreuzes, seines Landsmannes Martin Johann Schmidt bei 3.500 Euro (Taxe 4.500 EUR). Nicht allzu viele Sammler konnten sich auch für Gerard van Nijmegens frühklassizistisches Selbstbildnis mit Zeichenmappe und Pinseln vor der Staffelei von 1769 bei 4.000 Euro (Taxe 5.000 EUR), Christian Wilhelm Ernst Dietrichs Typenbeschreibung eines Edelmanns in Rüstung mit rotem Samtbarett bei 1.700 Euro (Taxe 1.800 EUR) und Christian Leberecht Vogels zartes Kinderbildnis eines Geschwisterpaares um 1803/04 bei 5.000 Euro erwärmen (Taxe 6.000 EUR).

Mit 80.000 Euro aus der Hand eines Londoner Kunsthändlers musste sich das Hauptlos der Neueren Meister, Jean Bérauds genreartige Szene „Au café“ von 1909 mit Backgammon-Spielern und einer gelangweilten jungen Dame, zufriedengeben. Auch hier war mit 95.000 Euro eigentlich etwas mehr erwartet. Einige günstigere Stücke konnten sich dagegen zum Teil beachtlich hocharbeiten wie Clara von Sivers’ üppiges, im Makart-Stil gemaltes Blumen- und Früchtestillleben von 1892 von 4.000 Euro auf 14.000 Euro, Oskar Begas’ sommerlicher Garten in Wannsee von 1878 mit einer riesig ins Bild gesetzten Bananenstaude von 3.500 Euro auf 17.000 Euro oder Gabriel von Max’ geheimnisvolles Bildnis einer jungen Dame, die über die Schulter hinweg ihren Blick in die Ferne schweifen lässt, von 2.500 Euro auf 11.000 Euro.

Etwa im Bereich der Schätzungen landeten Gotthardt Kuehls noch historistisch angehauchte Bilderbegutachtung „Beim Antiquar“ von 1871 für 13.500 Euro, Joseph Barthélémy Vieillevoyes freundliches Doppelbildnis eines Geschwisterpaares am Spinett von 1827 für 11.000 Euro und mit Rudolf von Voigtländers „Arabischen Händlern im Souk“ von 1889 für 8.000 Euro ein charakteristisches Produkt der Orientmalerei des 19ten Jahrhunderts. Etwas weniger Fortune hatte die junge Lautenspielerin mit alter Base in einer Fensternische bei 9.000 Euro, die im romantischen Gestus der junge Heinrich Wittich um 1835 gemalt haben soll (Taxe 12.000 EUR), ebenso Alexius Geyers Blick auf eine an felsiger Küste gelegene orientalische Stadt um 1847 und Ascan Lutteroths ebenfalls warme südfranzösische Landschaft um Menton bei jeweils 2.800 Euro (Taxen je 3.500 EUR). Auch Otto Scholderers 1885 als Pastell ausformuliertes Selbstbildnis im Profil und Ernst Koerners Blick auf Istanbul mit der Yeni- und der Süleymaniye-Moschee von 1921 blieben bei 3.800 Euro und bei 3.500 Euro unter den Erwartungen stecken (Taxen 4.500 und 4.000 EUR).

Im Gegenzug konnten dafür etwa Carl Georg Anton Graebs weite sizilianische Landschaft bei Palermo mit dem Monte Abbate und dem Monte Griffone auf 6.500 Euro (Taxe 6.000 EUR), Paul Matheys impressionistischer Sommernachmittag in einem kleinen Waldstück mit zwei lesenden Frauen auf 1.000 Euro (Taxe 900 EUR) und Max Friedrich Rabes’ im goldenen Licht erleuchteter Waldweiher mit Schwan und junger Frau beim Bad auf 3.300 Euro leicht zulegen (Taxe 2.500 EUR). Deutlicher fiel der Unterschied bei Wilhelm Ernst Herbigs Bildnis einer jungen Dame im gestreiften Kleid, vielleicht die Nichte des Künstler, mit 3.900 Euro (Taxe 1.500 EUR), Adolf Liers drei Fischer auf dem aufgewühlten Chiemsee mit 5.500 Euro (Taxe 1.200 EUR) und bei Leonhard Sandrocks in impressionistischen Dunst und Rauch gehüllte Frachtschiffe im Hamburger Hafen mit 3.200 Euro aus (Taxe 900 EUR). Louis Douzette konnte sich über mangelnden Zuspruch ebenfalls nicht beklagen. Schon seine Boddenlandschaft bei Mondschein mit einsamem Fischer von 1888 erreichte 5.000 Euro (Taxe 4.500 EUR), seine Silhouette von Venedig ebenfalls bei Nacht gar 5.500 Euro (Taxe 2.800 EUR).

Arbeiten auf Papier

Bei den Handzeichnungen ging die Zuschlagsquote leicht auf knapp 62 Prozent herunter. Doch lagen hier auch die Preisvorstellungen des Hauses und der Kunden mitunter besonders weit auseinander. Am deutlichsten zeigte sich dies am feurigen Wettstreit um eine braune Federzeichnung, die erst seit kurzem dem Portfolio des italienischen Barockmeisters Salvator Rosa zugewiesen wird. Auf 3.500 Euro angesetzt, wurde das Blatt, das die Entdeckung eines an einen Baum gefesselten Mannes durch einen Wanderer zeigt, schließlich erst bei 48.000 Euro Londoner Handel zugeschlagen. Hier traten auch wieder einmal die Kapriolen des Kunstmarkts zutage. Denn die Zeichnung, die in Rosas Florentiner Zeit um 1640/50 datiert, hatte Bassenge schon vor einem Jahr im Angebot. Bei einer Schätzung von 7.500 Euro blieb sie damals aber links liegen.

Kaum weniger heftig wurde um zwei gut ausformulierte niederländische Zeichnungen um 1580 mit einer Geißelung und einer Kreuzigung Christi gerungen. Sie schossen von 1.200 Euro auf 16.000 Euro. Leichtere, aber immer noch beachtliche Steigerungen verzeichneten zudem Federico Baroccis Studie zu einer Immaculata Concezione von 7.000 Euro auf 9.500 Euro sowie eine donauländische Anbetung der Könige mit der Datierung 1525 von 4.500 Euro auf 8.400 Euro. Aus den Niederungen um 400 Euro erhob sich Jacob de Rijcks schöne Baumlandschaft mit Reiter an einem Gehöft auf 5.000 Euro. Etwas darüber positionierte sich mit 5.300 Euro Daniel Seiters flott skizzierte Schindung des Marsyas (Taxe 3.000 EUR).

Mit Abschlägen mussten sich Abraham Bloemaerts Skizzenblatt mit vier Studien zu einer lagernden Frauenfigur um 1625/30 auf 2.000 Euro (Taxe 3.000 EUR), Hans Rottenhammers lavierte Federzeichnung, die um 1615 eine große Komposition mit dem heiligen Jakobus als Fürbitter bei der Schlacht von Clavigo vorbereiten sollte, und Johann Christoph Storer Altarblattentwurf für eine Mariae Himmelfahrt von 1641 auf jeweils 4.000 Euro (Taxen je 6.000 EUR) sowie die beiden fein ausgearbeiteten südlichen Landschaften mit heimischem Viehbestand von Paul van Somer II auf 3.000 Euro zufrieden geben (Taxe 3.500 EUR). Etwa im Rahmen der Schätzungen platzierten sich Luca Cambiasos rasche Federskizze einer lesenden Sibylle in den Wolken bei 4.400 Euro (Taxe 4.500 EUR), Gottfried Stadlers ruhig schlafender Hund von 1660 bei 1.300 Euro (Taxe 1.500 EUR) und bei jeweils 1.500 Euro Johann Franz Ermels’ bewaldete Voralpenlandschaft und Johann Fasolds Verleugnung Petri (Taxen je 1.800 EUR). Ascanio della Pennas Ansicht des Doms zu Pisa mit dem berühmten schiefen Turm schaffte mit 2.800 Euro mehr als das Doppelte der Schätzung.

Bei den Zeichnungen des 18ten Jahrhunderts blieben größere Bietgefechte aus. Als einer der Favoriten ging Christian Wilhelm Ernst Dietrichs Verkündigung der Hirten ins Rennen. Doch niemand wollte für das weit ausgearbeitete Blatt 6.000 Euro berappen. So nahm die erste Stelle bei 6.000 Euro die frühklassizistische Figurenkomposition „Rinaldo verlässt Armida“ ein, für die Angelika Kauffmann in Anspruch genommen wird (Taxe 7.500 EUR). 4.000 Euro hieß der nächst höhere Wert. Er kam für Johann Wolfgang Baumgartners Rocaillearchitektur mit Madonna, Jesusknaben und einem Engel (Taxe 4.500 EUR), Giovanni Bettatis Studienblatt mit Maskaronen, auf dem er rückseitig noch den Entwurf eines Prozessionsstabs angelegt hat, und Christoph Nathes dichte Pinselzeichnung eines Bachlaufes mit kleinem Wasserfall und Hirte samt Vieh am Ufer zusammen. Vor eineinhalb Jahren hatte letztere bei Ketterer in München nur 900 Euro gekostet (Taxen je 2.400 EUR). Auf Interesse konnten zudem eine in alter Manier skizzierte dörfliche Landschaft mit sitzendem Bauern von Pieter Barbiers III mit 3.300 Euro (Taxe 1.800 EUR), Friedrich Heinrich Fügers martialischer „Tod der Virginia“ mit 3.800 Euro (Taxe 1.500 EUR) und Jean-Baptiste Huets „Satyr und Nymphe“ von 1784 mit 3.600 Euro bauen (Taxe 3.500 EUR).

Ähnlich unerwartete Preisentwicklungen wie bei den Alten Meistern hatte auch das 19te Jahrhundert zu bieten. Ein Skizzenblatt, auf welchem Wilhelm von Kaulbach Szenen seiner später in einem Band veröffentlichten Illustrationen zu Goethes „Reineke Fuchs“ vorbereitete, spielte bei einer Schätzung von 3.500 Euro schließlich 23.000 Euro ein. Hier setze sich ein Münchner Sammler durch. 28.000 Euro waren es sogar bei Ludwig Eduard Lütkes Blick auf die Wiegestation an der sogenannten Kommunikation mit Blick auf Stadtschloss und alten Dom in Berlin von 1824 (Taxe 6.000 EUR). Immer wieder Anklang finden detaillierte Naturstudien, mit denen sich Künstler in die Schönheit der Tier- und Pflanzenwelt versenken. Carl Georg Anton Graebs Abkonterfaktur von Distelzweigen und Schafgarbe 1846 erlöste stolze 8.000 Euro (Taxe 1.200 EUR). Auch Cantius Dillis’ Flusslandschaft bei Schloss Harlaching mit mächtigem Baum für 900 Euro (Taxe 800 EUR), Gottfried Minds typisches Aquarell einer Katzenmutter mit ihren drei Jungen für 3.400 Euro (Taxe 3.500 EUR) und Max Klinger schon impressionistisch aufgelöster Waldrand im Herbst für 3.600 Euro kann man dazu zählen (Taxe 1.200 EUR).

Fast ein Kuriosum ist Joseph August Knips Studienblatt mit Franziskanermönchen und Trinitariern, das aber mit 7.500 Euro ebenfalls hoch bedacht wurde (Taxe 1.200 EUR). Wie Ludwig Emil Grimm 1816 sich und seine Künstlerfreunde beim Besteigen des spukenden Vesuvs festhält, lässt einem auch das Schmunzeln über die Lippen gleiten. Dennoch wurden für die wunderliche Zeichnung 4.000 Euro bewilligt (Taxe 1.800 EUR). Einträglich waren zudem Grimms in Öl auf Papier skizzierte Beweinung Christi von 1834 bei 4.400 Euro (Taxe 2.500 EUR) und eine an Renaissancevorbilder geschulte Maria mit dem Leichnam Christi bei 3.400 Euro (Taxe 750 EUR). Gute Zeichenkunst der Nazarener reüssierte zudem in Form von Johannes Riepenhausens „Schutzengel mit zwei schlafenden Kindern“ bei 9.000 Euro (Taxe 1.500 EUR).

Landschaftliche Reize entfalteten Hermann Dycks gut ausgeführtes Aquarell mit Wanderern im Altmühltal von 1835 bei 550 Euro (Taxe 600 EUR), Adrian Ludwig Richters Blick über das Kloster Saint-Pons und das Paillon-Tal auf Nizza von 1821 bei 1.500 Euro (Taxe 1.200 EUR) und der Österreicher Josef Kuwasseg. Schon beim Wiener Versteigerer Hassfurther konnte er vor kurzem Erfolge verbuchen. Die wiederholten sich jetzt bei seinem Aquarell mit dem Panoramablick auf den Wildoner Tafelberg bei Graz mit 2.600 Euro (Taxe 1.800 EUR). Während Franz Skarbinas bildmäßiges Aquarell mit einer jungen Frau an der Staffelei vor der Neptungrotte im Schlosspark von Sanssouci nur 3.500 Euro einfuhr (Taxe 4.000 EUR), gerieten die Kunden bei Jørgen Valentin Sonnes unvollendetem Exemplar mit einem Viergespann und zwei Reitern in Uniform um 1820/30 in Verzückung und spendierten 4.200 Euro (Taxe 2.800 EUR). Ein letzter Höhepunkt war schließlich Franz von Stucks Plakatentwurf, auf welchem Abundantia und ein Genius ein leeres Schriftfeld flankieren. 14.000 Euro erzielte das farbig ausgestaltete Blatt (Taxe 2.400 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



21.07.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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